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Stargate: Universe FAQs

Es gibt schon immer etwas, was ihr in Stargate-Universe nicht verstanden habt, oder euch schon immer brennend interessiert? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir haben hier für euch einen Fragenkatalog zusammen gestellt, der die wichtigsten Fragen klären sollte. Sollte eure Frage nicht dabei sein, dann nehmt doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir werden gerne versuchen, eure Fragen zu beantworten.

Allgemeines

"Stargate Universe" ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Serie, die neben "Stargate SG-1" und "Stargate: Atlantis" die dritte Fernsehserie ist, die auf dem Kinofilm "Stargate" basiert. Die Serie wurde vom amerikanischen Bezahlsender Syfy in Auftrag gegeben und von MGM produziert. Sie umfasst zwei Staffeln mit insgesamt 40 Folgen.

Von der Serie wurden nur zwei Staffeln mit je 20 Folgen produziert. Wegen schlechter Einschaltquoten dachte man zwar über eine Fortsetzung in Form von Filmen nach, aber da sich keine Geldgeber dafür fanden, wurde auch diese Idee nicht weiter verfolgt.

"Stargate Universe" wurde, wie auch "Stargate SG-1" und "Stargate: Atlantis", hauptsächlich von Brad Wright und Robert C. Cooper produziert.

Die erste Staffel von "Stargate Universe" wurde in den USA vom Bezahlsender Syfy ab dem 2. Oktober 2009 ausgestrahlt. Die zweite Staffel folgte dann ab dem 28. September 2010.

Im August 2009 gab der Münchner Sender RTL II bekannt, dass er die Rechte für "Stargate Universe" erworben hat, und strahlte die erste Staffel ab Februar 2010 immer mittwochs zur Primetime um 20:15 Uhr aus.

Der Bezahlsender Syfy begann mit dem Pilotfilm und der ersten Folge ebenfalls im Februar 2010 in deutscher Erstausstrahlung. Danach folgte die Ausstrahlung der weiteren Folgen immer sonntags um 20:15 Uhr.

Ab Ende Mai 2014, sowie nach einer Pause dann wieder ab Anfang Januar 2015, strahlte auch Tele 5 die Serie immer montags bis freitags um 17:10 Uhr aus (mit einer Wiederholungsfolge vom Vortag um 16:10 Uhr). 

Im Prinzip kann man sich diese Tatsache dadurch erklären, dass es bei "Stargate SG-1" und "Stargate: Atlantis" auch schon so war. Denn neben den Gründen, die auch für die anderen beiden Serien galten (z.B. würde es bei so vielen verschiedenen Völkern, die man im Laufe der Serien kennen lernte, die Interaktion de facto unmöglich machen, wenn das Team jedes Mal auf neue Sprachbarrieren treffen würde), wäre es ein klarer Bruch in der Geschichte des Franchises gewesen, wenn man es nach zwei erfolgreichen Serien abgeschafft hätte.

Allerdings muss man hinzufügen, dass "Stargate Universe" insofern versuchte authentischer zu sein, als dass Alien-Spezies wie etwa die Ursini oder Nakai ihre eigene Form der Kommunikation haben und kein Englisch bzw. Deutsch sprechen.

Gleich hier auf Stargate-Project.de! Wir haben neben einem aktuellen Episodenguide auch immer die neuesten News, ein prall gefülltes Lexikon für weitere Informationen und vieles mehr.

Darsteller

Nach dem Ende von "Stargate Universe" waren die Schauspieler teils sehr gut beschäftigt. Aber so ging es leider nicht allen.

Louis Ferreira (Colonel Everett Young) hatte in verschiedenen Serien wie "Breaking Bad" und "Rookie Blue" Gastauftritte. In der Serie "Motive" ergatterte er eine der Hauptrollen als Detective Oscar Vega. Derzeit dreht er einen Film mit John Travolta mit dem Titel "Life on the Line".

David Blue lieh in einigen Videospielen verschiedenen Charakteren seine Stimme. Er hatte immer nur kleinere Gastauftritte in verschiedenen Serien, aber 2013 ergatterte er eine wiederkehrende Rolle in "Eastsiders". Derzeit hat er Drehverpflichtungen für eine Hauptrolle in "The Concessionaires Must Die".

Ming-Na Wen war in letzter Zeit sehr beschäftigt. Sie hatte in mehreren Serien wie "Eureka" oder "Phineas und Ferb" wiederkehrende Rollen, und natürlich spielt sie derzeit in "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D." eine der Hauptrollen als Agentin Melinda May.

Robert Carlyle lieh in zwei Videospielen dem Charakter Dracula seine Stimme. Seit 2011 spielt er außerdem eine Hauptrolle in "Once Upon a Time" als Mr. Gold bzw. Rumpelstilzchen.

Elyse Levesque spielte in einigen Serien wie "The Originals" und "Cedar Cove - Das Gesetz des Herzens" wiederkehrende Rollen. Derzeit dreht sie einige Kurzfilme und wirkt an "Containment" mit.

Alaina Huffman hatte einige Gastauftritte in kleineren Serienproduktionen. 2013 ergatterte sie eine wiederkehrende Rolle in "Supernatural - Zur Hölle mit dem Bösen".

Die meisten Darsteller verfügen über eine Fan-Mail-Adresse, die auf der Website des jeweiligen Schauspielers zu finden ist. Außerdem sind viele auch in den Sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder Instagram zu finden.

Das Stargate

Das Stargate auf der Destiny ist ein Prototyp: Man kann es als das erste aller Stargates bezeichnen. Es ist schwarz mit weiß leuchtenden Chevrons und etwas kleiner als alle nachfolgenden Stargates aus der Milchstraße und der Pegasus-Galaxie. Das Stargate dreht sich beim Anwählvorgang komplett mit allen Chevrons. Nachdem es deaktiviert wurde, strömt links und rechts des Gates heißer Dampf aus.

Auf der Destiny wird alles über Konsolen gesteuert. Eine solche Konsole dient auch als DHD für das Stargate. Über dieselbe Konsole können ebenso Aufnahmen des "Fliegenden Auges" ("Kinos") abgespielt sowie auf eine Adressdatenbank zugegriffen werden.

Aliens

Die Ursini werden auf einem der Vorhutschiffe durch ein Außenteam der Destiny entdeckt.

Sie benötigen, genau wie Menschen, Sauerstoff zum Atmen. Mit Blick auf die Körpergröße sind sie eher zu vergleichen mit den Asgard, aber nicht ganz so weit entwickelt wie diese. Ihre Körper besitzen eine Art Exoskelett, das aus Knochen besteht, und sie haben an jeder der beiden Hände fünf knochige Finger.

Die Ursini bewegen sich auf allen vieren fort. Dabei können sie sich sehr flink auch an Wänden entlang bewegen, was ihnen gegenüber manch anderen Spezies einen Vorteil verschafft.

Mit ihren Energiewaffen können sie ihre Gegner für eine gewisse Zeit lähmen.

Die Novus stammen von den Nachfahren der alternativen Destiny-Besatzung ab (s. die Episode "Zwillingsschicksale").

Sie gründeten über 20 Kolonien mit unterschiedlichem Entwicklungsstand auf dem Planeten Novus. Einige dieser Kolonien schlossen sich dann zum Staat Futura zusammen. Durch diese Staatsgründung entwickelte sich die Bevölkerung so weit, dass ihre Technologie schneller voranschritt als beim Rest der Planetenbevölkerung: So bauten sie unter anderem sogar Unterlichtschiffe.

Die Bevölkerung musste mit diesen Unterlichtschiffen den Planeten später auch verlassen, da sich ein schwarzes Loch in dem System gebildet hatte. Durch dessen Gravitationskräfte war ein Supervulkan entstanden, der drohte, den ganzen Planeten zu vernichten.

Die Nakai sind eine technologisch hoch entwickelte humanoide Spezies. Ihr Körperbau ist allerdings eher schwächlich, was es für Gegner leicht macht, sie zu überwältigen. Da es auf ihren Raumschiffen immer wieder den Bezug zu Wasser gibt, könnte man darauf schließen, dass sie Wasserlebewesen sind, oder zumindest ihre Vorfahren es waren. Ihre Kommunikation untereinander besteht aus kreischenden oder knurrenden Lauten.

Die Destiny

Die Destiny ist ein Forschungsschiff der Antiker, das vor mehr als 50 Mio. Jahren von der Erde aus gestartet wurde, um das Universum zu erkunden. Schon vorher wurden ähnliche Raumschiffe (die Vorhutschiffe) entsandt, die Stargates auf bewohnbaren Planeten absetzten. Ursprünglich hatten die Antiker geplant, die Destiny nach einer gewissen Zeit anzuwählen und sie dann zu bewohnen, da es auf dem Raumschiff ebenfalls ein Stargate gibt. Aber durch verschiedene Umstände, unter anderem die Entdeckung des Aufstiegs, geriet die Destiny in Vergessenheit. Seitdem fliegt sie auf ihrem vorprogrammierten Kurs durch die Galaxien, wobei sie unter anderem auch die Pegasus-Galaxie durchflogen und erkundet hat.

Wie jedes andere Raumschiff besteht auch die Destiny aus verschiedenen typischen Bereichen, wie man sie aus anderen Science-Fiction-Serien kennt, unter anderem der Hauptbrücke, dem Maschinenraum, Mannschaftsquartieren, einer Krankenstation, einer Kantine und zwei Shuttlerampen. Daneben gibt es aber auch die spezielleren Bereiche wie den Gateraum, das hydroponische Labor zum Anbau vieler verschiedener Pflanzenarten, das Repositorium, in dem sich der Kontrollstuhl befindet, und das Observationsdeck. Besonders das Observationsdeck zieht viele der Besatzungsmitglieder auf der Destiny in seinen Bann, da man von dort einen sehr weiten Blick auf das vorbeiziehende Universum hat.

Antrieb:

Die Destiny verfügt über einen FTL-Antrieb (Faster Than Light), der es ihr ermöglicht, mit Überlichtgeschwindigkeit zu fliegen. Er bestand ursprünglich aus 16 Komponenten, wobei eine davon defekt war und später überbrückt wurde, was zugleich die Leistung steigerte. Der Antrieb reicht fast über die komplette Breite des Raumschiffs und verleiht der Destiny auch die ungewöhnliche Form ihres Hecks.

Energieversorgung:

Die Destiny versorgt sich mit Energie, indem sie in die äußere Schicht bestimmter Sterne fliegt und mit ihren Energiesammlern, die sich unterhalb der "Flügel" befinden, Objekte aus der Photosphäre saugt. Leider ist nicht genau bekannt, was für Objekte dies sind und wie sie dann zu Energie umgewandelt werden. Durch das Alter der Destiny (ca. 50 Mio. Jahre) liegen die Energiespeicherkapazitäten auch nur noch bei etwa 40 %.

Bordcomputer:

Viele Systeme der Destiny lassen sich sowohl vom Kontrollraum als auch von der Hauptbrücke aus steuern. Die gesamte Steuerung funktioniert jedoch nur über den Kontrollstuhl. Außerdem verfügt die Destiny über eine künstliche Intelligenz, die verschiedene Probleme (sei es des Schiffs oder der Besatzung) erkennt und Gegenmaßnahmen einleitet. Als etwa die Sauerstoffversorgung auszufallen drohte, flog die Destiny einen Planeten an, auf dem es die benötigten Ressourcen zur Reparatur der Kohlendioxidfilter gab.

Verteidigung:

Die Destiny verfügt über mehrere Energiegeschütze auf der Oberseite und ein Hauptenergiegeschütz auf der Unterseite, das bei Benutzung ausgefahren wird. Besonders beim Einsatz des Hauptgeschützes reichen wenige Schüsse aus, um ein feindliches Raumschiff zu zerstören. Der Nachteil beim Abfeuern des Hauptgeschützes liegt darin, dass es an dieselbe Energieversorgung wie der Schutzschild gekoppelt ist und diesen entsprechend abschwächt. Das wird aber auf das Alter und die Beschädigungen der Destiny zurückzuführen sein.

Der Schild schützt das Raumschiff allerdings nicht nur vor Angriffen von Feinden, sondern ist auch unbedingt notwendig, wenn die Destiny auf FTL geht und sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt, da sie sonst zerstört würde.

Die Antiker erschufen die Kommunikationssteine zur Langstreckenkommunikation. Sie funktionieren selbst über viele Galaxien und Milliarden von Lichtjahren hinweg.

Zuerst kamen die Kommunikationssteine in der Serie "Stargate SG-1" vor, als der Friseur Joe (der über das Antiker-Gen verfügte) einen Stein auf einem Flohmarkt kaufte und diesen unbeabsichtigt initialisierte. Jack O´Neill hatte zur selben Zeit auch einen dieser Steine aktiviert, und so wurde zeitweilig eine Verbindung zwischen beiden hergestellt und sie konnten immer wieder kurzzeitig wahrnehmen, was der jeweils andere wahrnahm.

Die Kommunikation funktioniert erst, wenn die Steine auf beiden Seiten aktiviert werden. Es wird dann aber nicht nur das Bewusstsein getauscht, sondern man übernimmt für die Dauer der Verbindung die vollständige Kontrolle über den anderen Körper.

Bei der Aktivierung und Deaktivierung des FTL-Antriebs kann es zu kurzen Unterbrechungen der Verbindung kommen.

 

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