David Hewlett

  • Interview 4 / 2024

    Interview Teaser David Hewlett 2024

    Neben Paul McGillion und David Nykl verschlug es auch David Hewlett 2024 zur Comic Con Prague. Er stellte sich in einem Round-Table-Interview den Fragen der Presse. Und dabei spricht er unter anderem ausführlich darüber, mit was für Projekten er sich künftig gerne beschäftigen würde.

    Round-Table-Interview mit diverser Presse (Comic Con Prague 2024)

    Übersetzung: Yvonne Sälzle (RodneysGirl)

    Fotos: Yvonne Sälzle (RodneysGirl


    David Hewlett

    David Ian Hewlett wurde am 18.04.1968 in Redhill, England geboren, wuchs allerdings in Toronto mit fünf jüngeren Schwestern auf. Bereits in frühen Jahren verfolgte er die britische Serie “Doctor Who”, und als Kind träumte er davon, ein Timelord zu sein.

    An der Toronto’s St. George’s College Choir School for Boys war er in derselben Klasse wie Vincenzo Natali und ein guter Freund von ihm. Zu dieser Zeit drehten sie bereits gemeinsam die ersten Kurzfilme.


    Nachdem er im Abschlussjahr die Schule verließ, startete er seine Schauspiel- und Computerkarriere. Er betrieb gemeinsam mit seiner Schwester die Online-Firma Darkyl Media und gründete die Seite Fusefilm.com.


    In den späten 80er Jahren tauchte er in Filmen wie “The Darkside” und “Pin” auf. Außerdem ergatterte er einige Gastrollen in TV-Serien.

    1991 bekam er die Hauptrolle in dem Horrorstreifen “Scanners 2”, und über drei Jahre hinweg trat er in dreizehn Folgen der Serie “Kung Fu - Im Zeichen des Drachen” als Dr. Nicolas Elder auf.

    David sammelte zwischenzeitlich weiterhin einige Erfahrungen als Computerexperte bei Voice-Tel Canada.


    Von 1996 bis 2000 verkörperte er in der kanadischen Serie “Traders” das Computergenie Grant Jansky und erhielt für seine Darstellung zwei Gemini-Nominierungen.

    Nachdem er in weiteren Filmen und TV-Serien Gastauftritte absolvier hatte, kam er für drei Folgen als Dr. Rodney McKay zu “Stargate SG-1”, wo er scheinbar bleibenden Eindruck hinterließ.

    2004 bewarb er sich dann für die Rolle des Dr. Ingram beim Spin-Off “Stargate: Atlantis”, doch entschied man sich kurzfristig dafür, ihn erneut als McKay an Bord zu holen - so kurzfristig, dass er offiziell erst am vierten Drehtag zum Maincast der Serie gehörte.


    Am 21.06.2008 heiratete er Jane Loughman, die einige Monate zuvor ihren gemeinsam Sohn Sebastion Flynn zur Welt gebracht hatte.


    Mit dem Film “A Dog’s Breakfast” wagte er 2007 sein Debüt als Autor und Regisseur und übernahm außerdem die Hauptrolle in dem Film, welcher inzwischen von MGM vermarktet wurde und auch in Deutschland erhältlich ist.

    Für den Film “Splice - Das Genexperiment” arbeitete er erneut mit Vincenzo Natali zusammen und schaffte es damit auf die große Leinwand. Auch in dem Prequel “Rise of the Planet of the Apes” ergatterte er eine kleine Rolle.

    Hewlett versuchte aber auch weiterhin, eigene Projekte auf die Beine zu stellen, darunter Serien- und Filmideen wie “Starcrossed”, “Judas Run” oder “Design of the Dead”. Neuere Projekte umfassen die innovative Web-Serie "State Of Syn", die Elemente des Graphic Novel-Genres nutzt, und den Sci-Fi-Film "Debug - Feindliches System".

    Rodney McKay

    Stargate: Atlantis - Charakterguide - Rodney McKay / David Hewlett
  • Deutsch

    Interviewer: Wie gefällt dir dein Aufenthalt in Prag?

    David Hewlett: Oh mein Gott - er ist noch nicht vorüber, ich habe noch ein paar Tage übrig. Es ist wunderschön. Ich komme nicht darüber hinweg; Toronto ist so komisch, weil es eine neuere Stadt ist, richtig? Also ist alles etwas öde. Es ist alles gleich. Nicht alles gleich, aber ähnlich. Dann komme ich hier her und jedes Gebäude ist anders. Es ist wundervoll. Außerdem habe ich merkwürdigerweise einen Monat bevor ich hier her gekommen bin, von Čapeks R.U.R. gehört. Und natürlich hat mich das schwer beeindruckt. Bevor irgendjemand darüber nachgedacht hat, hat er Roboter, die Singularität und KI entwickelt. Das ist außergewöhnlich. Also habe ich irgendwie die wissenschaftliche Seite von Prag vergessen. Aber natürlich habe ich die astronomische Uhr gesehen, Kepler und es gibt dieses technische Prague. Also ja, der Nerd in mir ist glücklich; sowohl wegen der Convention als auch dem wissenschaftlichen Aspekt. Es ist wunderschön.

    Interviewer: Und wusstest du wie beliebt Stargate hier ist?

    DH: Ich habe davon gehört, ja, aber ich konnte es nicht glauben. Ich habe einfach angenommen, dass sie das zu jedem sagen, der kommt. In der Art "Oh, ja, Star Trek, sehr beliebt. Oh, Star Wars? Das ist das Größte". Aber nein. Mein Sohn staunt, weil er anfangs zu jung war, um es zu verstehen. Und jetzt kommt er hier her und meint "Dad, es gibt hier Stargate-Zeugs". Und ich meine "Oh ja! Deshalb bin ich hier! Ich bin das Stargate-Zeugs!". Ich denke, es ist einfach eine andere Welt für ihn, was auch witzig ist, zu sehen.

    SG-P: Du hattest in der Serie See die Gelegenheit, einen teuflischen Wissenschaftler zu spielen.

    DH: Oh ja!

    SG-P: Wie war es für dich, den Charakter zu spielen und hat es geholfen, dass du zuvor McKay in Stargate gespielt hast?

    DH: Ja, absolut! Ja, es war witzig, weil Jason [Momoa] offenbar die Rolle gelesen hat und er hat gesagt "Hewlett!". Er hat den Leuten gesagt "Hewlett!, aber er meinte auch "Natürlich hören sie nicht auf mich". Also gab es eine Reihe an Vorsprechen und offenbar kam der Showrunner zurück und meinte "Hewlett!", weil - ihr wisst schon - böser McKay. Es machte so viel Spaß. Oh Gott, es war so ein Vergnügen. Außerdem ist es auch witzig zu sehen, weil Jason Jason war, wie ich ihn damals kannte, und jetzt ist er dieser große Star und er ist noch immer ein großartiger Kerl und ich bin nur neidischer. Er hat mehr Spielzeug. Aber ja, es hat wirklich Spaß gemacht und außerdem ist Science-Fiction inzwischen eines der wenigen Genres, in denen man Monologe bekommt. Jemand hat diese wunderschöne Rede geschrieben. Es war nur eine Rede, aber ich bin schrecklich. Ich muss das lernen. Ich weiß nicht, wie man etwas liest und gleichzeitig vorspricht. Ich weiß nicht, wie andere das machen. Ich muss es lernen. Außerdem denke ich, dass es mehr Spaß macht. Wenn man die Zeilen kennt, kann man richtig damit spielen. Also habe ich diese Rede gelernt und als ich rein ging, sagte der Showrunner[Jonathan] Tropper "Ja, wir werden das nicht nutzen, wir haben es nur für das Vorsprechen geschrieben". Es war wundervoll. Und das Make-Up. Alles daran war großartig. Sie haben drei unterschiedliche Looks getestet. Sie haben verschiedene Sachen ausprobiert. Daran hatte ich so viel Spaß. Es war wohl einer meiner Favoriten. Ich denke, neben Stargate auf jeden Fall eins meiner liebsten Projekte, an denen ich gearbeitet habe.

    SG-P: Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet, schließlich ist daran ja ziemlich einzigartig, dass alle Charaktere blind sind.

    DH: Ja, sie hatten ein Team, das für die Bewegungen verantwortlich war. Das Team wurde von dieser wundervollen Person geleitet, welche sicherstellte, dass wir alle genau wussten, was wichtig ist. Also hatten wir eine Reihe an Unterrichtsstunden. Sie legten Sachen auf einen Tisch und sagten "Ok, also, wie würdest du etwas auf dem Tisch finden?" Und man lernt dabei Dinge, wie dass man etwas nicht zu sich holt, weil man Sachen umwerfen würde. Man geht nach und nach die Gegenstände auf dem Tisch durch und versucht herauszufinden, wo alles ist. Dann kann man diese so anordnen, wie man sie braucht. Man muss auch aussehen, als wäre man blind. Also wurden wir in unterschiedlichen Techniken geschult; da gab es eine die ich verwendet habe "Schau auf deine zwei Finger und die zwei Finger gehen seitlich auseinander und du schaust weiter auf sie und dann ist man blind." Weil man dann wirklich irgendwo nach außen schaut. Und es gibt da diese ganzen kleinen Tricks. Aber was wundervoll ist, ist die jetzige Technologie. Wir müssen nicht mehr diese Kontaktlinsen tragen. Sie tracken die Augen und ersetzen sie. Und ich liebe auch die visuellen Effekte. Ich liebe es einfach, was heutzutage alles mit Effekten möglich ist. Was man jetzt mit Unreal Engine in seinem Keller machen kann... Ich bin davon überzeugt, das ist besser als Sachen aus Hollywood. Wisst ihr, die Leute, die diese Warhammer-Figuren bemalen, sie lieben die Details daran, was jetzt für Filme genutzt werden kann, die sogar am Laptop erstellt werden können. Und ich denke das ist aus Sicht des Filmemachens wirklich aufregend. Einfach zu sehen, dass Geschichten erzählt werden, die zuvor nicht existieren würden. Die nicht existieren konnten. Das ist einfach faszinierend. Ich kann mich zwar nicht erinnern, was die ursprüngliche Frage war, aber das war das.... 

    Interviewer: Du warst gemeinsam mit Jason Momoa in der Serie. Kannst du uns ein paar Geschichten darüber erzählen, wie es war mit Jason Momoa zu arbeiten?

    DH: Er war gnadenlos.  Er hat einfach immer diesen wundervollen Sinn dafür Spaß zu haben. Mit Jason [Momoa] ist alles ein Spiel. Ja, ich war einst etwas gemein, weil während Stargate war mein Trailer hier und sein Trailer war da. Er hatte diesen alten Airstream. Sie haben den Boden herausgerissen und diesen neu gemacht. Ich sitze in dieser kleinen Unterbringung und denke "Was machen die? Wo kommt der Lärm her?" und er lernte gerade, wie man Gitarre spielt. Also unweigerlich war ich jedes Mal an der Tür und schrie "Jason! Sei still! Ich versuche meinen Text zu lernen!" - "Oh, sorry sorry sorry!". Dann bin ich bei See und da ist mein Trailer, Jasons Trailer ist dort und es sind etwa fünfzehn Leute um ihn herum und ich setze mich hin und lerne meinen Text. Und ich schwöre, ein Schlagzeug fängt an, die Gitarre und ich gehe zur Tür und denke "Oh, ich kann ihm nicht mehr sagen, dass er still sein soll. Das ist jetzt sein Set.". Er ist ein großes Licht. Ich würde sagen, dass nicht das Aussehen jemanden zu einem Star macht. Es sind nicht einmal die Rollen. Manche Leute haben so ein besonderes Licht mit dem sie einen Raum betreten.... Jason [Momoa], Rainbow [Sun Francks] ist auch so, Chris [Judge], Amanda [Tapping]. Sie kommen in einen Raum und erhellen diesen. Ihr wisst, was ich meine. Er war schon immer so. Außergewöhnlich.

    Interviewer: Gibt es ein Projekt an dem du gerne arbeiten würdest? Vielleicht auch als Regisseur?

    DH: Es gibt ein paar Dinge, mit denen ich herumspiele. Ich schaue gerade viele Horror-Filme. Also wirklich viele Horror-Filme. Es macht meine Frau sogar verrückt, weil ich ins Bett gehe, Filme schaue während sie versucht zu schlafen und ich mache immer "Ah! Oh! Ew!" und halte sie einfach wach. Aber ich mag sie, weil sie mich überraschen. Viele Filme, die ich heutzutage sehe, viele der großen Filme finde ich "Ja, ja, das ist der Bösewicht, das ist der Gute, was soll's". Während man bei Horror nie weiß, was einen erwartet; ist es ein Western, ist es eine Komödie? Sie überraschen mich immer. Es gibt diesen entomologischen Horror, also über Insekten, zu dem ich eine Idee habe, die witzig sein könnte. Zwei meiner besten Freunde sind Entomologen. Einer von ihnen studiert Spinnen, der andere Grillen und so. Es ist eine ganze Welt für sich. Es gibt nichts, was Insekten tun, das nicht erschreckend wäre. Und ich denke, es wäre lustig, damit ein wenig zu spielen.

    Nachdem wir von Keppler und Kopernikus sprachen, ich finde die Idee, etwas mit älteren Sachen zu entwickeln und diese zurückzubringen gut. Ich würde gerne sehen, was wir mit R.U.R. heute machen würde. Was würde man aus dem ersten Stück über Roboter machen? Wie würde man das heute präsentieren. Das Konzept dahinter interessiert mich daran fast mehr, als die eigentliche Geschichte, falls das irgendwie Sinn macht. 

    Und etwas anderes mit dem ich viel mache, sind Escape Rooms. Ich mache ja dieses Techbandits-Lernprojekt für Kinder und die Escape Rooms sind für die Kinder sehr aufregend. Es gibt die Leute, sie zeigen einem, wie man die Rätsel und so macht, und wir haben angefangen, dies zum Lernen zu nutzen. Ich liebe es, wie man daraus etwas Interaktives machen kann. Vielleicht gibt es einen Weg, das Konzept der Escape Rooms als Film umzusetzen, weil das Lernen durch Rätsellösen einfach eine wunderbare Art ist, einfache zweidimensionale Seiten an langweiliger Wissenschaft in etwas zu verwandeln, mit dem man spielen kann. Das man lösen kann. 

    Ich habe die Schule gehasst. Ich habe alles an der Schule gehasst. Aber nach der Schule haben wir Filme gedreht. Wir haben Filme gemacht. Ich habe mit Computern und Elektronik gearbeitet und ich dachte immer das sei das Spielen. Mir war nie bewusst, dass das die reale Welt ist, nicht die Schulwelt. Also versuche ich das nun für die Leute an die Schule zu bekommen, weil ich die Highschool nie abgeschlossen habe. Ich habe immer gelesen. Ich habe es immer sehr genossen, zu lernen, aber zur Schule gehen ging nicht. Die ganze Idee, in einem Raum voller Leute zu sitzen - entweder ich habe geschlafen oder mir war langweilig und heute hätte ich sicherlich irgendeine Diagnose. Meine armen Eltern. Ich weiß nicht, wie sie mich ertragen haben. Aber das Schauspielern war perfekt, weil ich jeden Tag jemand anders sein konnte. Aber heute will ich lernen. Ich will mehr lernen. Und gerade jetzt gibt es so viel Technologie und ich meine, schaut euch die Cosplay-Kostüme heutzutage an, welche die Leute zuhause machen und besser sind als die Sachen am Set. Weil am Set müssen sie nur für diese eine Aufnahme halten. Unsere hielten hinten mit Tape zusammen und man dachte "Schaut nicht hinter mich". Aber diese [Cosplay Kostüme] funktionieren wirklich. Sie mögen es herauszufinden, wie etwas funktioniert. Ein Freund von mir, der einen YouTube Kanal namens TheHacksmith hat, baut all diese Iron Man Outfits und anderes. Ich ging in seine Werkstatt und das sind die wahren Leute, weil sie diese Sachen wirklich machen. Und ich denke da gibt es noch so viele Möglichkeiten. Ich wünschte, ich wäre jetzt ein Kind. Ich bin so neidisch. Aber natürlich wissen das die Kinder nicht, sie meinen nur "Naja, was auch immer....". Das ist faszinierend. 

    Also bezüglich künftiger Projekte würde ich gerne etwas mit Bildung, etwas mit Escape Rooms und Horror machen.

    Interviewer: Was sagst du zum Ende von Stargate: Atlantis?

    DH: Das sollte nicht das Ende sein! Wir sollten einen Film drehen! Sie sagten "Also, wir sehen uns dann beim Film" - "Ja, bis später, kein Problem." Und dann gab es keinen Film. Also ja, ich denke jeder, inklusive der Autoren, war genauso überrascht wie wir, dass es nicht weiter ging. Ich denke, die Idee war - ich habe das immer bei Atlantis gesagt - als Atlantis während SG-1 aufgetaucht ist haben Leute angefangen zu sagen "Oh, es wird es ersetzen!" Und ich meinte "Nein, machen wir nicht. Das ist nur eine weitere [Serie]. Wir erweitern es nur. Es ist nicht da, um etwas zu ersetzen. Es ist nur zur gleichen Zeit da." Und dann denke ich war einer der Fehler, dass man alles auf SGU gesetzt hat, weil die Serie doch sehr anders ist. Ich denke, sie war wundervoll mit unheimlich guten schauspielerischen Leistungen und unheimlich gut geschrieben. Aber es ist eine andere Serie. Wisst ihr was ich meine? Also war es für alle ein Schock, dass sie nicht zu der Familie gehören würde, sondern auf sich allein gestellt sein würde. Also denke ich, dass das Ende etwas war, womit niemand gerechnet hat. Ich denke, es gibt vielleicht noch ein Ende irgendwo. Wir werden sehen.

  • English

    Interviewer: How do you enjoy your stay here in Prague? 

    David Hewlett: Oh my god - it's not over yet, yeah, I still got a few days. It's just beautiful. Toronto is so funny because it's a new city right? So it's all meeeeh. It's all the same. Not all the same but similar. I come here and every building is different. It's gorgeus. Plus weirdly like a month before I came here I heard about Čapeks R.U.R.? And of course it just blew my mind that before anybody thought about it the guy invented robots, the singularity, AI, it's just extraordinary. So I had sort of forgotten about the scientific side of Prague, but of course I saw the astronomical clock and Keppler and there's tech-Prague as well. So yeah, the nerdy side of me is very happy. Both because of the convention and the science stuff as well. It's beautiful.

    Interviewer: And did you know how big Stargate is over here? 

    DH: I heard, yeah, I couldn't believe it. I just assumed they say that to everyone whenever they showed up. Like „Oh yes, Star Trek, really big, oh it's Star Wars, the biggest“. But no. My son is in awe because he was too young to understand it at first. So he comes here and he is like „Dad, there's Stargate stuff here“. I'm like „Oh yeah! That's why I'm here! I'm the Stargate stuff.“ It's just another world for him, I think. Which is kind of fun to see. 

    SG-P: So you had the chance to play an evil scientist in See.

    DH: Yeah!

    SG-P: What was it like to play the character and did it help that you had played McKay before?

    DH: Yes, absolutely! Yeah, it was funny because apparently Jason [Momoa] read the role and he said „Hewlett!“. He told the guys „Hewlett!“. But he was also like „Of course they don't listen to me.“ So they did a bunch of auditions and then apparently the showrunner came back and went „Hewlett!“, because you know, evil McKay. It was so much fun. Oh god, it was such a pleasure. 

    It's also just fun to see, you know, Jason was Jason like when I knew him and now he is this massive star and he is still just a lovely guy and I'm just more jealous. He's got more toys. But, yeah, it was really fun. And also science-fiction is one of the few genres that exists now where you get monologues. Someone wrote this beautiful speech. It was just one speech and I'm terrible. I have to learn it. I don’t know how to be able to read and audition at the same time. And I don't know how they do it – I have to learn it. And also it's more fun, I think. If you know the lines you can really play with it. So I learned this thing and when I got in there and they – the showrunner [Jonathan] Tropper – said like „Yeah, we won't gonna use that, we just wrote it for the audition“.

    Yeah, it was amazing. And that make-up. All of this was great. They did like three different looks. They tried all this different stuff. I had so much fun on that. It was one of my favorite. I think, along with Stargate definitely one of my favorite projects to work on. 

    SG-P: How did you prepare for the role because the show is kind of unique with everyone being blind.

    DH: Yeah, they had a movement team. They had a team of people who was lead by this wonderful guy who just made sure that we all knew exactly what was involved. So we did a bunch of lessons. They would put things on a table and say: „Ok, so, how would you find things on the table?“ 

    And it's just things you learn like you don't pull things towards you because you knock things over. You go through the table bit by bit trying to figure out where everything is and then you can organize them the way you want them. You also have to look like you're blind. So there were different lessons; the one that I used was „Look at your two fingers and the two fingers go off and you keep looking at them and then you're blind.“ Because you are actually looking out there somewhere. And it's just all these little tricks. But what's beautiful now is the technology. We don't have to wear those contact lenses anymore. They track the eyes and then replace the eyes and I also love the visual effects on it. 

    I just love what's capable now with the effects. What you can do with Unreal Engine in your basement now is... I'm convinced it's better than the Hollywood stuff now. 'Cause you know, the guy who is doing the Warhammer stuff, the people painting those, they love the detail that goes into that, can now go into films that you can make on your laptop. And I think that is just so exciting from a filmmaking standpoint. Just to see there are going to be stories told now that would never exist before. That couldn't exist before. It‘s just fascinating. I can't even remember what the original question was but that was it... 

    Interviewer: You were on the show with Jason Momoa. Can you please tell us some stories about working with Jason Momoa? 

    DH: He was merciless. He just has this wonderful sense of fun about him all the time. Everything is a game with Jason [Momoa]. Yeah, I was jerky the other day because during Stargate my trailer was here and his trailer was there. And he had like this old Airstream. They pulled out the bottom of it and they were redoing the floor. I am like in this little cubicle thinking „What are they doing? What is all this noise?“ and he was learning to play the guitar. So inevitably everytime I would end up opening the door going „Jason! Shut the [f...] up! I try to learn my lines!“ - „Oh, sorry sorry sorry!“.

    I go to See and there's my trailer, there's Jasons trailer and of course it's just this massive thing and there's like fifteen people around and I sit down and learn my lines. And I swear to god the drums start going, the guitar starts going and I go to the door and I'm like „Oh, I can't tell him to shut up anymore. It's his set now.“ 

    He is a light. I would say that the things that makes people a star is not their look. It's not even their roles. There's a certain light to people so that they just walk into a room... Jason, Rainbow [Sun Francks] is the same way, Chris [Judge], Amanda [Tapping]. They walk into a room and they just light it up. You know what I mean. He's always been like that. Extraordinary.

    Interviewer: Is there a project, you would like to work on. Maybe as a director? 

    DH: There's a couple of things that I've been playing with. I watch a lot of horror movies now. Like a lot of horror. In fact it drives my wife crazy because I go to bed at night watching movies and she is trying to sleep and I'm like „Ah! Oh! Ew!“ and just keeping her awake. But I like them because they surprise me, because a lot of the films I see now, a lot of the big movies, I'm like „Yeah, yeah that's the bad guy, that's the good guy, so whatever“. Whereas with horror you never know. Is it a western, is it a comedy? They're always a surprise to me. 

    There's this entomological horror like about insects that I have an idea for which I think could be kind of fun. Because two of my best friends are entomologists. One of them studies spiders. The other one studies like crickets and stuff. It's a whole world. There is nothing that insects do that isn't horrific. And I think it would just be a fun thing to play with, so there's that.

    As we were talking about like Keppler and Kopernikus, I love the idea of maybe playing with some of the older stuff and bringing it back. I'd love to see like what would you do with R.U.R. now. Like what would you do with the first play about robots. How would you present that now. I'm almost more interested in the way of it as a concept than the actual story if that makes sense. 

    And the other thing ist that I'm playing a lot with is escape rooms. I do this tech bandits kids education stuff and what the kids were really excited about are the escape rooms. So we had that guys on, they show you how to do some puzzles and stuff and we started using it as a way of education. I love to see how we can make sort of interactive stuff with it. Maybe there's a filmway of doing some of this escape room stuff because that puzzle learning is just such a great way of turning sort of the flat two dimensional pages of boring science into something to play with. Something to solve.

    I hated school. I hated everything about school. But after school we did movies. We made movies. I did computers and electronics and I always thought that was the play. I never realized that was the real world. Not the world in the school. So I'm trying to sort of bring that into the school for people because I didn't finish highschool. I always read. I always enjoyed learning very, very much but I couldn't do school. The whole idea of sitting in a room with people – I was rather asleep or I was bored and I'd probably be diagnosed with something now. My poor parents. I don't know how they put up with me. But acting was perfect because I could be different people every day. But now I'm like I want to learn. I want to learn more. So especially now there's so much technology. I mean look at like the cosplay costumes that are available now; that the people are making at home and that are better than the stuff on set because on set they only have to last for that one shot. Like ours were all taped up at the back and it's like „Don't look behind me“. These actually work. They like to figure out how to make this stuff work. There's a friend of mine who does a YouTube channel called TheHacksmith and he builds all these Iron Man outfits and all this. I went to his lab and these are the real people because they are actually doing this stuff. And I think there's so much opportunity there. I wish, I was a kid now. I'm so jealous. But of course the kids don't know because they're like „Well what ever“... so it's fascinating. So with future projects I'd love to play with some education, some escape room stuff and some horror. 

    Interviewer: How did you feel about the ending of Stargate: Atlantis? 

    DH: That wasn't supposed to be the ending! We were supposed to do a movie! They were like „Well let's see you at the movie“ - „Yeah, see you later, not a problem.“ And then there was no movie. So, yeah, I think everyone, including the writers, they were just as surprised as we were honestly, that they didn't continue. I think the idea was – I always said this with Atlantis – with SG-1 when Atlantis showed up there was people starting to say like „Ah, it's gonna replace it.“ And I was like „No, we're not, we're like – this is just another one. This is augmenting. It's not to replace it. It's just to go at the same time." 

    And then I think maybe one of the mistakes that was made was putting everything on SGU because it's a very different show, which I thought was beautiful and incredibly well acting and incredibly well written. But it's a different show. You know what I mean? So I feel like it was a bit of a shock to everyone that it wasn't a part of that whole family as opposed to be on its own then. So I think the ending was not anything that anyone was expecting. I think there may still be an ending somewhere, you know. We'll see.

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