Einhergehend mit der Ausstrahlung der letzten Folge von "Stargate SG-1"
befasste sich der amerikanische TV-Guide mit dem langwierigen Erfolg der
Show. Die Serie, basierend auf dem Kinofilm "Stargate" des deutschen
Erfolgsregisseurs Roland Emmerich, überlebte in ihrer zehnjährigen
Laufzeit mehre Absetzungsversuche und den Ausstieg des Hauptdarstellers
Richard Dean Anderson. Nach fünf Jahren auf dem Pay-Tv Sender Showtime
sollte "SG-1" eigentlich abgesetzt werden, konnte aber in einem
Last-Minute Deal zum Science Fiction Channel (kurz Sci-Fi)
hinübergerettet werden. Hier lief die Serie weitere 5 erfolgreiche
Jahre.
Richard Dean Anderson, der die Rolle des Jack O´Neill von
Kurt Russel übernahm, erläuterte, dass er in dem Kinofilm "Stargate"
Potenzial für eine Serie erkannte und dass die Tatsache, dass "MacGyver"
auf der ganzen Welt beliebt war, der Serie aus den Startlöchern half.
Nach Staffel acht stieg Anderson aus der Serie aus (kehrte allerdings in
mehreren Gastauftritten zurück), die Rolle des Teamleaders übernahm der
aus Farscape bekannte Ben Browder, der in diesem Zusammenhang betonte:
"Man kann Stargate tatsächlich nicht töten. Es ist ein Vampir der immer wieder aus seinem Sarg steigt."
Ein
Grund für den lang anhaltenden Erfolg ist für den ausführenden
Produzenten Robert Cooper die Tatsache, dass die Serie Spass machte und
den Zuschauer nicht deprimiert zurückließ. Düstere Themen wie Folter,
Angst, Terror wurden von den Produzenten und Regisseuren größtenteils
vermieden. Weiterhin bot das Stargate den Storyschreibern schier
unendliche Möglichkeiten, jede Woche eine andere Welt zu besuchen und
neue Abenteuer zu erleben.
Das US Air Force unterstützte
"Stargate SG-1" von Beginn der Laufzeit an, ja sogar zwei Stabschefs
absolvierten Gastauftritte. Während einer Drehpause erkundigte sich
Richard Dean Anderson bei General John P. Jumper, ob seine Darstellung
eines Air Force Colonels zu frei ausgelegt sei, woraufhin ihn dieser
beruhigte, dass tatsächlich wesentlich schlechtere Untergebene unter ihm
dienten und dass er mit seiner Art der Darstellung des Colonel Jack O´
Neill genau so wie bisher weitermachen solle.
"Stargate SG-1"
wird in Form von Filmen, die direkt für den DVD Markt produziert werden,
weiterleben. Die ersten beiden, "The Ark of Truth" und "Continuum"
werden nächstes Jahr auf DVD veröffentlicht. Die Filme werden deutlich
aufwändiger produziert als die Serie. Die Dreharbeiten zu "Continuum"
führte die Crew sogar bis in die Arktis, zum Applied Physics Laboratory,
wo unter anderem auch das Auftauchen eines US-Navy Atom U-Boots durch
das Packeis gefilmt wurde. "Stargate SG-1" wird also definitiv
weiterleben.
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Nachdem wir uns dem Production-Designer Nathan Crowley bereits gewidmet haben, stellen wir nun den Verantwortlichen für die visuellen Effekte der neuen Stargate-Serie vor, Mohen Leo.
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