Stargate: Atlantis #01 Rising

Stargate Atlantis SGA 01 Rising
Autoren Sally Malcolm

Verlag: Fandemonium

Original-Titel: Stargate: Atlantis #01 Rising

Erscheinungsdatum: 01.05.2005

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Beschreibung


Nachdem der tief im Eisschild der Antarktis begrabene Außenposten der Antiker wiederentdeckt wurde, beschließt das Stargate-Kommando ein neues Expeditionsteam durch das Stargate zu senden – in die weit entfernte Pegasus-Galaxie.
Auf der anderen Seite angekommen bestätigt sich, dass es sich um die verlorene Stadt der Antiker namens Atlantis handelt. Diese, vor Urzeiten auf den Meeresgrund eines fremden Planeten herabgesenkt, ist allerdings kurz davor, von den Wassermassen geflutet zu werden, wenn keine Lösung für das Problem gefunden wird, dass ihre Schutzschilde langsam aber sicher zusammenbrechen lässt.
Doch es kommt noch schlimmer, als ein Team auf der Suche nach neuen Energiequellen mit einem gefährlichen Feind konfrontiert wird, der nur eines im Sinn hat – Atlantis zu zerstören, scheint es doch die einzige Hoffnung für die Menschen dieser Galaxis zu sein, der Geißel zu entrinnen, die immer wieder über die Planeten herfällt, um sich an sterblicher Lebenskraft zu nähren...


Kritik

Der erste Roman der Reihe erzählt - wie könnte es anders für den Auftakt einer Reihe sein - den Pilotfilm nach, um Hintergrund und Personen einzuführen.
Er beginnt mit der Entdeckung der Toradresse der verlorenen Stadt durch Daniel Jackson, beschreibt die Eskapaden eines unbedarften Air -Force Majors namens John Sheppard, der ehe er sich versieht, gleich mit in der ganzen Sache hängt, schildert die Reise des Expeditionsteams nach Atlantis und die dort bereits auf sie wartenden Schwierigkeiten.
Er berichtet vom Zusammentreffen mit den Athosianern, dem unerwarteten ersten Zusammenstoß mit den Wraith, sowie der darauf folgenden Rettungsaktion, die ein noch größeres Übel freisetzen wird...

Man lernt im Verlauf der Handlung einige der Hauptfiguren etwas besser kennen, denn viele Szenen werden direkt aus ihrer Sicht erzählt und zumindest oberflächlich mit ihren Gedanken dazu gespickt. Auch wenn sich der Roman weitestgehend an die Filmhandlung hält, so gibt es doch einige zusätzliche Szenen und Andeutungen, das da einiges mehr gewesen sein könnte. Zum Beispiel gibt Jack O’Neill John Sheppard erst im Aufzug hinunter in die Basis die entsprechende Aufenthaltserlaubnis und Elizabeth Weir erinnert sich kurz vor dem Aufbruch - beim Blick über die versammelten Expeditionsteilnehmer - noch sehr gut daran, dass sich Colonel Summer bitterlich über ihre Entscheidung beklagt habe, unbedingt John Sheppard mitnehmen zu wollen, den er als Sicherheitsrisiko betrachte.

Da das Buch im Großen und Ganzen eine reine Nacherzählung ist, ist es nicht möglich, eine entsprechende Wertung über den Ideenreichtum des Autors abzugeben, dafür ist das Buch nicht eigenständig genug. Man kann den Roman aber gut als Einstieg nehmen, wenn man ein Nicht-Muttersprachler ist, um sich an die englische Sprache zu gewöhnen und den Stil der Autoren kennen zu lernen.


Fazit

„Rising“ ist vielleicht inhaltlich nicht unbedingt herausragend und innovativ, fasst quasi nur die Handlung der Pilotfolge zusammen, erweist sich aber als guter Einstieg in die Serie, um ein Gefühl für die Romanreihe zu bekommen.


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