Trojanische Kugel

Message in a bottle

Ausstrahlung erste Episode: 07.08.1998
Ausstrahlung erste Episode DE: 22.09.1999
Regie: David Warry-Smith
Drehbuch: Michael Greenburg & Jarrad Paul, Teleplay by : Brad Wright
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



  • Zusammenfassung

    Nachdem SG-1 ein uraltes Artefakt entdeckt und mit zur Erde bringt, kommt es zur Katastrophe. Die Kugel aktiviert sich plötzlich von selbst und fährt speerartige Stangen aus, von denen sich eine durch O'Neills Körper und in die Betonmauern des SGC bohrt. 

    Während sich ein gefährlicher Organismus über O'Neill's Körper und durch die Mauern des SGC bis in die Computer selbst vorarbeitet, arbeitet das Team fieberhaft daran, einen Weg zu finden, den Colonel zu retten. Das gestaltet sich alles andere als einfach, denn das Material scheint nahezu unzerstörbar zu sein und ernährt sich zudem von der Energie, die aufgewendet wird, um O'Neill zu befreien.

  • Inhalt

    SG-1 befindet sich in Raumanzügen auf einem Planeten, der wie leergefegt wirkt. Carter sagt, dass eine Energiesignatur von einem Sensor erfasst worden war, weshalb man dem nachgehen sollte. Das Team betritt eine Art Tempel und findet eine Kugel, die Carter eindeutig mit der Energiesignatur in Verbindung bringt.

    Carter räumt ein, dass Daniel Recht haben könnte und die Kugel schon gefunkt hat, als auf der Erde noch die Neandertaler beheimatet waren. Sie untersucht die Strahlung der Kugel und stellt fest, dass sie Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung aussendet, aber keine Gefahr darstellt. Das Team spekuliert darüber, was die Kugel darstellt und Daniel kommt zu dem Schluss, dass es sich womöglich um eine Zeitkapsel handelt, in der ein Volk aufgezeichnet hat, was es wusste und was zu seinem Ende führte. Teal'c zeigt sich pessimistischer und erklärt, dass es sein könnte, dass es sich um ein Überbleibsel der Goa'uld sein könnte, eine böse Überraschung wie eine Sprengfalle. Daniel schließt aus, dass es sich um die Goa'uld handelt. Die Oberfläche weise darauf nicht hin. Das Team beschließt, die Kugel einzupacken und mitzunehmen.

    Im SGC angekommen, meldet O'Neill, dass man etwas mitgebracht hätte und er die Sicherheitsstufe 3 empfehle, um sicher zu gehen. Das Team zieht sich zurück und untersucht die Kugel.

    Nach einer ersten Analyse durch Carter und Daniel tragen die beiden in einer Besprechung ihre ersten Erkenntnisse vor. Laut Daniel finden sich auf der Oberfläche der Kugel rund 1.000 Seiten Text. Es sei allerdings notwendig, die Kugel noch eingehender zu analysieren. Daran sitze gerade auch Dr. Fraiser.

    Hammond erklärt, dass er größten Respekt vor den Wissenschaftlern hätte, allerdings wolle sich der nationale Sicherheitsrat die Kugel anschauen. O'Neill rät davon ab, die Kugel gleich weiterzugeben und auch Teal'c bleibt skeptisch. Erst müsste Daniels Theorie bestätigt werden, ehe man sie zu weit vom Gate entferne.

    Ursprünglich sollte das Team zu P4G-881 aufbrechen, allerdings können Daniel und Carter Hammond davon überzeugen, den Einsatz um 24 Stunden zu verschieben, sodass sie sich die Kugel näher anschauen können. Das machen die beiden auch umgehend. Da platzt O'Neill rein und verkündet, dass es bald zur nächsten Mission weitergeht. Da SG-1 ein Expeditionsteam sei, müsse die Kugel erstmal ruhen.

    Als sich die beiden geschlagen geben und mit O'Neill den Raum verlassen wollen, meldet Lt. Simmons, dass sich die Innentemperatur der Kugel erhöht. Schnell steigt die Temperatur weiter und O'Neill befiehlt das Anwählen des Tors, um die Kugel auf den Ursprungsplaneten zurückzubringen. Die Kugel beginnt, Widerstand zu leisten und fährt Stacheln aus. O'Neill und Teal'c befördern die Kugel dennoch in den Torraum und das Tor ist angewählt. Da fährt die Kugeln weitere Stäbe aus und verankert sich zunächst am Boden und spießt anschließlich O'Neill auf. Ein Stab durchdringt seine Schulter und pinnt ihn an der Wand fest.

    Teal'c versucht die Kugel mit der Stabwaffe außer Gefecht zu setzen, allerdings scheint die Kugel die Stabwaffenenergie zu schlucken, wovor Carter Hammond auch warnte. Teal'c stellt die Versuche ein und Fraiser kümmert sich um O'Neill.

    Hammond zieht sich in sein Büro zurück und führt ein wichtiges Gespräch. Darin wird klar, dass er das Stargate Center abriegeln möchte, während das Militär versucht, sich Zugang zum SGC zu verschaffen. Es könnte sich um eine Waffen handeln, die gegen die Goa'uld helfen könnte. Hammond bleibt allerdings dabei, das SGC abzuriegeln und erklärt, dass niemand rein oder rauskäme, bis man die Kugel auf ihren Planeten zurückbefördert hätte.

    Daniel und Carter machen sich an die Arbeit und stellen Teams zusammen. Daniel führt das Übersetzerteam an, das ihm dabei helfen soll, die Inschriften zu verstehen. Carter führt das Physikteam an, betont allerdings, dass es wichtig sei, dass beide Teams zusammenarbeiten.

    Während Sgt. Siler versucht, den Stab, der O'Neill aufgespießt hat, mit einem Schweißbrenner zu durchtrennen, kann es Teal'c gar nicht schnell genug gehen. Siler merkt an, dass es sich um das stärkste Material handle, das ihm je begegnet sei. Trotz der Arbeiten, die Siler durchführt, hat sich die Innentemperatur der Kugel nun bei rund 65 Grad eingependelt.

    Fraiser hat derweil festgestellt, dass O'Neill und seine Kleidung infiziert seien. Rein theoretisch könnte also alles – lebend oder nicht – von dem, was die Kugel abgibt, befallen werden. Da dies Gammastrahlung abgibt, beordert Carter UV-Einheiten in den Gateraum und Carter und Fraiser stellen fest, dass es sich im gesamten Gateraum schon ausgebreitet hat. Im Kontrollraum stellt Lt. Simmons fest, dass er auch schon befallen ist. Unter der UV-Strahlung leuchten seine Hände bereits nahezu vollständig blau.

    Während einer Besprechung mit Fraiser und Carter verabreit Fraiser General Hammond dasselbe Antibiotikum, das sie auch O'Neill verabreicht hat und das Wirkung zu zeigen scheint. Bei allen, die nicht bereits befallen seien, hätte dieses einen prophylaktischen Effekt. Fraiser bittet außerdem darum, dass Medikamente in die Basis geschafft werden, allerdings verbietet Hammond dies, bis die Situation unter Kontrolle ist. Fraiser betont, dass sie Simmons nicht helfen könne, da er auf das Antibiotikum allergisch sei und keine anderen Medikamente bislang Wirkung zeigten, doch Hammond kontert, dass er nichts an seiner Meinung ändere und die Basis abgeriegelt bleibe.

    Fraiser zieht sich auf die Krankenstation zurück und Hammond bittet Carter um ihre ehrliche Meinung. Hammond zieht in Betracht, den Stützpunkt durch das Stargate zu evakuieren, doch Carter merkt an, dass sie nicht das Recht hätten, eine andere Welt zu infizieren. Sie alle seien mehr oder weniger mit dem Virus in Kontakt gekommen. Die beiden stellen fest, dass sie auch eine unbewohnte Welt erreichen könnten, allerdings seien diese aus gutem Grund unbewohnt. Die Idee wird deshalb vorher fallen gelassen.

    Im Gateraum schweißt Siler weiter an der Stange, aber kommt nicht wirklich voran. Teal'c unterhält sich mit O'Neill. Als Siler meldet, dass er beinahe durch sei, verlängert sich der Stab und bohrt sich tiefer in O'Neills Schulter und den Beton des SGC.

    Carter und Daniel brühten derweil über den Inschriften und rätseln, was die Zahlen bedeuten.

    Fraiser betreut derweil Simmons. Der befindet sich in einem ähnlichen Zustand wie O'Neill. Er bitte Fraiser darum, Carter etwas mitzuteilen, doch Fraiser sagt, Carter müsse in ein paar Stunden eh vorbeikommen, dann werde sie sicherlich vorbeischauen.

    Carter arbeitet an im Kontrollraum weiter, als plötzlich die Computermonitore zu flackern beginnen. Ein Kollege übernimmt für sie und sie versucht mit dem Aufzug ein paar Ebenen nach unten zu gelangen. Unterwegs erkennt sie, dass sich das Virus immer weiter verbreitet. Dazu gehören auch Lecks in den Leitungen. Carter bleibt kurzzeitig im Aufzug stecken, aber Daniel kann sie sehr schnell befreien.

    Carter eilt zu Hammond, wo sie feststellt, dass Teal'c mit einem Schweißbrenner versucht, das Virus zu bekämpfen. Sie rät dazu, dies sofort einzustellen, da sich der Organismus von Energie ernährt. Sie schlägt vor, dass man diesem den Sauerstoff entzieht, um diesen so aufzuhalten. Währenddessen aktiviert sich die Selbstzerstörung. Hammond erklärt, dass man die Verantwortung tragen müsse und zur Not die Anlage zerstören müsse. Carter klärt ihn allerdings darüber auf, dass allein die Stabwaffenenergie schon unglaublich zur Ausbreitung beigetragen hätte. Er solle sich vorstellen, was geschehe, wenn die Basis explodiere.

    Im Gateraum gibt sich O'Neill die Schuld an der ganzen Misere. Er hätte beschlossen, die Kugel mitzubringen. Teal'c erklärt, dass er ebenfalls dazu beigetragen hätte, aber O'Neill blockt ab. Er hätte die Leitung gehabt.

    Carter besucht auf der Krankenstation Simmons, dem es zunehmend schlechter geht. Kurz spricht sie mit ihm und verspricht ihm, das sie an der Situation arbeiten würden.

    Im Kontrollraum flackern erneut die Bildschirme und ein Symbol zeichnet sich auf dem Monitor ab. Daniel erkennt, dass der Organismus zu kommunizieren versucht. Hammond will natürlich Resultate, aber Daniel hat noch keine konkreten Ergebnisse, da er das natürlich auch noch nicht wisse, wie die Sprache des Organismus funktioniere. Hammond ist wenig begeistert, Carter unterstützt allerdings Daniel und erklärt, man müsse dem Organismus womöglich Energie zuführen.

    Hammond hinterfragt das Vorhaben, da es das Gegenteil dessen sei, was man bislang getan hätte. Mit den Erkenntnissen von Daniel ergibt das für Carter allerdings Sinn. Der Organismus müsse wachsen, um mit ihnen sprechen zu können, denn wie Daniel sagt, hätten sie diesen bislang nur als Seuche betrachtet, nicht als intelligente Lebensform, der man zuhören und mit der man kommunizieren könne.

    Sie begeben sich in den Gateraum und Carter erklärt, dass man O'Neills Medikamente absetzen müsse. Fraiser hätte festgestellt, dass seine Wunde nicht bluten würde, was eigentlich der Fall sein müsste. Entsprechend könnte es sich um Absicht gehandelt haben. Womöglich würde die Lebensform durch ihn kommunizieren wollen.

    Carters Plan wird durchgeführt und Teal'c beschießt die Kugel mit der Stabwaffe. Carter geht zu O'Neill und stellt fest, dass er keinen Puls mehr hat. Kurz darauf hebt er den Kopf und der Organismus meldet sich zu Wort. Dieser weiß, was O'Neill weiß und kommuniziert mit Hammond und dem Team.

    Es wird erklärt, dass die Welt im Sterben lag und man dort nicht länger überleben konnte. Deshalb hätte man die Kugel geschaffen. Man hätte darauf gewartet, in die Atmosphäre einer lebenden Welt zu gelangen, um dort wieder frei leben zu können. So sei es auf der Kugel auch geschrieben gewesen. Sie könnten nicht zurück, da dies ihren Tod bedeuten würde. Hammond interveniert und sagt, dass sie auch nicht bleiben könnten.

    Der Organismus erklärt, dass die Explosion genug Nahrung darstellen würde, damit man sich über den gesamten Planeten verbreiten könnte. Es wird klar, dass beide Seiten leben möchten und Hammond sagt, dass sollte die Kommunikation wieder hergestellt werden, man den Organismus durch das Stargate auf den von Daniel vorgeschlagenen Planeten P4G-881 schicken würde. Dieser sei bewohnbar aber unbewohnt. So könnten die Menschen leben und der Organismus.

    Der Organismus fährt die Computer hoch und Hammond befiehlt die Anwahl von P4G-881. Der Organismus zieht sich weiter zurück und O'Neill kommt frei. Er befördert die Kugel zum Tor und bricht davor zusammen. Das Team eilt zu ihm, nachdem die Selbstzerstörung abgebrochen wurde und er kommt unversehrt wieder auf die Beine.

  • Kritik

    Trojanische Kugel ist tatsächlich eine ... Auf den ersten Blick mag die Episode nicht besonders spannend klingen. Sie schafft es aber durch ein gelungenes Erzähltempo und immer neue mysteriösen und Twists, Spannung aufzubauen und zu halten. So wird es bis zuletzt nicht langweilig, da genau an den richtigen Stellen zunächst unklar bleibt, wie sich die Handlung weiterentwickelt. 

    Der Anfang kann natürlich etwas in Frage gestellt werden. Ohne groß nachzudenken, packt das Team die Kugel auf dem Planeten einfach ein und nimmt sie mit zur Erde. Dort weist man darauf hin, dass man bezüglich des Artefakts Vorsicht walten lassen sollte. Tiefergehende Gedanken machte sich das Vorzeigeteam des SGC aber offenbar nicht, als es die Kugel einsackte - ob über mögliche Konsequenzen auf dem - zugegeben offenbar ausgestorbenen - Planeten oder für die Erde. Die eher fragwürdigen Momente lässt die Episode dann aber zum Glück schnell hinter sich, auch wenn die Szenen mit Lt. Simmons, der für Carter schwärmt, sicherlich die Community spalten. 

    Während SG-1 in den vergangenen Episoden hauptsächlich auf fremden Planeten forschte, bringt die Episode etwas Abwechslung rein. Die Forschung spielt sich dieses Mal überwiegend auf der Erde ab. Hätte SG-1 doch nur vorher die Bedienungsanleitung gelesen! Aber dann wäre dem Team wohl sehr schnell der Atem ausgegangen. Trojanische Kugel befindet sich schließlich auf einem Planeten, der seine Atmosphäre verloren hat. Entsprechend ist das Team gleich zu Beginn der Folge in einem Raumanzug auf Erkundungsmission unterwegs, was ebenfalls eine nette Abwechslung ist - und das Stargate-Universum noch vielschichtiger macht. Plötzlich wird dieses um eine Jahrtausende alte Zivilisation reicher. 

    Aber zurück zur Forschung auf der Erde. Zum einen passt es in der Folge völlig, dass Daniel lieber weiterforschen möchte, aber von O'Neill dazu ermahnt wird, seine Sachen zu packen. Es geht schließlich auf die nächste Mission. Carter scheint hier ähnlich wie Daniel zu denken, leistet als Angehörige des Militärs aber natürlich weniger Widerstand. Und wo wir schon beim Thema Militär sind: Das muss nur etwas von mysteriöser, außerirdischer Technologie erfahren und schon will man diese in die Finger bekommen. Könnte schließlich eine Waffe sein! Dass man in dieser Episode einen Reminder setzt, dass gewisse Kreise immer noch scharf darauf sind, solche Technologie (und hoffentlich Waffen) in die Finger zu bekommen, ist willkommen. Schließlich begann damit in gewisser Weise ja auch die Serie und die Mission im Cheyenne Mountain lautet weiter: Etwas finden, mit dem man der außerirdischen Bedrohung etwas entgegensetzen kann. 

    Als die Kugel schließlich O'Neills Leben - und das Leben auf der gesamten Welt - gefährdet, kommt der Aspekt von früher in der Episode wieder zum Tragen. Erneut wird geforscht und geforscht, was das Zeug hält. Es werden Geheimnisse gelüftet und Rätsel aufgedeckt und es macht Spaß, den Beteiligten, beim Lösen dieser Rätsel zuzuschauen. Immerhin arbeiten Linguisten und Physiker in getrennten Teams, aber dann doch wiederum zusammen, was einfach ein tolles Gefühl von Team-Geist und - trotz der der schwierigen Lage - Forscherdrang vermittelt. 

    O'Neill tritt dieses Mal unfreiwillig in den Hintergrund. Statt dieses Mal derjenige zu sein, der den Tag rettet, ist es sein Team, das im Vordergrund steht. Hier kommt Teal'c womöglich ein klein wenig zu kurz, da das wissenschaftliche Arbeiten im Vordergrund steht und Teal'c in diesem Fall nicht viel ausrichten kann. Aber erneut kommt der Team-Geist ins Spiel, denn Teal'c weigert sich, O'Neill von der Seite zu weichen und legt mit Schneidbrenner bewaffnet dann auch gleich mal selbst Hand an, um seinem Freund zu helfen. Am Ende gibt es dann nicht nur einen Beweis dafür, wie groß das Vertrauen innerhalb des Teams und zwischen General Hammond und seinen Leuten ist. Zum einen - auch wenn er nicht viele Optionen hat - verlässt sich Hammond darauf, dass Carter die Lösung für das Problem hat, obwohl sie genau das Gegenteil dessen vorschlägt, was sie zunächst angedacht hatte. Zum anderen entscheidet sie damit auch über das Risiko, dem sie O'Neill aussetzt. Immerhin könnte er dabei sterben und tatsächlich hat er zumindest für einige Momente keinen Puls. Hier sieht man, wie eng das Team inzwischen agiert. 

    Auch die Auflösung am Ende passt. Es handelt sich um ein versöhnliches Ende, bei dem erneut sehr viel Vertrauen involviert ist, immerhin ist der fremde Organismus zumindest kurzzeitig davon abhängig, dass Hammond sein Wort hält.

  • Fazit

    Trojanische Kugel zeigt hervorragend, dass es nicht immer die großen Bedrohungen Bedrohungen von außen sein müssen, die mit Raumschiffen und Mega-Waffen angeflogen kommen. Auch kleine, zunächst unscheinbare Dinge können eine gewaltige Gefahr darstellen, die im schlimmsten Fall die gesamte Bevölkerung auslöscht. Die Folge führt dem Publikum somit vor Augen, wie gefährlich das ist, was sich im Cheyenne Mountain abspielt und das nicht nur für die Teams, die sich auf fremde Planeten begeben. Die Episode ist trotz des kleinen und auf den ersten Blick langweilig klingenden Handlungsbogens ein solides Abenteuer, das in eine zu großen Teilen hervorragende Staffel passt.

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