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Episoden

Offenbarung
Epiphany


Weltpremiere: 28.11.2005 Premiere DE: 04.10.2006 Regie: Neil Fearnley Drehbuch: Brad Wright, Joe Flanigan (Storyidee)
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Während der Erkundung eines Planeten entdeckt das Team um Lt. Col. Sheppard inmitten einer großen Bergkette einen Durchgang, der durch eine Energiebarriere geschützt zu sein scheint. McKay schlägt vor, mithilfe einer Videokamera, die er an das Ende eines Stocks klebt, die andere Seite zu erkunden. Auf den ersten Blick lassen sich keine sonderlichen Gefahren auf der Aufnahme erblicken, worauf Sheppard beschließt selbst durch das Portal zu schreiten. Als er sich gerade mit seinem Arm in dem Portal befindet, merkt er, dass sein restlicher Körper hineingezogen wird und auch das Team schafft es nicht, dies zu verhindern, wodurch Sheppard komplett in das Portal gesogen wird.

Nachdem Sheppard durch das Portal verschwunden ist, bemerkt McKay, dass der Akku der Videokamera komischerweise schon leer ist und ahnt nichts Gutes. Er nimmt einen Blumenzweig und hält diesen 20 Sekunden lang durch das Portal, und als er ihn wieder herausnimmt, sind die Blumen komplett verwelkt, was bedeutet, dass die Zeit hinter dem Portal schneller verstreicht als normal. Es heißt also, schnell eine Lösung zu finden, um Sheppard da rauszuholen.

Sheppard ist unterdessen auf der anderen Seite angekommen und versucht verzweifelt über Funk Kontakt mit den anderen aufzunehmen, doch niemand antwortet ihm.
McKay wirft unterdessen einen Rucksack mit Proviant durch das Portal und macht sich auf den Weg zurück nach Atlantis, um dort einen Plan zur Rettung von Sheppard zu entwickeln, doch dies scheint sich schwieriger zu gestalten, denn es scheint kein Weg aus dem Energiefeld, in dem sich Sheppard befindet, herauszuführen …



Colonel John Sheppard, Dr. McKay, Teyla und Ronon erkunden einen Planeten, auf dem es erhöhte Energiemesswerte gibt. Schließlich entdecken sie eine Ruine, deren Eingang jedoch von einem Energiefeld geschützt wird. Sheppard wirft einen Stein hindurch um zu testen was passiert. Er fliegt hindurch; anschließend befestigt McKay eine Kamera an einen Stock, wodurch es ihnen möglich ist das zu sehen, was hinter dem Feld ist - eine leere Höhle ohne erkennbare Hindernisse. Sheppard entschließt sich hindurchzugehen, als er jedoch merkt, dass ihn die "Energie" anscheinend nach innen zieht, will er abbrechen, doch Teyla und Ronon schaffen es nicht ihn zurück zu ziehen.

Sheppard landet auf dem Boden jener verlassenen Höhle, die die Kamera aufgezeichnet hatte. Sein Versuch einfach wieder zurückzugehen scheitert.
McKay stellt währenddessen auf der anderen Seite fest, dass der Speicher der Kamera voll ist, so als wäre sie Stunden gelaufen. Um seine Vorahnung zu bestätigen, steckt er den grünen Zweig eines Strauches für kurze Zeit durch das Kraftfeld, als er es wieder herauszieht, ist der Zweig verwelkt. Das bedeutet, eine Sekunde die McKay und die anderen erleben, könnten für Sheppard Minuten, Stunden, gar Tage bedeuten, da die Zeit hinter dem Kraftfeld viel schneller vergeht. McKay wirft nach einer Weile einen Rucksack durch das Portal, damit Sheppard versorgt ist.
Als der Rucksack die andere Seite des Portals erreicht, sind für Sheppard schon mehrere Tage vergangen. Nach einiger Zeit verlässt Sheppard die Höhle, und hinterlässt auf dem Boden einen mit Steinen gebauten Pfeil. Als er zu einem Feld kommt, trifft er auf einen jüngeren Mann, welcher anscheinend auf der Flucht vor einem Wesen ist. Dieses greift darauf hin auch den Colonel an und nach einem kurzem Kampf, verschwindet es und lässt Sheppard verletzt zurück.

McKay beschließt mit dem Jumper zurück nach Atlantis zu fliegen, vorher nimmt Teyla aber noch so viele Dinge wie möglich mit, welche dem Col. helfen könnten und wirft sie durchs Portal. Unterdessen ist McKay in Atlantis eingetroffen und unterrichtet Weir von den Vorkommnissen und hält es für das Beste, wenn sie ihn zum Planeten begleitet, um die dortigen Inschriften zu entziffern. Dr. Beckett begleitet sie ebenfalls, um im Notfall medizinische Versorgung zu leisten.

Sheppard wacht in einem Bett auf, an seiner Seite ein junges Mädchen, das ihn, wie man ihm kurz darauf sagt, geheilt hat. Die Leute, denen er hier begegnet, sind Nachfahren der Antiker und jeder von ihnen besitzt spezielle Fähigkeiten. Teer, eine schöne junge Frau Mitte 30, hat die Fähigkeit, die Zukunft vorherzusagen - die junge Hedda, das Mädchen an seinem Bett, hat die Fähigkeit zu heilen. Die Mutter der beiden besaß die Fähigkeit der Telekinese, bevor sie aufgestiegen ist. Von Teer erfährt Sheppard, dass sie die Fähigkeiten bekommen, je weiter sie auf dem Weg zum Aufstieg voranschreiten. Teer ist die Schwester des Mannes, den Sheppard gerettet hatte.

Doch es gibt auch Negatives auf dem Planeten, wie die Kreatur, die Sheppard angegriffen hatte. Sie lebt außerhalb des Dorfes und wird von den Einwohnern gefürchtet. Dieses Wesen soll die Leute auch am Verlassen des Planeten hindern und so verbleibt Sheppard erstmal im Dorf, auch wenn ihm das dortige Leben nicht wirklich zusagt. Den ganzen Tag sind die Leute am Meditieren. Nach einiger Zeit scheint er sich jedoch daran zu gewöhnen und findet sich mit dem Leben im Dorf ab; die Hoffnung auf Rettung hat er unterdessen schon so gut wie aufgegeben. Plötzlich greift die Kreatur das Dorf an und obwohl er schon beim ersten Aufeinandertreffen wenig Erfolg hatte, versucht er erneut gegen die Kreatur zu kämpfen. Jedoch hatte er sich auf ein bisschen Mithilfe von den Dörflern verlassen, diese aber haben sich alle in ihren Hütten versteckt. Nur Teer kommt heraus und steht ihm zur Seite. Als die Kreatur ihn angreift, wird er abermals von ihr schwer verletzt.

McKay hat in Atlantis einen Jumper mit einer kleinen Sonde ausgestattet, die er nun in dem von der Zeitverschiebung betroffenen Gebiet aussetzt. Dies gelingt augenscheinlich erst nicht, da der Kontakt nach wenigen Sekunden abbricht. Doch in der kurzen Zeit hat die Sonde genug Daten gesammelt, damit McKay den Standort der Energiequelle ermitteln kann. Kaum gelandet, beginnt Weir damit, die Inschriften des Portals zu übersetzen. Sie enthalten eine Einladung an alle die den Weg zum Aufstieg in eine höhere Welt der Existenz suchen, aber auch eine Warnung, das, wenn man diesen Schritt gewagt hat, es kein zurück gibt. Da McKay sich aber sicher ist, dass er die Energiequelle, welche die Zeitverschiebung verursacht, lokalisieren und ausschalten kann, gehen er, Dr. Weir, Dr. Beckett, Teyla und Ronon durch das Portal um Sheppard zu suchen.

Auf der anderen Seite spürt Teer die Ankunft der 5, worauf Sheppard sofort losrennt, da Teer auch die Anwesenheit der Kreatur sah. Kaum bei ihnen angekommen , taucht auch die Kreatur auf und weder Ronon noch Teyla können sie aufhalten. Daraufhin springt Sheppard wagemutig auf den Rücken der Kreatur, doch plötzlich verschwindet sie für einen Augenblick, allerdings nur, um einen Moment später um ein vielfaches Größer wieder aufzutauchen. Im letzten Moment, eilen ihnen die Bewohner des Dorfes zu Hilfe. Sie haben erkannt, das die Furcht vor dem Biest nur die letzte Hürde auf dem Weg zum Aufstieg war und Sheppard derjenige war, der ihnen den Mut gegeben hat, sich der Furcht zu stellen. Das Biest verschwindet und die Menschen beginnen sich langsam in Energie zu verwandeln. Bevor Teer aufsteigt, fragt sie Sheppard, ob er sie auf dem Weg nicht begleiten wolle. Er zieht es jedoch vor, noch ein Weilchen unter den Lebenden zu bleiben und vielleicht später nachzukommen. McKay untersagt sie, die Energiequelle für diesen Ort zu deaktivieren, damit auch nachfolgende Generationen die Möglichkeit haben an diesem Ort den Weg zur Erleuchtung zu finden, das Portal hat sie allerdings für die Rückkehr des Teams geöffnet.


Mehrfach angekündigt als Charakterepisode, so wurde es doch eher eine einfache, mittelmäßige Folge. Man erfährt nicht wirklich etwas von Sheppard, trotz der Tatsache das er hier ja doch im Mittelpunkt steht. Aber da kommen selbst McKay und Dex mehr zur Geltung als dieser.
Erwähnenswert ist auch jene Szene am Anfang, in der sich Sheppard nach Steinen bückt - welche ordentlich sortiert unter einer Pflanze lagen. Praktisch, aber doch ein klein wenig auffällig, das sollten die Bühnenmacher und Regisseure noch mal überdenken.

Dafür ein weiteres mal das Thema "wir steigen auf", nicht das es dazu etwas wirklich neues gebe. Lediglich anders verpackt bzw mit anderer Story drumherum. Auch die Beziehung Sheppard/Teer hat den besserwissenden Stargate-Fan schwer an O`Neill/Laira aus Staffel 3 SG-1 erinnert. Wohl deutlich eine der schwächsten Episoden der gesamten Serie, trotz der Tatsache, dass sie aus der Feder von Martin Gero stammt. Aber man hat nicht immer einen guten Tag.

Zu den Effekten gibts nicht viel zu sagen,die die da waren, waren wie gewohnt von guter Qualität, jedoch kein solches Feuerwerk wie noch in der Episode davor. Was aber kein Problem ist, man braucht nicht in jeder Episode riesige Raumschlachten. Spannung ist, gelinde gesagt, sehr gering. Das man Sheppard am Ende zurück bekommt ist ja einleuchtend (wobei dies stets bei "Hauptcharakter in Gefahr" der Fall ist), jedoch fehlt es insgesamt an Elementen was einem die Sache zumindest erschwert erschienen lassen hätte. McKay/Sheppard, soweit zusammen im Einsatz, fungierten in der gewohnten Art miteinander. Einerseits gut und bewährt, andererseits schade das die Einwirkungen aus der Episode Trintiy wohl mittlerweile fehlen. Da die dort entstandene Spannung zwischen beiden sehr gut entwickelt wurde. Dafür einmal mehr ein Lob für den Einsatz von Teyla und Dex, letzter hat sich otimal in Serie und Team eingearbeitet. Die allgemeine Kontinuität blieb im ganzen unangetastet, da es weder grobe Fehler diesbezüglich gab, noch wesentlich Neues.

Im ganzen kommt die Episode nicht über eine 2,5 in der Bewertung hinaus. Im einzelnen sieht es wie folgt aus:


Punktevergabe für einzelne „Kriterien“:
(Maximal 6 Punkte)

Action: 2 Punkt(e)
Charakterentwicklung: 1 Punkt(e)
Erotik: nicht vorhanden
Kontinuität: 3 Punkt(e)
Humor: 1 Punkt(e)
Spannung: 2 Punkt(e)
Spezialeffekte: 3 Punkt(e)

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