Stargate SG-1 Band 3 Kreuzwege der Zeit

Stargate SG-1 Kreuzwege der Zeit
Autoren Wolfgang Hohlbein

Verlag: Burgschmiet

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Beschreibung

Klappentext:

Teal‘c tötet bei einem Kampfeinsatz Sha‘uri, die von einem Goa‘Uld beherrschte Ehefrau Daniel Jacksons. Verzweifelt verlässt Daniel das SG-1-Team. Aber ist Sha‘uri wirklich tot? Immer wieder erscheint sie in seinen Visionen und drängt ihn, das Kind zu suchen, dass sie einst mit Apophis bekommen hat. Ein Kind, das nicht nur für die Zukunft der Erde, sondern der gesamten Galaxis von entscheidender Bedeutung sein könnte. Die Suche nach dem Jungen führt die Mitglieder von SG-1 bis ins Herz des Reiches von Sokar, dem mächtigsten aller Goa‘Uld, der selbst in den uralten Mythen und Legenden der Erde bekannt ist – unter dem Namen Satan …

Handlung:

Das SG-1-Team reagiert auf einen Notruf von Abydos und geht mit einer Gruppe Marines auf Rettungsmission. Vor Ort finden sie jede Menge Kampfspuren und tote Jaffa, was darauf hindeutet, dass auch verschiedene Jaffa gegeneinander gekämpft haben. Kurz darauf werden auch sie angegriffen und Daniel Jackson erfährt, dass der Goa´uld Amaunet, deren Wirt seine Frau ist, dort ist. So stürzt er blindlings zu ihrem Zelt und erschießt den sie bewachenden Jaffa. Er richtet eine Waffe auf sie und frägt sie nach dem Sohn, den sie in Sha‘res Körper gezeugt hat.  Doch die Goa´uld hebt einen Gedankenwandler und droht, ihn zu töten, wenn er nicht aufgibt. Daniel lässt die Waffe fallen und er kann nur durch einen Schuss von Teal´c auf Amaunet gerettet werden.

Danach erwacht Daniel Jackson im Stargate Center und erfährt, dass Amaunet mitsamt ihrem Wirt getötet wurde. Daraufhin wird er sehr wütend auf Teal´c und macht ihm Vorwürfe. Nach einem erneuten Schlag erwacht er aber und sieht Sha´re an seinem Bett sitzen und ihm sagen, er müsse den Jungen finden…


Kritik

Achtung! Enthält Spoiler zum Inhalt des Buches!

Die Story spielt nicht offiziell im Stargate-Universum, weswegen eine Einordnung zwar möglich ist, aber nicht unbedingt Sinn ergibt. Es ist sozusagen ein Mix aus den Episoden  10, 12 und 13 der 3. Staffel von Stargate SG-1, man könnte es als eine alternative Geschichte dazu sehen.

Dabei hat Daniel hier auch immer wieder Visionen von seiner toten Frau, die ihm zu schaffen machen, aber ihn gleichzeitig immer mehr erahnen lassen, dass da mehr dahintersteckt als nur Trauer. Dabei wird Daniels Leidensweg durchaus realistisch und glaubhaft erzählt. Man fühlt mit ihm und ist auch zunehmend verwirrt und spürt zudem, dass da noch mehr kommt. Dies trägt dazu bei, dass einiges an Spannung aufgebaut wird. Auch die Handlung auf dem Planeten reißt einen mit und man möchte rausfinden, was da nun alles dahintersteckt.

Allerdings spielt das Kind, welches der Ausgangspunkt für die Handlung ist, am Ende kaum noch eine Rolle und man kommt diesem Rätsel überhaupt nicht mehr näher, was etwas enttäuschend ist. Verstärkt wird dies, da der Klappentext auch diese Handlung anpreist.

Der Weg den Daniel Jackson geht ist dabei durchaus interessant und unterhaltsam. Allerdings beinhaltet das Ende ein Element, das man als sehr futuristisch oder phantastisch sehen könnte. Für mich passte dies aber nicht in den Kanon der Serie.


Fazit

Die Geschichte ist durchaus spannend, aber für den Stargate-Kenner manchmal etwas verwirrend, da es so viele Parallelen zu den Episoden gibt. Man verpasst aber auch nichts von der Serie oder den Hintergründen, wenn man sie nicht liest, zumal das Buch gerade einmal 190 Seiten hat. Wer also gerne weitere Geschichten von SG-1 lesen möchte und gut unterhalten werden möchte, greift zu, muss es aber nicht unbedingt.



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