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Episoden

Der neue Präsident
Inauguration


Weltpremiere: 05.03.2004 Premiere DE: 03.05.2004 Regie: Peter Woeste Drehbuch: Joseph Mallozzi, Paul Mullie
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Der neu gewählte Präsident wird über das Stargate Programm informiert und Vize-Präsident Kinsey unternimmt einen neuen Versuch, die Macht des SGC an sich zu reißen.


Als der neu gewählte Präsident Hayes in sein Büro kommt, findet er General Francis Maynard, wartend auf dem Sofa vor. Maynard ist dort um den Präsidenten in das Stargateprogramm einzuführen, wovon der Präsident bis zu diesem Moment nichts gewusst hat. Hayes stürmt das Büro des neuen Vize-Präsidenten Kinsey und ist sehr verärgert darüber, dass er darüber Bescheid wusste, es ihm aber nie gesagt hat. Kinsey erklärt, dass er durch äußere Umstände davon erfahren hat und nichts darüber an andere Personen weitergeben durfte und außerdem, dass nur er und Hayes in der Lage sind, für einen reinen Tisch im SGC zu sorgen, indem sie Hammond und SG-1 ersetzen. Aber Hayes sagt, dass er sich erst beraten lassen muss, um eine solche Entscheidung treffen zu können.

Er erkennt, das Kinsey, während er der Kopf des Senats war, versuchte das SGC zu schließen. Und General Maynard informiert ihn ebenfalls darüber, wie Kinsey später die anderen Großnationen der Welt, während eines geheimen Tref-fens im Pentagon, davon zu überzeugen versuchte, dass er die Kontrolle über das Stargate Programm erhalten müsse.

Der Präsident trifft sich mit Kinsey, General Maynard und Richard Woolsey, welcher das Stargate Programm nun für Kinsey überwacht, der zusammen mit seinem Arbeitgeber Kinsey, versucht den Präsidenten davon zu überzeugen, dass Hammond und SG-1 ersetzt werden müssen. Woolsey kritisiert dabei SG-1 und wie sie die Befehle von Vorgesetzten schon mehrmals nicht befolgt haben, so zum Beispiel zum Ende der 1. Staffel. Zwei Jahre später befolgte das Team einen weiteren Befehl von Hammond nicht, als er ihnen befahl, das SGC nicht zu verlassen. General Maynard kontert, dass durch diese Aktionen ein Angriff auf die Erde mehrmals verhindert wurde und ein Mutterschiff, welches im Kampf gegen die Erde hätte eingesetzt werden soll, zerstört wurde. Er erinnert Woolsey ebenfalls daran, dass SG-1 damals unter dem Einfluss einer außerirdischen Technologie war.

Was Woolsey zu den Aufzählungen bringt, bei denen SG-1 unter den Einfluss außerirdischer Technologie gelangte. Er spricht dabei an, dass Major Carter einen Tok'ra Symbionten in sich trug und der Träger eines außerirdischen Virus’ wurde. Ebenso Daniel Jacksons Tod und Aufstieg in eine höhere Lebensform und dass Teal'c, ein Außerirdischer und früher erster Primus von Apophis, Teil des höchst geheimen Stargate Programm ist und dort volles Vertrauen genießt. Maynard kontert, dass sich Teal'c dieses Vertrauen aufgebaut hat und Woolsey nutzt dies, um den Präsidenten daran zu erinnern, das Teal'c erneut in den Rang des ersten Primus zurück kehrte und Maynard sagt, dass Teal'c damals einer Gehirnwäsche unterzogen wurde.

Dies bringt Woolsey zu dem Punkt, wie oft SG-1 schon eine Verwundbarkeit durch außerirdische Technologie gezeigt hat. Er sagt, dass Colonel O'Neill schon mehrere Male von einem außerirdischen Virus infiziert, von Außerirdischen studiert, sein Gehirn durch ein außerirdisches Gerät manipuliert wurde und das komplette Wissen einer außerirdischen Rasse in seinem Gehirn trug.

Hayes, beeindruckt durch diese außergewöhnlichen Berichte, kann nicht glauben, was SG-1 schon alles durch gemacht hat. Woolsey setzt genau an diesem Punkt wieder an: "Wie können wir diesen Personen, die so viel durchgemacht ha-ben, die Aufgabe anvertrauen unseren Planeten zu beschützen? Wer kann sagen, ob sie wirklich komplett frei von äuße-ren Einflüssen sein können?"

Nach einer kurzen Pause, in welcher Kinsey den Präsidenten daran erinnert, dass er ohne Kinseys Hilfe niemals Präsi-dent geworden wäre, bringt Woolsey die zahlreichen Situationen in denen SG-1 und Hammond durch ganz schlechte Entscheidungen sich selber, das SGC und die Erde in große Gefahr gebracht haben zum Ausdruck. Er kritisiert die Effek-te, die ein außerirdisches Gerät außerhalb der Basis hatte. Ebenso spricht er an, dass Hammond und das SG-1-Team aufgrund von persönlichen Bindungen ihre Entscheidungen anders treffen, und bezieht sich damit auf den Vorfall, als Hammond die Iris länger offen stehen gelassen hat, obwohl SG-1 schon längst überfällig war. Er bringt ebenso die enge Beziehung von Colonel O'Neill und Major Carter an den Tag und Kinsey meldet sich an dieser Stelle zu Wort und sagt, dass, wenn man die Missionsberichte lesen würde, wäre die Beziehung enger, als man sie beim Militär haben dürfte.

Der Präsident hat genug gehört und beendet das Meeting. In der gleichen Nacht kommt Woolsey in das Büro von Kinsey und erzählt ihm, dass der Präsident wohl auf der Seite von SG-1 und Hammond ist und auch bleiben wird. Kinsey sagt ihm, dass es egal ist. "Es passieren Dinge", so sagt er, und deutet an, dass er jemanden verschwinden lassen könnte, damit er bekommt, was er will.

Am nächsten Morgen erkennt General Maynard, dass der Präsident immer mehr in die Richtung von Kinsey tendiert. Hayes glaubt, dass das Stargateprogramm wahrscheinlich an die Öffentlichkeit gelangen wird und wenn es so weit ist, möchte er sagen, dass er einen reinen Tisch geschaffen hat, als er Präsident wurde. Aber Maynard, der den Aufstieg von Anubis und der Erschaffung einer großen Klonarmee beschreibt, erzählt ihm, dass es unbedingt nötig ist, Hammond und SG-1 noch eine Weile da zu lassen, wo sie sind, denn die letzte Hoffnung für die Erde liegt darin, die verlorene Stadt der Antiker zu finden, welche ein Waffenarsenal beinhaltet, mit welchem man Anubis schlagen könnte. SG-1 glaubte, dass sie es auf dem Planeten Abydos gefunden hätten. Maynard rät dem Präsidenten SG-1 die derzeitige Arbeit fortzu-führen, aber Hayes sagt, dass es nicht so einfach sei. Der Präsident weiß, dass, wenn er Kinsey bei dieser Entscheidung übergeht, er offen wäre für Angriffe. und sogar als Präsident wäre er dann nicht mehr in der Lage SG-1 zu beschützen.

Später bittet ein veränderter Woolsey Maynard um ein Gespräch, um ihm seine Gedanken über Kinsey mitzuteilen. Maynard bittet Woolsey Beweise für seine Vermutung, dass Kinsey Böses vorhat, zu finden. Woolsey begründet seine Behauptungen mit Hammond, der unerwartet zurückgetrat und dann doch zu seinem Posten als Leiter des SGC zu-rückkehrte. Woolsey schiebt dies auf Kinsey und sagt, dass Hammond nur zurück sei, weil man Kinsey nachweisen konnte, dass er Mitglied beim NID ist. Als Woolsey Hammond im Stargate Center besucht, erkennt Hammond, woran er bei Woolsey wirklich ist und gibt ihm eine Kopie der Diskette mit den belastenden Beweisen gegen Kinsey, welche in O'Neills Besitz gelangt ist. Woolsey bringt die Diskette gleich zum Präsidenten in der Hoffnung, dass eines Tages die Geschichte zeigen wird, dass er versucht hat, das Richtige zu tun.

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