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Episoden

Die Daedalus-Variationen
The Daedalus Variations


Weltpremiere: 01.08.2008 Premiere DE: 19.08.2009 Regie: Andy Mikita Drehbuch: Allan McCullough, Robert C. Cooper
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Wie aus dem Nichts taucht im Orbit über Atlantis das Erdenschiff Daedalus auf. Die Daedalus befindet sich jedoch auf dem Weg zur Erde. Versuche das Schiff zu kontaktieren bleiben erfolglos. Offensichtlich gibt es keine Lebenszeichen an Bord.

Sheppard und die anderen begeben sich zu dem Schiff, um herauszufinden, was es mit diesem auf sich hat. Sie durchstöbern das Logbuch und McKay prüft die Systeme. Diese Daedalus ist stark mitgenommen und die Crew wurde evakuiert. Bevor sie das Schiff wieder verlassen, werden sie von einem grellen Licht geblendet und die Daedalus hat sich aus dem Orbit über Atlantis wegbewegt. McKay vermutet, dass sie in ein Paralleluniversum katapultiert wurden. Während sie versuchen einen Weg zurückzufinden, müssen sie verschiedene Situationen meistern... auch werden sie von einer unbekannten Spezies angegriffen.



Dr. McKay und Colonel Sheppard verlassen eine Besprechung und unterhalten sich gerade über den Verdacht McKays, dass Teyla ihren Sohn vor dem Kanadier versteckt, als die beiden im Kontrollraum die Meldung erhalten, dass ein Raumschiff wie aus dem Nichts im Orbit des Planeten erschienen ist. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um die Daedalus handelt, welche allerdings gerade auf ihrem planmäßigen Rückflug zur Erde sein sollte. Die Verbindungsversuche von Sheppard bleiben unbeantwortet, da es nach dem Messungen von McKay keine Lebenszeichen an Bord des Schiffes gibt.

Kurze Zeit später befinden sich McKay, Sheppard, Teyla und Ronon mit einem Jumper auf dem Weg zum Raumschiff im Planetenorbit und bekommen über Funk die Bestätigung, dass sich die echte Daedalus noch immer auf ihrem Rückweg zur Erde befindet und dort in zwei Tagen erwartet wird. Sie beschließen daraufhin sich das Schiff vor ihnen genauer anzusehen und stellen fest, dass dessen Hülle durch Waffenfeuer sichtlich beschädigt ist. Als sie außerdem eine unbekannte Energiesignatur aus dem Inneren des Schiffes empfangen, öffnen sie aus dem Jumper heraus den Hangar des Raumschiffes, der bis auf einen weiteren Jumper leer ist, und begeben sich an Bord der Daedalus. Während McKay und Ronon in dem Maschinenraum gehen um die Lebenserhaltungssysteme, die wie alle anderen Systeme auch mit Notstrom arbeiten, weiter hochzufahren, machen sich Teyla und Sheppard auf den Weg zur Brücke.

Während McKay kurze Zeit später die Energieversorgung der meisten Schiffssysteme wiederhergestellt hat und sich auf die Suche nach dem Ursprung der Energiesignatur macht, entdecken Sheppard und Teyla auf der Brücke das Videologbuch der Daedalus. Im letzten Eintrag berichtet ein ihnen unbekannter weiblicher Colonel, der offensichtlich das Kommando über das Schiff hat, dass sie die Evakuierung der Daedalus fast abgeschlossen haben und sie nun als letzte das Schiff mit einer F-302 verlassen wird, um auf die Oberfläche des von ihnen gewählten Planeten zu fliegen. Da kein Grund für die Evakuierung genannt wird, beginnt Teyla die vorherigen Einträge des Logs danach zu durchsuchen.

Zur gleichen Zeit bemerkt McKay, dass neben den ausgefallenen Hyperraumantrieb, einem beschädigten Kommunikationssystem sowie arg mitgenommenen Schilden, die immer noch unbekannte Energiesignatur zu einem Maximum ansteigt. Er unterrichtet Sheppard davon, betont jedoch, dass nichts dagegen machen könne, da er die Quelle dieser Signatur immer noch nicht gefunden habe. Auch Atlantis registriert den Anstieg des Energielevels und bietet Unterstützung durch einen weiteren Jumper an, was Sheppard jedoch ablehnt. Als kurz darauf das Schiff zu beben beginnt, gibt der Colonel den Befehl es zu verlassen, doch noch bevor er und Teyla die Brücke verlassen können, werden sie von einem weißen Licht geblendet und die Daedalus verschwindet aus dem Planetenorbit. Zwar ist der Engergielevel der Signatur nun zurückgegangen, doch alle Kommunikationsversuch zwischen dem Außenteam und Atlantis schlagen fehl, da sich nach den Schiffssensoren zufolge die Stadt nicht mehr auf der Planetenoberfläche befindet, es sich jedoch definitiv immer noch um den Heimatplaneten der Expedition handelt.

Als McKay kurz darauf Quelle der Energiesignatur entdeckt, machen sich Ronon, Sheppard sowie Teyla auf den Weg dorthin. Unterdessen entdeckt McKay, dass es sich bei dem Blitz und der Energiesignatur aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Art Antrieb handelt, der sie in ein Paralleluniversum geschickt hat. Dies wird von dem Fund, den die anderen auf ihrer Suche nach der Quelle der Energiesignatur machen, bestätigt: einem toten Außenteam aus einer anderen Realität, bestehend aus McKay, Teyla, Ronon und Sheppard.

Nachdem sie die Toten abgedeckt haben, erklärt McKay, dass er sich den tragbaren Computer seines Doppelgängers angesehen habe und diese tatsächlich aus einem Paralleluniversum stammen, jedoch ursprünglich nicht zu der Crew der Daedalus gehörten. Genau wie sie jetzt, erkundeten sie das Raumschiff, welches überraschend in ihrem Planetenor-bit auftauchte, und waren nach einem Sprung in eine andere Realität dort gefangen, bis ihnen die Lebensmittel ausgin-gen. Während diese Nachricht sowohl McKay als auch Teyla beunruhigt, beharrt Sheppard darauf, dass sie selbst noch am Leben wären und sie das Schiff weiter erkunden müssen, um eine Lösung des Problems zu finden.

Schließlich finden sie den Antrieb, der sie in ein Paralleluniversum geschickt hat und nach einer kurzen Diskussion be-ginnt McKay sich mithilfe der Aufzeichnungen seines toten Alter Ego in die Funktionsweise des Antriebs einzuarbeiten, um eine Lösung für ihr Problem zu finden und in ihr eigenes Universum zurückzukehren, während die anderen beginnen nach Nahrungsmittel zu suchen.

Wenig später unterhalten sich Teyla und Ronon in einem leeren Lagerraum über die Möglichkeit Nahrung auf dem Planeten zu suchen. Ronon teilt jedoch die Befürchtungen von Sheppard, dass der Antrieb während ihrer Abwesenheit anspringen könnte und die Daedalus, und damit auch ihre einzige Chance auf eine Rückkehr in ihr eigenes Universum, verschwinden könnte. Als Teyla schließlich versucht ein Gespräch über ihre toten Doppelgänger zu beginnen, kann Ro-non sie erfolgreich davon überzeugen, dass es nichts bringen würde über deren Leben nachzudenken, da es dort drau-ßen unendlich viele Variationen gibt und nun das eigene Überleben zählt.

In der Zwischenzeit erkundigt sich Sheppard nach McKays Fortschritten und dieser erklärt, dass er durch die Aufzeich-nungen unter anderem herausgefunden habe, dass für den Antrieb zwar eine neue Navigationstechnologie erfunden wurde, um in vorherig besuchte Paralleluniversen zurückzukehren, dieses jedoch nicht so recht funktioniere. Der Kana-dier macht sich jedoch um die Energieversorgung des Antriebs Sorgen, da dieser bei jedem Sprung Energie in der Grö-ßenordnung eines ZPM verbrauche, die aus dem Subraum geholt wird. Ist der benötigte Energielevel erreicht, schaltet sich der Antrieb automatisch an, ohne dass er etwas dagegen tun könne. Wie zur Demonstration erreicht der Antrieb in diesem Moment den benötigen Energielevel und die Daedalus springt erneut in ein Paralleluniversum, woraufhin Sheppard Teyla und Ronon zur Kommandobrücke ruft, während McKay seine Untersuchungen am Antrieb fortsetzt.

Auf der Brücke angekommen erfährt der Colonel von Teyla, dass es auf dem Planeten in diesem Universum wieder ein Atlantis gebe, jedoch bekommen sie auf ihre Funkrufe keine Antwort. Stattdessen entdecken sie ein weiteres, allerdings unbekanntes Schiff im Orbit um den Planeten, welches in diesen Momenten seine Waffensysteme lädt und das Feuer auf Atlantis eröffnet. Da die Schilde der Stadt kurz vor dem Zusammenbruch stehen, beginnt Sheppard nach einer kurzen Diskussion mit McKay das unbekannte Raumschiff unter Beschuss zu nehmen, das daraufhin zwar das Feuer auf Atlantis einstellt, jedoch Kampfgleiter startet um die Daedalus anzugreifen. Während Ronon und Sheppard die Angreifer nur mit Mühe und Not bekämpfen, stürzt einer der abgeschossenen Kampfgleiter durch den Schutzschild in die Außenhülle der Daedalus und verursacht dort einen Hüllenbruch, welcher aber eingedämmt werden kann. Als McKay vorschlägt, einige Sicherheitsprotokolle des Paralleluniversen-Antrieb zu modifizieren, damit sich dieser schnel-ler auflädt und sie somit schneller ins nächste Universum springen, stimmt Sheppard mit dem Wissen, dass sich diese Modifikation nicht mehr rückgängig machen lässt, zu und die Daedalus springt kurz darauf, mitten in der Schlacht ins nächste Paralleluniversum.

Dort angekommen stellen Ronon, Teyla und Sheppard fest, dass sie sich nicht mehr im Orbit des Heimatplaneten von Atlantis befinden, sondern stattdessen nur wenige Millionen Kilometer oberhalb der Sonnenoberfläche fliegen. Dies und die Tatsache, dass die Schilde beim vorherigen Kampf fast vollständig ausgefallen sind, lässt die Außentemperatur der Daedalus dramatisch ansteigen und das Schiff droht zu verbrennen. McKay erklärt ihnen, dass sie sich noch immer an den gleichen Koordinaten wie vorher befinden, die Sonne sich lediglich zu einem Roten Riesen ausgedehnt und den Heimatplaneten von Atlantis dabei vernichtet hat. Um den nächsten Sprung in ein anderes Universum vorzuziehen, schlägt er daher vor, alle verfügbare Energie in die Schilde umzuleiten, da dies ihre beste Chance wäre. Die anderen stimmen dem zu und machen sich nach McKays Aufforderung auf den Weg in den Maschinenraum.

Während McKay den anderen über Funk erklärt, wie sie die Energie von nicht benötigten Systemen auf den anderen Decks in die Schilde umleiten, hört Ronon ein verdächtiges Geräusch und geht diesem nach. Als er bei einem Schott ankommt und dieses öffnet, sieht sich Ronon plötzlich einem unbekannten Gegner gegenüber und es kommt zum Kampf. Erst als er mittels mehrerer Schüsse auf sich aufmerksam machen kann, bemerken Teyla und Sheppard seine Abwesenheit. Mit dem Befehl an Teyla, weiterhin McKay zu helfen, eilt der Colonel zu Ronon und gemeinsam gelingt es ihnen den Gegner zu besiegen. Bei näherer Betrachten stellen sie fest, dass der Angreifer von dem Raumschiff aus dem letzen Universum stammen muss und er wahrscheinlich der Pilot des in die Daedalus gestürzten Kampfgleiter ge-wesen ist. Als in diesem Moment zwei weitere Angreifer auftauchen und das Feuer auf die beiden eröffnen, stellen McKay und Teyla fest, dass ihr Plan, alle Energie in die Schilde umzuleiten nicht funktioniert,. da sich der Antrieb nicht schnell genug auflädt. Kurzerhand gibt McKay die Anweisung die Schilde herunterzufahren, um deren Energie direkt in den Antrieb umzuleiten. Seine Hoffnung, dass dies für eine Sprung in ein anderes Paralleluniversum ausreicht, bevor die Daedalus durch den Roten Riesen verbrennt, bewahrheitet sich und Ronon sowie Sheppard nutzen diese Gelegenheit um ihre Gegner auszuschalten. Doch diese Aktion hat den Antrieb so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass ihnen nur noch einige wenige Sprünge bleiben, um ihr Heimatuniversum wiederzufinden, da sie ansonsten für immer gestrandet sein werden.

Als sich einige Zeit später Ronon und Teyla das Asteroidenfeld im neuen Universum ansehen, das bei der Zerstörung von Atlantis' Heimatplaneten vor Äonen entstand, werden sie von McKay unterbrochen, der die Lösung für ihr Problem gefunden hat. Der Wissenschaftler erklärt ihnen und Sheppard, dass es ihm nun möglich ist, die Daedalus auf ihrem Weg, den sie durch die Paralleluniversen genommen hat, zurückzuschicken. Zu dem habe er auch eine Möglichkeit gefunden um der tödlichen Strahlung des Roten Riesen zu entgehen, da die Daedalus während ihrer Sprünge ihren Be-wegungsimpuls beibehält und sie so in einen höheren Orbit um das Gestirn gelangen können. Um sich allerdings gegen die unbekannten Angreifer aus dem Universum davor wehren zu können, benötigen sie den Sublichtantrieb, den McKay zu reparieren beginnt. Als sie wenig später in das Paralleluniversum mit dem Roten Riesen zurückspringen, ist es ihnen tatsächlich gelungen einen stabilen und relativ sicheren Orbit um das Gestirn einzunehmen.

McKay, der immer noch mit der Reparatur des Sublichtantriebs beschäftigt ist, erhält Besuch von Teyla, die ihm hilft. Gerade als sich die Athosianerin bei McKay bedankt, dass er die Hoffnung auf eine Rückkehr nach Atlantis nicht auf-gegeben hat, meldet der Paralleluniversumsantrieb, dass er sich für den nächsten Sprung vollständig aufgeladen habe und bringt die Daedalus zurück in das Universum mit dem unbekannten Kriegsschiff. Dieses startet wiederum erneut seine Kampfgleiter um die Daedalus anzugreifen, doch McKay gelingt es in letzter Sekunde den Sublichtantrieb zu reaktivieren. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd beginnen die Gleiter allerdings die Daedalus einzuholen und als sie das Feuer eröffnen, fällt der Sublichtantrieb erneut aus. In diesem Moment greifen zur Überraschung von Sheppard und den anderen mehrere F-202 in das Geschehen ein und nehmen den Kampf mit den Gleitern auf. Wie sich herausstellt, stammt die Staffel an F-202, die von dem Colonel Sheppard aus diesem Universum geleitet wird, von Atlantis und es gelingt ihnen den Feind nach einem kurzen Gefecht, um die manövrierunfähige Daedalus herum, zu besiegen. Nach einem kurzen Funkgespräch zwischen den beiden Sheppards springt die Daedalus schließlich in das erste Paralleluniver-sum, das sie besucht haben, zurück und das Team macht sich auf den Weg zum Jumper, da sie nach dem nächsten Sprung wieder zu Hause sein werden.

Kurz bevor sie den Jumper erreichen, treffen sie allerdings auf einen weiteren Vertreter der ihnen unbekannten Aliens aus dem letzen Paralleluniversum. Nach einem kurzen Feuergefecht, in dessen Verlauf McKay am Arm verletzt wird, gelingt es Ronon und Sheppard den Feind schließlich zu töten, doch dieser zündet im letzten Moment eine kleine Bom-be. Zwar können die Atlanter dieser Detonation entkommen, doch da diese einen Hüllenbruch zur Folge hat, von dem auch der Hangar betroffen ist, sind die Atlanter nun vom Jumper abgeschnitten. Fällt ihnen kein anderer Weg ein die Daedalus zu verlassen, wird selbst Atlantis aufgrund der zu großen Distanz zwischen Planeten und Raumschiff ihnen vor dem nächsten Sprung nicht mehr helfen können, womit das Team auf der Daedalus gefangen wäre.

In der Zwischenzeit ist die Daedalus erneut auf den Sensoren von Atlantis erschienen, dieses Mal aber weit außerhalb des Orbits. Nachdem die Funkrufe via Subraum ohne Erfolg blieben, machen sich Major Lorne und Zelenka mit einem Jumper auf den Weg zum Raumschiff, das sie jedoch nicht rechtzeitig erreichen, da es vor ihren Augen in das nächste Paralleluniversum springt. Kurz darauf entdeckt Zelenka allerdings vier Lebenszeichen direkt vor dem Jumper, die von Sheppards Team stammen. Sie schweben in Raumanzügen im All und werden nun von Lorne und Zelenka mit dem Jumper nach Atlantis zurück gebracht.

Wenig später unterhalten sich Sheppard und McKay, der in einem Bett auf der Krankenstation liegt, über die Möglich-keit den Antrieb der Daedalus nachzubauen, doch der Colonel ist dagegen und meint, McKay solle diese Idee einfach vergessen. Sie werden von Teyla unterbrochen, die mit ihrem Sohn im Arm auf der Krankenstation erscheint und McKay anbietet das Baby halten zu dürfen. Dieser ist hoch erfreut und nimmt das Angebot an, doch als Teyla erwähnt, dass McKay eines Tages selbst ein hervorragender Vater sein wird, ist sowohl der Kanadier von dem Gedanken beunru-higt sowie Sheppard, der die Krankenstation mit dem Kommentar, dass er zwar schon viel gesehen habe, dieser Gedan-ke ihm aber wirklich Angst mache, verlässt.

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