Unter dem Titel "Bad Movie Physics – A Report Card" nahmen sich die Kollegen von io9.com die gröbsten Fehler in Filmen vor, die im Weltraum spielen.
Natürlich
wurden nicht nur "Star Wars", das beste Beispiel für Verstöße gegen die
Physik, kritisch unter die Lupe genommen, sondern auch "Stargate",
der Kinofilm, und bekannte Blockbuster wie "2001: A Space Odyssey",
"Contact", "Serenity", die "Alien"-Filme und "Mission to Mars". io9.com kam zu den Schluss, dass lediglich die auf wahren Ereignissen basierenden Spielfilme "Apollo 13" und "The Right Stuff" die physikalischen Gesetze eingehalten haben.
Alle anderen dürfen mehr oder weniger stolz darauf sein, die Naturgesetze außer Kraft gesetzt zu haben. So
gibt es bei nahezu allen Filmen, die im Test "versagt" haben, Ton im
Weltraum, obwohl sich die Schallwellen im Vakuum gar nicht ausbreiten
dürften. "Stargate" brilliert neben Filmen wie "Serenity",
"Solaris" und "Star Wars", wenn es darum geht, dass auf allen Planeten
dieselbe Schwerkraft vorherrscht, wie wir sie von der Erde kennen.
Auch die einfache Kommunikation
zwischen Menschen und "Außerirdischen" wird an "Stargate" bemängelt.
Dass "Stargate" damit fast alleine dasteht, liegt wohl eher daran, dass
in den meisten der 18 untersuchten Filme keine Aliens existieren,
mit denen man kommunizieren könnte. Mit insgesamt lediglich drei
Verstößen gegen die elf vorgestellten physikalischen Gesetze, die als
Grundlage dieses Vergleichs dienten, stehen "Stargate" und acht weitere
Filme immer noch äußerst gut da.
Spitzenreiter mit ganzen
acht Verstößen gegen die Physik ist und bleibt "Star Wars". Das tut dem
Beliebtheitsgrad der Saga auch nichts ab, und auch die meisten anderen
untersuchten Filme wie "Stargate" haben trotz der Tatsache, dass sie
sich über die Naturgesetze stellen, ihre loyale Fanbasis.
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