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Thema: [WiP] Stargate: Atlantis Uniform Medical Season 2/3 - Carson Beckett

  1. #1

    Standard [WiP] Stargate: Atlantis Uniform Medical Season 2/3 - Carson Beckett


    Bereits an mehreren Stellen habe ich euch im Forum schon Einblicke in die Entstehung meiner Kostüme gegeben, wenngleich ich erstmal Fotos nachlegen darf (Danke, Photobucket!). Was wird es dieses Mal? Eine neue Version der Stargate: Atlantis-Uniform Season 2/3 Medical (vgl. Carson Beckett).

    Da ich in dem Bereich bereits Erfahrung gesammelt habe, hole ich mal weiter aus und zeige euch außerdem auf, wie ich in Sachen Recherche an ein solches Projekt rangehe. Ist ja immer ganz schön zu sehen, dass dies und das so und so gemacht wird. Weshalb dies und das eben genau so gemacht wird, ist aber meist ein ganz anderes Kapitel.


    Exkurs zum Kostüm

    Schon vor Jahren (2005, um genau zu sein) legte ich mir meine erste Stargate: Atlantis-Uniform zu.
    Das war noch zu Zeiten der 1. Staffel, als Carson lediglich die beige-gelbe Uniform besaß. Die Uniform wurde nicht allzu schlecht, doch es gab zahlreiche Dinge, die mich störten. Und so unternahm ich kurze Zeit später einen weiteren Anlauf. Eine Uniform, die gut gelungen war und die mich darin bestärkte weitere Kostüme zu bauen. Wieso baue ich nun also eine neue?

    Ganz einfach: Die Uniform entstand, als ich 16 Jahre alt war. Mittlerweile bin fast 30 (wahrscheinlich schon 30 bis die Uniform fertig ist ). Der Körper verändert sich und durch Sport habe ich zudem an Masse zugelegt, daher ist die alte Uniform etwas knapp und es wird Zeit für eine neue!


    Grundlagen zum Bau des Kostüms

    Schon seit jeher ist mir wichtig, die Kostüme möglichst nahe am Original zu halten. Das ist nicht immer möglich, gerade bei den Kostümen, die heutige Produktionen zum Teil umsetzen (siehe mein Baubericht zu Captain America). Bei den „Stargate: Atlantis“-Uniformen kann man sich mit ein wenig Analyse des Referenzmaterials allerdings sehr nahe am Original bewegen.

    Da ich die Jacke schon zweimal bzw. viermal gemacht habe, weiß ich mittlerweile natürlich, worauf ich achten muss. Dennoch gibt es zwei Neuerungen, die ich integrieren möchte. Dazu an gegebener Stelle mehr. Räumen wir zunächst einmal mit einem Mythos auf.

    Die „Stargate: Atlantis“-Jacken sind modifizierte Jacken der Marke Dickies. --- Das ist falsch!

    Die Dickies-Jacken kommen der „Stargate: Atlantis“-Jacke zwar relativ nahe, doch gibt es einige Punkte, an denen man sogleich feststellt, dass sie sich nicht zum Modifizieren in Richtung einer originalgetreuen SGA-Jacke eignen.

    • Der wichtigste Punkt ist: Die Dickies-Jacken haben Taschen. Egal, wie sehr man eine Jacke modifiziert, die Taschen zunäht, etc.,… Die „Überbleibsel“ der Taschen müsste man sehen. Die SGA-Jacken haben keine Taschen.

    • Die Cover für die Farbfelder befinden sich in Taschen im Innenfutter. Modifiziert man eine Jacke, gibt die nicht genügend Material her, um diese Taschen auf diese Weise zu integrieren (dazu an gegebener Stelle mehr).

    • Gerne wird auf ein und dasselbe Grau für Science / Medical und Militär / Kommando / Technik zurückgegriffen. Tatsächlich unterscheidet sich der Grauton aber. Umfärben? Wohl eher nicht.

    • Berichten und Interviews zufolge gibt es Jacken mit dünnem Futter für die Drehs an den Sets drinnen und Jacken mit dickerem Futter für Außendrehs.

    • Farbton von Hose und Jacken passen 1A zueinander, etwas das nicht möglich ist, wenn die Hose genäht, die Jacke aber gekauft und modifiziert ist. Es gibt IMMER Abweichungen. (Ja, es gibt auch die Kombination, sich die farblich passende Dickies-Hose dazuzukaufen. Die sieht aber auch nicht aus wie die Filmhose!)

    Gehen wir nun zu einem Punkt über, der häufig vergessen wird: Recherche.

    Übertrieben gesagt: Ist die Recherche Schrott, ist das Ergebnis Schrott.

    • An dieser Stelle müssen wir unterscheiden: Möchten wir ein Kostüm umsetzen, das dem aus der Serie nahe kommt?

    • Oder möchten wir ein möglichst originalgetreues Kostüm umsetzen?

    Nicht selten wird jemand, der den ersten Punkt erfüllen möchte ohne jegliches Referenzmaterial loslegen. Da wird gebastelt, wie man es noch im Kopf hat und so wird das dann schon irgendwie hinhauen. Nichts dagegen einzuwenden. Wie gesagt: Es kommt immer auf das Ziel an.

    Wer den zweiten Punkt erfüllen möchte, der wird:
    • möglichst viel Referenzmaterial sammeln.
    • sich bei Unklarheiten die Episode anschauen, um zu sehen, wie das Kostüm fällt oder ob man in Bewegung einfach noch etwas anderes sieht als auf dem Bild.
    • seine Skizzen und Schnittmuster weiterentwickeln, ehe er den finalen Schnitt auf den Stoff überträgt.
    • sich vorher Gedanken zu allen Arbeitsschritten machen – heißt nicht, dass man bereits alle Lösungen haben muss, aber man sollte sich zumindest schon mal Gedanken machen.


    SGA-Uniform 3.0


    Da ich bei der Recherche bereits einiges an Vorarbeit geleistet habe und auch schon weiß, wo und wie ich anzusetzen und zu arbeiten habe, stelle ich euch an dieser Stelle zum Abschluss des ersten Posts einige Dinge vor, die ich für die neue Version in Betracht ziehen möchte.

    • Farbton treffen (Gelb überprüfen)
    • Gestepptes Innenfutter
    • Funktionstüchtige Cover für die Farbfelder inkl. Innentasche
    • Akkuratere Ärmelbündchen
    • Akkuratere Hose (insbesondere die Nähte an den Beinen)
    • Akkuraterer Kragen
    • Endlich mal das Geheimnis der RV-Leiste lüften (Warum ist die bislang nur so ein Problem?)


    To be continued...

  2. Danke sagten:


  3. #2

    Standard

    Wird Zeit, dass ich diesen Topic wiederbelebe aber während dem Standbau und dem Bau des Kawoosh-Gates sowie diversen Renovierungsarbeiten stand mir der Kopf definitiv nicht nach Uniform... Aber vllt klappt es ja doch noch

    Willkommen im 2. Teil des SGA-Uniformen Tutorials. Nachdem ich euch im ersten Teil einige grundlegende Fakten zum Kostümbau und der SGA-Uniform dargelegt habe, gebe ich euch heute einige Einblicke in die Recherche.
    Da ich mich mit einer Jacke allein nicht zufrieden gebe und zur Uniform natürlich auch die Hose gehört, werde ich in diesem Artikel beides unter die Lupe nehmen. Meine gesamte Recherche darzulegen, wäre allerdings ein wenig zu viel des Guten und würde nicht nur diesen Teil der Reihe sondern das gesamte Tutorial sprengen. Deshalb werde ich euch einige Punkte erläutern, die für den weiteren Verlauf des Projektes wichtig sind und euch zudem in die richtige Richtung schubsen, was das „Auf was sollte ich bei der Recherche achten?“ angeht. Das zeige ich euch anhand der gezeigten Uniform.
    Fangen wir an:

    Unterschiedliche Versionen

    Ja, richtig gelesen. Unterschiedliche Versionen. Während die Uniformen prinzipiell alle gleich aussehen, gibt es gerade zwischen den Uniformen auf den Promofotos und den Uniformen, die in der Serie verwendet wurden, einige kleinere Unterschiede. Das sind häufig eher belanglose Details, aber gerade Anfänger sind schnell irritiert, wenn sie während des Baus herausfinden, dass das, was sie anfangs geplant hatten, womöglich an eben einer solchen Kleinigkeit scheitert. Deshalb sollte man sich der Unterschiede zumindest bewusst sein.

    Die Kompromisse, die ich eingehe, werde ich euch an den entsprechenden Stellen aufzeigen, wenn ich dann soweit bin. Mit etwas Material vor Augen kann man das dann doch besser erklären – und vor allem könnt ihr euch etwas darunter vorstellen.

    Farben

    Farben sind immer so eine Sache. Farben verändern sich unter den unterschiedlichsten Bedingungen, z.B. Tageslicht, Studiolicht, etc. Euch wird daher auffallen, dass es gar nicht leicht ist, die gewünschte Farbe zu finden. Und wenn ihr sie gefunden habt, passt vllt der Stoff nicht. Oder die Struktur, oder dies, oder das…

    Hinzu kommt, dass es die Versionen aus der Serie auch nicht einfacher machen.

    Während die Uniformen in der Regel grau sind – relativ hell grau – trägt McKay eine weit dunklere Uniform. Das zeigt sich zum Beispiel in diesem Bild:




    Dem einen oder anderen ist gewiss schon aufgefallen, dass die Uniform von McKay dunkler ist als die von Sheppard. Ebenso dunkel wirkt auch die von Beckett, wie sich auf diesem Bild zeigt:

    Spannend wird es, wenn wir diese Bilder in die Runde werfen. Die zeigen zum einen wunderbar die Cover für die Farbfelder. Zum anderen werfen sie aber auch die Frage auf, ob McKays Uniform dunkler ist als die von Beckett.



    Und weil ich euch noch nicht genug verwirrt habe, gibt es hier noch eine weitere Ladung Fotos:

    Da die Uniform von Beckett hier dieselbe Farbe hat wie die von Teyla VERMUTE ich, dass man in dieser Episode einfach eine ganz andere Uniform herangezogen hat und Paul McGillion in dieser Folge (und weiteren, in denen man die Cover sieht) nicht die Jacke trägt, die er sonst trägt, wenn man die gelben Farbfelder sieht. Denn die Jacke mit Covern ist deutlich heller als die andere - was nicht nur am stärkeren Kontrast zum Gelb der Felder liegt.





    Zieht man den Vergleich zwischen Sheppard und Beckett (mit der herkömmlichen Uniform) stellt man prompt fest, dass dieser (kommt natürlich wieder auf die Beleuchtung an) ungefähr dem Farbunterschied zwischen Sheppard und McKay (siehe erstes Bild) entspricht.

    Entschieden habe ich mich daher für ein Material, das dunkler als das Militärgrau ist und ungefähr in die Richtung Beckett geht. Die Oberfläche wirkt zudem künstlich, aber auch nicht zu künstlich. Außerdem fließt der Stoff gut, wie man es auch bei den Uniformen erkennen kann.

    Stoff ist der links, rechts war für ein anderes Projekt


  4. #3

    Standard

    Nachdem mich heute sonst alles andere genervt hat, was ich eigentlich in meiner Freizeit umsetzen wollte, habe ich mich an meine Uniform gesetzt. Auf dem Plan stand gestern schon, das Schnittmuster zu machen, was zunächst an einer guten Vorlage für eine Armkugel fehlte... Bei allem was ich nähe gibt es definitiv nichts schlimmeres als Armkugeln... wieder... und wieder... Jedes Mal von Neuem ein Drama.

    Fangen wir also mit dem Hosenschnitt an und wow, ich wusste nicht, dass ich bislang so mächtig daneben gelegen hatte. Ist zwar schon einige Jahre her, dass ich die letzte SGA-Uniform entwickelt hatte, aber nun man lernt eben nie aus.

    Da die Hosen über seitliche Reißverschlüsse (RV) an den Hosenbeinen verfügen, wollte ich mir die Nähte nochmal genauer anschauen. Auf den Promo-Fotos zu Staffel 1 fiel mir dabei schon auf, dass da IRGENDETWAS nicht ganz so einfach ist. Die Offenbarung folgte, als ich dieses Foto von McKay fand. Man beachte dabei nicht nur das vordere Bein, an dem man den RV bzw. die RV-Leiste sehr gut erkennen kann, sondern auch das hintere Bein, an dem man die Innenseite mehr als deutlich erkennt.



    Jedes Hosenbein ist somit also im vertikal 3-teilig, wobei Front und Rückseite auch horizontal nochmals unterteilt sind. Und ich dachte, ich mach zum Ausklang des Tages, etwas, das Spaß macht ...

    Abgesehen davon, erkennt man auf dem Foto auch die Aufsplittung der Nähte richtig gut.

    Interessant ist ebenfalls dieses Foto

    Von den Nähten erkennt man nicht mehr viel. Dafür war mir bis dato nicht bekannt, dass die RV-Leiste am Ende so geformt ist (vom Druckknopf wusste ich, auch wenn ich den später nicht mehr fand) und außerdem spitzelt der Zipper vom RV unter der RV-Leiste hervor und bestätigt somit seine Existenz.


  5. #4

    Standard

    Nachdem ich gestern einen wahren Run hatte, präsentiere ich euch heute mal meine Fortschritte. Da ich bei der Hose erst noch einiges testen muss, geht es an die erst heute. Gestern stand erstmal die Jacke auf dem Programm.

    Dafür habe ich mir neulich schon mal einiges an Material besorgt. Da hatte ich dann gleich auch mal Glück, denn an dem Tag gab es anlässlich Markt auch noch Rabatt (28 % !!!). Dennoch ist gerade dieser Kleinkruscht schweineteuer.

    Für die 4 teilbaren Reißverschlüsse für die Farbeinsätze (2x 30 cm / 2x 35 cm) habe ich immerhin 28,40 Euro gezahlt. Insgesamt kam mich das, was ihr auf dem Foto seht auf knapp 44 Euro.



    Anbei noch ein Vergleich der Stoffe: Meine alte Uniform, mein neuer Stoff und der gelbe (da hatte ich noch einen Rest). Die Oberfläche des neuen Stoffs ist etwas anders und je nach Licht scheint er daher anders. In echt sieht er aber tatsächlich fast genauso aus wie der meiner alten Uniform :O



    Schnittmuster - Jacke

    Nach allem, was ich die letzten Jahre so genäht habe, kam mir der Schnitt für die SGA-Uniform fast schon leicht vor. Natürlich gibt es einiges zu beachten und die Armkugel (jede Armkugel ist anders!) habe ich erneut an einem Probestück geübt, ehe ich sie auf den Stoff übertragen habe, aber insgesamt kam ich gut voran.

    Anbei ein paar Bilder, die ich nach und nach gemacht habe.







    Die Farbfelder zu platzieren, ist noch das eine. Den unteren Rand zu kreieren das andere. Denn hierfür muss man ordentlich Zugabe unten an der Jacke einrechnen (das ist das Stück, das ich zunächst als Konstruktionshilfe als Bund aufgezeichnet habe).

    Schon bei der letzten Jacke, habe ich diesen Umschlag eingebaut und mit einem Klett versehen. Damals ging ich noch davon aus, dass man da einfach das Farbfeldcover einklettet und gut ist. Da ich aber mal gesehen habe, dass sich daraus mit dem Innenfutter aber praktisch ein richtiger "Beutel" ergibt, musste ich dieses Mal offen lassen. Das führte später dann noch zu einem Schnitt, den ich euch gleich zeigen werde.







    Und hier noch der Anfang des Ärmels. Hier ist er noch komplett, aber die Markierungen zum Trennen sind schon drauf. Denn der Ärmel ist statt üben und unten beidseitig getrennt. Inzwischen habe ich die "Seitenteile" vom Schnitt bereits abgeschnitten und zusammengemacht (und der Ärmel ist auch schon fast ganz genäht).



    So, los geht's!

    Der Rücken hat den Anfang gemacht. Ich hatte es mit dem Schnitt etwas zu großzügig gemeint, daher hab ich die zwei unteren Teile enger gemacht, am oberen muss die entsprechende Anpassung zwecks Armkugel noch gemacht werden.



    Die Vorderseite - natürlich habe ich die Markierung beidseitig gemacht. Um das Dreieck auszuschneiden hatte ich die beiden Teile aber noch zusammengesteckt belassen, damit sie einigermaßen gleich werden.



    Und dann kommen Momente wie dieser. Besagter Schnitt: Um den Beutel unter dem Farbfeld zu erschaffen, reichte ein "Falten" dieses Mal nicht. Dieses Mal musste das Ding ab. Also die Jacken-Vorderseite einfach mal durchgeschnitten. Und wieder zusammengesetzt, um den entsprechenden Beutel zu erschaffen.





    Sobald das Innenfutter drin ist: perfekt! (Ich weiß, Eigenlob stinkt! *Etwas Febreze versprüh*)


  6. #5

    Standard

    Nachdem ich dieses Projekt gedanklich gerade wieder hervorhole, dachte ich, ich schau mal in den Topic und hab festgestellt, dass ich die letzten Fortschritte ja noch gar nicht gepostet hatte.

    Ziel war es ursprünglich die Uniform für die VIECC 2018 fertigzustellen. Das hätte ich auch fast geschafft... Dann hab ich nen ganzen Tag damit zugebracht, den Bund zu nähen und bin daran verzweifelt... Es sollte wohl einfach nicht sein Nachdem ich die letzten Wochen wegen anderer Dinge schlichtweg nicht dazu gekommen bin, weiter zu machen, soll die Uniform jetzt dann fertig werden. VIEL fehlt ja schließlich nicht mehr.

    Die Jacke ging eigentlich bis zum Bund recht gut voran.















    Das Probetragen ist natürlich nur ganz "grob". Da wird natürlich noch aufgeräumt mit den Ärmelbündchen und dem Kragen... und dem Bund


    Und dann wäre da natürlich noch die Hose, die ebenfalls bis auf den Bund und den Reißverschluss fertig ist. Das Puzzle hat sogar reichlich gut hingehauen. Ich war selbst überrascht... Ein kleiner Fehler hat sich eingeschlichen, aber ich hab mich dazu entschieden, dass man den beim Tragen einfach nicht zu sehen hat

    Bei den Bildern sieht man übrigens auch sehr schön, wie der Stoff in der Farbe variiert je nachdem, wie das Licht einfällt.












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