In einem Interview äußerte sich Michael Shanks über die Langlebigkeit
der Serie, den neuen Feind, die Ori und die 200. Episode von Stargate
SG-1. Michael meint, die Serie läuft so lange, weil sie sich ein
treues Publikum erworben hat und dass sie immer zu einer guten Sendezeit
gezeigt wurde. Dadurch gerieten die Produzenten nicht unter Druck und
konnten Geschichten schreiben, ohne in Panik zu verfallen.
Über
die Ori denkt Michael Shanks, dass sie eine wundervolle Metapher für
Fundamentalismus sind. Für ihn ist es realistischer, einen Feind zu
haben, der den Glauben hat, er selbst würde das richtige tun.
Achtung!!! Spoiler!!!
Michael
gibt auch einige Fakten zur 200. Episode von SG-1 wieder. Der
TV-Produzent Martin Lloyd, bekannt aus der 100. Folge, kehrt ins
Stargate-Center zurück. Er möchte einen Film drehen. "Wir haben da sehr viele Insider-Witze über das Drehen einer Science-Fiction-Serie gemacht. "Die 200. Episode ist eine Hommage an die Fans.
Am Ende wurde Michael gefragt, wohin er gehen würde, wenn es das Stargate wirklich gäbe. Er antwortete: "Zurück ins Bett."
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