Miese (P)Review zu "Apocalypse"
TV-Film mit Beau Bridges ist "ein Witz"
21.05.2006 00:00 ·
Hurz86 ·
Schauspieler
"Was soll man von einem Film halten, in dem alles, was zwischen dem
Zusammenbruch der Vereinigten Staaten und dem drohende Ende der Welt
steht, eine Archäologin mit makellosem Haar ist?"
Die einleitenden Worte der New-York-Post-Autorin Linda Stasi verheißen nichts Gutes. In einer Vorab-Review zum TV-Film "Apocalypse" mit Beau Bridges als US-Präsident
und Kim Delaney als besagte Archäologin lässt sie kein gutes Haar an
dem Katastrophenstreifen. Die Story gibt zugegebenermaßen nicht viel
her. Einige Jahre, nachdem die erste Katastrophe verhindert wurde, ist
man nun erneut auf die Hilfe von Dr. Hill angewiesen, als die
Kontinentalplatten unter den USA drohen auseinander zu driften. Alles
beginnt mit einem Tsunami, der Hawaii leerspült, und wird fortgesetzt
mit Erdbeben, die Millionen Opfer fordern. Soweit, so B-Movie.
"Die Katastrophe setzt ihren Weg nach Westen fort und ... oh nein! ... Mount Rushmore verliert seine Gesichter." An Dr. Hills Seite ist diesmal Feuerwehrmann Brad, "... der alles tun wird, um die drohende Implosion des Landes zu verhindern."
Die Parallelen zum Tsunami im Indischen Ozean vor 1½ Jahren und zu Hurrikan Katrina waren der New York Post dann doch zuviel. "Apocalypse" läuft diesen Sonntagabend sowie am 23. Mai auf US-NBC.
Quelle
www.nypost.com
http://www.nypost.com/tv/66106.htm
* Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Das bedeutet, dass wir beim Kauf über Links aus dem Amazon-Partnerprogramm oder beim Abschluss eines Abos eine Provision erhalten. Das hat keinerlei Auswirkungen auf den Preis.
Verwandte News