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Vegas
Vegas


Weltpremiere: 02.01.2009 Premiere DE: 25.11.2009 Regie: Robert C. Cooper Drehbuch: Robert C. Cooper
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Detektiv John Sheppard ist auf der Fährte eines Serientäters, der mittlerweile 7 Leichen zurück gelassen hat. Leichen, die in ihrem äußerlichen Zustand nichts ähneln was Sheppard jemals gesehen hat. Darüber hinaus weisen die Opfer Werte von Verstrahlungen auf, wodurch die Sache noch unerklärlicher wird.

Plötzlich steht auch das FBI auf der Matte und fordert Sheppard zur Kooperation auf. Als der Detektiv dem Täter immer näher kommt, und gleichzeitig vor immer mehr Fragen steh, erhält er Antworten. Antworten, die so unglaublich sind, das man sie nicht ohne weiteres glauben würde. Aber langsam setzt sich alles, Stück für Stück, zusammen ...



Vögel kreisen am Himmel, mitten über einer Wüstenlandschaft. Eine Frau fotografiert die, wahrscheinlich männliche, Leiche, die scheinbar im Nirgendwo liegt. Gleich darauf hält ein roter Sportwagen an und ein Detektiv namens Sheppard steigt aus. Die Angaben ,die der anwesende Officer über das Opfer machen kann, sind wenig hilfreich.

Als Sheppard die Plane von der Leiche entfernt, ist ersichtlich, warum die Polizei recht planlos ist. Vom Opfer ist nicht viel übrig, was man zum Identifizieren des selbigen verwenden könnte. Nur ein Skelett, das mit den dünnen Rest von Haut überzogen ist, sowie eine charakteristische Wunde mitten auf der Brust, wie, laut Sheppard, bei den anderen 7 Opfern. Nun ist klar, warum die örtlichen Sheriffs ratlos sind.

Zurück in Vegas wird die Leiche obduziert. Die Pathologin, die sich mit Jennifer Keller vorstellt, ist sich der Todesursache nicht wirklich sicher, es scheint als wäre der Mann, laut Zahnarztunterlagen gerade mal 39, binnen weniger Minuten drastisch gealtert. So wie die vorherigen Leichen.
Es gibt keine Anzeichen für einen Virus oder eine chemische Reaktion. Sheppard verlässt das Labor, ohne wirklich mehr zu wissen als vorher.

In einem Hotelzimmer übergibt sich ein Mann und wenig später beginnt er aus der Nase zu bluten. Es geht ihm sichtlich schlecht und der Versuch die Blutung zum Stoppen zu bringen, ist ohne Erfolg. Vom Lärm aus dem Nachbarzimmer gestört, verlässt er sein Zimmer und hämmert an die Tür des Nebenzimmers.

Inzwischen bekommt Detektiv Sheppard Besuch vom FBI, in Form von Agent Woolsey. Der Detektiv will wissen, ob das FBI nun übernimmt, aber Woolsey verneint, erst einmal soll es um eine Zusammenarbeit gehen, um die Fälle zu lösen. Sheppard setzt den Agent über die aktuellen Erkenntnisse in Kenntnis. Auch wenn es nicht wirklich viel ist, was sie bisher haben. Kurz darauf begibt sich Sheppard auf die Suche nach jenem Mann, der zuvor sichtlich krank in seinem Hotelzimmer saß. Er war zuvor im örtlichen Krankenhaus und die diensthabende Schwester hatte den Detektiv informiert, da die Krankheitsmerkmale des Mannes auch von einer Strahlenerkrankung stammen könnten. Jedoch erfährt Sheppard im Hotel, dass der Mann bereits am Vorabend ausgecheckt hat.

Ein Wraith steht vor einem Spiegel und schminkt sich. Wie man wenig später erkennt, versucht er ein menschliches Erscheinungsbild anzunehmen, was ihm dank Farbe, Zahnprothesen und Latex auch gelingt. Ausgestattet mit Mantel und Sonnenbrille, ist der Wraith äußerlich nun ein Mensch, der sich zu einem Hotel begibt, um an einer Pokerrunde teilzunehmen. Und er scheint dies nicht zum ersten Mal zu tun, geht er doch als Gewinner hervor. Kurz darauf erscheint Detektiv Sheppard am Spieltisch, um sich am Spiel zu beteiligen. Das 'Glück' des Wraith hält an und er gewinnt Partie um Partie. Dabei wird er von Sheppard gemustert. Schließlich muss der Detektiv passen, da er am Ende seiner finanziellen Mittel angekommen ist. Als der Wraith aufsteht, um den Tisch zu verlassen, ergreift der neben ihm sitzende Spieler dessen Arm, um ihn daran zu hindern. Gleich darauf fliegt dieser durch den halben Raum und der Wraith flüchtet durch die Gänge des Hotels, verfolgt vom Detektiv. Die Jagd endet auf dem Dach, von welchem der Wraith in die Tiefe springt und auf dem Boden aufprallt. Doch als Sheppard von oben über den Rand des Daches schaut, da liegt der Körper nur für einen Moment am Boden, ehe er sich wieder erhebt. Er ist sichtlich mitgenommen von dem Sturz, aber in der Lage zu fliehen. Jedoch ist Sheppard nun klar, dass kein Mensch diesen Sturz hätte überleben können.

Wenig später lässt sich Sheppard das Zimmer des Wraith öffnen, es ist neben dem Zimmer des kranken Mannes, den er zuvor gesucht hat. Genau diesen Mann finden sie auch im Zimmer vor, jedoch tot und im gleichen Zustand wie die anderen Leichen. Auf dem Bett findet der Detektiv eine kleine Reisetasche, gefüllt mit Dollarscheinen. Dann taucht Agent Woolsey auf, das FBI hatte ein Ortungsgerät an Sheppard Wagen angebracht, und 'bittet' Sheppard mit ihm ein Stück zu fahren. Die Fahrt endet in einem vom FBI abgesichertem Gebäude. Woolsey betrachtet den in einem anderen Raum stehenden Sheppard, als neben ihm ein Mann erscheint und erklärt, dass er Sheppard aufklären möchte über gewisse Dinge, auch wenn dieser sich weigerte, die ihm vorgelegten Papiere zu unterschreiben. Also betritt er den Raum in dem Sheppard sich aufhält und stellt sich mir Dr. Rodney McKay vor. McKay hat sich gründlich über den Detektiv informiert und erklärt seinem Gegenüber, dass es besser wäre zu kooperieren. Doch Sheppard ist sich dem noch nicht so sicher, worauf McKay fortfährt dem Detektiv zu zeigen, wie viel er über ihn weiß. Wobei zu erkennen ist das Sheppards Leben alles andere als einfach oder perfekt ist. Beruflich ist er nur Mittelmaß und dazu kommen auch noch diverse Spielschulden.

Schließlich setzt sich McKay gegenüber von Sheppard und fängt an von Dingen zu reden, die dem Detektiv mehr als unglaubwürdig erscheinen. Dazu gehört auch eine Sache namens Stargate, mit dem Reisen durch so genannte Wurmlöcher möglich sind. Wodurch sich auch Kontakte zu anderen Welten, Dimensionen und sogar andere Zeitlinien erschlossen. Sheppard scheint wenig beeindruckt von den Erzählungen und weit davon entfernt diese zu glauben.

Der Wraith hat Zuflucht gefunden und erinnert sich daran, wie er überhaupt zu diesem Ort gekommen ist. Seine Erinnerungen zeigen einen Luftkampf, nicht am Himmel, sondern im Weltraum. Während dieses Kampfes wird sein Jäger abgeschossen, aber nicht zerstört. Stattdessen tritt er in die Atmosphäre der Erde ein und schaffte es hier zu landen: Lebendig, aber allein unter Fremden.

Inzwischen zeigt McKay dem Detektiv einen Stuhl, den man laut seinen Angaben vor 5 Jahren aus den Tiefen der Antarktis holte. Mit Hilfe dieses Stuhles, zu dessen Nutzung man einen bestimmten genetischen Code benötigt, konnte man vor 3 Monaten ein Basisschiff der Wraith abfangen. Neben dem Stuhl zeigt McKay Sheppard auch einen der Jäger, die die Wraith benutzen und von denen sich einige Hundert an Bord von Basisschiffen befinden können. Sheppard will wissen, ob das, was die aufgefundenen Leichen hinterlassen hat, ein Außerirdischer ist. McKay bejaht dies, es handele sich um einen so genannten Wraith. Eine Art Hybrid zwischen Mensch und Iratuskäfer. Diese Rasse hat eine Art Sauger an ihren Händen, mit dem sie den Menschen das Leben aussaugen. Das erklärt auch das Aussehen der Leichen. Der Wraith hat es geschafft sich als Mensch auszugeben. Ihr normales Aussehen, nachdem Sheppard fragt, ist ein anderes. McKay geleitet ihn zu einem Raum, in dem, hinter einer sicheren Wand, sich ein weiterer Wraith befindet. Der Wraith macht einen sichtlich verwirrten Eindruck und offenbart Gedichte. Später erfährt Sheppard auch woher die teilweise vorhandenen Strahlenrückstände an den Leichen kamen, von dem Wraith. Aber nicht direkt von ihm, wie McKay erklärt, man nimmt an, das der Wraith irgendein Gerät baut, von dem diese Strahlung ausgeht. Das ist auch der Grund warum sich der Wraith unnatürlich viel nähren muss. Leider wissen sie nicht, was für ein Gerät der Wraith baut oder wozu es dienen soll. Doch auch wenn der Wraith einige Teile aus dem Wrack des Jägers mitgenommen hat, so fehlen ihm doch sicher noch Teile die er käuflich erwerben muss. Daher die Pokerspiele, durch welche er auf einfache Weise, seinen telepathischen Fähigkeiten sei Dank, zu Geld kam.

Sie bleiben vor einem Raum stehen, indem eine Art Versammlung stattfindet und McKay entschuldigt sich für einen Moment. Dr. Zelenka erklärt den Versammelten gerade, dass er davon ausgehe, das es sich bei dem, was der Wraith baue, um eine Bombe handele. Doch McKay widerspricht, da es unlogisch wäre die halbe USA zu verstrahlen, dies würde dem Wraith wenig nutzen. Wahrscheinlicher ist es doch, ein Gerät zu bauen, das in der Lage ist ein Signal auszusenden, um den Wraith mitzuteilen, wo sich die Erde befinde. Aber Zelenka hält dies für unwahrscheinlich, da es ein extrem starkes Signal erfordere, um dieses bis in der Pegasus Galaxie hörbar zu machen. Wenig später bringt McKay den Detektiv nach draußen und gibt ihm seine Karte, falls ihm noch etwas einfallen sollte. Kurz bevor Sheppard in das Auto steigen will, hält McKay ihn zurück. Er führt das Gespräch noch einmal zurück auf ihre erste Begegnung, wo er Sheppard erzählt hat, dass er eine andere 'Variante' von seiner Person kenne. Dies geht auf ein Experiment zurück, in denen sie aus Versehen in einer anderen Zeitlinie waren und dort war John Sheppard nicht nur ein Teil von McKays Team, er führte es sogar an.
Dann verlässt Sheppard das Gelände.

Etwas später unterbricht Woolsey eine Debatte zwischen McKay und Zelenka und weist sie an, den Wraith so schnell wie möglich zu finden. Nur das sei im Moment wirklich wichtig.

Detektiv John Sheppard räumt inzwischen sein Büro und quittiert seinen Job. Als er wenig später in seinem Auto sitzt, erinnert er sich an das Zusammentreffen mit McKay und all dem, was er an Neuem erfahren hat. An das Aussehen der Leichen und das, was der Wraith vorhat. Auf dem Beifahrersitz liegt jene Tasche, die er im Zimmer des Wraith fand. Plötzlich wendet er den Wagen und ruft kurz darauf McKay an, um ihm mitzuteilen, das er weiß, wo der Wraith sich aufhält. Er befindet sich außerhalb der Stadt, in einem Wohnwagen und McKay weist seine Kollegen an Sheppard über das Telefon zu orten.

Es werden zwei Kampfflugzeuge entsendet um den Wraith zu eliminieren, während sich Sheppard dem Wohnwagen nähert und erkennt, dass der Wraith bereits eine der Stromleitungen angezapft hat. Dem Wraith bleibt Sheppards Ankunft nicht verborgen und er eröffnet das Feuer auf ihn, doch Sheppard gelingt es hinter seinem Auto in Deckung zu gehen. Es gelingt Sheppard einige Schüsse auf dem sich nun nähernden Wraith abzugeben, doch auch die Treffer in die Brust stoppen diesen nicht. Der Detektiv hingegen sinkt neben seinem Auto zusammen, sichtlich mitgenommen von den Treffern. Doch bevor der Wraith Sheppard erneut angreifen kann, erscheinen die Kampfflugzeuge am Himmel und veranlassen den Wraith dazu, sich wieder in den Wohnwagen zu begeben, um seine Arbeit zu beenden. Kurz darauf kommt es in der Stadt zu einem großflächigen Stromausfall. Ein paar Minuten später zerstören die Flugzeuge den Wohnwagen und unterbrechen die Übertragung. Allerdings stellt McKay fest, dass das Signal zwar nicht die Pegasus Galaxie erreicht hat, aber dafür ein Loch im Raum-Zeitkontinuum geschaffen wurde. Doch genau das ist es, was verhindert hat, dass das Signal die Pegasus Galaxie erreicht hat. Was man, wie McKay feststellt, Sheppard zu verdanken habe. Hätte er den Wraith nicht erreicht, würde das Signal sein Ziel erreicht haben. Zelenka merkt jedoch an, dass nun das Signal in all den Realitäten zu hören sein wird, die durch das Loch im Raum-Zeitkontinuum betroffen sind. Was denen große Schwierigkeiten bereiten wird.

Sheppard sitzt noch immer, stark blutend, neben seinem Auto. Der Versuch aufzustehen ist nicht von viel Erfolg gekrönt. Nach wenigen Schritten fällt er wieder auf dem staubigen Sand der Wüste und bleibt liegen. So hat der John Sheppard in dieser Realität am Ende das Gleiche getan, wie jener Sheppard den McKay kennen gelernt hat - er hat die Welt gerettet.

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