Paul McGillion

  • Interview 4 / 2024

    Interview Teaser Paul McGillion 2024

    Während der Comic Con Prague 2024 war neben David Hewlett und David Nykl auch Paul McGillion zu Gast, den Stargate: Atlantis-Fans natürlich bestens als Dr. Carson Beckett kennen. Im Interview sprach Paul mit uns über seine Zeit bei Stargate: Atlantis, das, was dann nicht mehr sein, seine Rollen nach dem Ende der Serie und vieles mehr.

    Interview: Yvonne Sälzle (RodneysGirl) & Nicole Sälzle (shadow-of-atlantis) 

    Übersetzung: Nicole Sälzle (shadow-of-atlantis)


    Paul McGillion

    Paul McGillion wurde am 05.01.1969 in Paisley, Schottland als sechstes von sieben Kindern geboren.

    Als er zwei Jahre alt war, zog seine Familie nach Kanada. In seiner Jugend kam er zurück nach Schottland, kehrte aber nach sieben weiteren Jahren nach Kanada zurück.
    Später studierte er Biologie und Sport auf Lehramt als Hauptfach, sowie Theater als Zweitfach. Während des Studiums war er Profi im „Freestyle Wrestling“, was in Deutschland als Ringen bekannt ist. Nach seinem Abschluss unterrichtete er Theater in Toronto, Kanada.

    Daraufhin konzentrierte er sich auf seine eigene Schauspielkarriere. Neben Verpflichtungen für diverse Filmprojekte finden sich auch einige Gastauftritte in bekannten Serien wie „Viper“, „Seven Days“ und „Smallville“ in seiner Filmographie.

    2003 wirkte er an dem Projekt „See Grace Fly“ mit, in dem er den Missionar Dominic McKinley verkörperte und für seine Leistung für einen Leo Award als bester männlicher Hauptdarsteller nominiert wurde. Der Film, bei dem Paul auch als Produzent fungierte, bekam fünf Nominierungn und gewann vier Auszeichnungen.
    2006 arbeitete er mit seinem SGA-Kollegen David Hewlett an dessen Eigenproduktion „A Dog’s Breakfast“ mit.
    Anfang 2008 hat er das Lifetime-Drama „Me, Mom, Dad and Her“ abgedreht, in dem ihm die Hauptrolle zuteil wurde.

    In „Stargate SG-1“ mimte er zunächst den ersten Menschen, der je durch das Stargate gegangen war: Ernest Littlefield.
    Später war er bei „Stargate: Atlantis“ ab dem Pilotfilm „Aufbruch in eine neue Welt“ als Dr. Carson Beckett dabei. Seine Darstellung des schottischen Arztes kam so gut an, dass er während Staffel 1 so oft wie möglich integriert wurde und mit Staffel 2 seine Beförderung zum Maincast erfolgte. Unglücklicherweise wurde sein Charakter in der Staffel-3-Episode „Ein freier Tag“ allerdings in einer Explosion getötet.
    Die Fans protestierten jedoch so heftig, dass er in der vierten Staffel für einen Zweiteiler zurückkehren durfte und auch in Staffel 5 wieder auftrat.

    Carson Beckett

    Stargate: Atlantis - Charakterguide - Carson Beckett / Paul McGillion
  • Deutsch

    Stargate-Project.de: Wie geht es dir?

    Paul McGillion: Sehr gut.

    SG-P: Gefällt dir das Event?

    PM: Oh ja, es ist großartig. Die Leute sind so nett. Es ist hier sehr beliebt, Stargate ist hier wahnsinnig beliebt.

    SG-P: Wie ist es, nach all diesen Jahren noch immer über Stargate zu sprechen?

    PM: Es ist ein Vergnügen, denn wir arbeiten nicht oft an einer Serie, von der wir denken, dass sie derart langlebig ist und ich war sehr überrascht, dass wir … nun ja, nach all diesen Jahren noch immer um die Welt reisen. In ein paar Wochen geht es nach London. Und die anderen waren erst letztes Jahr in Australien und sonst wo. Ich wurde nach Paris eingeladen und Stargate ist ein Geschenk, mit dem wir noch heute beschenkt werden. Es hat eine großartige Fanbase und es ist doch überraschend, weil man zu einer Con wie dieser reist und in einem Panel sitzt und dort tausende Leute sitzen und sie alle lieben Stargate. Die Fanbase ist noch immer riesig. Ohne jeden Zweifel.

    SG-P: Damals hatte Stargate irgendwie beides, eine übergreifende Handlung und ebenso die Planet-der-Woche-Episoden. Denkst du, das würde auch heute noch funktionieren, da alles irgendwie verbunden sein muss?

    PM: Ich denke, es würde funktionieren, denn was heutzutage manchmal fehlt ist, dass Stargate etwa eine vollständige Flucht in ein eine andere Welt darstellte. Den Menschen bietet sich die Chance, zu entspannen und eine Stunde lang eine andere Welt zu besuchen und die Serie mit der Familie zu schauen, ohne sich Gedanken über das machen zu müssen, was sonst so geschieht. Und gerade Stargate SG-1 und Stargate: Atlantis haben sich selbst nicht zu ernst genommen. Es gab etwas Humor, es gab ein wenig Menschlichkeit und es gab Comedy, all das zusammen. Man fühlt sich wohl dabei, es zu schauen und gerade inmitten des heutigen Klimas in dieser Welt denke ich, dass die Flucht in eine andere Welt den Menschen wirklich guttut. Sie haben die Möglichkeit, sich eine Weile keine Sorgen machen zu müssen und etwas zu verfolgen, das Spaß macht.

    SG-P: Es gab Handlungsstränge, die erstreckten sich nur über ein bis zwei Folgen und wurden nie wieder aufgegriffen. Gibt es etwas, von dem du gerne gesehen hättest, dass es fortgeführt wird?

    PM: Die Autoren sind fantastisch. Sie brachten viele verschiedene Themen und viele verschiedene Handlungsbögen für mehrere verschiedene Hauptcharaktere ein. Ich denke, wenn wir auf einen weiteren Schurken getroffen wären, wäre das cool gewesen, einen anderen Planeten mit einer anderen Art von Gegenspieler. Nicht unbedingt jemanden von den Wraith, sondern vielleicht noch etwas furchteinflößender. Wenn daraus etwas entwickelt worden wäre, das wäre gewiss interessant gewesen. Mir gefiel der komödiantische Ansatz bei den beiden Lucius-Lavin-Episoden. Der Spaß an den Serien ist das Stargate. Es gibt endlos viele Möglichkeiten, wohin man gehen kann, weshalb ich denke, dass es unendlich viele Geschichten zu erzählen gebe, sollte jemand die Serie sozusagen mal wieder aufgreifen.

    SG-P: Leider musste Stargate: Atlantis die Geschichte dann ziemlich schnell abschließen, als die Serie abgesetzt wurde. Was hättest du darüber hinaus gerne gesehen und weißt du, wie es mit einer sechsten Staffel weitergegangen wäre?

    PM: Nein, weiß ich nicht. Ich weiß, dass Joe Mallozzi ein Drehbuch geschrieben hat und wir waren vor ein paar Jahren auf der San Diego Comic-Con und haben Ausschnitte daraus gelesen. Ich war dort mit Jewel [Staite] und ich glaube Torri [Higginson] und Gary Jones, der verschiedene Charaktere las. Das war ziemlich lustig. Aber, nein, ich weiß es nicht. Wie gesagt, die Möglichkeiten sind endlos.

    SG-P: Nach dem Ende von Stargate: Atlantis warst du nicht mehr in allzu vielen Sci-Fi-Serien zu sehen. War das eine bewusste Entscheidung oder hat sich das einfach ergeben? Würdest du gerne wieder ins Sci-Fi-Genre einsteigen?

    PM: Nun, nicht wirklich eine bewusste Entscheidung. Es gibt einfach nicht mehr viele Sci-Fi-Serien, die in [Vancouver] gedreht werden. Ich war bei The Flash dabei, da hatte ich eine wiederkehrende Rolle. Das zählt als Sci-Fi-Serie, oder? Da war ich dabei. Ich war in vielen anderen Serien mit dabei, viele verschiedene wie Firefly Lane, ziemlich viele Krimiserien wie Fargo, viele verschiedene Formate. Ich kann mich glücklich schätzen, weil es so viele unterschiedliche Serien sind. Eine bewusste Entscheidung, nein. Wenn sich etwas anbieten würde und es sich um eine gute Serie handelt und zu mir passen würde, wäre ich sehr gerne dabei.

    SG-P: Gibt es eine aktuelle Sci-Fi-Serie bei der du gerne dabei wärst?

    PM: Nun, The Boys ist eine coole Serie. Die wird in Toronto gedreht. Es hat Spaß gemacht bei The Flash dabei zu sein. Es wurden sehr viele Marvel-Serien [Anm. d. Red.: Gemeint sind wohl DC-Serien] in Vancouver gedreht, die nun alle zu Ende gehen. Arrow ist vorbei, The Flash ist vorbei. Superman & Lois endet nach dieser Staffel. All das. Vancouver war einst die Sci-Fi-Zentrale. Alle Sci-Fi-Serien wurden dort gedreht. Heutzutage ist das eher nicht mehr der Fall. Es sind andere Arten von Serien, die dort heutzutage gedreht werden, eher Drama und Legal-Procedurals. Ich hatte eine Rolle in einer Serie mit Jewel Staite namens Family Law. Es hat auch sehr viel Spaß gemacht, bei dieser Serie dabei zu sein. Aber ich bin offen dafür. Ich wäre gerne in einem Marvel-Film dabei.

    SG-P: Wie war es, bei Family Law erneut mit Jewel Staite zusammenzuarbeiten?

    PM: Großartig. Sie ist die Beste. Ich spiele einen Charakter der Spaß macht und allein wieder mit Jewel zu arbeiten … Wir sind enge Freunde. Wir werden sehen, was passiert. Es war wie immer ein Vergnügen. Wann immer wir die Chance haben, treffen wir uns und haben Spaß. In etwa einem Monat gehen wir zusammen nach Basingstoke und es wird … Geht ihr hin?

    SG-P: Ja, wir werden dort sein.

    PM: Dann sehen wir uns da wieder. Das ist das erste Mal, dass der gesamte Cast seit dem Ende der Serie zusammenkommt. Ich meine, sogar Jason Momoa wurde jetzt noch angekündigt. Und Joe. Alle. Ich glaube, es sind 12 oder 13 Stargate-Gäste. Das wird verrückt. [Anm. d. Red.: Jewel Staite wurde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Interviews nicht für die Basingstoke Comic Con angekündigt. Es gab bisweilen also keine offizielle Ankündigung durch den Veranstalter.]

    SG-P: Gibt es einen Schauspieler aus Stargate, mit dem du nie die Chance hattest, bei Stargate zusammenzuarbeiten, aber mit dem du gerne in der Zukunft zusammenarbeiten möchtest?

    PM: Ich habe mit den meisten zusammengearbeitet. Mit allen Stargate-Schauspielern hatte ich schon zusammengearbeitet. Und SG-1? Ja, ich habe schon mit Amanda zusammengearbeitet, mit Michael, Richard Dean Anderson … Ich würde gerne wieder mit RDA zusammenarbeiten. Es wäre cool, wieder etwas mit ihm zu drehen. Bei Stargate hatte ich ja schon ein wenig mit ihm zusammengearbeitet. Chris Judge ist großartig. Es fühlt sich nach zwei großen Familien an. Wisst ihr, was ich meine? Ich hätte gerne mit Robert Carlyle zusammengearbeitet, der bei SGU dabei war. Bei Stargate SG-1 und Atlantis waren wir wie Brüder und Schwestern, weil wir zur gleichen Zeit drehten, aber dann war Atlantis vorbei und wir hatten nie viel mit dem anderen Cast zu tun, weil wir nicht mehr da waren. Ich würde gerne mit Robert Carlyle zusammenarbeiten, weil er Schotte ist und ich hatte nie die Chance hatte, mit ihm zusammenzuarbeiten, aber es wäre mir ein Vergnügen.

    SG-P: Wie sieht es mit zukünftigen Projekten aus? Auf was können sich deine Fans freuen?

    PM: Ich hatte Immer für dich da [Originaltitel: Firefly Lane], das erst letztes Jahr beendet wurde. Das war für Netflix ein sehr großer Hit. Auch hatte ich eine wiederkehrende Rolle bei Ich und die Walter Boys [Originaltitel: My Life with the Walter Boys], die derzeit auf Netflix läuft. Da stehen für mich bald wieder Dreharbeiten ab. Ich arbeite derzeit gemeinsam mit Gary Jones von Stargate an einem Projekt. Es heißt Behind the Puddle, wobei es sich um ein wirklich cooles Projekt handelt. Ich denke, davon werdet ihr bald mehr hören.

    SG-P: Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

    PM: Danke euch.

  • English

    Stargate-Project.de: How are you?

    Paul McGillion: I am great.

    SG-P: Are you enjoying the event?

    PM: Oh yeah, it's great. People are so good. It's very popular here. Stargate is very popular here.

    SG-P: It is. So what is it like to still talk about Stargate after so many years?

    PM: It's a pleasure, because we don't often work on a series, that we think is gonna have that sort of longevity and I was very surprised to see … Well after all those years we still travel the world. Going to London in a few weeks. And, you know, those guys were just in Australia last year, and all over the place. I’ve been invited to Paris and it's like Stargate is the gift that keeps on giving, you know. And it's got an amazing fanbase. And it is surprising, because when you are going to a con like this and at a panel and there are thousands of people and they love Stargate… It's still got a big fanbase. That's for sure.

    SG-P: Stargate back then kind of had both, an overall story and the planet of the week episodes. Do you think this would still work today, now that everything has to be connected somehow?

    PM: I think it would work, because I think what is lacking sometimes is that the thing with Stargate is complete escapism. So it is a chance for people to just relax and go to a different world for an hour and watch the show with the family without worrying about what else is happening. And especially Stargate SG-1 and Stargate: Atlantis, they didn't take themselves too seriously. It was some humour, a bit humanity and comedy, it all together. And I think you feel good watching it and especially in the world's climate right now I think escapism is a great thing for people. It gives them something to not worry for a while and watch something entertaining.

    SG-P: There were stories that were only on for one or two episodes and were never revisited. Is there anything you would have liked to continue on the show?

    PM: I think the writers are fantastic. They had a lot of different subjects and different storylines for multiple different main characters, too. I think if we’d found another villain that would have been kind of cool, another planet with a different type of villain. Not somone from the Wraith, maybe even scarier, that would have been kind of interesting if they had developed it that way. I liked the comedic aspect of the two Lucius Lavin episodes. The fun of the shows is the Stargate. It's endless possibilities where you can go, so I think there's lots of stories to be told so if anybody ever revisits the show so to speak.

    SG-P: Unfortunately Stargate: Atlantis had to wrap things up rather quickly with the show being cancelled. What would you have liked to see afterwards and do you know anything about how season 6 would have gone?

    PM: No, I don't. I know Joe Mallozzi wrote a script and we were at San Diego Comic Con a couple of years ago and read some excerpts from it. I was down there with Jewel [Staite] and I think Torri [Higginson] and Gary Jones who read different characters. That was kind of fun. But no, I don't know. Like I said, the possibilities are endless.

    SG-P: Since the end of Stargate: Atlantis there haven't been a lot of Sci-Fi-shows you have been in. Was that a concious decision or did it just happen? Would you like to go back to sci-fi?

    PM: Um, well, not really a concious decision. There just haven't been a lot of sci-fi-shows shooting in [Vancouver]. I mean I've been on The Flash, I recurred on The Flash, that's a sci-fi-show, right? I did that one. I've been doing lots of other shows, lots of different ones like Firefly Lane, lots of legal shows like Fargo and lots of different things. I've been very fortunate, since that is many, many different shows. Not a concious decision, no. If something popped up, if it was a good show and it was a right fit for me I'd be happy to do it.

    SG-P: Is there any current sci-fi-show you would like to be in?

    PM: Well, The Boys is a cool show. It’s shooting in Toronto. It was fun being on The Flash. We had a lot of the Marvel shows [editor’s note: DC shows] shooting in Vancouver that are ending now like The Arrow ended, The Flash ended, Superman & Lois is ending after this season. Stuff like that. You know, Vancouver used to be sci-fi-central. All the sci-fi-shows shot there. Now it's not so much. It's different types of shows. More drama and legal procedural shows are shooting there. I got a role on a show with Jewel Staite called Family Law. That was a lot of fun, too, to be on that show. But you know, I'm open. I'd love to be in a Marvel movie.

    SG-P: So what is it like to be on Family Law with Jewel Staite again?

    PM: Amazing. She's the best. I have such a fun character, you know, and just work with Jewel Staite again. We're close friends. We’ll see what happens. It's always a blast. Anytime we get a chance to see each other it's fun. We're going to Basingstoke in about a month and that's going to be … Are you going?

    SG-P: Yes, we are.

    PM: Then see you there. That's going to be the first time the entire cast will be together since the show ended. I mean, they just announced Jason Momoa, too, and Joe and everybody. And I think it's like 12 to 13 Stargate guests. It's just going to be crazy. [editor’s note: Please note, that by the time this interview was published Jewel Staite hadn’t been announced for Basingstoke Comic Con, so there was no official word from the organizers on this possible announcement.]

    SG-P: Is there any actor from Stargate you never had the chance to work with on Stargate but who you would like to work with in the future?

    PM: I've worked with most of them. Like all the actors in Stargate I've acted with before. And SG-1? Yeah, I’ve worked with Amanda, I’ve worked with Michael, Richard Dean Anderson … I would like to do something with RDA again. That would be kind of fun, to do something with him. At some point that would be fun, I worked with him a bit on Stargate. Chris Judge is great. It’s like two big families. You know what I mean? I would have liked to work with Robert Carlyle, who was on SGU. It was like, with Stargate SG-1 and Atlantis we were like brothers and sisters, because we shot at the same time, but then Atlantis ended and we were never really close to the other cast, because we weren’t there anymore. I would love to work with Robert Carlyle, because he is Scottish and I’ve never had the chance to work with him, but that would be a pleasure.

    SG-P: What are your future projects? What can fans look forward to?

    PM: I did Firefly Lane, that just ended last year. That was a big, very big hit for Netflix. I recurred on a show called My Life with the Walter Boys on Netflix right now. I’ll be shooting some more of that coming up soon. Then I am working on a project with Gary Jones right now, from Stargate. It’s called Behind the Puddle, which is a really cool project of which I think people will be hearing about shortly.

    SG-P: Thank you for taking the time for this interview.

    PM: Thank you!

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