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Episoden

Rache
Vengeance


Weltpremiere: 29.01.2007 Premiere DE: 20.02.2008 Regie: Andy Mikita Drehbuch: Carl Binder
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Nachdem die Taraner, ein Volk, welches von seinem ursprünglichem Heimatplaneten fliehen musste, sich nicht mehr melden, machen sich Sheppard und sein Team auf, um nach ihnen zu sehen.

Auf dem Planeten angekommen, scheint alles normal zu sein, doch auch über Funk erreichen sie die Taraner nicht. Sie beschließen zur Siedlung zu gehen, um weiter nach ihnen zu suchen, aber auch dort gibt es keine Spuren der Gesuchten. McKay empfängt jedoch ein Lebenszeichen, welches von unter der Erde zu kommen scheint.

Im Tunnelsystem, welches das Volk hinterlassen hat, das früher auf diesem Planeten gelebt hat, machen sie sich auf, um das Lebenszeichen zu suchen, was allerdings vorerst erfolglos bleibt.
Sie finden allerdings die Leichen einiger Taraner, die merkwürdige Bisswunden an ihren Hälsen haben.

Plötzlich stellt McKay fest, dass sich das Lebenszeichen sehr schnell auf sie zu bewegt. Als es bei ihnen ist müssen sie feststellen, dass es kein Mensch ist, sondern ein Monster, das starke Ähnlichkeit mit einem Wraith hat. Zudem scheint es extrem stark zu sein, so dass sie es nur mit sehr viel Mühe verletzen können, doch ihm gelingt die Flucht ...



Ronon und McKay, welcher einen GI mitsamt Schutzpolster trägt, haben zusammen eine Trainingsstunde im Stockkampf. Obwohl Ronon den Wissenschaftler immer wieder darauf hinweist, den Gegner nicht aus den Augen zu lassen, begeht McKay diesen Fehler und muss so einige kräftige Hiebe einstecken. Dr. Weir und Colonel Sheppard betreten den Trainingsraum und informieren die beiden, die erneut eine Lektion gestartet haben, dass sie den Kontakt zu den Taranern verloren haben, dem Volk aus der Episode „Inferno“. Zwar wurde schon ein MALP geschickt, doch da alles normal aussieht möchte Dr. Weir das Team um Colonel Sheppard losschicken, um die Lage zu erkunden. Bei diesen Worten löst McKay seinen konzentrierten Blick von Ronon und fragt entgeistert, ob es tatsächlich nötig sei. Ronon nutzt diese Gelegenheit und schlägt mit dem Stock kräftig auf McKay ein, der vor Schmerzen das Gesicht verzieht und sich krümmt. Sheppard und Weir verlassen den Raum um sich auf die Mission vorzubereiten. Als Ronon ihnen nachgeht, klopft er McKay im Vorbeigehen aufmunternd auf die Schulter.

Auf dem Planeten angekommen, versuchen sie zunächst Funkkontakt mit der Siedlung, welche sich die Taraner nach der Zerstörung ihres Planeten durch einen Supervulkan neu aufgebaut haben, aufzunehmen. Als ihnen niemand antwortet, macht sich das Team auf den Weg zur Siedlung. Dort angekommen, stellen sie fest, dass die Bewohner die Siedlung zurückgelassen haben. McKay registriert ein einzelnes Lebenszeichen, welches sich jedoch weit unter der Oberfläche befindet. Teyla informiert ihre Teamkollegen daraufhin, dass eine frühere Zivilisation dieses Planeten, ähnlich wie die Genii, unterhalb der Oberfläche lebten, um sich so vor den Wraith zu schützen und es diese Bunker noch immer gibt. Das Team beschließt dort nachzusehen und Teyla führt sie dort hin.

Nachdem sie sich in die mehrstöckige Bunkeranlage herabgelassen haben, beginnt das Team die dunklen Gänge nach dem Lebenszeichen abzusuchen. Teyla findet in einem Raum eine Art Kokon, der von der Decke hängt. Als Sheppard bemerkt, dass dieser leer ist, beginnen alle Teammitglieder sich Sorgen zu machen.

Währenddessen erkundigt sich Dr. Weir ,ob sich Sheppards Team schon gemeldet habe. Da dies verneint wird, nimmt sie selbst Kontakt mit ihnen auf und erfährt so von dem unbekannten Lebenszeichen sowie dem mysteriösen Kokon. Um sicher zu gehen, schickt sie ein Team Marines zur Unterstützung, obwohl Sheppard dies nicht für notwendig hält.

Das Außenteam erkundet weiterhin die unterirdische Anlage. Dabei entdeckt Ronon einen Raum, in dem viele Leichen von Taranern liegen. Alle von ihnen haben eine Wunde am Hals, die dem Team sehr bekannt vorkommt. Während das restliche Team noch immer über den Fund schockiert ist, ist Ronon bereits einen Raum weiter gegangen und hat dort eine Art Labor gefunden. In diesem Labor findet das Team auch die Ursache für die so bekannt vorkommenden Wunden - den Wraithkäfer. Das Team vermutet, dass dies Teil eines Experimentes sein könnte, ist sich aber nicht sicher, wer dies durchführt. Als McKay auf seinem Detektor bemerkt, dass sich das unbekannte Lebenszeichen schnell auf sie zu bewegt, geht das Team auf Position um das unbekannte Wesen gefangen zu nehmen. In diesem Moment meldet sich das von Weir geschickte Team um seine Position durchzugeben. Sheppard schreckt hoch und erwidert, dass sein Team später zum Treffpunkt kommen wird, er nun aber Funkstille halten will. Das unbekannte Wesen hat währenddessen aufgehört sich zu bewegen, befindet sich aber nach den Sensoren draußen auf dem Gang, weswegen das Team vorsichtig nachschauen geht. Zunächst entdecken sie nichts Ungewöhnliches, doch nach einigen Momenten wird Ronon von einer Art Monster angegriffen. Sofort eröffnen die anderen das Feuer und das Monster lässt von Ronon ab. Bevor es fliehen kann, schafft Ronon es mit seinem Schwert nach dem Monster zu schlagen und es zu verletzen. Nach dem Gefecht rätselt das Team von was sie angegriffen wurden und entdecken auf dem Boden eine Hand, die jedoch mehr nach einem Tentakel aussieht, welche Ronon dem Monster abgetrennt hat.

Das Team der Marines, welches sich gerade auf dem Weg zum Treffpunkt macht, hört wie sich das Stargate aktiviert und ein Dart aus dem Wurmloch kommt. Bevor sie die Möglichkeit haben sich zu wehren, werden sie an Bord des Darts gebeamt.

Das Team um Sheppard verfolgt das unbekannte Wesen, um es zu töten. Sie folgen dem Lebenszeichensensor und stellen unterwegs mir Besorgnis fest, dass das Team der Marines nicht mehr auf Funksprüche reagiert. McKay führt das Team zu einer weiteren Kammer, in der Lebenszeichen angezeigt werden und sich mehrere Kokons befinden, deren Inhalt offensichtlich noch nicht geschlüpft ist.

Dr. Weir erhält von einem Techniker Bericht, dass sich das Verstärkungsteam auf Atlantis gemeldet hat. Sie haben berichtet, es sei alles in Ordnung und die Taraner hätten ihre Siedlung für einen besseren Standort, mehrere Kilometer landeinwärts, aufgegeben. Da weder der Kokon noch das unbekannte Lebenszeichen erwähnt wurden, macht sich Weir, nachdem sie sich vergewissert hat, keine Sorgen mehr.

Nachdem das Außenteam den Raum gründlich durchsucht und das unbekannte Wesen nicht gefunden hat, erinnert sich Sheppard an den Film „Alien“ und vermutet, dass auch dieses Wesen hier sich durch die Luftschächte fortbewegt. Bevor sie die Verfolgung wieder aufnehmen, befestigen sie an den Kokons im Raum Sprengsätze und zünden sie, gerade als die Wesen zu schlüpfen beginnen. Die Detonation hat alle Kokons im Raum zerstört, worauf sich das Team wieder auf die Jagd nach dem einzelnen Lebenszeichen, und somit auf das unbekannte Wesen macht. Sie versuchen mehrere Male mit dem vermissten Team Funkkontakt aufzunehmen, bekommen aber keine Antwort. Als McKay feststellt, dass sich das Wesen nun nicht vor sondern hinter ihnen befindet, fassen sie den Entschluss zum Gate zurückzukehren. Ronon ist dagegen, doch die anderen überzeugen ihn davon, da sie so herausfinden können, was mit den Marines geschehen ist und Verstärkung holen können.

Zurück an der Oberfläche unterhalten sich die Teammitglieder über das Wesen, welches sie angegriffen hat. Sie sind sich schnell einig, dass es eine Kreuzung zwischen Taraner und Iratuskäfer sein muss und stellen die Vermutung an, dass es wohl eine Art Super-Wraith ist. Beim Gate angekommen spekulieren sie, dass die Marines wohl wieder nach Atlantis zurückgekehrt sind. Als sich das Gate aber nicht anwählen lässt, entdeckt McKay, dass der Kontrollkristall aus dem DHD entfernt wurde und sie somit auf dem Planeten feststecken.

In der unterirdischen Bunkeranlage geht eine Gestalt auf den Raum mit den gesprengten Kokons zu. Es ist Michael, der beim Anblick des Schadens und der zerstörten Kokons in Rage gerät und Mühe hat sich zu beherrschen.

McKay schlägt vor in der Nähe des Gates zu bleiben, da Weir das Tor nach einiger Zeit bestimmt anwählen wird und sie hier auch in einer sicheren Umgebung wären, falls die unbekannten Wesen angreifen sollten. Sheppard ist aber dagegen, da er nun der Überzeugung ist, dass sich die Marines noch auf dem Planeten befinden und sie nicht ohne sie nach Atlantis zurückkehren würden. Er schlägt deswegen vor, wieder zu der Siedlung zurückzukehren, um nach den Marines zu suchen.

Wieder in der unterirdischen Anlage spürt Teyla nach kurzer Zeit die Gegenwart eines Wraith, ist sich dessen aber nicht ganz sicher. McKay überprüft dies mit dem Lebenszeichendetektor, sieht zunächst aber nur ein anders Lebenszeichen. Als aus dem Nichts ein zweites auf dem Sensor erscheint, vermutet er dass die Bunkeranlage teilweise abgeschirmt sein muss. Um die Identität des zweiten Lebenszeichens zu klären, laufen sie diesem entgegen. Sie kommen an einem geöffneten Lüftungsschacht vorbei und während die anderen dem Gang weiter folgen, entdeckt Teyla eine geöffnete Tür, welche sich nach Teylas Eintreten ohne ersichtlichen Grund schließt. Die restlichen Teammitglieder laufen daraufhin zurück zu der Tür um Teyla zu befreien, doch als sie dort angekommen wird Nebel in den Gang geleitet und sie werden von einem der unbekannten Wesen angegriffen. Teyla, die im Raum die Kampfgeräusche hört, versucht alleine herauszukommen, steht jedoch recht schnell Michael gegenüber. Nachdem Sheppard, Ronon und McKay das Wesen getötet haben, öffnen sie die Tür um Teyla zu befreien, sehen aber nur einen leeren Raum. McKay registriert zwei Lebenszeichen, die sich eine Etage höher befinden und das Team beginnt die Verfolgung aufzunehmen. Nach wenigen Augenblicken sind die beiden Lebenszeichen aber verschwunden, was McKays Theorie über die Abschirmung bestätigt, doch Ronon und Sheppard lassen sich dadurch nicht von der Verfolgung abbringen.

Teyla erwacht in einer Art Labor und ist auf einer Liege festgebunden. Michael steht neben ihr und antwortet auf ihre Fragen. Er erklärt, dass er diese Wesen erschaffen hat, um sich selbst zu beschützen, da er nun von den Menschen und den Wraith gejagt wird. Er hat es geschafft den Retrovirus, mit dem er infiziert wurde, umzukehren und somit eine neue Rasse zu schaffen, die gefährlicher als die Wraith ist. Dazu hat er mit Hilfe des Iratuskäfers menschliche DNA aus den Taranern extrahiert und diese in den gelegten Eiern des Käfers anschließend manipuliert.

Ronon, McKay und Sheppard versuchen währenddessen Teyla zu finden. Da ihnen der Lebenszeichendetektor nicht mehr weiterhilft, verlassen sie sich auf ihre Instinkte und gelangen so zu einer verriegelten Tür. Nachdem ein Schuss aus Ronons Waffe nichts genutzt hat, fragt er Sheppard nach einem Sprengsatz.

Michael eröffnet Teyla, dass er den zerstörten Raum mit den Kokons gesehen hat, doch dies nicht der einzige in diesem Komplex gewesen sei. Des weiteren habe er solche Labore noch auf anderen Planeten, was Teyla erschrecken lässt. Als Michael den Raum verlässt, versucht sie sich von ihren Fesseln zu lösen und zu fliehen, muss jedoch vorsichtig sein, da sich im Nebenraum eine von Michaels Kreaturen befindet.

Während McKay und Ronon hinter einer Ecke warten, bringt Sheppard das restliche C4 an der Tür an. Der Colonel geht anschließend ebenfalls in Deckung und löst die Sprengung aus, welche den gewünschten Erfolg hat. Sie betreten die neue Sektion des Bunkers und setzen ihre Suche nach Teyla fort.

Im Labor leuchtet eine rote Lampe auf und signalisiert Michael das Erscheinen der anderen. Er schickt seine Kreatur los um sich um das Atlantisteam zu kümmern. Teyla warnt ihn, dass bald Unterstützung von Atlantis kommen wird, worauf der Wraith ihr verrät, dass Weir glaube, es sei alles in Ordnung, da einer dar Marines einen entsprechenden Funkspruch gesendet hat. Da Michael keine andere Wahl bleibt, holt er einen Kasten aus dem Regal, in dem sich ein Wraithkäfer befindet, mit dessen Hilfe er Teyla töten will. Michael öffnet die Kiste und der Käfer beginnt auf Teyla zu zukrabbeln.

Das restliche Außenteam findet in dem neuen Teil des Bunkers die Leichen der vermissten Marines, welche Spuren der Käfer aufweisen. Bevor sie weiter gehen, nehmen sie die Erkennungsmarken der Toten an sich. McKay wird an der nächsten Ecke von Michaels Kreatur angegriffen, doch seine Kameraden töten es, bevor McKay ernsthaft verletzt wird.

Michael hört die Schüsse und verlässt das Labor. Teyla ist nun mit dem Käfer allein, der schon gefährlich nahe an ihrem Hals ist. Sie ruft Sheppard um Hilfe und beobachtet dabei den Käfer, der von einem Schuss aus Ronons Waffe getötet wird. Während sie losgebunden wird, erklärt Teyla den anderen, dass Michael dahinter steckt. Sie sind zunächst überrascht und entscheiden sich dann zwei Gruppen zu bilden. Während McKay und Teyla im Labor bleiben um mehr über die Kreaturen herauszubekommen und den Schild, der alle Signale stört, abzuschalten, machen sich Ronon und Sheppard auf die Suche nach Michael.

Ronon und Sheppard beschließen sich auf der Suche zu trennen, doch es kommt zu einer Diskussion zwischen ihnen, da Ronon den Wraith töten will, während Sheppard ihn gefangen nehmen und verhören möchte.

Teyla und McKay unterhalten sich über Michael, während der Wissenschaftler sich im Labor umschaut. Teyla gibt zu, dass sie den Wraith in einer gewissen Weise verstehen kann und fragt sich, was er wohl vor seiner ersten Begegnung mit Atlantis für ein Leben geführt habe. McKay schafft es in der Zwischenzeit das Störsignal auszuschalten und somit ist Funkkontakt auch wieder möglich. Er nimmt Kontakt zu Sheppard auf und wird von ihm auf den Lebenszeichendetektor aufmerksam gemacht, der nun mehrere Dutzend Signale in der Nähe des Colonels anzeigt. In diesem Moment erreicht Michael den Raum mit seinen Kreaturen und lässt sie frei, woraufhin sie sich sofort in Sheppards Richtung bewegen.

Ronon bewegt sich vorsichtig einem dunklen Gang entlang und wird an einer Ecke von einer Kreatur angegriffen. Mit Hilfe eines Messers und seiner Waffe kann er sie töten und hat noch Zeit sein Schwert zu ziehen, bevor er auf den nächsten Feind trifft.

Sheppard lässt sich währenddessen von McKay über Funk zu Ronon leiten, stößt stattdessen jedoch auf Michael. Beide stehen sich mit gezogenen Waffen gegenüber und Sheppard fordert den Kontrollkristall für das DHD. Michael gibt diesen aber nicht heraus, senkt seine Waffe und geht auf den Colonel zu, um klar zu machen, dass er keine Angst vor dem Sterben hat. In diesem Moment wird Sheppard von einer Kreatur angegriffen und Michael nutzt die Gelegenheit um zu fliehen. Ronon kommt seinem Freund zur Hilfe und gemeinsam nehmen sie die Verfolgung auf.

Teyla und McKay, die die Anweisung zum Gate zurückzukehren bekommen haben, erreichen die Einstiegsluke und McKay beginnt hochzuklettern, während Teyla ihm den Rücken frei hält.

Ronon und Sheppard suchen einen Fluchtweg aus dem Bunker und werden dabei von mehreren Kreaturen angegriffen. Als sie einen Lüftungsschacht entdecken, benutzen sie diesen und gelangen an die Planetenoberfläche. Dort sehen sie Michaels Dart und Sheppard macht sich auf den Weg dorthin, da er darin eine Möglichkeit sieht das Gate anzuwählen, während Ronon sich um ihre Verfolger kümmert. Schon bald ist er von den Kreaturen umringt und wird im letzen Augenblick vom Colonel, der nun den Dart fliegt, an Bord gebeamt.

Teyla und McKay laufen zum Gate, werden aber auch recht schnell von den Kreaturen umzingelt. Nachdem sie von einem Betäubungsgewehr getroffen wurden und ohnmächtig zu Boden fallen, tritt Michael auf die beiden zu. Bevor er aber irgendwas machen kann, werden die beiden Bewusstlosen an Bord des Darts gebeamt.

Dr. Weir begrüßt das Außenteam wieder zu Hause und erfährt von Michael und seinem Experiment. Den Dart hat das Team auf einem anderen Planeten zurückgelassen, um ihn später von der Daedalus abholen zu lassen. Da diese noch einige Tage von Atlantis entfernt ist, möchte Sheppard die Gelegenheit nutzen und noch einen Zwischenstopp einlegen lassen.

Etwas später trifft Dr. Weir auf Teyla und berichtet ihr, dass es McKay gelungen ist die Daten, welche er von Michaels Computer runtergeladen hat, zu entschlüsseln und der Wraith wohl auf mindestens 3 weiteren Planeten Labore eingerichtet und mehrere hundert Kreaturen erschaffen hat. Die Daten über die Siedlung der Taraner hat er aus der Datenbank von Atlantis, weswegen Dr. Weir sich für den Vorfall verantwortlich fühlt.

Wenig später kommt Sheppard in ihr Büro und teilt mit, dass die Daedalus keine Lebenszeichen mehr auf dem Planeten der Taraner gefunden habe. Wahrscheinlich ist Michael zusammen mit seinen Kreaturen auf einen anderen Planeten geflüchtet. Weir meint, dass sie ihn unbedingt finden müssen, da er viel zu gefährlich geworden ist, worauf Sheppard nur erwidert, dass sie wohl das erste Ziel auf Michaels Liste wären.

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