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Episoden

Stunde der Bewährung
Zero Hour


Weltpremiere: 30.07.2004 Premiere DE: 20.06.2005 Regie: Peter Woeste Drehbuch: Robert C. Cooper
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



General O'Neill versucht endlich Fuß in seinem neuen Job zu fassen, doch kaum endende Krisen machen ihm das Leben schwer. Zum Höhepunkt kommt es, als SG-1 von den Goa'uld gefangengenommen wird.


Fünf Tage bis zur nullten Stunde: Brig. Gen. Jack O'Neill ist ziemlich beschäftigt, seiner neuen Tätigkeit als Kommandeur des Stargate Centers nachzugehen — sogar mit der Hilfe vom bekannten Torraum-Techniker Sgt. Walter Harriman (dessen ehemaliger Nachname Davis war). Der Präsident will kommen, und O'Neill ist bis über beide Ohren mit Papierkram, Essen und Billigungen beschäftigt, außerdem muss er sich von SG-2 informieren lassen, da sie gerade von ihrer Mission nach P8F-809 wieder zurück sind. Aber wenigstens hat er eine neue Verwaltungshilfe: den ehemaligen CIA-Analytiker Mark Gilmor, der seinen Posten persönlich von General Hammond zugewiesen bekommen hat. Nachdem O'Neill für ein weiteres Meeting gehen muss, macht Gilmor einen rätselhaften Telefonanruf, in dem er der Person am anderen Ende der Leitung sagt, dass O'Neill nichts verdächtig findet.
Später, nachdem er sich vom Stargate-Wissenschaftler Dr. Seymour Lee beschwatzen ließ, genehmigt O'Neill die Ankunft einer außerirdischen Pflanze, die SG-8 von P6J-908 zur Analyse mitbringt.

Lt. Col. Samantha Carter, Dr. Daniel Jackson und Teal'c informieren O'Neill darüber, dass sie eine Stargate-Adresse im früheren Territorium des erst kürzlich besiegten Goa'uld Systemlords Anubis gefunden haben — einen Planeten, den sein machtbesessener Rivale Ba'al noch nicht für sich eingenommen hat und der vielleicht das Zuhause einer verlassenen Basis mit einem Goa'uld Waffenvorrat sein könnte. Teal'c hat einen Jaffa Ringtransport-Aktivierer, der ihnen Zugang zur Basis verschaffen sollte. Da aber 14 SG-Teams auf Missionen sind und deshalb kein Back-up-Team zur Verfügung steht, hält O'Neill die Mission für einen Tag zurück — das irritiert seine alten Teamkollegen, die glauben, dass dies eine zu große Verzögerung darstellt.
Und O'Neill hat genügend Probleme. Dr. Lees Keimling ist innerhalb von wenigen Stunden zu einer ausgewachsenen Pflanze geworden und SG-5, angeführt durch Major Davis, hat gerade zwei Delegierte vom Planeten Amra mitgebracht, die einen Handelsvertrag mit der Erde aushandeln sollen. Nachdem die beiden sich eine Stunde gestritten haben, schließt O'Neill sie so lange in einen Raum ein, bis sie zu einer Vereinbarung gekommen sind. Das ging nicht so gut.

Vier Tage bis zur nullten Stunde: SG-1 verlässt mit SG-3, angeführt von Colonel Reynolds als Back-up, die Basis. Auf dem Planeten beordert Carter SG-3 dazu, das Stargate zu bewachen, während sie, Teal'c und Daniel ausschwärmen. Kurz danach verliert SG-3 den Kontakt mit SG-1. Bald befinden sich Reynolds und zwei seiner Männer, Peterson und Bosco, unter Beschuss von einem Goa'uld Alkesh Fighter. O'Neill entsendet SG-10 und SG-12 als Back-up hinterher.
In der Zwischenzeit hat Dr. Lees Pflanze riesige Ausmaße angenommen; sie scheint auf Licht zu reagieren. Sie hat das gesamte Level eingenommen und nutzt die Ventilationsschächte, um Sporen zu verbreiten.
Ba'al projiziert sein holografisches Abbild durch das Stargate, um O'Neill zu sagen, dass er SG-1 gefangen genommen hat und er sie im Austausch gegen den Systemlord Camulus, der Asyl auf der Erde erbeten hatte (in "New Order"), übergeben wird.

Drei Tage bis zur nullten Stunde: Camulus will nicht kooperieren. O'Neill spielt ein Spielchen und geleitet ihn zum Tor, aber Camulus scheint äußerst gewillt zu sein, seinem Feind nicht übergeben zu werden. Nachdem O'Neill ihn eingeschlossen hat, sagte er O'Neill, dass er nicht erwartet hatte, dass Asyl Inhaftierung bedeuten würde. Camulus erzählt O'Neill von einem Planeten mit einem Antikergerät, über das er herumgeprahlt hatte und hinter dem Ba'al her ist. SG-3 geht zu dem Planeten und kommt mit einem halbaufgeladenen ZPM ("Zero Point Module") wieder zurück — die einzig bekannte Energiequelle der Antiker, die stark genug ist, die Waffen des Außenpostens in der Antarktis zu betreiben. Dann gehen die Lichter aus. Die Pflanze ist nun in den Wänden und stört die Energieversorgung und die Kommunikation. Als Ba'al wieder durchkommt und sagt, dass die Zeit abgelaufen sei, meint O'Neill, dass einige der Torsysteme außer Betrieb seien und dass das Rauswählen nicht möglich sei — damit bekommt er noch einen Tag.
Später erinnern Reynolds und Major Davis O'Neill daran, dass das Gift, das die Tok'ra zwei Jahre zuvor entwickelt hatten, um einen Goa'uld zu töten und das dem SGC zur Verfügung gestellt wurde, sich noch in Area 51 befindet. Die Menge ist ausreichend, um eine beträchtliche Streitmacht auf drei Planeten zu neutralisieren. Das Problem ist, dass niemand weiß, auf welchem Planeten SG-1 festgehalten wird. Der Angriff würde ein großer sein und könnte einen erneuten Angriff auf die Erde provozieren, aber das SGC besitzt nun wieder ein ZPM, um die Antikerwaffe abfeuern zu können.
Dr. Lee hat herausgefunden, dass die Pflanze keine Gammastrahlung verträgt und erarbeitet eine Methode, um eine ausreichende Dosis davon in der Basis zu verteilen. Nicht benötigtes Personal müsste evakuiert werden und jeder der Verbleibenden einen Schutzanzug tragen. Der Besuch des Präsidenten wird abgesagt. O'Neill, der überwältigt ist, schreibt seinen Rücktrittsbrief an Hammond fertig.
Gilmor informiert O'Neill darüber, dass die Pflanze ausgerottet wurde und das Stargate wieder normal rauswählen kann. O'Neill will sein Wort halten und Camulus durchschicken, als Dr. Lee O'Neill plötzlich darüber informiert, dass die Strahlung, die die Pflanze ausgerottet hat, eine Substanz innerhalb des ZPM's freigesetzt hat. Elektrische Ladungen, die abgekratzten Stücken des ZPM's zugeführt wurde, ließen diese explodieren — das ZPM ist eine Falle und, wenn man es im Antikerstuhl in der Antarktis installieren würde, würde es explodieren, und zwar mit genug Stärke, den gesamten Planeten zu zerstören. Deshalb war Camulus so begierig, die Erde zu verlassen: Weil er das Antikergerät nicht zum Laufen bekommen hatte, wollte er sicherstellen, dass es auch niemand anderem gelingt. O'Neill konfrontiert Camulus damit und schlägt einen Deal vor: Im Austausch gegen SG-1 wird das ZPM und Camulus an Baal übergben und Camulus soll ihn damit töten. Reynolds eskortiert Camulus zu einem neutralen Planeten, wo er und das ZPM in den Besitz von Ba'al übergehen. Trotzdem ist SG-1 noch nicht zurück.

Ein Tag bis zu nullten Stunde: Die Invasion soll beginnen. Gerade jetzt nimmt SG-1 via Radio Kontakt auf. Sie sind unter starkem Beschuss und ihr DHD ist unbrauchbar. Carter erbittet die Öffnung der Iris. O'Neill zögert — sie waren in Feindeshand und die Iriscodes könnten kompromittiert worden sein. Aber Daniel sagt, dass sie niemals auch nur in der Nähe von Ba'al gewesen sind — sie sind auf P2X-887 und sie waren die gesamte Zeit in Anubis' geheimer Basis eingeschlossen. Als sie schließlich doch entkommen konnten, wartete ein Jaffa-Hinterhalt auf sie.
O'Neill überlegt es sich anders und öffnet die Iris und SG-1 kommt nach Hause. Carter informiert O'Neill darüber, dass, nachdem sie die Notizen von Dr. Lee durchgeschaut hat, das kompromittierte ZPM, das sich nun in Ba'al's Händen befindet, mächtig genug sei, das gesamte Sonnensystem zu zerstören. Aus genau diesem Grund, erklärt O'Neill, hat er Camulus auch das leere ZPM gegeben. Ba'al wird es nicht toll finden, dieses von Camulus zu erhalten. Als O'Neill sich für die Ankunft vom Präsidenten fertigmacht, gibt Gilmor von sich aus zu, dass er vom Präsidenten persönlich geschickt wurde, um die Leistung von O'Neill zu testen, bevor sein Kommando offiziell bekannt gegeben wird. Aber O'Neill wusste dies schon — Hammond hatte es ihm erzählt. O'Neill fügt seinem Rücktrittsbrief noch eine Zeile hinzu: "Ist schon gut."

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