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Episoden

Geist in der Maschine
Ghost in the Machine


Weltpremiere: 15.08.2008 Premiere DE: 26.08.2009 Regie: Kenneth J. Girotti Drehbuch: Carl Binder
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Nach einem Ausflug von Sheppards Team, kommt es in Atlantis zu merkwürdigen Zwischenfällen die dafür sorgen das der Strom ausfällt. Alle Versuche das Problem zu behen, laufen ins Leere. Doch plötzlich fährt McKays Computer hoch und irgend etwas versucht Kontakt aufzunehmen. Es ist Elizabeth Weir, was eigentlich unmöglich ist da die ehemalige Kommandantin der Stadt tot ist.

Kurz darauf ist der Strom wieder da und die Atlanter wieder her über ihre Stadt. Doch Weir kam nach Atlantis um nach Hilfe zu ersuchen und die Atlanter versuchen nun ihr bestes, um ihr diese zu gewähren. Aber dabei dürfen sie nicht die Sicherheit der Stadt ausser Acht lassen...



McKay, Sheppard, Dex und Teyla sind in einem Jumper unterwegs und diskutieren über die Ereignisse während ihrer eben erfolgten Mission. Der besuchte Planet war äußerst viel versprechend für den Aufbau eines Aussencamps. Abgesehen von einem affenähnlichem Wesen mit der Fähigkeit zu fliegen. Man macht sich bereit in das vor ihnen liegende Gate hinein zu fliegen, als es plötzlich zu Stromschwankungen kommt. Kurz darauf fällt der Strom ganz aus, der Jumper ist somit nicht Manövrierfähig und rammt das Gate, worauf er durch das All treibt.

McKay stellt fest das man zwar Strom hat, dieser aber nicht den Weg in die Primärsysteme finden. Leider nicht einmal in die Sekundärsysteme. Kurz darauf fährt eine Art Blitz durch Sheppards Konsole, er wird zum Glück aber nicht getroffen. Teyla merkt an das sie vielleicht auf dem Planeten etwas übersehen hätte, aber McKay verneint. Es gab nichts an Technologie dort, was einen solchen Schaden am Jumper verursachen könnte. Wie McKay kurz darauf feststellt, hat der Jumper durch den Zusammenstoss seinen Kurs so geändert, dass, falls sie das Problem nicht beheben können, in der Atmosphäre des Planeten verbrennen. Plötzlich funktioniert eines der Triebwerke wieder, was aber keine wirkliche Hilfe ist, da nun auch die Lebenserhaltungssysteme ausgefallen sind und es auch nicht möglich ist, Atlantis über Funk zu erreichen.
Ganz unerwartet fährt ein weiterer Blitz durch den Jumper und von einer Sekunde auf die andere, ist der Jumper wieder samt DHD online. Sheppard ruft Atlantis um ihre Rückkehr zu vermelden.

Später in Atlantis, schlägt Sheppard Woolsey vor die Jumper vorerst nicht zu benutzten, bis McKay und Zelenka mehr heraus gefunden haben. Doch zumindest freut es Woolsey, dass der Planet anscheinend für den Aufbau einer Alphabasis in Frage kommt. Allerdings verwirrt ihn Sheppards Bemerkung über das umher fliegende Wesen. Als Sheppard in der Jumperbucht ankommt, sind McKay und Zelenka noch immer am arbeiten. Doch es gibt nichts zu reparieren, der Jumper ist in tadellosem Zustand und funktioniert einwandfrei.

Als Woolsey einen der Transporter betritt, bringt dieser ihn zu einem völlig falschen Ort und er findet sich plötzlich auf einer kleinen Aussenplattform der Stadt wieder. Leider schließt sich der Transport, bevor er diesen wieder betreten kann und regiert auch nicht auf Öffnungsversuche. Auch der Versuch über Funk Hilfe zu holen scheitert, niemand regiert auf seine Funksprüche. Fast zeitgleich kommt es in der Stadt zu Stromschwankungen, doch weder McKay noch Zelenka wissen warum. Auch das DHD ist schwächer geworden.

Sheppard trifft später im Kontrollraum auf McKay, welcher noch immer nicht sagen kann was los ist. Dann verliert auch das Stargate seinen Strom und gleich darauf schlägt im Kontrollraum ein Stromblitz ein. Und Sheppard kommt zu dem Schluss, dass was immer im System des Jumpers war, nun ist es innerhalb von Atlantis und hat es infiziert. Noch während Sheppard, McKay und, der mittlerweile wieder befreite, Woolsey diskutieren wird es dunkel in der Stadt. Bis auf McKays Computer, dieser hat sich von allein hochgefahren und versucht anscheinend zu kommunizieren. Er ruft nach Hilfe. Als McKay die Frage 'wer bist du' in den Computer eingibt, ist die Antwort so klar wie unmöglich - Eliszabeth Weir. Doch diese ist, zumindest nach den aktuellen Informationen, tot. Kurz darauf ist der Strom wieder da und die Systeme laufen.

McKay hat es geschafft den Computer so zu modifizieren, dass es 'Weir' nun möglich ist auch akustisch mit ihnen zu kommunizieren. Beim Start des Programms bestätigt sie noch einmal ihre Identität. Sheppard erklärt ihr, dass man annahm sie sei tot. Sie bejaht dies, zumindest körperlich, doch ihr Geist scheint noch intakt zu sein. In ihrer Erklärung bezieht sie sich auf die Replikatorenstadt, wo das Team sie damals zurück lies. Dort hatten die Replikatoren ihren Körper auseinander genommen und sie zu einem der ihren gemacht. Doch ihr Bewusstsein war so stark, dass es nicht mit vernichtet wurde. Langsam scharrte sich eine kleine Gruppe von Replikatoren um sich. Aber dies erklärt nicht, wieso ihr Geist nun im Computersystem von Atlantis ist. Man habe sie und ihre Gruppe verfolgt, so zogen sie sich auf einem Raumschiff zurück und dann geschah das Wunder das sie zum 'Überleben' benötigten. Die Atlanter zerstörten den Replikatorenplaneten und verschafften damit Weir und ihren Leuten die notwendige Ruhe und Zeit für ihre Arbeit. Denn ihre Gefolgsleuten hatten den Traum vom Aufsteigen noch nicht begraben, doch war dies seit jeher unmöglich da sie im Grunde nur Maschinen sind. Jedoch fand einer der Wissenschaftler einen Weg, den Körper abzulegen und nur noch im Subraum zu existieren, so würde man es schaffen aufzusteigen. Doch der Plan ging nicht auf, es gab keine weitere Stufe, kein Ausweg aus dem Subraum, in dem sie nun gefangen sind. Alle Versuche, einen Weg zu finden wieder einen Körper anzunehmen, scheiterten, also suchte Weir den Weg nach Atlantis um dessen Computersysteme zu nutzen.

Später auf einen der Balkone, unterhalten sich Woolsey, McKay und Sheppard über die Möglichkeiten. Der Wissenschaftler schlägt vor das Wissen über F.R.A.N. zu nutzen um Weir so zu helfen. Doch Woolsey sieht darin zu viele Unsicherheitsfaktoren. Aber bevor sie zu einem abschließendem Ergebnis kommen, meldet Zelenka ungewöhnliche Strommeldungen aus dem Labor im Südpier. Jenem Labor in der die Replikatorenmaschine untergebracht ist. Die Eingangstür ist versperrt und als sie sich öffnet, steht eine Frau vor ihnen und er erklärt sie sei keine Gefahr vor Atlantis. Laut McKay hat Weir die in der Datenbank gespeicherte Schablone von F.R.A.N. genutzt um sich einen neuen Körper zu erschaffen. Weir beteuert das ihr Körper keine Gefahr sein, dank McKays Veränderungen an der Maschine, ist sie nicht in der Lage sich zu replizieren. Woolsey zweifelt noch immer an ihrer Identität, daher bietet Weir ihm wichtige Informationen an, welche sie bereits in den Rechner übertragen hat.

Das positive an Weirs Aktion ist die Tatsache, dass nun nichts mehr die Computer der Stadt blockiert. McKay erklärt Woolsey in dessen Büro, dass er Weir nur für ein minimales Risiko hält, sie habe alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten. Doch der Kommandant der Stadt sieht das nicht so, ein Replikator ist immer noch ein Replikator und stellt eine immer vorhandene Gefahr dar. Letztendlich kann niemand wirklich sagen ob Weirs Angaben korrekt sind, oder ob nicht jemand anderes dahinter steckt. McKay lässt er nicht locker, denn er gibt sich an all den Geschehnissen eine Mitschuld. Doch Woolsey ändert seine Meinung nicht, er bleibt dabei das Bewußtsein in eine virtuelle Welt gespeichert werden soll.

Inzwischen besucht Teyla Weir und erzählt ihr von ihrem Kind. Weir freut sich sichtlich über den Besuch und auch über die Neuigkeiten. Sie errät auch den Namen des Vaters. Dann kommt Sheppard hinzu, um Weir von ihren Entschluss zu benachrichtigen. Doch soweit kommt er nicht, als Weir erklärt das die anderen Replikatoren sie gefunden haben und nun auf den Weg nach Atlantis seien. McKay will versuchen eine Art Antivirenprogramm zu schreiben, um so Übergriffe auf das System zu vermeiden. Doch mit wenig Erfolg, gerade als Sheppard Weir erklärt sie solle ihren Leuten sagen das diese weiter fliegen, greifen die Replikatoren das System von Atlantis an. Einer der Wissenschaftler kommt ums Leben, als er von einem Stromschlag getroffen wird.

Die Replikatoren bauen eine Kommunikation auf, sie wollen einen Körper haben, so wie Weir ihn hat. Woolsey lehnt dies ab und erklärt das auch Weir ihren Körper nicht mehr lange haben wird. Doch die Atlanter haben keine Wahl, die Macht der Replikatoren, über das System von Atlantis, ist zu groß. So verriegeln diese nicht nur die Zugänge zu den Jumpern, sie entziehen dem Gate auch den Strom. Außerdem beginnt Atlantis damit im Meer zu versinken, ohne jedoch die Lebensnotwenigen Schutzschilde. Woolsey weist Weir an, den Replikatoren mitzuteilen das sie die Stadt ruhig versenken sollen. Auf diese Weise werden sie die einzige Möglichkeit vernichten, jeweils wieder einen Körper zu erhalten. Es gibt keine Alternative in dieser Galaxie und das wissen sie auch. Erst erfolgt keine Reaktion von Seitens der Replikatoren, Sekunden des Schweigens und Wartens vergehen, bis McKay meldet das dass DHD abgeschaltet wurde und die Stadt aufgehört hat zu sinken.

Später schlägt Weir in Woolseys Büro vor, statt Replikatoren zu erschaffen, könnte man versuchen menschliche Körper zu produzieren. Auf diese Weise wäre sie wie Menschen abhängig von Nahrungsaufnahmen und auch empfänglich gegen Krankheiten und Alterung. Jedoch keine Gefahr mehr.
McKay gibt aber zu bedenken das dies sehr viel Zeit brauchen würde, immerhin müsse man erst die Technologie und das Gerät dazu schaffen. Doch Weir entgegnet, dass Replikatoren wesentlich schneller arbeiten als Menschen, es würde daher nicht so lange dauern. Das Labor soll, zum Schutz der Atlanter, von einem Schutzschild umgeben werden.

Doch das Kraftfeld alleine birgt keinen Schutz. Die Replikatoren schaffen es diesen auszuschalten, einer der Replikatoren kann so entkommen. Weir nimmt die Verfolgung auf. Sheppard gelingt es den entflohenen Replikator zu stellen, doch er schafft es Sheppard zu überwältigen. Als der Colonel erneut die Verfolgung aufnimmt, findet er nicht nur den Replikator wieder, sondern auch Weir. Sheppard traut keinen von ihnen. Als das Licht wieder angeht und Sheppard für einen Moment abgelenkt ist, greif der Replikant ihn an und wirft ihn zu Boden. Weir geht dazwischen und dringt in das System des Replikatoren ein. Damit gelingt es ihr, diesen zu zerstören.

Woolsey erlaubt Weir die Arbeiten wieder aufzunehmen, doch sie lehnt ab. Es ist zu riskant und sie kann nicht dafür garantieren das nicht wieder etwas geschieht. Doch sie hat eine andere Idee. Man erklärt den Replikatoren das sie weiter an ihren menschlichen Körpern arbeiten könnten, jedoch nicht in Atlantis. Dafür würde man sie auf einen unbewohnten Planeten schicken, wo sie mit niemanden Kontakt haben dürfen. Die Replikatoren willigen ein.

Ein Blick auf das andere Ende des Gates zeigt jedoch keinen Planeten, sondern nur eines - Weltraum. In genau diesem landen die Replikatoren, einschließlich des Körpers der den Weirs Geist beinhaltet. Wenige Sekunden nachdem die Körper im Weltraum schweben, schalten sich deren Systeme automatisch ab.

Woolsey fragt McKay ob das DHD auch wirklich korrekt konfiguriert wurde, was dieser bejaht. Die Replikatoren sind im Weltall gelandet, so wie es geplant war. So wie es Weir wollte.

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