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Episoden

Nachwirkungen
Aftermath


Weltpremiere: 05.10.2010 Premiere DE: 16.03.2011 Regie: William Waring Drehbuch: Robert C. Cooper
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Dr. Nicholas Rush gelingt ein Durchbruch auf der Destiny. Ein Erfolg, den er einerseits erstmal noch für sich behält, andererseits aber sogleich nutzt, um zu versuchen, ihre Situation zu verbessern. Um ihre Wasservorräte aufzufüllen, stoppt das Schiff in Reichweite eines Planeten. Das Sternentor dort ist allerdings unter Felsen verschüttet, sodass es ein Trip mit dem Jumper wird. Während das Team unter Leitung von Matthew Scott alles daran setzt, die Mission erfolgreich abzuschließen, beschäftigt man sich auf der Destiny mit der Frage, was mit den Gefangenen von der Luzianer-Allianz geschehen soll.


Dr. Nicholas Rush hat noch immer mit den letzten Ereignissen mit der Luzianer Allianz zu kämpfen. Da er keinen Schlaf findet, will er sich weiter um die Schiffssysteme kümmern. Auch Dr. Lisa Park ist hier gerade zugange. Es kam zu einer Art Absturz und das Interface ist eingefroren. Park wollte zunächst einen Neustart versuchen, bevor sie weitere Maßnahmen ergreift. Rush hat das Problem mit wenigen Klicks gelöst, sehr zur Überraschung der Wissenschaftlerin. Rush schlendert dann weiter durch die Korridore der Destiny und macht sich schließlich daran, eine Tür zu öffnen, die zunächst verschlossen wirkte. Er gelangt auf die Brücke der Destiny, wo sich die verschiedenen Monitore und Lichter aktivieren und er sieht seine verstorbene Frau Gloria, die ihm mitteilt, dass er es endlich geschafft hat – sein Programm hat den Mastercode entschlüsselt und er kann nun die Destiny kontrollieren.

Währenddessen nimmt sich Camile Wray die Zeit, sich mit Ginn von der Luzianer Allianz zu unterhalten. Wray möchte wissen, weshalb die Luzianer Allianz unbedingt die Kontrolle über die Destiny erlangen will. Außerdem geht es darum, was mit den Mitgliedern der Luzianer Allianz geschehen soll. Die Vorräte auf der Destiny sind knapp, doch Ginn meint, dass einige ihrer Mitstreiter auch kooperativ sind und der Besatzung helfen würden. Diese sollten die Chance erhalten, auf dem Schiff zu bleiben.

Eine Frage, die auch Varro und Telford beschäftigt, sowie die Menschen von der Erde. Die Nahrung wird weiter rationiert, sodass Dale Volker, Adam Brody, Hunter Riley, Eli Wallace, Lisa Park und andere darüber sprechen, wie es weiter gehen sollte. Camile Wray versucht Colonel Everett Young davon zu überzeugen, dass sie – um Informationen von der Luzianer Allianz zu erhalten – zusichern sollten, diese nicht auf dem nächstbesten Planeten auszusetzen. Jedoch scheint Young für den Vorschlag nur wenig zugänglich.

Auf der Brücke setzt sich Rush weiterhin mit den Systemen der Destiny auseinander. Bislang hat er noch niemandem Bescheid gegeben, dass er den Mastercode geknackt hat. Stattdessen versucht er zu verstehen, nach welchem Prinzip die Destiny die Planeten aussucht, bei denen ein Stopp eingelegt wird. Entgegen einer Warnung lässt Rush das Schiff aus dem Hyperraum springen und in der Nähe eines Planeten stoppen, auf dem sie ihre Wasservorräte auffüllen könnten.

Young, Eli, Brody und Riley diskutieren gerade darüber, weshalb sie bei einem Planeten ohne Sternentor stoppen, als Rush zu ihnen stößt und ihnen mitteilt, dass das Sternentor dort nicht funktioniert, aber gegebenenfalls repariert werden könnte. Der Planeten liegt in Reichweite des Shuttles – etwa eine Stunde entfernt – und bei dem Countdown von etwa sieben Stunden hätten sie zumindest die Möglichkeit, die Wasservorräte aufzustocken.

TJ, Scott, Riley, Volker, Dunning, Greer, Park, Wallace und James begeben sich zum Shuttle und fliegen los. Rush bleibt auf der Destiny und sein Zustand scheint sich zu verschlimmern. Seine Erscheinung von Gloria macht sich Sorgen, wegen des mangelnden Schlafs und da erscheint ihm auch schon Jeremy Franklin, der ihn davor warnt, das alles alleine zu machen, da er schon etwas übersehen hatte. Die Warnung kommt noch rechtzeitig und Rush nimmt Kontakt zu Scott auf, um ihn davor zu warnen, dass sie in einen Bereich atmosphärischer Superrotation eintreten würden und sie mit starken Turbulenzen rechnen mussten.

Zunächst scheint es, als würde alles gut verlaufen, allerdings fällt die Energie des Shuttles aus und das Schiff stürzt ab. Riley ist der einzige, der dabei schwer verletzt wird. Er ist unter den Trümmern eingeklemmt und spürt seine Beine nicht mehr. Scott nimmt Kontakt mit der Destiny auf und Rush empfiehlt, dass sie das Sternentor suchen und dieses instandsetzen sollen, schließlich scheint das Shuttle zu stark beschädigt, um damit den Rückweg anzutreten. Während die meisten aufbrechen, um das Sternentor zu suchen, bleiben Scott, TJ, Park und Dunning bei Riley. Ihre Rettungsversuche scheitern jedoch und Riley steckt weiterhin unter der Konsole beziehungsweise den Trümmern vom Aufprall fest.

Auf der Destiny kommt es zu einem Aufruhr bei den Gefangenen. Young und einige der Soldaten schreiten ein, um die Leute der Luzianer Allianz wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Greer hat inzwischen das Sternentor entdeckt. Es ist unter Felsen verschüttet und sie machen sich daran, dieses auszugraben. Obwohl die Destiny inzwischen in den Hyperraum gesprungen ist, haben sie die Hoffnung, dass sie beim nächsten Halt noch in Reichweite ist. Für Riley gibt es jedoch keine Hoffnung. Sofern sie es schaffen würden, ihn unter den Trümmern herauszuholen, würde er voraussichtlich verbluten. TJ bleibt bei ihm und erzählt ihm sogar von ihrer Erfahrung auf dem Planeten mit dem Obelisk und dass sie ihr Baby dort gelassen hatte.

Camile Wray und Telford üben weiter Druck auf Young aus, damit er wichtige Mitglieder der Luzianer-Allianz an Bord behält. Telford hat sogar die Kommunikationssteine genutzt, um mit dem SGC Rücksprache zu halten. Doch Young zeigt sich weiterhin unbeeindruckt. Er glaubt auch nicht, dass Telford ihn des Kommandos entheben und die Leute auf der Destiny ihm folgen würden.

Rush stoppt erneut die Destiny, damit der Planet, auf dem das Shuttle gestrandet ist, noch in Reichweite ist. Ein Sternentor ist aber nicht in der Nähe, weshalb Brody sich verwundert zeigt. Rush hat sich inzwischen eine Erklärung für den außergewöhnlichen Halt einfallen lassen. Young lässt das Sternentor anwählen. Scott, Wallace und James aktivieren das Stargate und gehen zurück zur Destiny. Scott berichtet über Rileys Zustand, woraufhin sich Young auf den Planeten begibt. Der Colonel möchte Riley noch so lange es geht Gesellschaft leisten. Im Laufe des Gesprächs deutet Riley darauf hin, dass er Schmerzen hat und er gerne davon erlöst werden würde. Ein Wunsch, den Young ihm erfüllt.

Rileys Tod nimmt die gesamte Crew sehr mit und jeder versucht diesen auf seine eigene Weise zu verarbeiten. Rush befindet sich erneut allein auf der Brücke und versucht sich einzureden, dass er nichts weiter für Riley tun konnte und er eigentlich Leben retten wollte. In dem Moment zeigt der Monitor etwas Neues an und die Destiny stoppt erneut. Er geht daraufhin zum Observationsdeck und trifft sich dort mit Young, Wallace, Brody und Volker. Die Destiny fliegt direkt auf ein unbekanntes Objekt zu.


Die Episode Nachwirkungen hat gute Ansätze, scheint aber nicht genau zu wissen, was sie sein soll. Gleich am Anfang liegt der Fokus auf Rush und der Destiny, doch dafür, dass nun endlich der Mastercode geknackt wurde und Rush vollständige Kontrolle über das Schiff hat, fühlt es sich nicht nach einem wirklichen Durchbruch an. Zwar mag es durchaus nachvollziehbar sein, dass Rush seinen Erfolg nicht unverzüglich herausposaunt, doch geht es aus erzählerischer Sicht dadurch etwas unter.

Der Handlungsstrang rund um die Luzianer Allianz soll einerseits vorangetrieben werden, andererseits tritt man gefühlt auf der Stelle. Es scheint, als fühlte man sich verpflichtet, die Charaktere zu zeigen, wusste in dieser Folge aber nichts sinnvolles mit Ihnen anzufangen, sodass beispielsweise der recht kurze Aufstand der Gefangenen nicht so recht reinpassen will.

Spannung kommt aber dennoch auf in der Episode. Durch das gestrandete Team fiebert man natürlich mit, wie dieses wieder zurückkommt und wie es Hunter Riley ergeht.


Zu Beginn der Episode keimt die Hoffnung auf, dass es sich um eine ereignisreiche und spannende Folge handeln wird. In mancher Hinsicht gelingt ihr das auch, allerdings bleibt das Gefühl, dass man mehr daraus hätte machen können. Womöglich ist es aber auch nur die Vorbereitung für die nächste Folge!

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