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Cliff Simon im SG-P Exklusivinterview (Oktober 2008)



Dieser Interviewbericht wurde von Zero verfasst.
Veröffentlichung: 22.11.2008

Bewertung: 
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Zugriffe: 17788 - Diskutieren



Cliff Simon wurde am 7. September 1962 in Johannesburg, Südafrika, geboren und lebt seit 2000 zusammen mit seiner Frau Colette in den Vereinigten Staaten. Für einen guten Schulabschluss reiste er extra nach London. Nach dem Abschluss verließ er London gleich wieder in Richtung Südafrika. Dort war er dann zwei Jahre für die Airforce tätig.

Cliff interessierte sich schon sehr früh für Sport, vor allem das Schwimmen hatte es ihm angetan. Er schaffte es sogar, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren und war Turner in einer Nationalmannschaft.

Danach jobbte er für 12 Jahre in Deutschland als professionelles Modell und Tänzer. Der Erfolg bewirkte, dass er bis nach Paris kam und dort im Moulin Rouge als akrobatischer Tänzer auftrat.

Im Jahr 1992 nahm Simon an einen Wettbewerb teil und wurde zu Mr. South Africa gewählt. Neben dem Preisgeld erhielt er eine Rolle in der dortigen Soap, an der er bis 1999 arbeitete.

Zudem spielte er in der Serie "Egoli: Place of Gold" mit, war in dem Film "Operation Delta Force 5: Random Fire" als Austin zu sehen. Auch war er mit einer Gastrollen in der Serie "Nash Bridges" zu sehen. Zuletzt sahen wir ihn wieder in seiner Paraderolle als Goa'uld Systemloard Ba'al im DVD-Film "Stargate: Continuum".

Wir waren für Sie auf der diesjährigen F.A.C.T.S-Convention (Fantasy, Anime, Comics, Toys und Space) in Ghent, Belgien dabei und hatten die Gelegenheit neben Paul McGillion (Interview folgt demnächst) auch mit Cliff Simon ein Interview führen zu können.

Stargate-Project: Hallo Cliff. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview mit Stargate-Project nimmst. Das ist bereits das zweite Interview mit uns. Wie geht es Dir heute?

Cliff Simon: Mir geht es sehr gut.

SG-P: Wie war Dein Flug nach Belgien?

Cliff: Der Flug war grossartig und ging sehr schnell. Zuerst der Flug nach London und dann der 1-Stunden Flug hierher, das ging wirklich sehr schnell.

SG-P: Hattest Du schon Gelegenheit die belgischen Pralinen zu probieren?

Cliff: Nein bis jetzt noch nicht, aber wir haben gestern welche von Fans geschenkt bekommen. Ich habe aber schon das belgische Bier gekostet und es ist wirklich gut.

SG-P: Gibt es neue Projekte, an denen Du zur Zeit arbeitest oder ist etwas in naher Zukunft geplant?

Cliff: Als Schauspieler selbst nicht, aber ich produziere einen kleinen Film. Ich habe die Rechte an den Black Eyed Peas und hoffe, dass die Entwicklung und Produktion dieses Projektes nächstes Jahr abgeschlossen sein werden.

SG-P: Was kannst Du uns über Deine ersten zwei CD-Werke "Stress, It’s All In The Mind" und "American Affirmations" erzählen?

Cliff: In "Stress, It’s All In The Mind" geht es um Atemübungen und wie ich gelernt habe Stress zu bewältigen und damit umzugehen. Es soll Menschen helfen sich zu entspannen und sich über ihren Körper bewusst zu werden.

"American Affirmations" zeigt auf, wie ich Amerika und dessen Einwohner sehe. Das war etwas, das ich einfach machen wollte, denn ich denke, dass die Amerikaner auf sich und ihr Land stolz sein können. Nur weil wir einen schlechten Präsidenten haben, bedeutet das nicht, dass die Menschen genauso sind.

SG-P: In unserem ersten Interview hast Du uns erzählt, dass Du Richard Dean Anderson bereits aus "MacGyver" kanntest. Wie war es ihn das erste Mal persönlich zu treffen?

Cliff: Es war fantastisch. Als ich ihm zum ersten Mal über den Weg lief, habe ich gesagt 'Hi Richard, es ist toll Dich kennen zu lernen, weil ich Dich, wie wohl jeder andere auch, in Deiner Rolle als "MacGyver" gesehen habe'. Als ich mir vor 20 Jahren diese Serie angekuckt habe, hätte ich wirklich nicht daran geglaubt eines Tages mal mit ihm zusammen zu arbeiten. Es war wirklich großartig und er hat einfach gelacht. Richard ist sehr bescheiden und es war wunderbar mit einem so tollen Menschen zu drehen.

SG-P: Was war für Dich ausschlaggebend die Rolle von Ba’al anzunehmen?

Cliff: Zuerst hat mich daran gereizt, dass er ein Bösewicht ist und ich habe wirklich gar nichts über diesen Charakter gewusst. Als es mit den Dreharbeiten losging, habe ich dann erfahren, was Ba’al darstellt und ich habe all die anderen Systemlords gesehen und wollte die Rolle anders umsetzen als der Rest.

Ich glaube, dass mir das auch gelungen ist – die Autoren haben alles für mich geschrieben, niemand hat mir gesagt wie ich den Charakter darstellen soll, also habe ich Ba’al lustig, charmant und weniger gefährlich entwickelt. Es hat funktioniert, denn die Leute mögen ihn.

SG-P: Hast Du noch Kontakt zu Deinen Kollegen aus Stargate oder sind daraus sogar Freundschaften entstanden?

Cliff: Wir arbeiten zusammen und sind alle befreundet. Ich lebe allerdings in Los Angeles und alle anderen in Vancouver, deshalb sehen wir uns kaum. Außer wenn wir auf Conventions sind, sonst kommt es eher selten vor, dass wir uns über den Weg laufen oder uns unterhalten.

Auf Conventions treffen wir uns, wir verbringen dort ein paar Tage und trinken etwas gemeinsam. Das ist leider das Problem mit der Schauspielerei: Du lernst Leute sehr gut kennen und dann siehst Du sie plötzlich nie wieder.

SG-P: Was war der lustigste Moment am Set, an den Du Dich erinnerst?

Cliff: Es gab einige lustige Momente am Set, aber der amüsanteste, den ich überhaupt hatte, war gleich zu Beginn. Ich erinnere mich nicht mehr an die Folge, aber sie riefen "Action" und Richard hätte dort sein sollen, um mit mir eine Szene zu spielen, aber er ist nicht aufgetaucht. Letztendlich hat man uns gesagt, dass er sich in einem anderen Studio mit Klimaanlage aufhält, denn dort wo wir gearbeitet haben, war es extrem heiß. Das war wirklich witzig – ich stand dort und habe gelacht, während die Kameras weiter liefen und Martin Wood, der Regisseur, meinte bloß: "Aah wo steckt Richard?" – das war wirklich lustig.

SG-P: Von "Stargate Atlantis" wird es keine 6. Staffel geben, dafür wird es wie bereits "Stargate SG-1" als DVD-Serie fortgesetzt. Glaubst Du, dass es möglich ist Ba’al in der Pegasus-Galaxie zu sehen?

Cliff: Weißt Du, ich habe ihnen gesagt, dass ich gerne mitspielen würde, aber ich denke nicht, dass sie meinen Charakter in diese Galaxie einbauen werden. Was auch immer die Gründe sein mögen, aber es ist SciFi und es kann alles passieren. Sie wissen, dass ich dafür zur Verfügung stehe und dass ich Lust dazu habe.

SG-P: Gibt es eine Rolle oder einen Charakter, die / den Du gerne mal verkörpern würdest und wenn ja wieso?

Cliff: James Bond und zwar weil es James Bond ist. Ich denke im Augenblick und in dem Alter, in dem ich bin, wäre das die perfekte Rolle für mich. Das wäre meine erste Wahl und an zweiter Stelle wäre ich gern sein Partner, denn die gehören immer zu den Guten. Das wäre mein kleiner Traum.

SG-P: Mit welchem Schauspieler oder welcher Schauspielerin würdest Du gerne mal zusammen arbeiten, wenn Du die Chance dazu hättest?

Cliff: Michelle Pfeiffer, Al Pacino und Robert De Niro – das sind meine Favoriten.

SG-P: Ich habe gelesen, dass Du in Deiner Freizeit Kite Board fährst. Was fasziniert Dich an dieser Sportart?

Cliff: Ich habe es schon immer gemocht im bzw. bei Wind Sport zu treiben und ich liebe das Wasser. Ich war Schwimmer und bin jeden Tag im Meer gewesen.

Kite Board fahren ist ein Gefühl von Freiheit – wenn Du auf dem Wasser bist und nichts um Dich herum ist, Du vom Wind erfasst wirst und Dich mit der Natur verbunden fühlst – das ist der Grund, wieso ich es liebe.

SG-P:Gibt es etwas, das Du schon immer tun wolltest, Dich aber nicht getraut hast?

Cliff: Nein da gibt es nichts. Alles was ich machen wollte, habe ich auch in die Tat umgesetzt.

SG-P: Wann werden wir Dich mal wieder auf einer deutschen Convention zu sehen bekommen?

Cliff:Weißt Du, ich möchte gerne dorthin kommen, aber es gibt nicht allzu viele Conventions in Deutschland. Das ist das Problem, aber ich bin verfügbar.

SG-P: Vielen Dank Cliff.

Cliff: Gern geschehen.


Cliff und Paul genießen ihr belgisches Bier (Dieses Bild wurde uns von "Noortje" zur Verfügung gestellt)

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Artikel verfasst von Michael Bartl (Zero)
Interview & Übersetzung: Dini Rühl (ginny81)
Bilder u.a. von CliffSimon.com



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