Unsere Kollegen von GateWorld hatten vor kurzem die Gelegenheit mit Co-Produzent und Storyschreiber Martin Gero über die vierte Staffel Stargate Atlantis zu sprechen.
Martin
ist bereits seit der ersten Staffel an der Produktion der Serie
beteiligt und zeichnet dabei unter anderem für Folgen wie "Duett" und
"Sunday" sowie auch für "First Strike" verantwortlich. Aber auch für die
4. Staffel schreibt er bereits wieder zahlreiche Episoden, allen voran "Adrift", den Staffelauftakt.
"Es ist vor allem viel weniger Arbeit", sagt Martin Gero auf eine erste Frage, danach wie sich bisher die vierte Staffel für ihn persönlich gestalte. "Ich war es gewohnt jedes Jahr sieben bis acht Folgen zu schreiben. Dieses Jahr sind es noch vier."
Und er ist sich natürlich bewußt, dass sich daraus, dass man effektiv
mehr Zeit für eine einzelne Episode hat auch eine andere
Erwartungshaltung seitens der Fans entwickeln könnte. "Die Serie
sollte besser sein dieses Jahr. Es gibt wirklich keine Entschuldigungen
mehr. Früher konnten wir sagen: Hey was wollt ihr? Wir machen 40 Folgen
pro Jahr. Das geht jetzt nicht mehr!"
Aber nicht nur durch die Verfügbarkeit von mehr Zeit sollte sich die Qualität der Serie erhöhen. Man hat zudem dieses Jahr mehr Geld für die Staffel
zur Verfügung. Und auch wenn dies ein wenig unerwartet kam sind die
Verantwortlichen natürlich sehr glücklich mit dieser Entwicklung und
investieren verstärkt in die Folgen. "Das macht es uns möglich, das
Geld welches wir in den letzten Jahren nur 1-2 mal im Jahr zur Verfügung
hatten nun fast konstant auszugeben. Dazu haben wir ca. alle drei
Folgen ein wirklich gigantisches Budget. Schon Adrift und Lifeline sind
ganz massive Episoden."
Dazu
kommt noch, dass das Team dieses Jahr zum ersten Mal mit dem gleichen
Verantwortlichen für die Spezialeffekte zusammenarbeiten kann.
Das mag zunächst nicht nach viel klingen, so kann sich aber zum ersten Mal eine wirklich eingespielte Zusammenarbeit entwickeln und gerade bei den Spezialeffekten ist die Kontinuität der geleisteten Arbeit nicht zu unterschätzen.
Martin will dabei vor allem Wert auf die Explosionen setzen. "Ich fand die digitalen Explosionen immer furchtbar. Das werden wir verbessern."
Martin Gero gibt dazu noch einen kleinen Storyausblick auf die ersten Episoden der vierten Staffel. "Es
gab die Überlegungen, Atlantis für die ersten zehn Folgen im Weltall zu
lassen. Doch das hätte aus mehreren Gründen nicht funktioniert. Deshalb
wurde entschieden, dass die ersten zwei, drei ok wären. Auf diese Weise
fühlt sich die Entwicklung auch nicht zu überstürzt an."
Das
alles hört sich schon sehr vielversprechend an für die bereits am 28.
September startende vierte Staffel, zu der sie alle bereits bekannten
Informationen unserem Episodenguide
entnehmen können. Das komplette Interview in schriftlicher und
Audioform in Englisch finden sie unter dem Link am Ende dieses
Beitrages.
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Noch kein detailliertes Produktvideo, aber zumindest schon mal eine Vorschau zum neuen Atlantis-Set und dem Prototypen bietet BlueBrixx aktuell auf YouTube.
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