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Stargate-Comics

Stargate: Atlantis - Back to Pegasus #2


Autoren: Mark L. Haynes, J. C. Vaughn
Verlag: American Mythology Productions
Originaltitel: Stargate: Atlantis - Back to Pegasus #2
Erscheinungsdatum: 06.07.2016

Beschreibung

Autor: Mark L. Haynes & J.C. Vaughn
Zeichnungen: Greg La Rocque
Farbe: Gene Jimenez

Die Daedalus unter dem Kommando von Colonel Caldwell geht den Aliens auf die Spur und sie finden heraus, dass eine Brücke zwischen den Realitäten etabliert wird. Außerdem stellen die Aliens eine Armada auf die Beine. Es ist klar, dass sie dies schnellstmöglich melden müssen.

Sheppards Team steckt noch in dem Raum mit den unterschiedlichen Sternentoren fest - dem Gate-Hub - , doch schafft McKay es, dass ein DHD genug Energie für genau einen Anwahlversuch hat. Es wird die letzte Adresse angewählt, die im DHD gespeichert ist. Diese führt sie zu einem Antikerstützpunkt. Schon bald wird klar, dass es sich um eines von Janus' Laboren handelt und er noch sein Unwesen treibt.

Inzwischen erreichen Teyla, Ronon und Zelenka die Erde und unterrichten Carter und Woolsey von dem Angriff der Aliens auf die Pegasus-Galaxie. Bevor sie etwas unternehmen können, dringt Janus auf Atlantis ein und setzt die Besatzung außer Gefecht. Während Janus mit dem Jumper verschwindet, gelingt es dem Wraith Todd außer seiner Zelle zu entkommen.


Kritik

Die zwei Haupthandlungsstränge werden fortgesetzt, kommen aber nicht allzu sehr voran. Während Sheppard sich mit seiner Gruppe zu einem Antikerstützpunkt begibt, der sich ganz in der Nähe der Erde befindet – nämlich auf dem Mond - , wird der Antiker Janus in der Geschichte vorgestellt.

Nachdem bereits die unbekannten Außerirdischen eine zentrale Rolle in den Comics einnehmen und außerdem zu klären bleibt, ob beziehungsweise wie Atlantis in die Pegasus-Galaxie zurückkehrt, scheint nun ein weiterer Handlungsstrang etwas zu viel zu werden.

Die dünnen Heftchen bieten schließlich nicht übermäßig viel Platz, um mehrere komplexe Plots voran zu bringen. Aus diesem Grund hoffen wir, dass die einzelnen Handlungen schnell zusammengeführt werden und so verhindert wird, weiterhin drei oder mehr Schauplätze abdecken zu müssen.

Andererseits kann man es natürlich auch positiv sehen, dass die Comics möglichst interessante Facetten der Serie aufgreifen, statt nur der Story, welche im Fernsehen nicht befriedigenden zu Ende erzählt wurde, einen sinnigen Schluss zu geben.


Fazit

Back to Pegasus #2 ist noch immer voll und ganz damit beschäftigt, die Grundsteine der Handlung zu legen. Man findet nun in die Geschichte hinein und kann sich mit den zunächst befremdlichen Zeichnungen unserer Lieblingscharaktere anfreunden.

Ob die Entwicklung der verschiedenen Handlungsstränge in die richtige Richtung geht, bleibt noch offen. Wichtig ist, dass nun alle eingebauten Charaktere und Schauplätze die nötige Aufmerksamkeit erhalten und nicht einer vernachlässigt wird.


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