• Willkommen! Heute ist der 10. Dezember 2016

Episoden

Notlandung
Descent


Weltpremiere: 21.06.2002 Premiere DE: 09.04.2003 Regie: Peter DeLuise Drehbuch: Joseph Mallozzi, Paul Mullie
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



SG-1 betritt ein Goa'uld-Mutterschiff, das in der Erdumlaufbahn treibt und droht, in den Ozean zu stürzen. An Bord erhalten sie unerwartete Hilfe.


Ein Tok’ra-Spähschiff ist auf dem Weg zur Erde. An Board ist das SG-1 Team mit Col. Jack O’Neill, Major Samantha Carter, Teal’c, Jonas Quinn, sowie dem Tok’ra Jacob Carter, Major Davis und ein weiterer Wissenschaftler namens Dr. Friesen. Sie sind unterwegs zu einem Mutterschiff von Anubis, das vor kurzem im Orbit der Erde aufgetaucht ist, aber kein aggressives Verhalten gezeigt hat. Jacob scannt das Schiff und erkennt, dass der Schild abgeschaltet ist und die Waffen ebenfalls außer Funktion sind. Jonas grinst und O’Neill fragt ihn, wieso. Er erwidert, dass es für ihn das erste Mal ist, das er im Weltall ist und Teal’c fasziniert dies ebenfalls immer wieder aufs Neue.

Nach ein paar weiteren Scans spekuliert Carter, dass dieses Schiff vielleicht das Schiff ist, mit dem Anubis Thor entführt hatte. Außerdem stellt sich heraus, dass es keine Lebenszeichen an Bord gibt und alle Fluchtkapseln abgesprengt wurden. Es ist ein Rätsel, warum jegliche Kampfspuren fehlen. Jacob wendet ein, dass es nicht in der Natur der Goa’uld liegt, ein völlig intaktes Schiff zu verlassen, es muss mehr dahinter stecken. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt Jacob anstatt mit dem Schiff anzudocken, den Ringtransporter als Transportmöglichkeit auf das Ha’tak zu nehmen. Jonas möchte mit O’Neill und Carter auf das Schiff kommen, aber Jack gibt ihm den Befehl bei Teal’c auf dem Tok’ra-Spähschiff zu bleiben. Er akzeptiert diese Entscheidung und setzt sich neben Teal’c auf einen Sitz.

Während Teal’c General Hammond kontaktiert und ihm die Situation erklärt, sowie den Plan von O’Neill, das Schiff zu bergen, betreten die anderen das Raumschiff und aus dem Lautsprechersystem kommt ein seltsamen Geräusch, welches von niemandem erklärt werden kann. Auf der Brücke geht Jacob an den Hauptcomputer und erkennt, dass das Schiff komplett betriebsbereit ist, aber die Selbstzerstörung aktiviert wurde. Doch bevor dies passierte, wurde sie aus unerklärlichen Gründen gestoppt. Normalerweise wird die Selbstzerstörung gelöscht und nicht nur angehalten, und es besteht die Gefahr, dass der Selbstzerstörungsmechanismus jederzeit wieder losgeht.

O’Neill befiehlt Carter und Davis den Selbstzerstörungsmechanismus zu löschen um die Gefahr zu bannen und als beide den Raum verlassen haben, spricht Jacob sein Misstrauen gegenüber der Situation aus. Er erklärt O’Neill, dass das Raumschiff von Anubis ist und eine Art Trojanisches Pferd sein kann und damit für die Menschen extrem gefährlich ist. Daher rät Jacob von einer Bergung des Ha’taks ab, aber O’Neill lässt sich davon nicht beeindrucken. Er stimmt mit Jacob überein, als ihm dieser den Rat gibt das Mutterschiff überprüfen zu lassen, damit seinem Lieblingsplaneten nichts passieren kann, denn Jacob hat Angst, dass die Erde zerstört werden könnte.

Da der Selbstzerstörungsmechanismus unterbrochen werden konnte, wäre es für einen Goa’uld das Logischste den Hyperraum zu sabotieren. O’Neill macht sich daraufhin mit Friesen auf den Weg zum Hyperraumantrieb. Bevor sie die Brücke verlassen können, taucht erneut das Geräusch auf, und O’Neill möchte endlich wissen, woher es kommt, und was es zu bedeuten hat.

Sam und Davis sind auf dem Weg zur Computerzentrale, als sie von einer verschlossenen Tür, die Carter nicht öffnen kann, gestoppt werden. Sie funkt ihren Vater an und der erkennt, das der gesamte Bereich hinter der Tür versiegelt und die Lebenserhaltungssysteme abgeschaltet wurden Er hat dafür keine Erklärung, aber er versucht die Lebenserhaltung wieder zu starten und die Tür zu öffnen. O’Neill und Friesen haben unterdessen den Hyperraumantrieb kontrolliert und festgestellt, das dieser nicht sabotiert wurde. Als sie an den Schildgeneratoren vorbeikommen, möchte sich Friesen diese anschauen, denn das Mutterschiff hat die Technologie um die Waffen eines Asgard-Mutterschiffes abzuwehren. Das würde einen Vorteil gegenüber den anderen Goa’uld und den Asgard bringen, aber O’Neill verweigert Friesen den Blick darauf.

Jacob konnte die Tür zu einem weiteren Korridor öffnen, aber die letzte Tür vor der Computerzentrale ist durch Stabwaffenfeuer verschlossen worden. Jacob kann die Tür nicht öffnen, da die Stromkreise überlastet wurden und durchgebrannt sind. Für Sam sieht es immer mehr nach einem Saboteur an Board des Mutterschiffes aus, denn die Stromkreise wurden mit Absicht überlastet, um Reparaturen am Computer zu verhindern. Jack konnte das Problem mit der nicht öffnenden Tür mithören und begibt sich auf den Weg zu Sams und Davis’ Standpunkt. Friesen bekommt von ihm dem Befehl auf die Brücke zurück zu kehren, aber dieser geht in die entgegen gesetzte Richtung, nachdem O’Neill aus dem Blickfeld verschwunden ist.

O’Neill kommt bei Sam an und sprengt mit einer Ladung C4 die Tür. Sie können nun in den Computerraum gelangen. Friese irrt unterdessen im Schiff umher, er hat die Orientierung verloren. Plötzlich hört er Schritte. Er folgt dem Geräusch und sieht drei Goa’uld, die das Zeichen von Anubis auf der Stirn tragen. Der Anführer der kleinen Stoßtruppe zückt sein Schwert.

Auf dem Tok’Ra-Schiff kommen Jonas und Teal’c ins Gespräch. Jonas fragt Teal’c, wieso ihn O’Neill bis zu diesem Punkt hat mitkommen lassen, ihn aber nicht mit auf das Mutterschiff hat nehmen wollen. Teal’c antwortet ihm, dass dies Jonas’ erstes Mission sei, und er sich das Vertrauen von O’Neill erst gewinnen müsse. Jonas möchte von Teal’c wissen, ob es bei ihm genauso war, aber er verneint und Jonas versteht es nicht. Er hat ein Gerücht gehört, wonach Jack ihn nur ins Team genommen hat, damit kein Russe in das SG-1 Team kommt, aber Teal’c erklärt ihm, dass er auf Gerüchte keinen Wert legen soll, denn wenn O’Neill kein Vertrauen ins Jonas und seine Fähigkeiten hätte, so hätte er ihm bestimmt nicht im Team gewollt. Dies baut Jonas auf und er dankt, Teal’c, denn alle Außerirdischen sollten seiner Meinung nach zusammenhalten. Teal’C fasst dies als Versuch der Verschwörung auf, obwohl es nur ein Witz von Jonas sein sollte, wie Jonas ihm erklärt, und er vor Teal’cs komischen Humor gewarnt wurde.

Auf dem Mutterschiff studiert Carter die Logbücher des Schiffes und erfährt, dass dieses Ha’tak wirklich von Anubis benutzt wurde, um Thor zu entführen. Dies könnte einiges erklären, denn Thors Gehirn war mit dem Computer des Raumschiffes verbunden. Vielleicht hat Anubis das Gehirn eines Asgard unterschätzt und Thor konnte in den Computer gelangen. O’Neill versteht nicht, worauf Carter hinaus will. Sie versucht es ihm zu erklären. Vielleicht hat Thor ein paar Programme im Computer so umschreiben können, dass Anubis und die Besatzung gezwungen waren, das Schiff zu verlassen, damit sie nicht getötet werden. Vielleicht hat Thor eine Art Virus in den Computer gesetzt, der das Fehlverhalten der Steuerung und den unterbrochenen Countdown erklärt. Die Folge war, das Thor das Schiff in das Sonnensystem navigiert hat, um es dort den Menschen als Geschenk zu überlassen. Major Davis stempelt dies als Wunschdenken ab.

Carter befiehlt Friesen sich in den Computerraum zu begeben, doch dieser antwortet nicht und bei Jacob auf der Brücke kam er nie an. Jack begibt sich auf die Suche nach ihm, denn er vermutet, dass Friesen zu den Schildgeneratoren gegangen ist. Plötzlich kommt wieder das Geräusch aus der Funkanlage des Mutterschiffes und Davis spekuliert, dass es vielleicht Wortfetzen sein können, da es sich ständig wiederholt. Sam aber sieht es nicht so. Jack trifft Friesen vor den Schildgeneratoren an, aber Friesen liegt regungslos am Boden. Jack befiehlt Sam und Davis auf die Brücke zu gehen, denn Friesen ist tot.

Auf der Brücke wird Jacob von hinten angeschossen und geht regungslos zu Boden. Der Schuss traf ihn an der Schulter. Einer der Goa’uld begibt sich zu Steuerkonsole des Mutterschiffs und sie verschwinden danach wieder. Als Sam mit Davis und Jack auf der Brücke ankommen, rennt Sam zu ihrem Vater, der am Leben ist. Davis erkennt, dass das Schiff sich nicht mehr im Orbit befindet, sondern sich langsam in Richtung Erde bewegt. Die Steuerung ist ausgefallen und das Mutterschiff wird abstürzen, wenn sie nichts unternehmen. Jack bittet Teal’c um Hilfe und auf dem Tok’ra Schiff werden die Transportringe aktiviert. Es sind die 3 Goa’uld. Jonas wird fast erschossen, aber Teal’c kann ihn gerade noch retten und schaltet die drei Goa’uld mit seiner Zat aus. Als er die regungslos am Boden liegenden Jaffa entwaffnet, kommt Jonas mit einer Zat in der Hand angerannt, erkennt aber, dass der Kampf schon erfolgreich von Teal’c beendet wurde.

Wenn das Mutterschiff nicht seinen Kurs ändert, wird es 1000 Meilen süd-westlich von Alaska in den Nordpazifik einschlagen und dort eine große Flutwelle auslösen. Jacob befiehlt, die Trägheitsdämpfer und Schilde auf das Maximum zu stellen, damit das Schiff den Aufprall vielleicht übersteht. Teal’c tritt mit Jack in Kontakt und übermittelt eine schlimme Botschaft. Bei dem Kampf wurden die Ringtransporterkristalle zerstört und der Ringtransporter kann nicht mehr genutzt werden. Für einen Andockversuch ist es zu spät, weil das Ha’tak schon in wenigen Augenblicken in die Erdatmosphäre eintritt. Es gibt keine Chance auf Rettung.

Im SGC rät Hammond dem Präsidenten dazu, den Aufprall des Ha’taks als einschlagenden Meteor zu bezeichnen, der im Nordpazifik untergegangen ist. Dies ist um 08-00 passiert. Von China ist bisher keine Stellungnahme erbeten worden, aber Hammond wird in 10 Minuten mit dem russischen Delegierten des dortigen Stargate Centers telefonieren. Jonas und Teal’c kommen im SGC an und erfahren von Hammond, dass das Hatak womöglich noch intakt ist und ein Rettungsboot bereits auf dem Weg zur Absturzstelle unterwegs ist. Der einzige Einstiegspunkt wäre bei den Rettungskapseln, da diese durch eine Druckluftröhre vom Schiff gesprengt werden. Beide wollen sich der Rettungsaktion anschließen und bekommen von Hammond dafür grünes Licht.

Unterdessen auf dem Ha’tak:

Jacob scheint schwer verletzt zu sein, aber Selmak heilt sein gebrochenes Schlüsselbein bereits. Die drei Krieger konnten nicht bemerkt werden, da sie sich in einen Tiefen zustand von Kelno'reem versetzt haben müssen, bei dem das Herz nur ein bis zwei Mal in der Minute schlägt, dies sei von den Sensoren des Tok’ra-Schiffes nicht zu erkennen. Sam kommt auf die Brücke und erklärt, dass die Lebenserhaltung mit 50% arbeitet und es keine Möglichkeit gibt, den zerstörten Antrieb zu reparieren. Auch wurden bei dem Aufprall die unteren Decks beschädigt und durch den Außendruck besteht die Chance auf einen Hüllenbruch. Thors Virus muss intelligent sein, denn er hat sich gegen eine Zerstörung widersetzt. Sam möchte zurück in die Computerzentrale, um dort einige Sachen zu überprüfen. O’Neill folgt ihr.

Als das Rettungs-U-Boot ins Wasser gelassen wird, sind Sam und Jack auf dem Weg in den Computerraum. Erneut hören sie das Geräusch aus den Lautsprechern. Womöglich versucht der Virus mit ihnen in Kontakt zu treten. Plötzlich sieht Carter zusammen mit Jack einen Hinweis auf Wassereintritt, denn der Boden vor einer geschlossenen Tür ist nass. Jacob geht an den Computer auf der Brücke und sieht, dass die Technikebene überflutet ist. Das Schiff wird regelrecht von innen überflutet. Plötzlich schließt sich eine Tür vor ihnen und sie sind gefangen. In diesem kleinen Teil des Korridors beginnt das Wasser zu steigen und Jacob versucht alles, den Sicherheitsmechanismus auszuschalten, aber ohne das richtige Kennwort wird das kaum gelingen. Er bittet Sam und Jack um Geduld, denn er sucht nach einem Hintertürchen im Sicherheitsprogramm.

Unterdessen hat das Rettungsboot den visuellen Kontakt zum Mutterschiff hergestellt. Sam versucht die Tür von innen zu öffnen, aber es gelingt ihr nicht. Das Wasser steigt immer weiter und Jacob bekommt es nicht hin. Der Raum läuft voll und Jacob hat es aufgegeben. Er entschuldigt sich bei seiner Tochter, dass er ihr nicht helfen konnte. Plötzlich wird das Sicherheitsprotokoll gelöscht und die Tür öffnet sich. Das Wasser kann entweichen und Sam und Jack sind gerettet.

Jonas und Teal’c haben unterdessen das Schiff betreten, nachdem das Rettungs-U-Boot erfolgreich angedockt ist. Beide begeben sich auf Befehl von Jacob zur Computerzentrale um Jack und Sam zu helfen. Dann meldet sich Sam. Sie dankt ihrem Vater, dass er ihnen geholfen hat, aber er erwidert, dass er nichts getan hat, sondern sich das Sicherheitsprotokoll selbstständig gelöscht habe. Er hat keine Erklärung dafür. Jonas und Teal’c treffen in einem Korridor die beiden durchnässten Kollegen. Sie erzählen den beiden, dass sie mit einem Rettungsboot hier sind, aber Sam kann das Schiff noch nicht verlassen, da etwas sehr merkwürdiges auf dem Schiff vor sich geht. Sie begeben sich auf die Brücke, wo Davis versucht, die Stimme aus dem Lautsprechersystem zu entzerren.
Sam geht davon aus, dass der Virus intelligent ist, da er sonst nicht die Tür geöffnet hätte, was zum Tod von ihr und Jack geführt hätte. Wahrscheinlich kennt der Virus die beiden. Davis hat es geschafft, es ist Thors Stimme! Er nutzt das Kommunikationssystem um mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Es ist also kein Virus, sondern Thors Bewusstsein, welches das Schiff kontrolliert. Sie müssen Thors Bewusstsein aus dem Computer entfernen, um es den Asgard senden zu können, da Thors Körper künstlich am Leben gehalten wird, denn ohne Bewusstsein, kann sein Körper nicht leben. Es gibt aber ein Problem, denn wenn Thor aus dem Computer entfernt wird, geht der Selbstzerstörungsmechanismus weiter, weil er den Computer dann nicht mehr kontrollieren kann.

Jacob erkennt, dass es besser ist, wenn der Oberanführer der Asgard-Streitkräfte den Menschen etwas schuldet, als wenn sie ein fast zerstörtes Goa’uld-Mutterschiff hätten. Jack sieht das genauso und so begeben sich Teal’c, Sam und Jack erneut auf den Weg in den Computerraum. Jonas soll Jacobs und Davis nach oben zum U-Boot führen. In der Computerzentrale angekommen, schafft es Sam, Thors Bewusstsein in Speicherkristalle zu laden und diese zu entnehmen. Jack fragt sie, ob sie sich sicher ist, dass sie alles von Thor haben, denn er ist ein kleines, aber cleveres Kerlchen. Plötzlich wieder eine Stimme aus der Kommunikationsanlage. Es ist nicht mehr Thor, sondern eine Goa’uldstimme, die sagt, dass das Schiff in knapp 17 Minuten explodiert. Sie begeben sich auf den Weg zum U-Boot, als sie plötzlich vor einer Tür stehen, die nicht hätte verschlossen sein dürfen.

Jack kontaktiert Jacob, aber dieser sagt ihm, dass die anderen Wege auch alle überflutet sind, und es keinen anderen Weg gibt. Jack befiehlt Jacob daraufhin sich in das U-Boot zu begeben und schon einmal startbereit zu machen, denn ihnen wird schon irgendwas Anderes einfallen. Die einzige Möglichkeit zu entkommen ist mit den Gleitern, aber diese sind nicht für Unterwasserflüge gebaut, aber dennoch wäre es möglich, so Sam. Um mit den Gleitern zu entkommen muss das Kraftfeld am Hangartor aktiviert werden, aber die dortigen Systeme sind alle ausgefallen. Jack gibt Jacob noch mal den Befehl sich in das U-Boot zu begeben und es auf minimale Sicherheitsdistanz zu bringen.

Aber Jonas steigt nicht in das U-Boot. Er hat die Konstruktionspläne des Goa’uld-Mutterschiffes auswendig gelernt und weiß, dass es auf der Ebene, wo er sich derzeit befindet, eine Hilfsschalttafel befindet, mit der man die Energie umleiten kann. Jacob soll nicht auf ihn warten, und Jonas rennt los. Sam schafft es von ihrer Position aus nicht, nun gibt es nur noch eine Chance: Jonas.

Jacob meldet sich zum letzten Mal und teilt ihnen mit, dass sie sich nun vom Schiff entfernen werden, aber dass Jonas zurückgeblieben ist, um ihnen zu helfen. Er wünscht ihnen viel Glück und bricht die Kommunikation ab. Das U-Boot entfernt sich. Noch 7 Minuten bis zu Selbstzerstörung und Sam kann von ihrer Position aus die Energie nicht umleiten. Plötzlich schaltet sich das Kraftfeld ein, es war Jonas! Er hat es geschafft!
Jonas transportiert sich mit einem Ringtransporter zu Jack, Sam und Teal’c um mit ihnen mit den Todesgleitern zu entkommen. Sie steigen in die Gleiter und die Triebwerke werden gestartet. Jonas sitzt hinten bei O’Neill im Gleiter und dieser bedankt sich schon mal für die Hilfe, falls sie es nicht überleben sollten. Das Kraftfeld steht und die Gleiter schaffen es durch das Wasser bis an die Oberfläche, als unter ihnen das Mutterschiff in einer mächtigen Explosion explodiert.
Jacob hat es im U-Boot auch überstanden, ist aber laut eigener Aussage „ein wenig seekrank“. Jonas bekommt wieder ein Grinsen in seinem Gesicht und Jack fragt ihn, worüber er sich dieses Mal freut. Jonas erwidert, dass es sein erster Flug in einem Todesgleiter ist, und Jack macht daraufhin eine kleine Rolle. Auch er grinst nun.

SG-1 hat wohlbehalten und unversehrt das Goa’uld Mutterschiff verlassen!



Sam und Davis sind auf dem Weg zur Computerzentrale, als sie von einer verschlossenen Tür, die Carter nicht öffnen kann, gestoppt werden. Sie funkt ihren Vater an und der erkennt, das der gesamte Bereich hinter der Tür versiegelt und die Lebenserhaltungssysteme abgeschaltet wurden Er kann dafür keine Erklärung abgeben, aber er versucht die Lebenserhaltung wieder zu starten und die Türe zu öffnen. O’Neill und Friesen haben unterdessen den Hyperraumantrieb kontrolliert und dieser ist nicht sabotiert worden. Als sie an den Schildgeneratoren vorbeikommen, möchte sich Friesen diese anschauen, denn das Mutterschiff hat die Technologie, die Waffen eines Asgard Mutterschiffes abzuwehren. Das würde einen Vorteil gegenüber den anderen Goa’uld und den Asgard bringen, aber O’Neill verweigert Friesen den Blick darauf.


Jacob konnte die Tür zu einem weiteren Korridor öffnen, aber die letzte Tür vor der Computerzentrale ist verschlossen und von Stabwaffenfeuer getroffen. Jacob kann die Tür nicht öffnen, da die Stromkreise überlastet wurden und durchgebrannt sind. Für Sam sieht es immer mehr nach einem Saboteur an Board des Mutterschiffes aus, denn die Stromkreise wurden mit Absicht überlastet um Reparaturen am Computer zu verhindern. Jack konnte das Problem mit der nicht öffnenden Tür mithören und begibt sich auf dem weg zu Sams und Davis’ Standpunkt. Friesen bekommt von ihm dem befehl auf die Brücke zurück zu kehren, aber dieser geht in die entgegen gesetzte Richtung, nachdem O’Neill aus dem Blickfeld verschwunden ist.


O’Neill kommt bei Sam an und sprengt mit einer Ladung C4 die Tür. Sie können nun in den Computerraum gelangen. Friese irrt unter dessen im Schiff umher, er hat die Orientierung verloren. Plötzlich hört er schritte. Er folgt dem Geräusch und sieht drei Goa’uld, welche das Zeichen von Anubis auf der Stirn tragen. Der Anführer der kleinen Stoßtruppe zückt sein Schwert.


Auf dem Tok’Ra Spähschiff kommen Jonas und Teal’c ins Gespräch. Jonas fragt Teal’c, wieso ihn O’Neill bis zu diesem Punkt hat mitkommen lassen, ihn nun aber nicht mit auf das Mutterschiff hat nehmen wollen. Teal’c antwortet ihm, dass dies Jonas’ erstes Mission sei, und er sich das Vertrauen von O’Neill erst gewinnen müsse. Jonas möchte von Teal’c wissen, ob es bei ihm genauso war, aber er verneint und Jonas versteht es nicht. Er hat ein Gerücht gehört, wonach Jack ihn nur ins Team genommen hat, damit kein Russe in das SG-1 Team kommt, aber teal’c erklärt ihm, dass er auf Gerüchte keinen wert legen soll, denn wenn O’Neill nicht vertrauen ins Jonas und seine Fähigkeiten hätte, so hätte er ihm bestimmt nicht im Team gewollt. Dies baut Jonas auf und er dankt, Teal’c, denn alle außerirdischen sollten seiner Meinung nach zusammenhalten. Teal’C fasst dies als versuch der Verschwörung auf, obwohl es nur ein Witz von Jonas sein sollte. Jonas erklärt ihm, dass es nur ein Witz war und er vor Teal’cs komischen Humor gewarnt wurde.


Auf dem Mutterschiff studiert Carter die Logbücher des Schiffes und erfährt, dass dieses Hatac wirklich von Anubis benutzt wurde um Thor zu entführen. Dies könnte einiges erklären, denn Thors Gehirn war mit dem Computer des Raumschiffes verbunden. Vielleicht hat anubis das Gehirn eines Asgard unterschätzt und Thor konnte in den Computer gelangen. O’Neill versteht nicht, worauf Carter hinaus will. Sie versucht es ihm zu erklären. Vielleicht hat Thor ein paar Programme im Computer so umschreiben können, dass anubis und die Besatzung gezwungen war, das schiff zu verlassen, damit sie nicht getötet werden. Vielleicht hat Thor eine Art Virus in den Computer gesetzt, der das Fehlverhalten der Steuerung und den unterbrochenen Countdown erklärt. Die folge war, das Thor das schiff in das Sonnensystem navigiert hat, um es dort den Menschen als Geschenk zu überlassen. Major Davis stempelt dies als Wunschdenken ab.

Carter befiehlt Friesen sich in den Computerraum zu begeben, doch dieser antwortet nicht und bei Jacob auf der Brücke kam er nie an. Jack begibt sich auf die suche nach ihm, denn er vermutet, dass Friesen zu den Schildgeneratoren gegangen ist. Plötzlich kommt wieder das Geräusch aus der Funkanlage des Mutterschiffes und Davis spekuliert, dass es vielleicht Wortfetzen sein können, da es sich ständig wiederholt. Sam aber sieht es nicht so. Jack trifft Friesen vor den Schildgeneratoren an, aber Friesen liegt regungslos am Boden. Jack befiehlt Sam und Davis auf die Brücke zu gehen, denn Friesen ist tot.


Auf der Brücke wird Jacob von hinten angeschossen und geht regungslos zu Boden. Der Schuss traf ihn an der Schulter. Einer der Goa’uld begibt sich zu Steuerkonsole des Mutterschiffe und sie verschwinden danach wieder. Als Sam mit Davis und Jack auf der Brücke ankommen, rennt Sam zu ihrem Vater, der am Leben ist. Davis erkennt, dass das Schiff sich nicht mehr im Orbit befindet, sondern sich langsam in Richtung Erde bewegt. Die Steuerung ist ausgefallen und das Mutterschiff wird abstürzen, wenn sie nichts unternehmen. Jack bittet Teal’c um Hilfe und auf dem Tok’ra Schiff werden die Transportringe aktiviert. Es sind die 3 Goa’uld. Jonas wird fast erschossen, aber Teal’c kann ihn gerade noch retten und schaltet die drei Goa’uld mit seiner Zat aus. Als er die regungslos am Boden liegenden Jaffa entwaffnet kommt Jonas mit einer Zat in der Hand angerannt, erkennt aber, dass der Kampf schon erfolgreich von Teal’c zu Ende gebracht worden ist.


Wenn das Mutterschiff nicht seinen Kurs ändert, wird es 1000 Meilen süd-westlich von Alaska in den Nordpazifik einschlagen und dort eine große Flutwelle auslösen. Jacob befiehlt, die Trägheitsdämpfer und Schilde auf das Maximum zu stellen, damit das schiff den Aufprall vielleicht übersteht. Teal’c tritt mit Jack in Kontakt und übermittelt eine schlimme Botschaft. Bei dem Kampf wurden die Ringtransporterkristalle zerstört und der Ringtransporter kann nicht mehr genutzt werden. Für ein Andockversuch ist es zu spät, das das Ha’tak schon in wenigen Augenblicken in die Erdatmosphäre eintritt. Es gibt keine Chance auf Rettung.


Im SGC rät Hammond dem Präsidenten dazu, den Aufprall des Ha’tacs als einschlagenden Meteor zu bezeichnen, der im Nordpazifik untergegangen ist. Dies ist um 08-00 passiert. Von China ist bisher keine Stellungnahme erbeten worden, aber Hammond wird in 10 Minuten mit dem russischen delegierten des dortigen Stargate Centers telefonieren. Jonas und Teal’c kommen im SGC an und erfahren von Hammond dass das Hatac womöglich noch intakt ist und ein Rettungsboot bereits auf dem weg zur Absturzstelle unterwegs ist. Der einzige Einstiegspunkt wäre bei den Rettungskapseln, da diese durch eine Druckluftröhre von Schiff gesprengt werden. Beide wollen sich der Rettungsaktion anschließen und bekommen von hammond dafür grünes Licht.


Unterdessen auf dem Ha’tac:


Jacob scheint schwer verletzt zu sein, aber Selmac heilt sein gebrochenes Schlüsselbein bereits. Die drei Krieger konnten nicht bemerkt werden, da sie sich in einen tiefen zustand von Kelnorim versetzt haben müssen, bei dem das herz nur ein bis zwei Mal in der Minute schlägt, dies sei von den Sensoren des Tok’ra Schiffes nicht zu erkennen. Sam kommt auf die Brücke und erklärt, dass die Lebenserhaltung mit 50% arbeitet und es keine Möglichkeit gibt, den zerstörten antrieb zu reparieren. Auch wurden bei dem Aufprall die unteren Decks beschädigt und durch den Aussendruck besteht die Chance auf einen Hüllenbruch. Thors Virus muss intelligent sein, denn er hat sich gegen eine Zerstörung widersetzt. Sam möchte zurück in die computerzentrale, um dort einige Sachen zu überprüfen. O’Neill folgt ihr.


Als das Rettungs-U-Boot ins Wasser gelassen wird, sind Sam und Jack auf dem Weg in den Computerraum. Erneut hören sie das Geräusch aus den Lautsprechern. Womöglich versucht der Virus mit ihnen in Kontakt zu treten. Plötzlich sieht Carter zusammen mit Jack einen Hinweis auf Wassereintritt, denn der Boden vor einer geschlossenen Tür ist nass. Jacob geht an den Computer auf der Brücke und sieht, dass die Technikebene überflutet ist. Das schiff wird regelecht von innen überflutet. Plötzlich schließt sich eine Tür vor ihnen und Sam und Jack sind gefangen. In diesem kleinen teil des Korridors beginnt das Wasser zu steigen und Jacob versucht alles, den Sicherheitsmechanismus auszuschalten, aber ohne das richtige Kennwort wird das kaum gelingen. Er bittet Sam und Jack um Geduld, denn er sucht nach einem Hintertürchen im Sicherheitsprogramm.


Unterdessen hat das Rettungsboot den visuellen Kontakt zum Mutterschiff hergestellt. Sam versucht die Tür von Innen zu öffnen, aber es gelingt ihr nicht. Das Wasser steigt immer weiter und Jacob bekommt es nicht hin. Der Raum läuft voll und Jacob hat es aufgegeben. Er entschuldigt sich bei seiner Tochter, dass er ihr nicht helfen konnte. Plötzlich wird das Sicherheitsprotokoll gelöscht und die Tür öffnet sich. Das Wasser kann entweichen und Sam und Jack sind gerettet.


Jonas und Teal’c haben unterdessen das Schiff betreten, nachdem das Rettungs-U-Boot erfolgreich angedockt ist. Beide begeben sich auf befehl von Jacob zur computerzentrale um Jack und Sam zu helfen. Dann meldet sich Sam. Sie dankt ihrem Vater, dass er ihnen geholfen hat, aber er erwidert, dass er nichts getan hat, sondern sich das Sicherheitsprotokoll selbstständig gelöscht habe. Er hat keine Erklärung dafür. Jonas und Teal’c treffen in einem Korridor die beiden durchnässten Sam und Jack. Sie erzählen den beiden, dass sie mit einem Rettungsboot hier sind, aber Sam kann das Schiff noch nicht verlassen, da etwa sehr merkwürdiges auf dem Schiff vor sich geht. Sie begeben sich auf die Brücke, wo Davis dabei ist, die stimme die aus dem Lautsprechersystem kommt zu entzerren.


Sam geht davon aus, dass der Virus intelligent ist, da er sonst nicht die Tür geöffnet hätte, was zum tot von ihr und Jack geführt hätte. Wahrscheinlich kennt der Virus die beiden. Davis hat es geschafft, es ist Thors Stimme! Er nutzt das Kommunikationssystem um mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Es ist also kein Virus, sondern Thors Bewusstsein, welches das schiff kontrolliert. Sie müssen Thors Bewusstsein aus dem Computer entfernen, um es den Asgard senden zu können, da Thors Körper künstlich am leben gehalten wird, denn ohne Bewusstsein, kann sein Körper nicht leben. Es gibt aber ein Problem, denn wenn Thor aus dem Computer entfernt wird, geht der Selbstzerstörungsmechanismus weiter, denn Thor kann den Computer dann nicht mehr kontrollieren.


Jacob erkennt, dass es besser ist, wenn der Oberanführer der asgrad Streitkräfte den Menschen etwas schuldet, als wenn sie ein fast zerstörtes goa’uld Mutterschiff hätten. Jack sieht das genauso und so begeben sich Teal’c, Sam und Jack erneut auf den weg in den Computerraum. Jonas soll Jacobs und Davis nach oben zu U-Boot führen. In der Computerzentrale angekommen schafft es Sam, Thors Bewusstsein in Speicherkristalle zu laden und diese zu entnehmen. Jack fragt sie, ob sie sich sicher ist, dass sie alles von Thor hat, denn er ist ein kleines, aber cleveres Kerlchen. Plötzlich wieder eine stimme aus der Kommunikationsanlage. Es ist nicht mehr Thor, sondern eine goa’uld stimme, die sagt, dass das schiff in knapp 17 Minuten explodiert. Sie begeben sich auf den weg zum U-Boot, als sie plötzlich vor einer Tür stehen, die nicht hätte verschlossen sein dürfen.


Jack kontaktiert Jacob, aber dieser sagt ihm, dass die anderen Wege auch alle überflutete sind, und es keinen anderen weg gibt. Jack befiehlt Jacob daraufhin sich in das U-Boot zu begeben und schon einmal startbereit zu machen, denn ihnen wird schon irgendwas anderes einfallen. Die einzige Möglichkeit zu entkommen ist mit den Gleitern, aber diese sind nicht für Unterwasserflüge gebaut, aber dennoch wäre es möglich, so Sam. Um mit den Gleitern zu entkommen muss das Kraftfeld am Hangartor aktiviert werden, aber die dortigen Systeme sind alle ausgefallen. Jack gibt Jacob noch mal den Befehl sich in das U-Boot zu begeben und es auf minimale Sicherheitsdistanz zu bringen.


Aber Jonas steigt nicht in das U-Boot. Er hat die Konstruktionspläne der goa’uld Mutterschiffe auswendig gelernt und weiß, dass es auf der ebene wo er sich derzeit befindet, ein Hilfsschalttafel befindet, mit der man die Energie umleiten kann. Jacob soll nicht auf ihn warten, und Jonas rennt los. Sam schafft es von ihrer Position aus nicht, nun gibt es nur noch eine Chance: Jonas.


Jacob meldet sich zum letzten Mal und teilt ihnen mit, dass sie sich nun vom Schiff entfernen werden, aber dass Jonas zurückgeblieben ist, um ihnen zu helfen. Er wünscht ihnen viel glück und bricht die Kommunikation ab. Das U-Boot entfernt sich. Noch 7 Minuten bis zu Selbstzerstörung und Sam kann von ihrer Position aus die Energie nicht umleiten. Plötzlich schaltet sich das Kraftfeld ein, es war Jonas! Er hat es geschafft!
Jonas transportiert sich mit einem Ringtransporter zu Jack, Sam und Teal’c um mit ihnen mit den Todesgleitern zu entkommen. Sie steigen in die Gleiter und die Triebwerke werden gestartet. Jonas sitzt hinten bei O’Neill mit im Gleiter und diese bedankt sich schon mal für die Hilfe von Jonas, falls sie es nicht überleben werden. Das Kraftfeld steht und die Gleiter schaffen es durch das Wasser bis an die Oberfläche, als unter ihnen das Mutterschiff in einer mächtigen Explosion explodiert.
Jacob hat es im U-Boot auch überstanden, ist aber laut eigener Aussage „ein wenig seekrank“.
Jonas bekommt wieder ein grinsen in seinem Gesicht und Jack fragt ihn, worüber er sich dieses Mal freut. Jonas erwidert, dass es sein erster Flug in einem Todesgleiter ist, und Jack macht daraufhin eine kleine Rolle. Auch er grinst nun.


SG-1 hat wohlbehalten und unversehrt das Goa’uld Mutterschiff verlassen!

Aktuelles

SG-P sucht dich!

Hier kommt deine Chance: Wir suchen 2-3 Mitarbeiter, die unser Team verstärken. Schick uns deine Bewerbung und gestalte SG-P mit!

Werbung

Conventions

SpringCon 2017
- Phantasialand -

Freizeitpark trifft Convention!

   

mehr +
German Comic Con Frankfurt
- Messe Frankfurt -

Nach dem Erfolg der German Comic Cons in Dortmund und Frankfurt expandiert Cool Conventions nun auch in südlichere Gefilde und veranstaltet die German Comic Con Frankfurt.

   

mehr +
MCM Hannover Comic Con 2017
- Messe Hannover -

Nach einem erfolgreichen Jahr 2016 kehrt die MCM Comic Con auch im Jahr 2017 wieder nach Hannover zurück und begeistert sowohl mit der ein oder anderen Stargast-Ankündigung wie auch vor allem mit Cosplay, Manga, Anime und Gaming.

   

mehr +