Stargate-Schöpfer Brad Wright sprach mit unseren Kollegen von TV DeathRay über die zweite Staffel "Stargate: Universe", die Crossoverfolge "Seizure" und über die Zukunft der Stargate-Filme.
Bezüglich
SGU ließ Wright verlauten, dass es in der zweiten Staffel für die
Charaktere nicht mehr unbedingt primär darum geht, wieder nach Hause zu
kommen, sondern dass sie mehr über die Mission der Destiny herausfinden
wollen. Zwar wird es noch immer zwischen den Charakteren zu
Uneinigkeiten kommen, doch wird sich die Serie in Hinsicht der
Erzählgeschwindigkeit verändern, was mit der Entdeckung der Brücke des
Schiffes zusammenhängt.
Die Folge "Seizure", in der David Hewlett und Robert Picardo zu sehen sein werden, beschreibt Wright ähnlich wie die Folge "The Pegasus Project".
"Die
Storyline findet hauptsächlich in der Milchstraße statt, als auch auf
einem Planeten in der Nähe der Erde, jedenfalls nicht in der
Pegasus-Galaxie, sondern in unserer Galaxie. Das hat sich so ergeben.
Ich habe bereits von Anfang an daran gedacht, McKay zurückzubringen,
aber wir wollten einfach nicht, dass er auf das Schiff kommt und das
Problem löst, das ist unsere Aufgabe. Ganz offensichtlich ist er mit
seinen eigenen, wichtigen Projekten beschäftigt. Es ist ja nicht so,
dass er einfach alles fallen lässt, weil ein paar Leute auf einem Schiff
feststecken. Aber dieses Mal brauchen wir ihn und er hat natürlich
einen brillanten Einfall."
Jedoch versichert Wright, dass es in
dieser Folge durchaus Humor geben wird, der an die alten Serien
erinnert, und dass McKay sich durchaus wie McKay verhalten wird und sich
nicht verändert hat, weil er nun in SGU zu sehen ist.
Wie Joe
Mallozzi in seinem Blog erklärt hat, muss nun wegen dieser Gastauftritte
das Script des geplanten Atlantis-Films leicht verändert werden, da
sich sonst die Ereignisse nicht hätten vereinbaren lassen.
Weiterhin sagt Wright über die geplanten Filme zu SG-1 und Atlantis, dass sie jederzeit bereit wären diese umzusetzen, doch für Direct-to-DVD-Filme
kein Markt mehr da wäre, weshalb sich das ganze verzögert hat. Außerdem
verbesserte sich die Lage für sie durch MGMs derzeitige Situation auch
nicht. Er verrät, dass sie noch immer einen Plan B in der Hinterhand
haben und er bereits mit MGM darüber gesprochen hat und nun hofft, dass
sie noch die Chance bekommen, die Filme zu drehen.
Das gesamte
Interview befindet sich auf der Homepage unserer Kollegen, welche Sie
über den Link am Ende des Beitrages erreichen.
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