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Artikel

Bildnachweis: (c) Capelight Pictures
  • Von RodneysGirl
  • Ferne Welten
  • Veröffentlicht am 29.11.2017

Review: Teen Wolf – Staffel 2
Werwölfe sind nicht genug!

Weiter geht es bei Teen Wolf. Nachdem erst im April diesen Jahres die erste Staffel der erfolgreichen Teenie-Serie auf DVD und Blu-ray erschien, legte man Ende August 2017 gleich nach. Nachdem Stargate-Darsteller JR Bourne (Martouf/Lantash) bereits in der ersten Staffel eine nicht ganz unerhebliche Rolle gespielt hat, ist es kaum überraschend, dass er auch in der zweiten Staffel kräftig mitmischt!

 

Inhalt:

Nach dem Tod von Peter Hale setzt Derek alles daran, sich ein schlagkräftiges Rudel an Werwölfen zusammenzustellen. Scott steht dem eher kritisch gegenüber, sieht er in den neuen Wölfen und Dereks Verhalten doch eher eine Gefahr und das erhöhte Risiko entdeckt zu werden. Doch den Werwölfen droht gleich aus zwei Richtungen eine neue Gefahr, für die sie sich wappnen müssen.

Eine neue Figur auf dem Spielfeld ist Gerard Argent, Allisons Großvater und gnadenloser Werwolfjäger. Tatsächlich ist er so auf das Töten von Werwölfen aus, dass er sogar den uralten Kodex der Familie außen vor lässt.

Und auch sonst gehen seltsame Dinge in Beacon Hill vor sich. Scott und Stiles müssen feststellen, dass noch etwas anderes sein Unwesen in der Stadt treibt und Bewohner scheinbar wahllos tötet.

 

Stargate-Darsteller in Teen Wolf:

In der zweiten Staffel von Teen Wolf können sich Stargate-Fans nur an den regelmäßigen Auftritten von JR Bourne erfreuen. Weitere Gastdarsteller aus Stargate sind in den zwölf Episoden nicht zu sehen. Doch obwohl er im Gegensatz zur ersten Staffel statt in elf Episoden nur in zehn Episoden zu sehen ist, ist er nun schon deutlich stärker in die Handlung eingebunden und tatsächlich nimmt man sich die Zeit, die Argent Familie und Chris Argents Zwiespalt zwischen ihrer Verpflichtung und seiner Familie genauer auszuleuchten.

Bourne leistet gute Arbeit, um Chris Argents Handlungen und Gedankengänge nachvollziehbar herüberzubringen und dem Zuschauer einen vielschichtigen und interessanten Charakter zu zeigen.

 

Review:

Nachdem in der ersten Staffel von Teen Wolf die Charaktere und die Ausgangssituation vorgestellt wurden, geht es in der zweiten Staffel mit so mancher Überraschung weiter. Scott hat sich inzwischen mit seinen neuen Fähigkeiten vertraut gemacht und nimmt eine klare Position ein.

Die vorhergegangenen Informationen, die man über Werwölfe erhalten hat, werden noch vertieft, genauso wie die Geschichte der Argent-Familie. Hinzu kommt, dass ein neues Wesen in der Stadt auftaucht, dass sie alle vor ein Rätsel stellt. Und auch Lydia hat noch mit ihrer Begegnung mit dem Alpha zu kämpfen.

Man schafft es, mehrere Handlungsstränge parallel aufzubauen. So nimmt das Tempo der Serie nie drastisch ab. Während anfangs tatsächlich noch die Jugendliebe von Scott und Allison recht dominant ist und hier und da auch später noch romantische Szenen eingebaut werden, merkt man doch deutlich, dass die Serienmacher sich bezüglich der Beziehung zurücknehmen und ihr Augenmerk auf andere Dinge legen.

Um die Spannung aufrecht zu halten, wird die Storyline zwar gut vorangetrieben, aber nicht alle offenen Fragen zum Ende der zweiten Staffel hin beantwortet, sodass man gleich die erste Disc der dritten Staffel starten möchte!
 

Die Blu-ray:

Die zweite Staffel Teen Wolf ist sowohl auf DVD* und Blu-ray* erhältlich. Unser Review bezieht sich auf die Blu-ray-Version.

Wie bereits die erste Staffel von Teen Wolf, kommt auch die zweite Staffel der Serie im Digipack samt Highlights durch Spiegelfolie. Erneut ist das FSK16-Zeichen auf der Außenseite des Pappschubers lediglich aufgeklebt und nicht gedruckt. Außerdem liegt ein kleines, aufklappbares Booklet bei, welches die Episodenübersicht und die Auflistung des Bonusmaterials beinhaltet. Die Staffelbox besteht aus drei Discs.

Zum Bonusmaterial zählen dieses Mal Audiokommentare zu insgesamt drei Episoden. Weiterhin gibt es folgende Featurettes:

  • "Teen Wolf" CGI Reel

  • Stunt Reel

  • Gag Reel

  • Entfallene, alternative und erweiterte Szenen

  • Alternative Szenen mit Stiles (Dylan O'Brien)

  • „Shirtless Montage 2.0“

  • „Triff das neue Rudel“

 

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