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Teaser - Review - Teen Wolf Staffel 6 Bildnachweis:

(c) Capelight Pictures

  • Von RodneysGirl
  • Ferne Welten
  • Veröffentlicht am 05.12.2018

Review: Teen Wolf - Staffel 6
Die finale Staffel ist da!

Der Endspurt steht an. Sowohl für die Teenager in Beacon Hills, als auch für uns Zuschauer. Denn während Scott und Stiles das letzte Schuljahr antreten, geht es für uns in die letzte Staffel der übernatürlichen Jugendserie.


Inhalt:

Scott und seine Freunde sind inzwischen im letzten Schuljahr an der Highschool in Beacon Hills. Während sie sich damit auseinandersetzen, wie es nach der Highschool weiter geht, bereitet sich Liam Dunbar darauf vor, in die recht großen Fußstapfen von Scott zu treten. Sowohl als Captain des Lacrosse-Teams, als auch wenn es darum geht, mysteriösen Fällen in Beacon Hills nachzugehen. Dabei stehen ihm natürlich Mason Hewitt und Hayden Romero zur Seite, aber auch Corey - zu dem vorallem Mason einen guten Draht hat - hilft aus.

Und obwohl es jetzt schon länger ruhig in Beacon Hills war, konnte diese Ruhe natürlich nicht ewig anhalten. Noch bevor Scott die Highschool abschließt und der Großteil seines Rudels somit die Stadt verlassen würde, geschehen erneut seltsame Dinge. Die Stadt wird von Geisterreitern heimgesucht. Während sie damit kämpfen, einen Weg zu finden, die Reiter zu besiegen, müssen sie den Verlust von immer mehr Freunden und Unterstützern beklagen.

Selbst nachdem eine Lösung gefunden wird, die Geisterreiter loszuwerden, kehrt keine Ruhe in Beacon Hills ein. Etwas blieb zurück. Etwas, das die Furcht in den Bewohnern nährt und damit die Existenz aller übernatürlichen Wesen in Beacon Hills bedroht.


Stargate-Darsteller in Teen Wolf:

Ähnlich wie in der vorangegangenen Staffel, sind auch in der sechsten Staffel die Stargate-Darsteller übersichtlich geworden. Bis zum Ende hat natürlich JR Bourne als Chris Argent durchgehalten. Bereits in den letzten Staffeln hat sich herauskristallisiert, dass Argent Scotts Rudel beistehen würde. Und seine Erfahrung im Kampf und sein Wissen in Bezug auf das Übernatürliche werden auch in Staffel 6 wieder benötigt.

Die Geschichte der Argent-Familie und damit verbunden auch die Entwicklung von Chris Argent von der ersten Staffel bis jetzt bereichert die Serie mit einem wohldurchdachten Handlungsstrang, der teils parallel zur Hauptstory verläuft, oftmals aber direkt in diese übergeht.

In weiteren Auftritten sehen wir außerdem wieder Tamlyn Tomita als Noshiko Yukimura, Matthew Del Negro als Rafael McCall und Jill Wagner als Kate Argent.

JR Bourne sehen wir immerhin in insgesamt zehn von zwanzig Episoden in der sechsten Staffel, Matthew Del Negro folgt mit drei Episoden, Jill Wagner mit zwei Episoden und das Schlusslicht bildet in dieser Staffel überraschenderweise Tamlyn Tomita mit nur einer Episode.


Review:

Es ist immer schwierig, eine so komplexe Serie zu einem zufriedenstellenden Abschluss zu bringen. Man entschied sich dazu, die Staffel mit insgesamt zwanzig Episoden erzählerisch erneut in zwei Abschnitte zu unterteilen.

Die Haupthandlung des ersten Abschnitts ist interessant aufgebaut und man spielt mit den Erinnerungen der Charaktere. Die Geisterreiter sind eindrucksvolle Gegenspieler und die Umsetzung ist sehr gut gelungen. Und obwohl man für den zweiten Abschnitt ebenfalls eine starke Kreatur hat, wurde der Spannungsbogen leider unterbrochen und die Auflösung ist teilweise eher konfus, da man sich gefühlt zu sehr damit beschäftigt, noch möglichst viele Charaktere als Abschiedsgruß in die Story zu bekommen.

Aus diesem Grund war die Zweiteilung der sechsten Staffel nicht ganz glücklich. Zum Ende hin merkte man, dass die Zeit fehlte, alles zu beenden. Zu allem Überfluss schreibt man noch im Finale einen neuen Charakter hinein, der für den Neubeginn stehen soll, an dieser Stelle aber eher deplatziert wirkt.

Schön herausgearbeitet wurde wieder der Zusammenhalt im Rudel und der Zwist mit manchen Charakteren, die Teil des Rudels werden könnten. Die Charaktere sind eine der großen Stärken der Serie und darauf hat man sich auch wieder ausreichend besinnt, um eine zufriedenstellende Staffel zu liefern. Die Zuschauer werden erneut sowohl mit mysteriösen Fällen, Grusel, Kreaturen, einer wohldosierten Portion Humor und symphathischen Charakteren gut unterhalten.


Die Blu-ray:

Die sechste Staffel Teen Wolf ist sowohl auf DVD* als auch auf Blu-ray* erhältlich. Zusätzlich steht dieses Mal noch eine Sammleredition* zur Verfügung. Unser Review bezieht sich auf die Standard Blu-ray-Version.

Bei der finalen Staffel bricht man natürlich nicht mit der Tradition, die Staffelboxen im Digipack mit Spiegelfolie zu veröffentlichen. Die zwanzig Episoden plus Bonusmaterial sind auf insgesamt fünf Discs zu finden. Mit dem Digipack erhält man auch wieder ein kleines Booklet, welches dieses Mal eher spärlich ausfällt. Es handelt sich um eine Doppelseite mit einer Auflistung aller Episoden und der Nennung des Bonusmaterials. Doch das ist noch immer mehr, als man oftmals in der Serienlandschaft sieht und die Qualität und das Design der Box sind sehr ansprechend, sodass es von uns eine klare Kaufempfehlung gibt.

Folgendes Bonusmaterial findet ihr auf der Blu-ray:

  • Gag Reels
  • VFX Reel
  • "Hinter den Kulissen von Beacon Hills"
  • "Abschied von Beacon Hills"


Fazit

Die finale Staffel sollte natürlich eine Mischung aus den mysteriösen Vorkommnissen in Beacon Hills und einem Abschluss oder eher Neuanfang werden. Die Schüler haben die Abschlussklasse erreicht und würden den Schritt zum College begehen müssen. Doch mit dem Weggang von Scott McCall und den anderen würde es ja sicherlich nicht ruhig in Beacon Hills werden. Also musste gleichzeitig aufgegriffen werden, wie es denn weitergehen könnte.

Eine große Aufgabe für die letzte Staffel. Eine, für die man sich ruhig etwas mehr Zeit hätte nehmen können. Statt auf Biegen und Brechen noch neue Gefahren und neue Charaktere zu zeigen, hätten sich die Macher gerade in den letzten zwei bis drei Episoden etwas mehr auf die Hauptcharaktere besinnen können, welche die Zuschauer über die letzten Jahre so sehr ins Herz geschlossen haben.

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