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Episoden

Die Wiedergutmachung, Teil 2
Redemption, Part 2


Weltpremiere: 14.06.2002 Premiere DE: 02.04.2003 Regie: Martin Wood Drehbuch: Robert C. Cooper
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Die Goa'uld haben das Stargate in eine tödliche Waffe verwandelt und Carter muss einen Weg finden, die Erde vor der Vernichtung zu bewahren. Gleichzeitig begleitet Rya'c Teal'c und Bra'tac auf eine gefährliche Mission.


Fortsetzung von "Die Wiedergutmachung, Teil 1"
Die Uhr bis zur Überladung zeigt noch 54 Stunden…

Plötzlich kommt McKay eine Idee. Da sich bestimmte Arten von Wellen in beide Richtungen durch das Wurmloch be-wegen können, z.B.: Funkwellen, kann ein massiver EMP die Waffe auf der anderen Seite zerstören. Sam sieht ein Problem, denn es ist viel zu problematisch, da die Iris geöffnet werden müsste. Dadurch wird die Überladung nur noch verschlimmert und die Zeit bis zur Überladung würde sich halbieren. Hammond aber fragt, wann McKay den EMP bereit haben kann und dieser antwortet ihm, dass er in maximal 4 Stunden. bereit steht. Hammond gibt Sam die Mög-lichkeit in dieser Zeit eine bessere Lösung zu finden, oder der EMP wird aktiviert.

Auf Chulak versucht Bra’tac unter dessen zum zweiten Mal vergeblich einen Planeten anzuwählen. Er erkennt, dass diese Welt nicht anwählbar ist und erklärt Teal’c, dass sich die Waffe auf diesem Planeten befinden muss. Bra’tac und Teal’c begeben sich auf den Weg Richtung Ha’tak, um zu dem Planeten zu fliegen. Rya’c möchte mit, denn er will den Tau’ri helfen. Als sie aus dem Hyperraum kommen, erkennen sie, dass der Planet schwer bewacht wird. Zahlreiche Goa’uld Mutterschiffe sind in der Umlaufbahn. Bra’tac erkennt, dass sie das Ziel erreicht haben, denn wieso sollte ein Planet so schwer bewacht werden?! Teal’c erkennt, dass eine Landung nur mit Hilfe des Ringtransporter möglich ist. Bra’tac und Teal’c begeben sich in Richtung Transporterplattform, als Rya’c sagt, dass er mitkommen will. Er sagt zu seinem Vater, dass er bereit sei zu sterben, aber Teal’c will ihn nicht unnötig einer Gefahr aussetzen. Plötzlich wird das Ha’tak von Gleitern angegriffen; Anubis muss die Technologie besitzen getarnte Schiffe zu enttarnen. Rya’c darf letzt-endlich mit, denn an Bord des Ha’tak ist es genauso gefährlich wie am Boden. Chak’rel wünscht ihnen „Shel’nok“, und sie werden nach unten transferiert.

Unten auf dem Planeten wird der Ringtransporter schwer bewacht. Als Teal’c, Bra’tac und Rya’c dort ankommen, müs-sen sie sich heftig verteidigen. Rya’c wird dabei an der Schulter angeschossen. Während dessen ist der EMP bereit. Die Schutztüren des Stargateraums werden geschlossen und der EMP wird gestartet. Hammond gibt den Befehl die Iris zu öffnen. Die Energieübertragung auf das Stargate steigt um das 8-fache, das 10-fache, der EMP beginnt seinen elektro-magnetischen Impuls zu senden und die gesamte Elektronik fällt aus. Der EMP arbeitet nicht korrekt, er hat eine Fehl-funktion. Hammond befiehlt hektisch die Iris wieder zu schließen. Carter befolgt den Befehl und wird von einem Elekt-roschock getroffen. Sie fällt zu Boden. Alle Systeme sind tot, Carter auch?

McKay besucht Carter auf der Krankenstation. Sie ist nur leicht verletzt und trägt einen Verband an der Hand. McKay spricht seine Entschuldigung für das Vorgefallene aus, und erzählt Carter, dass er Angst davor hat, von ihr besiegt zu werden. Denn in seinen Augen ist sie eindeutig die bessere Wissenschaftlerin. Carter fragt McKay, wie viel Zeit noch bleibt. Dieser erwidert, dass sie recht hatte und sich die Zeitspanne bis zur Überladung durch Öffnen der Iris halbieren wird. Noch knapp 25 Stunden.

Teal’c, Rya’c und Bra’tac sehen die mächtige Waffe. Es ist keine Waffe der Goa’uld und auch nicht von den Asgard. Bra’tac sieht, dass es eine Waffe der Antiker ist, der Erbauer des Stargate-Netzwerkes. Anubis muss gelernt haben, die Technik zu nutzen, aber er kann solche Waffen nicht selber bauen. Daher bleibt nur eine Möglichkeit: Zerstörung der Waffe. Auf der Erde sieht Carter, dass Jonas vor dem Tor steht. Sie fragt sich, was er dort macht und begibt sich zu ihm. Jonas fragt sich schon seit seiner Ankunft, wie das Tor in den Berg kommt. Sam erklärt ihm, das oben im Berg eine Öffnung ist, und das Stargate durch einen Kran heruntergelassen wurde. Jonas erwidert ein trockenes „Interessant“ und denkt sich gleich, dass er Carter damit auf etwas aufmerksam gemacht hat. Sie selber erkennt es auch und entfernt sich vom Tor. Bra’tac und Teal’c sehen, dass die Waffe von einem Energiefeld geschützt wird. Sie begeben sich zu einem Pfad, der zu der Waffe führen muss. Rya’c ist nicht dabei, er musste zurück bleiben, und seinen Symbionten seine Wunde heilen lassen, die er sich beim Kampf am Ringtransporter zugezogen hat. Sam trägt die Idee von Jonas’ und ihr vor: Das Stargate muss mit der X-302 weit weg von der Erde gebracht werden und dort kann es dann, ohne Schaden anzurichten, explodieren. Aber sie müssen sich im Klaren drüber sein, dass sie dann kein Stargate mehr besitzen.

Auf dem Planeten geraten Bra’tac und Teal’c in einen Hinterhalt und werden gefangen genommen. Sie werden verhört und Teal’c sagt einem Jaffa von Anubis, dass die Jaffarebellion immer stärker wird. Der Jaffa aber weiß, dass Teal’c mit einem Jungen her gekommen ist. Er fragt ihn, wieso sie mit einem Jungen kommen um den Kampf der Männer zu kämpfen. Dies zeigt doch die Verzweiflung der Jaffa, oder ist es bei Teal’c etwas anderes? Muss er sich vor dem Jungen beweisen? Der Jaffa befiehlt Bra’tac zu bringen. Während dessen hebt der Kran das Stargate aus dem Berg. Chekov unterbreitet Hammond ein Angebot, welches direkt aus Russland kommt. Im Tausch gegen die Pläne für die X-302-Technik werden die Russen den Zugang zu ihre m Stargate dem amerikanischen SGC erleichtern. Hammond versteht dies als Mietangebot und Chekov bestätigt dies, aber Hammond rät davon ab, das zweite Tor zu nutzen, denn Anubis wäre noch immer im Besitz der Waffe und könnte daher noch einmal angreifen.

Sam und Jack reden über die Chancen auf Erfolg. Sie ist sich nicht sicher ob die X-302 mit dem Stargate, welches mehr als 32.000 Kilo wiegt die Erdumlaufbahn verlassen kann. Dazu wäre eine Höhe von 180.000 km nötig. Jack sieht ein, dass er alleine fliegen muss, denn jedes Pfund Gewicht, was eingespart werden kann, zählt. Sie sagt dem Colonel, dass sich Jonas etwas verdient, wenn der Plan gelingt. Jack reagiert sehr gereizt darauf, er fragt nach: „Was? Was verdient Jonas?“ Sam antwortet: „Irgend etwas; ihm verdanke ich diese Idee“ Kein Ton von O’Neill, die Tür des Aufzuges schließt sich.

Rya’c begibt sich auf den Weg, denn sein Vater und Bra’tac sind schon zu lange weg. Er sieht einen Gleiter. Während dessen werden Bra’tac und Teal’c zu einem anderen Ort verlegt. Die Trennungshöhe für die X-302 ist fast erreicht, denn sie wird von einem Flugzeug aus ausgesetzt. Dieses Flugzeug befindet sich mit der X-302 aufgeschnallt in 10.000 Me-tern Höhe als die Trennung ausgelöst wird. Die X-302 mit dem Stargate untergeschnallt fliegt in Richtung Weltraum. Jack erfährt ein starkes Ruckeln und beschreibt es, dass es sich anfühlt, als ob die X-302 fast auseinander bricht. 42.000 Meter sind geschafft, aber um den Hauptantrieb zu zünden müssen laut Carter mindestens 50.000 Meter er-reicht werden.

Die X-302 schlägt auf einmal Alarm, eine Hauptalarmmeldung. Das Backbordtriebwerk ist ausgefallen und O’Neill befindet sich erst auf 48.000 Metern Höhe. Die Anweisung lautet: Hauptantrieb starten! Nach langen Sekunden und schrecklich langem Bangen geht der Treibstoff zu Ende und die X-302 ist erst auf 130.000 Metern Höhe. Es fehlen noch 50.000 Meter. Die Mission ist fehlgeschlagen. X-302 wird in 42 Minuten in den Atlantik stürzen. McKay kommt auf die Idee, das Stargate dort zu versenken um den Schaden zu vermindern, aber laut Carter würde dies kaum etwas bringen. Die Zerstörungskraft, die vom Stargate ausgeht, ist noch immer gewaltig.

Auf dem Planeten werden Teal’c und Bra’tac noch immer zu einem anderen Ort eskortiert, als die Eskorte von einem Gleiter aus dem Hinterhalt beschossen wird. Es ist Rya’c! Bra’tac und Teal’c sind befreit!

Auf der Erde wird vergeblich nach einer möglichen Lösung gesucht. Plötzlich kommt der Vorschlag, dass man den Hy-perraumantrieb nutzen könnte. Es müsste ja keine lange Phase im Hyperraum sein, schon eine Sekunde würde mehrere Millionen Meilen Raumgewinn bringen, so Sam. Sie und McKay beginnen, die Software des X-302 umzuschreiben, denn der Computer ist nicht für so kurze Flüge im Hyperraum ausgelegt. O’Neill sinkt unterdessen „einfach weiter“.

Rya’c fliegt in dem Todesgleiter weiter und beschießt die Antikerwaffe aus der Luft. Er konnte sie nicht durch den ersten Schuss zerstören. Das Programm ist überspielt und O’Neill hat nur noch wenige Sekunden um alle Einstellungen vorzu-nehmen, um die Erde erfolgreich zu retten. Der Hyperraumantrieb wird aktiviert und O’Neill löst die Rettungsfallschir-me. Die X-302 fliegt in das Hyperraumfenster. Kampfflieger der US Air Force sehen keinen Rettungsfallschirm, aber eine „interessante Lightshow“ am Himmel.

Im SGC wird derweil die Entfernung der Explosion berechnet und es wird erkannt, dass das Stargate 3 Millionen Meilen von der Erde entfernt explodiert ist. Plötzlich geben die Kampfflieger durch, dass ein Fallschirm gesichtet wurde und O’Neill bei Bewusstsein ist.

Auf dem Planeten zerstört Rya’c durch einen erneuten Schuss die Waffe und sie explodiert. McKay fragt Carter, was sie jetzt machen wollen. Sam sagt, dass sie den Laden dicht machen wollen, solange die Gefahr durch Anubis weiterhin besteht. Erst wenn sie sich schützen können, wird ein neues Stargate-Programm aufgenommen. Sam bedankt sich bei McKay durch einen Kuss auf die Wange. Er fragt sie, ob sie ihn doch nicht hasst und Sam erwidert, dass dies vielleicht der Fall sein kann. Hammond teilt O’Neill mit, dass er zum Präsidenten eingeladen wurde. Er kann alles bekommen, was er sich wünscht, denn er hat (wieder einmal) die Welt gerettet. Im SGC geht eine Botschaft von Teal’c ein. Er sagt, dass die Waffe zerstört wurde und dass sie Angst um die Tau’ri hatten, als sich das Stargate abschaltete. Sie dachten, sie hätten versagt. Aber dies ist ja nicht so und sie erbitten die Erlaubnis zur Landung. Diese wird ihnen nicht verweigert und Teal’c sagt, dass die Zerstörung der Waffe nur Rya’c zu verdanken sei.

Tage später: Das neue Stargate wird in den Berg runtergelassen. Sam möchte wissen, was sie dafür bezahlt haben. Hammond erwidert „Gute alte amerikanische Dollar und die Pläne für die X-302 und X-303.“ Sam fragt, ob dies alles sei, und Hammond verneint. Jack fragt Rya’c, ob er nicht auf der Erde bleiben möchte, aber Rya’c möchte lieber hel-fen, die Jaffa zu befreien und kehrt daher nach Chulak zurück, weil er dort mehr gebraucht wird. Minuten später trifft Jonas Jack auf dem Korridor. Jonas möchte mit Jack reden. Er sagt, dass er sich schuldig für Dr. Jacksons Tod fühlt, aber Jack müsse damit leben, genau wie er. Jonas möchte Jack beweisen, dass er ihm vertrauen kann. Aber Jack erwi-dert nichts und fährt im Aufzug zu Hammond.

Hammond sagt, dass ein russischer Offizier dem SG-1 Team beitreten wird. Jack lehnt dies strikt ab, er möchte lieber, dass sie ein eigenes Team bekommen und dass Jonas jetzt der 4. Mann für das SG-1 Team ist.

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