Stargate: Universe Staffel 3 - So hätte die Story aussehen können

Joe Mallozzi enthüllt interessante Einblicke


10.06.2024 · Sci_Fi-Dave · Stargate: Universe, Allgemein

News - Stargate: Universe - 2

Stargate: Universe Staffel 3 sollte bekanntlich nicht sein, die Serie - und mit ihr das ursprüngliche, von Jonathan Glassner, Brad Wright und Robert C. Cooper entwickelte SG-Universum - endete im Mai 2011 mit der finalen Season 2-Episode Im Ruhezustand, die das Team in Stasis und die Destiny auf eine mehrjährige Reise direkt in die nächste Galaxie schickte; aus gegenwärtiger Sicht ein schon symbolisches Finale.

Doch aktuell diskutiert Joseph Mallozzi, der einstige Showrunner, ausführende Produzent und Autor für SG-1, Stargate: Atlantis und SG:U, auf X (ehemals Twitter), wie es in Stargate: Universe Staffel 3 mit der dritten SG-Serie und dem Franchise insgesamt potenziell hätte weitergehen können.

Mallozzi ist in den sozialen Medien recht aktiv, vor allem wenn es um Stargate geht, und auch in seinem neuen, äußerst umfangreichen Post gibt er den Fans einmal mehr eine ganze Menge Gedankenfutter mit auf den Weg.

Denn er spielt gleich mehrere mögliche Szenarien durch und stellt zugleich so manche durchaus interessante, bisher teils nicht enthüllte Idee der Autoren für Stargate: Universe Staffel 3 vor, wäre diese damals bestellt worden.

Joe Mallozzi gibt in diesem Zusammenhang sogar Einblicke in die Story für Brad Wrights Alternativplan, SG:U nach dem Vorbild von Stargate SG-1 inhaltlich mit zwei Filmen abzuschließen, als die Absetzung der Serie nach Season 2 bereits beschlossene Sache und Stargate: Universe Staffel 3 somit Geschichte war.

Wir haben den Original-Post hier für euch eingebettet, darunter findet ihr aber auch eine umfängliche deutsche Übersetzung.



Stargate: Universe - Jenseits von Staffel 2!

Wie ich in einem früheren Post schon erwähnt habe, unterschied sich das ausgestrahlte Ende des SG:U-Serienfinales von dem, das wir ursprünglich erdacht hatten. Ehe das Drehbuch geschrieben war, ja sogar bevor sich die Autoren überhaupt hinsetzten, um die eigentliche Story auszuspinnen, sah der ursprüngliche Pitch Young und Rush als die letzten beiden Männer vor, die noch übrig waren. Da nur noch eine einzige funktionsfähige Kapsel bleibt, streiten sie und entscheiden dann, das Schicksal wählen zu lassen. Sie werfen eine Münze. Der Sieger opfert sich und bleibt draußen, der Verlierer begibt sich in Stasis. Die Münze wird geworfen, und während sie fällt wird ABGEBLENDET, ohne dass wir das Ergebnis erfahren.

Eine der durch dieses besondere Ende vorbereiteten Möglichkeiten war eine Eröffnung für Season 3, in der wir Rush drei Jahre später vorfinden, etwas durch den Wind von der allein verbrachten Zeit. Während er seine tägliche Wartung der Schiffssysteme durchgeht, unterhält er sich mit Mitgliedern der Crew, die Halluzinationen sind, wie sich herausstellt. Plötzlich wird das Gate aktiviert. Verwirrt eilt Rush in den Gateraum und sieht gerade noch, wie ein von Telford angeführtes Rettungsteam durchkommt. Es stellt sich heraus, dass die Erde nach mehreren Jahren endlich einen Weg gefunden hat, die Destiny anzuwählen. Selbstverständlich ist der Rettungseinsatz am Ende nur von kurzer Dauer, denn er wird als eine weitere Halluzination enthüllt, als wir in der finalen Wendung der Episode Rush in Stasis entdecken (er war derjenige, der den Münzwurf verloren hat), der offenbar träumt, während Young das einsame Dasein als Schiffswart der Destiny fristet.

So cool diese Idee auch sein mochte, sie war in mehrfacher Hinsicht problematisch. Erstens: Sicher, jemand kann nach drei ohne jeden menschlichen Kontakt verbrachten Jahren ein bisschen verrückt werden, aber Rush? Selbst wenn sich letztlich „alles nur in seinem Kopf“ abspielt, fiel es mir schwer zu glauben, dass es unseren ungeselligen Rush allzu sehr stören würde, allein zu sein und die Destiny ohne Einmischung von außen zu erkunden. Das zweite Problem war, dass die Episode im Grunde ein einziges großes Bühnengewicht war – das Äquivalent zu einer Kurzgeschichte von der Sorte „Es war alles nur ein Traum“, die Mrs. Haversham so sehr liebte, deine Lehrerin in der dritten Klasse. Ein drittes Problem stellte die simple Tatsache dar, dass dies der Auftakt zu Season 3 sein sollte, und für eine Staffelpremiere mangelte es an Action. Wir diskutierten, ob wir die Stasis-Enthüllung ans Ende des zweiten Aktes vorziehen sollten, dann vielleicht ans Ende des ersten Aktes; aber diese Story funktionierte immer noch nicht, bis wir endlich die Lösung fanden – welche war, die Geschichte überhaupt nicht umzusetzen und Eli zu demjenigen zu machen, der wachbleibt. Wer war schließlich besser als Eli geeignet, der unsere Fans und Zuschauer verkörpert, das Opfer zu bringen und uns dieses finale Gefühl des Staunens zu hinterlassen?

Also schrieben wir es so. Und jetzt fragt ihr euch, wie wir vorhatten, uns da wieder rauszuschreiben, da bin ich sicher. Repariert Eli die Kapsel, oder gelingt es ihm irgendwie, Zugang zu genug Energie zu erhalten, um sein Überleben für die Dauer des Sprungs zu sichern? Wie lange wird die Reise zur nächsten Galaxie am Ende dauern? Und was stand unserer Crew nach dem Sprung bevor?

Leider wurden, anders als bei der fiktiven und niemals realisierten Staffel 6 von Atlantis, keine Gedankenansätze herausgesponnen, keine Storys etabliert, es gab keine Ideen aus der vorhergegangenen Staffel, die in die nächste hätten übernommen werden können. Was wir hatten, waren stattdessen einige potenzielle Szenarien, vage Vorstellungen darüber, wohin die Reise gehen könnte ...

Eli repariert die Kapsel

Das war ein Szenario. Irgendwie gelingt es Eli, eine der defekten Kapseln zu reparieren und sich zu den anderen in Stasis zu gesellen. Er erwacht gemeinsam mit der übrigen Crew zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen drei und eintausend Jahren später.

Eli greift auf eine bislang ungenutzte Energiereserve zu, die es ihm erlaubt, die Lebenserhaltung auf drei Jahre auszudehnen

Ein weiteres mögliches Szenario ohne solide Lösung. Auch hier müsste es etwas cleverer sein als Eli drei Jahre später einfach Rush aufwecken zu lassen und ihm mitzuteilen: „Ja, es ist mir gelungen, ausreichend Energie in die Lebenserhaltung umzuleiten. Wie? Ach, das erzähle ich Ihnen später.“ In meiner Vorstellung lag die Lösung in dem einzigen übriggebliebenen Shuttle. Da es über ein unabhängiges System verfügt, könnte Eli sämtliche Energiereserven der Destiny umleiten, um die Lebenserhaltung in der in sich geschlossenen Umgebung des Shuttles aufrechtzuerhalten, und vielleicht auch in dem versiegelten Vorraum zum Schiff, wo er genug Proviant für drei Jahre hätte lagern können.

Eli kann weder die Kapsel reparieren noch die Lebenserhaltung verlängern, also überlebt er, indem er sich in den Stuhl setzt und sein Bewusstsein in die Destiny hochlädt

Weil Eli für diese Ausweichlösung seinen physischen Körper hätte aufgeben müssen, war diese Option für einen potenziellen Film reserviert, denn wir konnten uns nicht vorstellen, dass unser Held in dieser Form über eine ganze Staffel hinweg existieren sollte. Es würde ihm erlauben, wieder mit Ginn zusammen zu sein und der Crew die volle Kontrolle über das Schiff ermöglichen, indem Eli – wer wäre besser geeignet? – ein Auge auf sämtliche Systeme der Destiny hat.

Rettung erfolgt von außen

Ein anderer Weg, den man einschlagen könnte, aber möglicherweise nicht so befriedigend, da er unserem Helden die Lösung aus der Hand nehmen würde. Vielleicht ...

... findet die Erde über drei (oder mehr?) Jahre hinweg endlich einen Weg, die Destiny anzuwählen, und startet eine Rettungsmission. Die hierfür eingesetzte Energiequelle könnte irgendein Ingenieursprodukt der kombinierten Brillanz von Samantha Carter und Rodney McKay sein (wäre der SG:U-Film Wirklichkeit geworden, hätten sie sicherlich Gastauftritte gehabt und wären als Teil des Rückhol-Teams an Bord der Destiny gegangen), oder vielleicht kommt der frühere Anführer Jonas Quinn aus dem Frühruhestand zurück und findet einen sicheren Weg, die Destiny von seinem Heimatplaneten aus anzuwählen – auch hier wieder mit der Hilfe von Carter und McKay. Was weitere bekannte Gesichter aus SG-1 und Atlantis betrifft, die auftauchen – nun ja, abgesehen vom offensichtlichen Kandidaten (Daniel Jackson, der sich diese Gelegenheit sicher nicht entgehen lassen würde), das hing in der Schwebe.

... kommt, als die Energie der Destiny nicht ausreicht und Hunderte von [Licht-]Jahren von der nächsten Galaxie entfernt aus dem FTL fällt, die Rettung in Form eines Ablegers unserer Nachfahren; einer fortschrittlichen Militärgesellschaft, welche die Raumfahrt gemeistert hat und nun über eine riesige Armada verfügt. Sie retten uns, aber ihre Motive sind alles andere als edel, denn wie sich herausstellt, haben sie Pläne mit der Destiny. Das war wahrscheinlich mein Lieblingsszenario, da ich die Idee einer plausiblen menschlichen Streitmacht als unserem großen Widersacher in der dritten Staffel liebte.

...erfolgt die Rettung durch irgendeine Alien-Spezies, vielleicht die Überreste der Ursini, oder eventuell die „Blaubeeren-Aliens“, die – jetzt ausgestattet mit den aus Chloe in der Folge Deliverance [Erlösung] extrahierten Informationen – schließlich die Gelegenheit ergreifen, die Destiny einzunehmen, was sie schon eine ganze Zeit lang versuchen. (Zeitweilig spielten wir mit der Idee, dass unsere Crew in einer der unerforschten Sektionen des Schiffes auf die ausgetrockneten sterblichen Überreste eines außerirdischen Spähertrupps stößt, entschieden uns letztlich aber dagegen; denn wir wollten den Gedanken unterhalten, dass die „Blaubeeren-Aliens“ trotz wiederholter Versuche die automatische Verteidigung der Destiny nicht durchbrechen und sich Zutritt verschaffen konnten.) Es gab auch Gespräche über eine Errettung durch eine ganz neue Alien-Spezies (Brads obercoole Idee), möglicherweise eine energiebasierte Zivilisation, die wir unwissentlich während eines Tank-Stopps in einem Stern aufgesammelt haben. Eli beginnt, Blicke dieser Entitäten zu erhaschen und vermutet, dass er nach drei Jahren ganz allein kirre wird und halluziniert. Schließlich nehmen sie mit ihm Kontakt auf und können, da sie auf Energie basieren, den benötigten Strom zur Verfügung stellen, damit die Destiny ihre Reise vollenden kann.

Und wie lange dauert die Reise?

Ach, irgendwo zwischen drei und rund eintausend Jahren. Wir setzten auf die minimale dreijährige Reise, die unserer Crew erlaubt hätte, sich bei einer nahezu unveränderten Erde zu melden. Eine Reise von zehn Jahren wäre insofern interessanter gewesen, als dass es einige großartige Story-Möglichkeiten geboten hätte, wenn unsere Mannschaft unweigerlich versucht, nach zehnjähriger Abwesenheit wieder mit ihren Lieben Verbindung aufzunehmen. Leben sie noch? Wie haben sie ihr Leben weiter beschritten? Was hat sich in ihrem Leben verändert? Wir sprachen sogar über die Rückkehr zu einer Erde, die sich inmitten eines mehrjährigen Krieges mit der Luzianer-Allianz befindet. Ich für meinen Teil bevorzugte die Idee, dass unsere Charaktere nicht wissen, wie lange sie sich in Stasis befanden, und bei der Kontaktaufnahme mit der Erde entsetzt feststellen, dass es mehr als einhundert Jahre waren. Ihre Lieben sind lange tot, ihr altes Leben ist ferne Erinnerung, und sie müssen sich an eine Welt anpassen, die sich sehr von derjenigen unterscheidet, die sie zurückließen.

Und was stand unserer Crew bevor, nachdem der Sprung vollendet war?

Auch hier standen eine Reihe möglicher Entwicklungen im Raum. Zu Beginn mochte ich den Gedanken sehr, dass Colonel Telford eine Wiederversorgungsmission durch das Gate leitet, als wir über eine dritte Staffel nachdachten. Die Erde hatte endlich eine Energiequelle gesichert, die es erlaubte, die Destiny anzuwählen. Vielleicht war es eine Reise ohne Zurück, weil die Destiny noch immer ernsthaft eingeschränkt wäre aufgrund der Unfähigkeit, die Erde ohne explosive Folgen anzuwählen; oder alternativ bringen Telford & Co. die tragbare Energiequelle mit, erlauben einigen Zivilisten, das Schiff zu verlassen, und etablieren so eine stärkere militärische Präsenz an Bord.

Als später klar wurde, dass mit einer dritten Staffel nicht zu rechnen war, warf Brad die Idee zweier Filme in den Raum: Der Erste würde sich auf einen Rettungseinsatz konzentrieren, bei dem mehrere bekannte Gesichter (mit Carter, McKay und Daniel Jackson unter den ersten paar genannten) an Bord der Destiny kommen und unserer Crew am Ende helfen, den Vormarsch des zuvor erwähnten menschlichen Militärvolks abzuwehren. Der zweite Film wäre ein Solo-Abenteuer gewesen, in dem unsere Besatzung schließlich die Mission der Destiny zu Ende bringt. (Tut mir leid, hierzu sind keine Details verfügbar. Brad und Robert hatten eine Wahnsinnsidee für den Serien- bzw. Franchise-Abschluss, und aus Achtung vor den beiden halte ich den Mund und gestatte ihnen selbst, eines Tages ihren Master-Plan zu enthüllen.)

Wir hätten vermutlich eine Heilung für T.J.s Leiden gefunden – aber erst auf lange Sicht. Mir gefiel die Idee, dass sich einer unserer Hauptcharaktere mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert sieht, vielleicht sogar frühe Anzeichen des sich verschlechternden körperlichen Zustands zeigt, die auch Freunde und geliebte Menschen dazu zwingen, sich der traurigen Aussicht zu stellen. Falls wir sie heilen würden (was wie schon erwähnt das wahrscheinlichste Szenario war), hätte ich mich dafür eingesetzt, T.J.s Kampf gegen die Krankheit mindestens im Verlauf einer Staffel ausspielen zu lassen.

Ganz ähnlich hätte ich es bevorzugt, dass Park ebenfalls über eine größere Zeitspanne hinweg erblindet bleibt. Das ist etwas, das man im Fernsehen selten sieht und das ich in der Folge Gauntlet [Im Ruhezustand] wirklich betonen wollte (als sie die Idee hat, das Shuttle als Ablenkung zu benutzen): Nämlich dass sie trotz des Verlusts ihrer Sehkraft auch weiterhin ein starkes und produktives Mitglied der Crew sein kann.

Also mit wem wäre T.J. am Ende zusammengekommen, Young oder Varro? Ich weiß es nicht. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass das jemals aufgelöst worden wäre. Wenn es nach mir ginge, wäre sie letztlich mit Varro zusammen. Ginge es nach Carl und den meisten anderen, hätten sie und Young glücklich bis an ihr Lebensende gelebt. Rückblickend betrachtet wäre es für den Charakter eventuell besser gewesen, wenn sie sich schlussendlich für keinen von beiden entschieden und ihre Unabhängigkeit mit offenen Armen empfangen hätte.

Was ist mit Ginn und Perry? Würde die Episode Hope [Hoffnung] das letzte Mal sein, dass wir sie sahen? Ganz sicher nicht. Am Ende der Folge wurden sie unter Quarantäne gestellt, nicht aus der Datenbank gelöscht. Irgendwann hätte Eli zweifellos einen Weg gefunden, jede potenzielle Bedrohung auszuräumen und sie erneut in die Destiny hochzuladen. Das war eine Möglichkeit.

Eine andere, herrlich teuflische Idee kam von Brad und wäre eine riesige bahnbrechende Neuerung gewesen. In diesem Szenario erweckt Eli die Crew aus der Stasis und entdeckt, dass Chloes Kapsel beschädigt wurde. Sie ist beinahe hirntot und wird rapide schwächer. In einem allerletzten verzweifelten Rettungsversuch lädt Eli Ginns Bewusstsein in Chloes Körper herunter. Würde er den anderen erzählen, was er getan hatte, oder würde Eli versuchen, die List aufrechtzuerhalten? Welche Auswirkungen hätte das auf die übrige Crew, insbesondere auf Scott? Wie würde er auf den Anblick des Körpers seiner früheren Liebe reagieren, der nun dauerhaft von Ginn eingenommen wird, die ihrerseits die Beziehung mit Eli wiederherstellt? Das wäre riesig gewesen, und ich denke auch eine klasse Gelegenheit für die enorm talentierte Elyse Levesque, den Gang zu wechseln und einen komplett anderen Charakter zu spielen. Es hätte uns außerdem erlaubt, die fantastische Julie McNiven zurückzubringen.

Werden wir also jemals mehr Stargate: Universe bekommen? Nun, von einem kreativen Standpunkt aus wäre es nicht allzu schwierig, die Serie fortzusetzen. SG:U bot ein Ende, das uns erlaubt, die Story an jedem beliebigen Zeitpunkt wiederaufzunehmen (wer weiß, wie lange die Reise gedauert hat?) und für jedwedes Altern der Charaktere oder dafür, dass einige nicht aus der Stasis erwachen, eine bequeme storytechnische Erklärung zu finden (diese unvorhersehbaren Kapseln!).

Letztlich ist es aber eher unwahrscheinlich, dass diese Ideen außerhalb dieses Posts und unserer kollektiven Vorstellungskraft das Licht der Welt erblicken werden. Dennoch macht es immer Spaß, die Möglichkeiten zu erwägen ...

Quelle

X (ehemals Twitter)

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