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Thema: 2034 - Das neue Sternentor (Ein Spinn-off zu TGE)

  1. #81
    Gehasst, Verdammt, Vergöttert Avatar von Colonel Maybourne
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    Das war ja mal ein richtig cooler und auch gelungener Abschluß, wie man ihn sich im TV gerade mal wünschen kann.

    Nyx ist tot, aber dafür haben die Antiker den entgültigen Sieg davongetragen und werden nur schwer zu besiegen sein.
    Aber da der Legat noch sein Wissen in Major Falkner übertragen hat, kann es gut sein, dass er dann das Blatt wendet.

    Jules hat sich sämtliche Industrielle auf der Erde zum Feind gemacht und ihr Mann muss es ausbaden.
    Aber die Geschäftsleute sollen sich nicht zu sicher fühlen, denn wenn sie auf der Erde ist sind diese Typen doch als nächstes dran.
    Und außerdem glaube ich, dass die Söldner die bei ihr sind, auch ihren inneren Frieden finden wollen und eher ihr folgen.

    Duzumi wird sich wohl erst zurück ziehen, da er erkannt hat, dass er es mit gewissen Kräften nicht aufnehmen kann.


    Aber einige Fragen bleiben für die zweites Staffel noch offen... wie ist denn der Status von Atlantis?
    Was ist mit Ralf Sikermann passiert und was machen Jack O´Neill, Sam Carter oder auch Woolsey?

    Bis dann.
    Das Leben ist ein Schwanz und wir die Eier, die mitgeschleift werden.


    Meine aktuellen Fanfiction:


    TGE Combined Season 1 Fire of War:

    http://www.stargate-project.de/starg...ad.php?t=11836




  2. Danke sagten:


  3. #82
    dumm geboren und nix dazugelernt:P Avatar von Santanico Pandemonium
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    2034 ist also beendet, weiter geht es mit 2036, fehlt da nicht ein Jahr? Oder ging die Staffel über 2 Jahre? Kann gut sein, aber für so Details habe ich ein echt mieses Gedächtnis

    War wie immer eine tolle Fortsetzung, nur schade dass Nyx tot ist, sie war ja anscheinend die einzig gute Goa'uld, bzw wäre sie gewesen wenn sie mit ihren erinnerungen hätte umgehen können.

    Aber dieser miese Antiker wird bestimmt noch einige Probleme machen, und wenn dann vllt Antiker gegen Antiker kämpfen wirds brenzlig nehme ich mal an.
    WEIR: ... putting your life and other people's lives at risk. You destroyed three quarters of a solar system!
    McKAY: Well, five sixths. It's not an exact science.
    WEIR: Rodney, can you give your ego a rest for one second?

    Ein Jahr später:
    Spoiler 
    CARTER: About a year ago, your brother came across an abandoned alien experiment called Project Arcturus.
    CARTER: It was an attempt to generate zero point energy.
    JEANIE: That would be virtually limitless power. What happened?
    McKAY: A slight problem. It was the creation of exotic particles in the containment field.
    CARTER: He destroyed a solar system.
    JEANIE: Meredith! (She smacks his arm.)
    McKAY: It was uninhabited!

  4. #83
    Autor der ungelesenen FF Avatar von Protheus
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    Zunächst einmal Danke an Dante21 für die Danksagung. Und zu den Kommentaren:

    @Colonel Maybourne: Danke für die gute Bewertung. Das fulminante Ende der Staffel scheint gelungen zu sein. Inhaltlich soweit ganz richtige Einschätzungen, auch wenn einige Details noch nicht klar geworden zu sein scheinen. Aber mehr sei in diesem öffentlichen Rahmen noch nicht verraten.

    @Santanico Pandemonium: Also ich habe mein Umfeld noch einmal deutlich durchsucht und bin dabei auf kein verlegtes Jahr gestoßen. Folglich muss hier alles in bester Ordnung sein. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die letzten Kapitel, in denen ich wiederholt davon gesprochen hatte es sei schon 2035. Das ist auch insofern logisch, als dass die Grundstory, also der Pilot vor dem Pilot, in dem ich dieses Szenario überhaupt erst kreiert habe, im Juli 2034 angesiedelt ist. Danach gab es einen kleinen Zeitsprung (In der Chronologie ersichtlich), in dem das neue STK organisiert, die Basis aus dem Boden, oder besser in den Boden, gestampft wurde, etc. Die Staffel beginnt dann im Dezember 2034, spielt also mehrheitlich 2035. Der Titel war mehr ein Verweis auf das Ausgangsszenario, als auf das Jahr der aktuellen Handlung. So gesehen sind noch alle Jahre vorhanden und alle Zettel am Kalender, keine Sorge

    Ansonsten Danke für die Einschätzung über das Kapitel. der Antiker wird freilich noch weitere Auftritte haben. Soviel sei verraten: Alle handelnden Personen, die beim Finale der Serie (Angepeilt für Ende dritte Staffel) eine wichtige Rolle spielen sollen, haben schon ihre Auftritte gehabt. Alle Antiker, die zur Geltung kommen werden, müssen also schon mindestens einmal kurz ihren Kopf aus ihren Löchern gesteckt haben.

    Was allerdings noch angemerkt sei: Ich hoffe, dass Nyx nicht als "die Gute" rübergekommen ist. Einerseits, weil ich solche Hell/Dunkel-Szenarien unbedingt vermeiden wollte, andererseits, weil sie keineswegs besonders freundlich war. Neben ihrem aufgestiegenen Kontrahenten mochte sie gut gewirkt haben, aber sie ist zur Erreichung ihrer Ziele genauso über Leichen gegangen, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich weis nicht wie du das siehst, aber für mich ist "nett" was anderes.
    Die Freiheit des Bürgers heißt Verantwortung.

    (Joachim Gauck)


    "You may belong to any religion[...] - that has nothing to do with the buisness of the state. We are starting with this fundamental principle, that we are all citizens and equal members of one state." (Sir Mohammed Ali Jinnah)

    Meine FF:

    Laufend: 2036 - A Union at War

    Abgeschlossen: 2034 - Das neue Sternentor

  5. Danke sagten:


  6. #84
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    So ich habe es nun doch noch geschafft die Staffel zuende zu lesen. Musste leider von vorne anfangen, weil ich den Faden verloren habe.... Hab etwa 2 Wochen gebraucht, darunter hat meine Freundin, die Uni und besonders mein SChlafrhytmus gelitten, aber es hat sich gelohnt.

    Kommentare zu einzelheiten sparen ich mir, besonders weil ich kritikpunkte schnell wieder vergessen habe, aber eins noch: du hast nicht zufällig "Quest" von Andreas Eschbach gelesen? Das Finale erinnert leicht dran....

  7. #85
    Autor der ungelesenen FF Avatar von Protheus
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    Moin Castrol,

    Wie du ganz richtig erkannt hast, habe ich Quest gelesen. Definitiv der beste SF-Roman, der mir in den letzten Jahren untergekommen ist. Und ich habe mir in dieser Zeit so einige zu Gemüte geführt. Direkte Anleihen habe ich allerdings nur bei Episode 6 gemacht. Der Sucher ist in der Form, wie er dort beschrieben wird, von der Figur Smeet aus dem Roman inspiriert worden. Außerdem ist der Gedanke nach der Suche einer hypothetischen Ursprungswelt allen Lebens von dort übernommen.

    Aber gerade in der letzten Folge waren meine Inspirationsquellen anderen. Als ich nochmal darüber nachgedacht habe, was du gemeint haben könntest, kamen mir die Idee des Versetzens ganzer Sternensysteme, der Consu und die Verhältnisse an Bord des Weltenschiffes in den Sinn. Beim Consu (Eigenschöpfung) ist der wichtigste Überschneidungspunkt wahrscheinlich, dass er auch ein Gliedertier ist. Das ist aber dahingehend reiner Zufall, als dass ich ihn nur zu einem solchen erklärt habe, weil ich eine Verbindung zu den Reetou brauchte, die ich in der zweiten Staffel unbedingt einbauen wollte. Und da es Insekten schwer fallen sollte Intelligenz zu entwickeln - die Unfähigkeit zu aktiver Atmung begrenzt die Größe des Gehirns in Abhängigkeit vom Luftsauerstoffgehalt - hielt ich gerade diesen Punkt für einen guten Aufhänger.

    Das versetzen ganzer Sternensysteme, ich gebe es unumwunden zu, ist geklaut. Aber nicht aus Quest, sondern aus Sternenspiel, einem Roman von Sergej Lukianenko. Die darin beschriebene Art, wie gewaltige, silbern glänzende Raumschiffe als Schwerpunkt ganzer Sonnensysteme dienen können, die mit ihnen durch das All gezogen werden, war einfach zu gut, um sie nicht zu übernehmen. Wenn ich versuche mir so etwas vorzustellen, wird es jedes Mal überragender.

    Und die Verhältnisse auf dem Weltenschiff sollten einfach nur widerspiegeln, dass in der Gesellschaft dieses Volkes Verhältnisse wie in Antiken Gesellschaften herrschen. Es war zum beispiel in den meisten griechischen Stadtstaaten oder im alten Ägypten ganz normal, dass Sklaven oder niedere Bürger die Viertel der Obrigkeit nicht betreten durften. Die Gesellschaft des Weltenschiffs befindet sich auf einem ähnlichen sozialen Entwicklungsstand. Es herrscht also Trennung nach Ständen, die nur in den öffentlichen Bereichen des Schiffes, wie der Agora, aufgehoben ist.

    Diese drei Punkte kamen nun zusammen, ohne dass ich dabei Quest im Sinn hatte. Aber nachdem du es sagst, ähneln die beiden Geschichten sich tatsächlich. Es ist schön zu merken, dass man so aufmerksame Leser hat.
    Die Freiheit des Bürgers heißt Verantwortung.

    (Joachim Gauck)


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