Seitdem die ersten Folgen des neuesten Ablegers des Stargate-Universums
in den USA zu sehen waren, wurde viel über dessen Eigenarten diskutiert.
Viele Fans waren enttäuscht, hätte SGU doch mit Stargate nur noch wenig
zu tun. Auf der anderen Seite standen die begeisterten Anhänger des
Spin-Offs. Die Fans von Stargate sind in ihrer Meinung gespalten wie
nie.
Nun, in der amerikanischen Winterpause von SGU, beruhigten
sich die Gemüter ein wenig, und Robert C. Cooper, seines Zeichens
ausführender Produzent von Stargate Universe meldet sich in einem
Interview mit dem "Hollywood Reporter" zu Wort, in dem er zu der Kritik
Stellung nimmt und einige Änderungen verspricht.
Cooper bringt
besonders über den, sich völlig von seinen Vorgängern unterscheidenden,
grundsätzlichen Charakter des Spin-Offs seine Meinung zum Ausdruck. SGU
sei von vorne herein als etwas Neuartiges geplant gewesen, es sollte
sich mehr auf die Charaktere als auf "Technogebabbel und visuelle
Effekte" konzentriert werden. Zudem soll sich der Zuschauer besonders in
die Szene hinein versetzt fühlen, was vor allem durch die Art der
Kameraführung, das Set (Beleuchtung) und die Benutzung der Perspektive
der "Kinos" zu erreichen versucht wurde.
Zu einem weiteren
Kritikpunkt, der (für Science Fiction auffälligen) Abwesenheit von
Aliens verspricht der Produzent die Einführung einer interessanten Rasse
in der zweiten Staffelhälfte.
Aber Cooper versucht nicht nur
sich zu rechtfertigen. Er gibt auch Fehler zu, wie beispielsweise die
unzureichende Einführung der weiblichen Charaktere, was dazu geführt
habe, dass sich einige Zuschauer von deren starker Präsenz im späteren
Verlauf etwas „überrumpelt“ gefühlt hätten.
Eine komplette Mitschrift des Interviews finden Sie, wenn Sie dem Link am Ende dieser News folgen.
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