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Thema: [Reversebang] The Canary that lived

  1. #1
    Just a Lizard Wizard in a Blizzard Avatar von Woodstock
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    Standard [Reversebang] The Canary that lived

    Titel: The Canary that lived
    Serie(n): SGA/SG-1- AU
    Rating: 16 bis 18
    Genre: Action/Drama
    Charaktere: Sheppard, Teyla, viele weitere ... würde Spoilern.
    Pairing(s): Würde Spoilern. Aber eher das Übliche außer Slash.
    Warnungen: Gewalt, Action, CD
    Anmerkungen: Es ist ein AU.
    Kurzinhalt: County Sheriff John Sheppard muss in einer mysteriösen Mordserie ermitteln, der nur hiesige Minenarbeiter zum Opfer fallen. Gleichzeitig taucht wie aus dem Nichts eine fremde Frau auf, die Niemand verstehen kann. Langsam aber sicher gerät der der Stadtsäufer und ehemalige Colonel der Air Force Jack O'Neill in den Mittelpunkt der Ermittlungen.
    Fanart von: TinaS – Wer hat Angst vorm schwarzen Mann.


    The Canary that lived

    Prolog


    Viel zu lange rennt die junge Frau schon durch die dunklen Schächte. Sie folgt den Lampen, die dem Schacht entlang hingen. Ihre lumpenhafte Kleidung bedeckt sie nur dürftig. Sie ist dreckig, verschwitzt und vollkommen orientierungslos. Es müssen Stunden gewesen sein, Tage, die sie sich schon durch diese endlosen Gänge schlängelt. Sie weiß nicht, ob der Schacht sie noch tiefer in den Berg führen würde oder hinaus in die Freiheit. Sie weiß nur, dass sie es versuchen muss. Sie hofft, dass ihr Verschwinden nicht unbemerkt bleibt. Ein lautes Heulen durchzieht die Schächte und dringt ihr durch Mark und Bein. Sie sieht eine Gabelung. Zwei Gänge, einer führt nach rechts, einer nach links. Beide hell erleuchtet. Sie weiß nicht, welchen sie nehmen soll. Sie will nach rechts gehen, aber stolpert und fällt auf die Knie. Sie schreit, hält sich das blutende linke Bein. Sie dreht sich auf den Rücken. Sie atmet schwer vor Schmerz und Anstrengung. Da hört sie wieder das laute Heulen. Sie fasst sich an den Kopf. Es laufen ihr die Tränen über das Gesicht. Sie schließt ihre Augen; erwartet das Unausweichliche. Doch dann, ein Luftzug von links. Ein Ausgang. Sie fasst erneut Mut und steht auf. Trotz ihrer ersten Entscheidung geht sie jetzt nach links, dem kalten Luftzug entgegen.

    Sie bemüht sich, schnell zu laufen, doch ihr Bein schmerzt zu sehr und sie kommt nur humpelnd und langsam voran. Nicht ahnend, dass sie sich soeben an einer aktiven Kamera vorbeibewegt hat.

    Am anderen Ende dieser Kamera befindet sich ein junger Wachmann. Gekleidet im blauen Einheitsstil. Das Hemd ein wenig heller und die Hose in dunklem Blau. Darüber eine schwarze Jacke. Zu dieser Jahreszeit wird es Nachts kalt und ihr Chef hält scheinbar nichts von gut beheizten Arbeitsräumen. Dazu noch ein Namensschild, auf dem der schöne Name "Bob" geschrieben steht.

    Er sieht die junge schwarzhaarige Frau durch die Gänge rennen, als ob sie etwas jagen würde. Zwar ist er noch neu in den Job, aber selbst er weiß, dass sie da nichts zu suchen hat.

    "Harold? Komm bitte mal rüber. Ich habe hier jemanden im Schacht gesehen."

    Er ruft seinen Vorgesetzten zu sich. Das genaue Gegenteil von ihm. Ein fetter Mann mit Bart, der sich von jedem Kleidungsstil verabschiedet hat und auch von der Arbeit selbst. Ihn interessieren mehr die Morgencartoons als die Monitore der Überwachungskameras. Außerdem hat sein neuer junger Kollege schon die ganze Woche Personen gemeldet, die gar nicht hier sind. Ein Schatten da, ein Umriss hier. Harold könnte durchdrehen, aber was hilft es. Es ist Vorschrift.

    "Ich komme ja schon", seufzt der schwerfällige Harold und trottet langsam Richtung Monitor.

    "Die Frau ist plötzlich aufgetaucht, keine Ahnung wo die herkommt."

    Harold fängt an zu lachen: "Jetzt ist es schon eine Frau? Bobby, du musst mehr um die Häuser ziehen. Als ich in deinem Alter war, habe ich ..." Er wollte gerade eine vermutlich erfundene Anekdote von früher rauslassen, als er tatsächlich eine dunkelhaarige Frau über die Monitore humpeln sah. "Ich mag verdammt sein. Kleiner - da ist tatsächlich jemand in der Mine."

    "Sag ich doch!"

    Bob steht ruckartig auf und nimmt den Helm und ein Funkgerät vom Regal.

    Harold setzt sich vor die Monitore. "Sie bewegt sich Richtung Nordeingang. Wie zum Teufel kam die nur da rein?"

    "Keine Ahnung“, entgegnet ihm Bob und stürmt hinaus.
    Er springt über die drei Stufen, die vom Boden zu den Containerbau führen und rennt über den sandigen Weg Richtung Mineneingang.

    Die junge Frau humpelt weiter Richtung Freiheit. Der Luftzug wird stärker, sie biegt noch einmal ab und kann sie sehen: Sterne. Die Freiheit ist nahe. Sie vergisst ihren Fuß und beginnt vor Freude zu rennen, ist aber nach Kurzem gezwungen, wieder anzuhalten. Der Ausgang ist versperrt. „Nein!“ Ein Tor aus Maschendrahtzaun hält sie von der Oberfläche ab. Sie rüttelt verzweifelt am Zaun. Schlägt dagegen, schreit. Sie dreht sich nochmal um. Soll sie zurücklaufen? Nein, sie hat Tage gebraucht, um hierher zu gelangen; sie ist zu schwach, um weiter umherzuirren. Wieder hört sie ein lautes Heulen. Sie blickt in den langen Gang hinter ihr. Ihr laufen wieder die Tränen übers Gesicht.

    "Miss! Warten sie Miss!"

    Sie dreht sich Richtung Zaun und vor ihr erscheint der junge Wachmann Bob, der seinen Schlüsselbund zieht. Er steckt den Schlüssel ins Schloss und möchte sie hinaus lassen, als Harold sich durch das Funkgerät meldet: "Junge, sei vorsichtig. Die scheint nicht ganz dicht zu sein!"

    Er hat recht. Bob hat vor Eifer ganz vergessen, dass Sicherheit immer vorgeht. Er zieht sein Pfefferspray und richtet es auf die Frau hinter dem Maschendraht: "Miss, ich will Ihnen nicht weh tun. Ich werde jetzt die Tür öffnen und sie kommen langsam heraus, okay?"

    Sie faltet ihre Hände, als würde sie beten und stammelt irgendwas in einer unbekannten Sprache vor sich her.

    "Miss, verstehen sie mich?", fragt er nach und zieht den Schlüssel vorsichtshalber wieder aus dem Schloss.

    Sie verliert die Geduld und schlägt wieder gegen das Gitter, sie schreit und brüllt wie verrückt.

    "Hören sie bitte auf, sich so aufzuregen oder ich kann sie nicht rauslassen."

    "Was soll das, Bobby?“, fragt Herold verständnislos.„Du musst sie rauslassen!"

    Bob greift mit der anderen Hand an das Funkgerät. "Ich weiß, aber sie ist total ..." Da fährt wieder ein Heulen durch die Mine. Es ist unsagbar laut und erwischt den jungen Wachmann vollkommen unvorbereitet.

    "Bobby, was war das?", Bob hat vor Schreck ganz vergessen, den Finger vom Übertragungsknopf zu nehmen.

    Die unbekannte Frau blickt noch einmal ängstlich in die Mine und heftet dann ihre Augen fest auf den jungen Wachmann. Auch wenn sie sich verbal nicht verständigen können, so ist Bob sehr wohl bewusst, was dieser fordernde Blick bedeutet.
    Er lässt das Funkgerät fallen und möchte den Schlüssel an das Schloss führen, lässt ihn aber in der Hektik fallen.

    Harolds Blick ist derweil komplett auf den Bildschirm gebannt und kann seinen Augen nicht trauen. Ein Monitor nach dem anderen wird plötzlich dunkel und dann wieder hell. Angefangen bei dem einen noch tief im Stollen bis zu dem beim Fahrstuhl und plötzlich auch in den oberen Bereichen nahe beim Nordeingang. Er drückt wieder den Übertragungsknopf des Funkgeräts. Das ist definitiv interessanter als Morgencartoons. "Bob, beeil dich. Da kommt irgendwas auf euch zu!"

    Der kniet gerade auf dem Boden und versucht hektisch das Tor aufzumachen. Ein Geräusch wie das Aufeinanderschlagen kleiner Metallbausteine, gemischt mit einem durchdringenden Heulen zieht durch die Luft und hilft ihm nicht gerade, sich zu konzentrieren. Dennoch gelingt es ihm nach kurzer Zeit, den Schlüssel aus dem Sand zu fischen und steckt ihn ins Schloss. Er macht allerdings den Fehler, nach vorne zu blicken.

    Eine Lampe nach der anderen im langen Schacht beginnt auszugehen, nur um kurz darauf wieder anfangen zu leuchten. Ein interessantes Phänomen, nur leider kommt es immer näher.

    Die junge Frau schreit den angsterstarrten Wachmann an, wodurch sich dieser wieder fängt und das Tor genau so weit öffnet, dass sie durchschlüpfen kann. Daraufhin schließt er es wieder ab, hebt das Pfefferspray und richtet es auf das Tor.

    Das lichtverschlingende Heulen kommt näher und wird lauter. Die junge zerlumpte Frau, obwohl verletzt und unendlich müde, kann ihn aber nicht so einfach stehen lassen. Sie packt ihn am Arm und zieht ihn mit.

    Bob erwacht aus seiner angespannten Starre. Was hatte er sich auch dabei gedacht. Pfefferspray? Er hält nimmt nun seinerseits die Frau am Arm und führt sie rennend Richtung Containbau.

    Harold steht schon an der Tür. "Was zum Teufel ist das für ein Ding?!"

    Sie kommen rein und Harold schließt die Tür schnell hinter sich.

    Bob, völlig außer Atem, gelingt es nur zögerlich, zu antworten. "Keine Ahnung, aber ich habe es eingeschlossen!"

    Die junge Frau beginnt, in unverständlichen Worten ständig vor sich hin zu reden. Sie steigt auf den Tisch und schaut aus dem Fenster Richtung Mine.

    Bob will sie vom Tisch holen, als sie selber wild gestikulierend wieder runterkommt.

    "Was hat sie denn?", fragt Harold stirnrunzelnd und versucht, Bob zu helfen, sie festzuhalten.

    "Wir brauchen dringend die Polizei und einen Rettungswagen!", stellt Bob fest und wundert sich, warum sie erst jetzt darauf kommen. Harold möchte sich an Bob vorbeidrängen, greift zum Telefon; er wählt und schaut zu seinem Kollegen, um sicher zu gehen, dass er die Frau auch unter Kontrolle hat und bemerkt dabei etwas: "Bob. Wo ist dein Schlüssel?"

    Bob fasst sich an den Gürtel. Er schließt seine Augen, lässt seine Schultern zusammenfallen und kann sich nicht nehmen, einen unschönen Fluch über seine Lippen wandern zu lassen. "Tut mir leid Harold."

    "Junge, was soll das?"

    Es ertönt eine weibliche Stimme durch das Telefon, als plötzlich alle Monitore ausfallen und das Licht zu flackern beginnt. "Oh, Nein."

    Die Frau beginnt sofort wieder wild zu schreien und flieht aus dem Raum in das angrenzende Büro. Es sind mehrere Gebäudeteile in diesem Containerbau. Einerseits die Überwachungszentrale, dann noch ein Büro-/Empfangsbereich und eine Toilette, weil der Betreiber der Mine ungern dieselbe Toilette wie seine Angestellten aufsucht.

    Die Frau am anderen Ende der Telefonleitung fragt schon die ganze Zeit, wer dran ist und wer da geschrieen hat, als plötzlich die Verbindung abbricht.

    Nun geht das Licht ganz aus. Es ist dunkel. Nur die ersten leichten Sonnenstrahlen dringen durch die kleinen rechteckigen Fenster. Wieder das Heulen und das metallische Geräusch. Harold lässt den Hörer fallen und nimmt seine Schlüssel. Er geht zum Schrank. Für solche Fälle ist er vorbereitet. Er öffnet ihn und nimmt eine silberne Shotgun heraus. Remington Modell 870.

    "Das macht große Löcher."

    Er reicht seinem jungen Kollegen eine Handfeuerwaffe. Neun Millimeter Baretta. Definitiv besser als Pfefferspray.

    Sie hören ein Poltern auf dem Dach und richten ihre Waffen erwartungsvoll nach oben.

    Sie schießen noch nicht. Es ist gerade nichts mehr zu hören. Plötzlich wieder ein Heulen und ein lauter Schlag direkt über ihnen, der eine Delle in die Decke schlägt. Beide schießen ohne Unterlass, bis nur noch das Klacken leerer Waffen zu hören ist.

    Der entstandene Rauch verzieht sich und beide Wachmänner beginnen hysterisch zu lachen.

    Harold stellt sich unter die Delle, auf die sie bis gerade wie wild geschossen haben und schaut durch eines der Löcher, die sie produzierten. Er blickt zu seinem jungen Kollegen. "Ich glaube, wir haben es erwischt."

    Bob lächelt. "Sehr gut." Da fällt ihm die junge Frau wieder ein. Er möchte wissen, was aus ihr geworden ist und geht an den Monitoren vorbei in Richtung Büro. Er schiebt die Tür langsam auf und blickt ins Dunkle. "Miss? Wo sind sie?"

    Sein Kollege schaut ihm nach und sein Blick fällt auf die Monitore, die leider immer noch aus sind. "Vorhin gingen sie doch auch wieder von selbst an." Er atmet tief ein durch und lädt sein Gewehr nach. "Bob. Komm wieder her!"

    Bob dreht sich zu Harold um und ist gezwungen, mit anzusehen, wie sein Kollege wie aus dem Nichts nach oben gezogen wird und sein dicker Kopf in dem schmalen Loch in der Decke verschwindet. Der ganze Container bebt und das Heulen wird durch ein wildes, schrilles Kreischen ersetzt. Harold lässt vor Überraschung das Gewehr fallen und schreit in Todesangst, seine Beine schlagen verzweifelt hin und her. Er versucht, sich von der Decke wegzudrücken, was ihm aber nicht gelingt.

    Ein lautes Reißen ist zu hören, als würde man einen Salatkopf zerrupfen und Harolds nun kopfloser und lebloser Körper fällt blutend zu Boden.

    Bob schreit in Panik und versucht, seine Waffe nachzuladen.

    Die junge Frau, die sich unter einem Schreibtisch versteckt hat, kriecht aus ihrem Versteck und will zur Tür, die aber zugeschlossen ist. Sie geht einen Raum weiter und befindet sich in der Toilette wieder. Sie schließt die Tür hinter sich. Sie sieht das gekippte kleine Fenster über der Toilette aus dem das morgendliche Sonnenlicht hindurch scheint und steigt auf die Kloschüssel.

    Der Container bebt erneut und Schüsse gemischt mit Schreien sind zu hören. Drei an der Zahl. Plötzlich ein Geräusch, als würde eine Welle gegen Felsen schlagen und es erbebt erneut. Sie rutscht mit dem Fuß in die Kloschüssel und zieht ihn wieder hinaus.

    Sie hört ein Reißen, ein Ziehen - gemischt mit Schreien, die langsam verstummen. Sie möchte sich kopfüber aus dem Fenster hieven, bleibt aber mit ihrem zerrissenen Oberteil am Fensterrahmen hängen. Sie will sich befreien und hört, wie hinter ihr etwas gegen die Tür schlägt. Sie ahnt, was es ist und hat definitiv keine Lust, es zu treffen. Sie achtet nicht mehr auf Sicherheit; ihre Kleidung ist ihr auch egal und wirft sich einfach durch das Fenster. Sie landet auf ihrer nun entblößten Schulter und schreit schmerzerfüllt auf. Sie steht auf, bedeckte ihre Blöße und rennt los gen Zaun.

    Die Tür im Badezimmer fliegt aus den Angeln und eine dunkle Gestalt erblickt einen leeren Raum. Die Sonne strahlt über seinen dunklen Umriss. Es heult erneut laut auf und urplötzlich gehen die Lichter wieder an.

    Die junge Frau kämpft sich weiter durch die Minenlandschaft, unter dem Zaun durch und rennt auf die davor entlangführende Straße. Sie blickt zurück Richtung Gebäude und hebt dann ihr Gesicht nach oben in den Himmel. Es zieht eine graue Wolkenschicht auf, doch die Sonne strahlt noch hinunter. Trotz der Kälte kommt ihr ein Lächeln über die Lippen. Sie hört ein lautes Heulen und zuckt zusammen. Wie kann das sein? Sie kam doch davon. Sie rennt weiter über die Straße - hinein in den gegenüberliegenden kalten Wald.

    Das Heulen wird zu Sirenen und Rettungswagen nähern sich.


    - Fortsetzung folgt-
    Geändert von Woodstock (29.08.2011 um 23:35 Uhr)
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    Administrative Postings meiner Person im Zuge meiner Betätigung auf Stargate-Project.de als Moderrator sind in roter Schrift verfasst. Andersfarbige Postings sind als Bekundung meiner eigenen Meinung zu werten.


  2. #2
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    wuuhaa.....ein sehr spannendes, kaltblütiges und blutiges Kapitel
    das Lust auf Mehr macht.....

    @Tina - geniales Pic von dir Da kann man sich gleich viel besser in Woodys Geschichte einfühlen

  3. Danke sagten:


  4. #3
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John´s Chaya
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    Ein spannendes, wenn auch gruseliges erstes Kapitel.
    Das ist doch mal ein ganz anderer Beitrag zum ReverseBang.
    Ein typischer Woody Beitrag. Bin gespannt wie es weitergeht!
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein!

  5. Danke sagten:


  6. #4
    Major General Avatar von Kris
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    Wow, man merkt, dass du die einschlägigen Horror-Filme gesehen hast, denn das ist so ein richtig schön klassischer Auftakt mit der Unbekannten und den beiden überwachenden Minenarbeitern - und dem überraschenden Einbruch des Horrors. Das hat mir sehr gefallen - weil es wirklich was anderes ist und gleich spannend los geht. Die Wahl das alles in Gegenwartsform zu schreiben macht das um so unvermittelter und holt uns Leser näher an das Geschehen!

    Mal sehen was rauskommen wird, und wie der Titel da mit hinein klingt (denn ich erinnere mich noch sehr gut daran, welche Bedeutung Kanarienvögel für Minenarbeiter hatten und haben . Eine Ahnung habe ich schon, wer das überlebende Vögelchen ist.)
    Kolya, der Trust und ein irrer Serienkiller in:Im Grau der Schatten, Double Trouble & In den Händen des Schicksals. Ungekannte Abenteuerer von John Sheppard & Co in "Stargate Atlantis - Die verborgenen Szenen": Aufbruch in eine neue Welt und Das erste Jahr und Die Specials.

    John Sheppards Schicksal im Vegasverse :"Solitary Man" no more

    *Neu:* Kapitel 22 seit Okt 2016: Wenn der schlafende Tiger erwacht (Star Trek Into Darkness Prequel)
    * NEU* Doktor Who: Die Saat des Zorns * Der Schatten des Doktors * Drabbles

  7. Danke sagten:


  8. #5
    Lieutenant Colonel Avatar von Shahar
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    WOW!

    Das ist ja mal eine ganz andere ReverseBang Story.
    Vor allem: Ganz ander als erwartet.
    Aber super.
    Du hast dich schon gleich im ersten Kapitel mit Spannung, Action und einer anständigen Portion Grusel nicht zurück gehalten.

    Ich bin gefesselt und will gleich wissen, wie es weiter geht.

    Wirklich gut!
    Demnächst:
    Meeting of Minds

    Rodney ist ein Guardian und trifft an einem hoffnungslosen Ort auf eine verlorene Seele. Sie zu retten stellt sich als seine bisher größte Herausforderung heraus …
    John ist ein Reader und hat sich dazu entschieden, sich ohne Guardian nützlich zu machen. Doch ganz so einfach soll es nicht sein …
    Sheppard/McKay

  9. Danke sagten:


  10. #6
    Ägypten-Fan Avatar von Valdan
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    Ein spannender Anfang - viel Action und die ersten Opfer.
    Da bleibt es einem jetzt nur zu warten, was als nächstes passiert, wer der/das Unbekannte ist, wer die Frau ist (die ja nur unverständlich spricht) und.......Frage über Fragen.

    Und das WP gibt den passenden Hintergrund - klasse gemacht.

    LG Val
    "Der Mensch fürchtet die Zeit, doch die Zeit fürchtet die Pyramiden."
    arabisches Sprichwort

    ***


  11. Danke sagten:


  12. #7
    zigtausend Jahre alt ... ;-) Avatar von John´s Chaya
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    Zitat Zitat von Kris Beitrag anzeigen
    Die Wahl das alles in Gegenwartsform zu schreiben macht das um so unvermittelter und holt uns Leser näher an das Geschehen!
    Ich wußte, irgendwie kam mir diese Art zu schreiben bekannt vor, von mir selber, nur leider nicht so perfekt. Ich schreibe ja auch meist alles in Präsens, da ich mich mit den Zeiten immer verzettel! Bei Dir liest es sich aber viel besser!

    @ TinaS Deine Fan-Art ist mal wieder erste Klasse!!!
    Geändert von John´s Chaya (30.08.2011 um 16:08 Uhr)
    Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein!

  13. Danke sagten:


  14. #8
    General im Vorruhestand Avatar von Jonathan J. O´Neill
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    Nanu, was gab es hier zu lesen

    Woody sieht zuviele Horrorfilme

    Sehr detailliert beschrieben. Doch was zum Henker, war das für ein Wesen ?

    lg JJO

  15. Danke sagten:


  16. #9
    Turbo-Denker/Seher alias Beamter Avatar von Dakimani
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    Kapitel 1 war sehr cool....und Kapitel 2 lässt ewig auf sich warten

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