Vielerorts wurde er anfangs nur als billiger Richard Dean Anderson Ersatz gehandhabt - die Rede ist vom ehemaligen Farscape-Star Ben Browder.
Neuerdings verdient er seine Brötchen nämlich als Mitglied von SG-1 und hat wohl auch mittlerweile schon manchen Kritiker in seine Schranken verwiesen, denn er ist so viel mehr als nur ein Ersatz. Wie aber kam er zu Stargate? Browder traf einige der Serienproduzenten, die der festen Überzeugung waren, dass er genau das war, was SG-1 brauchte. "Nun, ich sagte ich schau mal in einige der Episoden rein und als wir uns dann einig waren, schaute ich die gesamte Serie. Und nun, da bin ich!", meint er dazu.
Er schaute sich die gesamte Serie (174 Episoden) an und das in einer Rekordzeit von zweieinhalb Wochen. Respekt, Herr Browder! Aber ist er denn noch bei gesundem Verstand? "Nun, zurechnungsfähig bin ich schon noch, aber womöglich habe ich mittlerweile einen Hirnschaden. Diese Menge an irgendeiner Art von TV ist potenziell schädlich. Die Familie hatte mich ab einem bestimmten Punkt zweifellos satt. Ich sagte, 'Der Fernseher gehört für zweieinhalb Wochen mir; geht raus und spielt was!'. So viel zum Thema elterliche Erziehung! Man verbringt sein Leben damit, seinen Kindern beizubringen, nicht immer vor dem Fernseher zu sitzen, und dann verbringt man selber zweieinhalb Wochen hauptsächlich auf der Couch. Gelegentlich warfen sie eine weitere Tüte Chips und ein paar Sodas herüber. Nun, ich dachte es wäre notwendig, wenn man zu einer Serie mit einer solch langen Lebenszeit dazustößt, wenigstens eine Arbeitsanleitung mit ihrer bisherigen Tätigkeit zu haben. Und falls es zu einem Gespräch kommt, an dem es unvermeidlich heißt, 'Okay, das ist bla bla bla', kannst du entgegnen, 'Oh ja, diese Episode hab ich gesehen!'"
Auf seine Ähnlichkeit zu seinem Co-Star Michael Shanks angesprochen, witzelt Browder, dass sie am Set auch immer wieder verwechselt würden und der Vollbart, mit dem Shanks zu Beginn der neunten Season aufwartete, mit Sicherheit dazu da war, um die beiden voneinander unterscheiden zu können. "Wir bewegen uns unterschiedlich und wir klingen auch unterschiedlich und wir ähneln uns vor der Kamera auch nicht so sehr. Ich kann jedenfalls sagen welcher ich bin. Gewöhnlich."
Auch wenn er sie manchmal vom Fernsehen abhält, Ben Browder ist seine Familie, und die Zeit, die er mit ihnen verbringen kann, sehr wichtig. "Du erhältst keine zweite Runde im Leben, also triffst du Entscheidungen, von denen du annimmst, sie wären die besten. Ich habe zwei Jobs und einer davon ist wichtiger als der andere; und der wichtigere ist der, den ich zuhause hab."
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