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Stargate: SG-1 FAQs

Es gibt schon immer etwas, was ihr in Stargate SG-1 nicht verstanden habt, oder euch schon immer brennend interessiert? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir haben hier für euch einen Fragenkatalog zusammen gestellt, der die wichtigsten Fragen klären sollte. Sollte eure Frage nicht dabei sein, dann nehmt doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir werden gerne versuchen, eure Fragen zu beantworten.

Allgemeines

Die Bezeichnung "SG" steht für den Stützpunkt, von dem das Team aus startet, welches formal das „Stargate Center“ genannt wird. Die Ziffer weist zum einen darauf hin, dass SG-1 das Eliteteam der Truppe ist, und natürlich, dass es noch weitere Teams gibt, denen teilweise Spezialaufgaben zugeteilt sind oder die, wie SG-1, ebenfalls Allround-Einheiten sind.

Nachdem die Serie zehn Jahre lang zu sehen war und in ihren letzten beiden Jahren auf den SyFy-Channel deutlich an Zuschauern verlor, mussten sich der Sender und das produzierende Studio (MGM) die Frage stellen, ob die stetig steigenden Kosten einer so langlebigen Serie noch zu rechtfertigen gewesen wären, insbesondere, da die Verlängerung aller Verträge eine weitere Zunahme an Kosten bedeutet hätte. Im Endeffekt siegte das Verständnis, das die Kosten nicht mehr zu decken wären, und man entschied sich stattdessen lieber eine Reihe von DVD-Filmen zu produzieren, die leichter zu refinanzieren sind.


Insgesamt gibt es 214 Folgen von „Stargate SG-1“. Die krumme Zahl ergibt sich daraus, dass die ersten 7 Staffeln der Serie jeweils über 22 Folgen verfügten, während ab der 8. Staffel nur noch 20 Folgen pro Jahr produziert wurden. Die Verkürzung ergab sich daraus, dass ab diesem Zeitpunkt gleichzeitig auch „Stargate Atlantis“ gedreht wurde und der Arbeitsaufwand für „Stargate SG-1“ deswegen zurückgefahren werden musste.

Die Serie wurde von Double Secret Productions und Gekko Film Corp. produziert und von MGM vertrieben. Es wurde überwiegend in Vancouver, British Columbia gedreht.

"Stargate SG-1" ist eine amerikanische Produktion und war dort zunächst 5 Jahre lang aus dem Kabelsender Showtime zu sehen, den man lediglich über ein kostenpflichtiges Abonnement empfangen konnte. Als Showtime die Serie nach 5 Jahren absetzen wollte, sprang ein weiterer Kabelsender namens SciFi ein und führte SG-1 für weitere 5 Jahre weiter. Der Pay-TV Sender SciFi wurde später in SyFy umbenannt.


Die Erstverwertungsrechte der Folgen besaß von Anfang an der Münchner Sender RTL II, der die Serie immer mittwochabends ausstrahlte. Später liefen werktäglich Wiederholungen von "SG-1" auf Tele5 und dem deutschen Ableger des SciFi-Kanals der allerdings nur über Pay-TV zu empfangen war.

Seit September 2013 zeigt der Sender ProSieben MAXX "Stargate SG-1" in Dauerschleife. Auch auf SyFy kann man die Serie immer noch ansehen. In Österreich strahlt der Sender ATV auch immer noch "Stargate SG-1" aus.

Nach der Beendigung von Stargate SG-1 in Serienform entschied sich MGM dafür, zwei Filme in Auftrag zu geben, die beide zuerst auf DVD erscheinen sollten, bevor sie auch im Fernsehen zu sehen sein würden. Beide Filme wurden im Jahr 2007 in Vancouver gedreht und im Jahr 2008 veröffentlicht.

"Die Quelle der Wahrheit" (Ark of Truth), der erste der beiden Filme, der die Haupthandlung der Serie weiterführte, erschien im Mai 2008 in Deutschland. Im September 2008 erschien dann kurz darauf der zweite Film "Continuum", der eine etwas losgelöstere Geschichte erzählt.

Zunächst wurden noch weitere Filme angekündigt - geplant war anfangs, zwei Filme pro Jahr zu drehen -, doch bereits der 3. "Stargate SG-1" Film namens "Revolution" wurde kurze Zeit später auf Eis gelegt. Ab und an flammen immer mal wieder Gerüchte über eine Fortsetzung der Filmreihe auf , aber so schnell wie sie auftauchen, so schnell verschwinden sie auch wieder.

„Stargate – Die Quelle der Wahrheit“ und „Stargate Continuum“ erschienen auch in Deutschland zunächst auf DVD und wurden rund zwei Jahre später das erste Mal im Free-TV, beim damaligen „Stargate-Sender“ RTL II ausgestrahlt. Mittlerweile sind die Filme bereits mehrere Male im Free-TV ausgestrahlt worden. Die DVDs sind für unter 10 Euro je Film erhältlich und nun auch in der Neuauflage der Komplettbox „Stargate SG-1“ enthalten.

Keine von "Stargate SG-1". Zunächst war geplant, jährlich zwei „Stargate SG-1“-Filme zu drehen, doch diese Pläne wurden schnell verworfen, obwohl es für den dritten „Stargate SG-1“-Film namens „Stargate Revolution“ bereits ein fertiggestelltes Skript gab. Obwohl dem Film zunächst grünes Licht erteilt wurde und alles danach aussah, als würde „Stargate Revolution“ gemacht werden, verzögerte sich das Projekt wieder und wieder. 2011 wurde „Stargate Revolution“ dann vollständig auf Eis gelegt, was zum einen der Absetzung des wenig erfolgreichen „Stargate Universe“, zum anderen der finanziellen Notlage MGMs geschuldet war.

Abgesehen von den geplanten, aber nicht weiter verfolgten „Stargate SG-1“-Filmen, kommen hin und wieder Gerüchte auf, dass Roland Emmerich und Dean Devlin eine Fortsetzung des „Stargate“-Kinofilms drehen wollen, der die Serien vollständig außer Acht lässt. Nachdem an den bisherigen Fortsetzungsgerüchten nie etwas konkretes dran war, scheint die letzte Ankündigung eines Kinofilm-Reboots etwas mehr Substanz zu haben. Mehr lässt sich aber auch hier erst in der Zukunft sagen, da sich Emmerich und Devlin zunächst vollständig auf die Fortsetzung von "Independence Day" konzentrieren wollen.

Zur Serie „SG-1“ gibt es inzwischen eine ganze Reihe an unterschiedlichen DVD-Versionen, darunter mit den Silbernen Boxen die wohl populärste, die als Erstauflage lediglich in limitierter Auflage erschienen und inzwischen nicht mehr im Handel verfügbar sind. Weitere, so genannte, Budgetversionen erschienen von verschiedenen Firmen: Die Rechte an den DVDs wechselten zwischenzeitlich von Fox zu Sony und wieder zurück.

Das Entscheidende ist aber, dass sich weder die Erstauflage von den weiteren Versionen, noch die Boxen von verschiedenen Firmen inhaltlich in irgendeiner Form unterscheiden. Lediglich die Verpackungen sind unterschiedlich, die auf den DVDs enthaltenen Inhalte sind absolut identisch. Bei den Komplettboxen gab es die erste Auflage ohne die Filme, die neueren Auflagen enthalten „Stargate – Die Quelle der Wahrheit“, „Stargate Continuum“ und ebenso den Final Cut der Pilotepisode. Kürzlich ist der Film "Stargate" auch als Blu-Ray erschienen.

Die ersten fünf Staffeln der Serie hatten die gleiche Anfangssequenz (Intro), das aus einer Kurzfassung vom Intro des Stargate Filmes bestand. Ab der sechsten Staffel, wechselten die Intros, von Staffel zu Staffel. Verantwortlich dafür waren der SciFi-Channel und MGM.
Einige Folgen – zum Beispiel der Pilotfilm – enthalten Nacktszenen, die von den meisten Sendern vor Ausstrahlung herausgeschnitten werden. Gelegentlich werden auch brutale Szenen entfernt, besonders, wenn die Serie vor 22 Uhr läuft, da man sonst nicht die strengen Auflagen des Jugendschutzes in Deutschland erfüllen könnte, die die Ausstrahlung von Filmmaterial, das erst ab 16 Jahren freigegeben ist, vor 22 Uhr verbietet.
Die Filmstudios wurden / werden der Öffentlichkeit generell nicht zugänglich gemacht. Lediglich einige Ausflüge ausgehend vom Convention-Veranstalter Creation Entertainment, der die offiziellen „Stargate“-Events ausrichtete, wurden angeboten, damit Fans die Gelegenheit erhielten, die Sets zu besuchen. Die „Stargate“-Sets wurden aber schon vor Langem aus den Bridge Studios entfernt.

Generell sieht sich die Produktion einer Fernsehserie, die viel mit Aliens interagiert, mit dem Problem konfrontiert, wie man der Tatsache aus dem Wege geht, dass man nicht so einfach mit den Fremden kommunizieren könnte. Mögliche Lösungen sind bei fortgeschrittenen Zivilisation sogenannte „Universalübersetzer“ oder Aliens, die so intelligent sind, dass sie die menschliche Sprache spielend erlernen.

Stargate konnte diese beiden Möglichkeiten nicht ausschöpfen, womit man sich mit komplizierteren Einfällen hätte rumschlagen müssen oder eben einfach die Widersprüche daran, dass alle englisch sprechen können, ignorieren konnte. Man entschied sich für Letzteres und vertraute darauf, dass sich die Zuschauer daran nicht zu sehr stören würden. Im Endeffekt war es eine Entscheidung für die einfachste und nicht unbedingt die sinnvollste Lösung.

a) M.A.L.P. Mobile Analytic Laboratory Probe 

  • Bewegliche, analytische Laborsonde. Ein Gerät, das durch das Stargate zu unerforschten Welten geschickt wird, um festzustellen, ob für Menschen auf den anderen Planeten eine Gefahr droht und ob die Atmosphäre Leben zulässt. Ausgerüstet unter anderem mit Kamera, Mikrophon und verschiedenen Analysegeräten zur Bestimmung der Atmosphäre und der Umweltbedingungen.

b) D.H.D. Dial Home Device

  • Mit Hilfe dieses Gerätes, lassen sich die Koordinaten eines Planeten, das ein Stargate besitzt, eingeben. Sobald alle Chevrons, die die Koordinaten bilden, eingegeben sind, lässt sich durch das Betätigen der roten kleinen Kuppel, die sich in der Mitte des D.H.D befindet, ein Stargate zum gewünschten Planeten öffnen.

c) G.D.O. Garage Door Opener - Garagentoröffner

  • Übermittelt ein Signal, wodurch die Ankunft des jeweiligen Teams bestätigt wird, um die Iris vom Stargate Center öffnen zu lassen. Es muss ein begrenzt gültiger Zahlencode eingegeben werden. Mit der Zeit hat man eingeführt, dass die Erde eine Bestätigung sendet, dass die Iris geöffnet ist, die auf dem GDO angezeigt wird.

d) F.R.E.D. Field Remote Expeditionary Device - Ferngesteuertes Feldexpeditionsgerät

  • Es transportiert Ausrüstung für Feldeinheiten auf der anderen Seite des Stargates. Mit seinen 6 Rädern kann F.R.E.D. fast jedes Gelände bewältigen. F.R.E.D.s werden über ein tragbares Fernsteuergerät von SG-Teammitgliedern gesteuert.

e) T.E.R. Transphase Eradication Rod - Transphasen-Löschstab

  • Entdeckt Objekte, die sich in einem um 180 Grad gedrehten Lichtspektrum bewegen, wie zum Beispiel die Rasse der Re'etou.

Darsteller

Die Darsteller der Serie verfolgen mittlerweile größtenteils andere Projekte und konnten so teils auch weiterhin international punkten. Richard Dean Anderson bildet hier wohl die Ausnahme. Er zog sich im Großen und Ganzen aus dem Schauspiel-Geschäft zurück, da er vermehrt für seine Familie da sein wollte. Hin und wieder lässt er sich aber noch im Fernsehen blicken, wie zum Beispiel für einige Episoden der Serie „Fairly Legal“.

Amanda Tapping war nach ihrer Zeit bei „Stargate SG-1“ zunächst im Spin-off „Stargate Atlantis“ ein Jahr lang vor der Kamera, agierte dann aber vor und hinter der Kamera bei der Sci-Fi-/Mystery-Serie „Sanctuary“, die nach vier Staffeln eingestellt wurde. Ihrer Filmographie fügte sie einige Indie-Filme hinzu. Heutzutage steht sie auch oftmals hinter der Kamera und hat sich dadurch vor allem einen Namen im Bereich der Regie gemacht.

Michael Shanks ist nicht minder geschäftig wie Tapping. Er ergatterte nach seiner Zeit bei „Stargate SG-1“ zahlreiche Gastauftritte in bekannten Serien, ließ sich in „Red Riding Hood“ und „Elysium“ aber auch auf der großen Leinwand blicken. Mittlerweile steht er für die in Kanada sehr erfolgreiche Krankenhaus-Serie „Saving Hope“ vor der Kamera.

Etwas ruhiger ist es um Christopher Judge geworden, der zunächst an einem eigenen Serienkonzept namens „Rage of Angels“ arbeitete, das mittlerweile aber in der Versenkung verschwunden ist. Er leiht oftmals Charakteren in Videospielen seine markante Stimme und konnte einen kurzen Auftritt im dritten „Batman“-Film „The Dark Knight Rises“ ergattern.

Ben Browder trat mal hier, mal da in Gastauftritten in anderen Serien – so auch in „Arrow“ und „Doctor Who“ - auf. Ansonsten ist es um den einstigen „Farscape“-Hauptdarsteller ebenso relativ ruhig geworden. In der Warteschleife ist noch immer die Web-Serie „Naught for Hire“, eine Detektiv-Serie im Stil der 20er Jahre, in der er den Ermittler Nick Naught spielen soll.

Claudia Black hatte unter anderem Gastauftritte in „NCIS“ und „90210“, konzentriert sich derzeit aber hauptsächlich auf das Voice Acting von Computerspielen.

General-Hammond-Darsteller Don S. Davis war nach seiner Zeit bei „Stargate“ unter anderem noch in dem Film „Beyond Loch Ness“ neben Brian Krause und einigen „Stargate“-Darstellern zu sehen. Am 29. Juni 2008 erlitt er einen tödlichen Herzinfarkt.

Beau Bridges ist weiterhin groß im Geschäft und kann mit einigen Gastauftritten in Serien, aber auch mit Rollen in Filmen wie „The Descendants“ aufwarten. Seit 2013 ist er in der Comedy-Serie „The Millers“ zu sehen.

Seit seinem Ausstieg bei „Stargate SG-1“ zog Corin Nemec hauptsächlich Rollen in sogenannten B-Movies an Land, wie z. B. „Jurassic Attack“ und „Sand Sharks“, um nur zwei zu nennen. Ein weiteres Serienprojekt blieb ihm bislang verwehrt. Anfang 2013 geriet er in die Schlagzeilen, weil er auf dem Weg zu Dreharbeiten in einen schweren Bootsunfall verwickelt war, der ihn fast das Leben kostete.

Die meisten Schauspieler verfügen über eine Fan-Mail-Adresse, die auf der Website des jeweiligen Schauspielers zu finden ist. Teilweise sind sie aber auch in den üblichen sozialen Medien wie Facebook oder Twitter zu finden.

Richard Dean Anderson bat die Produzenten von SG-1 nach 7 Jahren bei der Show, ihn nicht mehr so stark einzubinden, wie es zuvor der Fall war, damit ihm mehr Zeit für seine Familie und gerade seine junge Tochter bliebe. Daraus resultierte, dass O`Neill mit dem Beginn der achten Staffel befördert wurde.

Da Anderson eigentlich bereits nach der fünften Staffel aufhören wollte gelang es auch nicht ihn zu einer größeren Zusammenarbeit über die achte Staffel hinaus zu überreden. Lediglich zu wenigen Gelegenheiten kam Anderson aus Los Angeles, wo er nun lebt, noch einmal nach Vancouver zurück, um wieder vor der Kamera zu stehen.

Neben Richard Dean Anderson wollte auch Michael Shanks nach der fünften Staffel und dem Wechsel zu SciFi aufhören da er mit der Entwicklung seines Charakters während der Staffeln 4 und 5 nicht zufrieden war. Entsprechend dieses Wunsches fand man eine Lösung für Michael Shanks in der Story, die ihm aber trotzdem Gastauftritte und eine mögliche Rückkehr gewährte.

Für Staffel 7 entschied sich Shanks schließlich wieder für die Rückkehr zu SG-1, aus Gründen, die nie genau bekannt wurden. Spekuliert werden kann, dass Shanks einfach nicht die anderen Projekte fand, die er sich gerne für sich gewünscht hätte, oder dass man ihn von Produzentenseite zurück haben wollte und ihm in Hinsicht auf die Story Zugeständnisse machte.

Im Fanbereich wurde, bei bekannt werden das Shanks aus der Serie aussteigt, viele Projekte gestartet um die Verantwortlichen der Serie, aber auch Michael Shanks selber, zu einer Rückkehr zur Serie zu bewegen.

Auch diese, unter den Fans viel diskutierte, Frage lässt sich einfach mit dem Wunsch des Darstellers nach einer persönlichen Veränderung beantworten. Christopher Judge war es leid, sich immer die Haare abzurasieren und die Produzenten gestanden ihm die deutliche optische Veränderung zu.

Das Stargate

Das Stargate ist ein rundes Portal, dass unverzüglich ein Objekt von einem Punkt im Weltraum zu einem anderen transportiert, indem es ein künstliches Wurmloch generiert. Ein Wurmloch entsteht zwischen zwei Stargates, wenn ein Stargate die Adresse des anderen Stargates anwählt. Ein Stargate benutzt 6 von 38 Symbolen, die für Sternkonstellationen stehen, um ein anderes Stargate zu lokalisieren und dann wird ein siebtes Symbol als Ursprungspunkt angegeben. Diese Ursprungspunkte sind jeweils einzigartig auf den unterschiedlichen Stargates. Nur so kann eine so große Anzahl in der Galaxie lokalisiert sein, die sich ja zumindest in einem Punkt unterscheiden müssen.

Zwar verfügt die Erde über zwei Stargates, jedoch kann je Planet nur ein Gate betrieben werden, da es sonst zu Komplikationen mit dem Point of Origin kommt.

Die Erbauer des Stargates nannten sich die Antiker oder auch Alteraner. Ursprünglich glaubte man, die Goa'uld hätten das Stargate-Netzwerk errichtet, aber es stellte sich heraus, das die Goa'uld eine Rasse sind die "nur" fremde Technologien zu ihren Gunsten benutzen und fast keine selber entwickeln.

Die Antiker dagegen waren große Baumeister und erschufen die Stargates als Mittel, um sehr schnell reisen zu können und um auch die Reichweiten zwischen Galaxien überbrücken zu können und fremde Galaxien zu erkunden. Zu diesem Zweck entsandten sie zwei Schiffe. Das erste erbaute die Stargates, das zweite trug selbst ein Gate und folgte dem ersten, um die Erkundung fremder Galaxien zu ermöglichen. Beide Schiffe verfolgten über die Jahrtausende seit ihrer Entwicklung einen vorgegebenen Kurs und agierten selbstständig.

Neun, in 40°-Intervallen angeordnet. In "Stargate SG-1" sieht man meistens nur die oberen 7 Chevrons, da die restlichen zwei, entweder durch die Rampe im Gateraum verdeckt sind, oder weil das Stargate meistens auf anderen Planeten in eine Art Plattform eingebaut ist, die das Stargate aufrecht halten/stabilisieren soll. In Stargate Atlantis, sieht man öfters alle 9 Chevrons, da es in "Stargate Atlantis" auch Stargates gibt, die sich in der Umlaufbahn bzw. im Orbit von Planeten befinden.

In der Folge "Die fünfte Spezies" wird, mit Hilfe von Antikerwissen, das 8. Chevron aktiviert und Carter stellt fest, dass das erste zusätzliche Chevron eine Distanzkalkulation zu den bestehenden Punkten hinzufügt, wie bei einer Telefonvorwahl. In diesem Fall um eine andere Galaxie anzuwählen.

Die Funktion des 9. Chevron wird erst mit der Einführung der dritten Serie "Stargate Universe" aufgeklärt. Dieses weitere Chevron dient dazu an Bord des Schiffes "Destiny" zu gelangen. Dies ist ein Forschungsschiff, welches einem weiteren Schiff der Antiker folgt, das selbstständig ganze Netzwerke von Stargates in verschiedenen Galaxien erbaut.

Nein, es geht nur jeweils in eine Richtung (Beispiel: "Zerstörerin der Welten", "Der Sturz des Sonnengottes" und "O`Neill und Laira".
Wenn man genau hinschaut, kann man an einer Stelle erkennen, dass das Stargate zwischendurch deaktiviert war. Apophis scheint eine Art Handgerät zu haben, mit dem er das Stargate reaktivieren kann, oder er hat seine Jaffa dazu aufgefordert das Stargate per "Hand" anzuwählen. Jaffa sind stark und können den inneren Ring drehen. Sogar Teal'c schafft dies alleine.
Funkwellen werden durch die Richtungsvorgabe des Wurmlochs nicht beeinflusst; vielleicht, weil sie keine Materie sind. Funkkommunikation in beide Richtungen ist also möglich. Dies ist auch der Grund, wieso die Sonde Funksignale und Videoaufnahmen zur Basis zurückschicken kann.
Es ist ein instabiles Feld, das durch das Wurmloch zwischen zwei Stargates aufgebaut wird. Den "Kawoosh"-Effekt sieht man, wenn sich das Wurmloch aufbaut (es sei denn, die Iris über dem Stargate ist geschlossen). Alles, was von dem "Kawoosh" berührt wird, wird entmaterialisiert. Das Wurmloch ist nicht stabil, bis sich der Ereignishorizont vollständig aufgebaut hat.
Auf den Stargates der Milchstraße befinden sich 39 Glyphen/Symbole, 38 Zielkoordinaten und ein Ursprungspunkt. (Auf den Stargates der Pegasus Galaxie befinden sich 36 Glyphen/Symbole, 35 Zielkoordinaten und ein Ursprungspunkt.)
Es gibt 38 Glyphen/Symbole auf dem DHD: jeweils 19 kreisförmig in zwei Reihen angeordnet. Dies würde bedeuten, dass der Ursprungspunkt im DHD fest vorgegeben ist, aber man hat die DHD-Benutzer schon gesehen, wie sie sieben Glyphen/Symbole auswählen, bevor sie den roten Knopf in der Mitte drücken. Dies bedeutet, dass man vielleicht nicht alle Zielorte von jedem Gate aus erreichen kann. Hier treten auch Ungereimtheiten bei der Produktion auf, denn manchmal werden auch nur 6 Glyphen/Symbole auf dem DHD gedrückt. Dann ist der rote Kreis in der Mitte das 7. Symbol und damit der Ursprungspunkt.
Es gibt 39 Symbole auf dem Stargate, von denen jedes eine Sternenkonstellation repräsentiert oder besser, einen Punkt im Raum. Sechs Punkte braucht man, um einen exakten Ort in einem dreidimensionalen Raum zu bestimmen. Jeweils zwei Punkte werden durch Geraden miteinander verbunden und dort, wo sich diese Linien (X-, Y- und Z-Achse) treffen, liegt der Zielort. Eine Gate-Adresse besteht aus 7 Symbolen - den sechs Symbolen, um den Zielort zu bestimmen und einem siebten Symbol - dem Ursprungspunkt. Das Wurmloch überbrückt dann die Strecke zwischen Ursprungspunkt und Zielort.
Theoretisch gibt es Tausende von Planeten im Stargate-Netzwerk, aber das Stargate Center hat nur wenige Hundert davon ("Zerstörerin der Welten"). Die Kombinationen der sieben Symbole, die aus den 39 Symbolen ausgewählt werden, lassen einige Millionen Möglichkeiten (1.987.690.320 bei 6 Anwahlkoordinaten) zu. Wenn man dieses auf das 8. Symbol hochrechnet kommen noch viele weitere Planeten dazu in den anderen Galaxien.
Das Wurmloch schließt sich automatisch, wenn die letzte Person oder das letzte Ausrüstungsstück auf der anderen Seite vollständig re-materialisiert wurde. Ein Wurmloch kann für maximal 38 Minuten geöffnet bleiben.
Das DHD des Erd-Gates wurde bei den Ausgrabungen in Gizeh nicht gefunden (Kinofilm, Pilotfilm Serie). Später tauchte es dann im Besitz von Russland auf ("Der Planet des Wassers"). Die Wissenschaftler der Erde brauchten 15 Jahre und drei Supercomputer, um eine Technik zu entwickeln, mit der sie jetzt das Gate öffnen können. Ein DHD wurde auch beim zweiten Gate in der Antarktis ("Im ewigen Eis") gefunden. Ihm ging jedoch die Energie aus, während es in Area 51 untersucht wurde ("Virus aus dem Eis").
Der Grund liegt daran, dass spezielle Dämpfer im Stargate Center eingebaut wurden, die das Stargate so fixieren, dass es nicht mehr vibriert, wenn ein fremder Planet angewählt wird.
Als Verteidigungsmittel, falls unbekannte Reisende durch das Gate kommen, setzt auf der Basis dann der Selbstzerstörungsmechanismus ein. Wenn dieser Mechanismus nicht durch zwei ranghohe Offiziere ausgeschaltet wird, zerstört eine nukleare Explosion die Basis im Inneren des Berges.

Auch das hat etwas damit zu tun, dass auf der Erde kein DHD vorhanden ist. Der Wahlcomputer der Erde kann nur jeweils ein Symbol nach dem anderen aktivieren, während mithilfe des DHD die Eingabe praktisch gleichzeitig erfolgen kann.

Auf der Erde muss jedes Symbol zuerst mechanisch eingeloggt werden, während auf anderen Welten dieser Prozess vom DHD und dessen immenser Technik übernommen wird.

Unerklärte Storyaspekte

Die Furlinger sind die vierte der „großen“ Rassen, von denen SG-1 zum ersten mal auf dem Planeten Heliopolis („Die Qualen des Tantalus“) hörte. Sie bildeten in der Vergangenheit eine große Allianz mit den Völkern der Antiker, der Asgard und der Nox.

Während der gesamten Laufzeit der Serie bekam man die Furlinger nie zu Gesicht und die Besessenheit der Fans mit dem Thema der vierten großen Rasse wurde sogar in der 200. Folge auf den Arm genommen, als eine Fake-Szene auftauchte, die die angeblichen Furlinger zeigte.

Rob Cooper gab indessen zu, dass man die Furlinger wohl nie zu Gesicht bekommen werde, einfach aus den Gründen heraus, dass man ein letztes großes Mysterium behalten möchte. Außerdem sagte er, dass die Furlinger nur deswegen eingeführt wurden, weil sich der Begriff „Die fünfte Spezies“ einfach cooler anhört als „Die vierte Spezies“.

Ein weiteres Mysterium, welches die Fans seit der Ausstrahlung der Folge antreibt. Auch darauf wurde nie eine Antwort geliefert, die betreffenden Aliens waren nie wieder in einer Folge zu sehen. Ob man die Geschichte einfach nicht für wichtig genug hielt, um sie weiter zu erzählen oder ob es andere Gründe gab, den Handlungsstrang nicht fortzuführen, ist nicht bekannt.

In der Folge „Der Ripple-Effekt“ während der neunten Staffel bekommt Mitchell von einem weiteren Cameron Mitchell aus einer anderen Dimension den Rat, wenn die Zeit komme, solle er „den Grünen“ nehmen. Eine solche Situation trat in der Folge allerdings nie auf. Die meisten Spekulationen gehen dahin, dass er einen Draht meinte, den Mitchell durchschneiden müsse, was auf eine Bombe hindeuten würde.

Auch dieser Aspekt wurde aber nie weitergeführt. Laut Rob Cooper war es aufgrund der Absetzung der Serie nicht mehr möglich, den Spruch noch einmal aufzugreifen und auch für zukünftige Filme war ein Aufgreifen dieser Situation nicht mehr angedacht.

Eine mögliche Erklärung gäbe es aber auch aufgrund der Story, denn, da sich die Dimensionen immer mehr oder weniger stark von einander unterscheiden, muss die angesprochene Situation nicht unbedingt auch dem Mitchell in unserer Dimension widerfahren.

Aufgrund ihres Dienstes im Militär war Jack O'Neill und Sam Carter nie eine offen geführte Liebesbeziehung möglich. Mehrfach während der Serie gab es Zeichen, dass die beiden einander liebten, und gerade während der letzten Staffeln (als Jack nicht mehr ihr direkter Vorgesetzter war und während ihres Einsatzes auf Atlantis) häuften sich die Anzeichen, dass die beiden inzwischen ein Paar sind.

Aufgrund aller Hinweise und fehlender Dementis seitens der Produzenten gilt es unter den Fans inzwischen als sicher, dass die beiden außerhalb dessen, was auf dem TV-Schrim zu sehen ist (Off-Screen), ein Paar sind. Bisher gab es aber wenig Anzeichen dafür, dass es auch in der Serie ein offizielles Bekenntniss zueinander geben wird.

Von daher: Ja, die beiden sind ein Paar, nur wir bekamen das nie explizit zu Gesicht.

Nachdem Jonas zu Beginn der siebten Staffel wieder auf seinen Heimatplaneten zurückgekehrt war, wurde es ruhig um ihn. Er trat zwar noch einmal auf, danach suchte man ihn aber vergebens auf dem TV-Schirm. Mit dem Beginn der Invasion der Ori, die jede Welt unterwerfen oder vernichten wollten, gab es zumindest noch einmal die Nachricht, dass Jonas eine Widerstandsgruppe auf seinem Planeten leite, die sich gegen die Ori zur Wehr setzt. In der Folge gab es allerdings keine weiteren Informationen mehr, womit unklar ist, ob Jonas noch immer am Leben oder tot ist.

Die Iris

Die Iris wurde in der ersten Folge als Schutz gegen unerwünschte Eindringlinge eingebaut. Als klar wurde, dass jeder zur Erde durch das Stargate kommen kann, entschied man sich für diese Art von Schutz, da man sich vor mächtigen Feinden schützen musste, die über das Stargate eine Invasion planen könnten oder aber eine Bombe hätten senden können.
Die Original-Iris im Pilotfilm war aus Titan. Nachdem diese Iris in "Das schwarze Loch" zerstört wurde, wurde eine neue Iris eingebaut, dieses Mal eine Titan-Trinium-Legierung. Trinium ist das Metall, das auf dem Planeten der Salish-Indianer ("Geister") gefunden wurde. Es ist 100 Mal härter als Stahl.
Mehmals, allerdings wurde nie das Material durchdrungen, der Schutzschild wurde eher umgangen. Der Goa'uld Sokar bombardierte die Iris mit einem Teilchenstrahl und weichte sie so auf. Ein Re'tu deaktivierte die Iris selbst vom Stargate Center Computer aus, um einen Botschafter in die Basis zu lassen ("Neue Feinde"). Die Tollaner – eine fortgeschrittene, friedliche Rasse – können mittels Phasenverschiebung durch die Iris gehen ("Die Tollan Triade"). Und die Asgard zogen die Energie aus der Basis, um die Iris daran zu hindern, sich zu schließen ("Nemesis Teil II").
Es gibt eine mikroskopisch kleine Lücke zwischen der Iris und dem Ereignishorizont des Wurmlochs – weniger als ein paar Mikronen ("Der Sturz des Sonnengottes"). So, wie die Iris verhindert, dass sich Materie reintegriert, verhindert sie auch den Kawoosh-Effekt. Obwohl das Stargate gelegentlich aktiviert wird, wenn die Iris noch geschlossen ist, zerstört der Kawoosh-Effekt die Iris nicht.
Nein, das Team besitzt einen Transmitter (G.D.O.), der ein einzigartiges Identifikationssignal an das SGC sendet. Geht dieses Signal nach der Aktivierung des Gates ein, öffnet ein Techniker die Iris auf der Erde und das Team kann durchtreten.

Aliens

1.)

Eine Goa'uld-Königin muss einen geeigneten Wirt finden. Sie extrahiert die DNS der spezifischen Rasse ("Kuss der Göttin"). Die Goa'uld-Königin benutzt dann die DNS, um Goa'uldlarven zu produzieren, die zu der jeweiligen Wirt-Spezies passen. Diese Larven werden dann zunächst in einer Art Flüssigkeit gehalten ("Blutsbande").

2.)

Die Goa'uld-Larven müssen, bis sie erwachsen sind, beschützt und ernährt werden. Nachdem sie aus der Flüssigkeit herausgenommen werden, werden sie in einer Zeremonie, die als Primtah bekannt ist, einem Jaffa in die Bauchtasche eingesetzt. Die Goa'uldlarve ersetzt das Immunsystem des Jaffa; daher erhält er ein langes Leben. Ohne den Symbionten wird der Jaffa innerhalb weniger Stunden sterben.

3.)

Obwohl die Larve das Immunsystem des Jaffa ersetzt, besteht zwischen beiden Wesen keine Verbindung. Der Goa'uld bleibt in diesem Stadium, bis er alt genug ist (ca. 9 Jahre). Ein Jaffa kann mehrmals Larven tragen.

4.)

Der ausgewachsene Goa'uld wird aus der Bauchtasche entnommen und in einen akzeptablen Wirt eingesetzt. Die Larve dringt meist durch den Nacken ein und wickelt sich dann um die Wirbelsäule ("Der Feind in seinem Körper"). Der Goa'uld übernimmt die Kontrolle über den Körper des Wirts, unterdrückt dessen Persönlichkeit, aber löscht sie nicht aus. Es ist ziemlich schwierig, einen Goa'uld aus einem Wirt zu entfernen, ohne ihn zu töten. Der Beweis, dass ein Goa'uld in einem Körper steckt, sind normalerweise glühende Augen und eine tiefe, verzerrte Stimme. Beides kann aber von dem Parasiten vertuscht werden.

5.)

Wenn der Wirt stirbt, muss der Goa'uld einen andern Wirt finden, oder er stirbt auch ("Freund oder Feind?"). Wenn der Goa'uld zuerst stirbt, stirbt der Wirt danach auch ("Der Sturz des Sonnengottes"). Gelegentlich stirbt ein Goa'uld, läßt aber den Wirt am Leben ("Freund oder Feind?"). In diesem Fall schrumpft der Symbiont und wird vom Körper absorbiert, aber er hinterläßt eine Proteinmarke. Dadurch kann der frühere Wirt andere Goa'uld erkennen und auch deren Technologie benutzen ("Rückkehr des Thor") – andere Goa'uld erkennen die Person als früheren Wirt.

6.)

Ein Goa'uld kann einen menschlichen Wirt zirka 200 Jahre lang benutzen. Danach muss er einen neuen Wirt finden oder den Sarkophag benutzen. Mit der Sarkophagtechnologie kann ein Goa'uld auch die Persönlichkeit des Wirts verändern.

Nein, Jaffa tragen nur die Larve, bis sie erwachsen ist. Ein Jaffa ist eine Art Brutkasten. Er beschützt die Larve und im Gegenzug kriegt er dafür Gesundheit und langes Leben. Der Symbiont ist Teal'cs Immunsystemersatz – er kann ohne ihn nicht leben.
Das Team findet ein Mittel, das den Körper eines Jaffa von der Larve unabhängig macht. Die Jaffa sind zwar nun genauso von diesem Mittel (Tretonin) abhängig, sie müssen aber nicht länger als Brutkörbe der Goa'uld dienen. Damit war ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung der Freiheit der Jaffa getan.

Tok'ra bedeutet "gegen Ra" ("Die Tok'ra, Teil 1") und dient als Name für die Anti-Systemlord-Widerstandsbewegung. Die Tok'ra sind physiologisch mit den Goa'uld identisch – beide benutzen Wirte und sind wurmartige Kreaturen. Der Unterschied besteht jedoch in ihrem grundsätzlichen Denken und Handeln. Die Tok'ra nehmen einen Wirt nicht gegen seinen Willen ein und überlassen dem Wirt auch sein eigenes Bewusstsein, seine Freiheit. Sie unterdrücken den Wirt nicht, wie die Goa'uld es tun, und streben nicht nach Macht.

Die Tok'ra streben danach die Systemlords der Goa'uld zu stürzen und ihre Sklavenreiche zu zerstören, um den Menschen die Freiheit zu ermöglichen. Die Jaffa sehen sie derweil nicht als Unschuldige an, sondern als Handlanger des Feindes für die es auch keine Gnade gibt. Tatsächlich war es Ra, der als erster Systemlord so machthungrig wurde, dass die Tok'ra sich zusammenschlossen. Sie bedienen sich zumeist Guerillataktiken, um ihre Feinde zu besiegen, und nicht der offnen Schlacht. Ihre geringe Anzahl zwingt sie dazu.

Ja, die Replikatoren wurden nicht komplett besiegt. Zwar konnten in unserer Galaxie („Jim") und in der Pegasus-Galaxie („Große und kleine Sünden") alle Replikatoren vernichtet werden, in anderen Galaxien (darunter die Heimatgalaxie der Asgard) existieren sie jedoch weiter und bilden eine potentielle Gefahr für alle Völker.

Der Prozess des Aufsteigens ist ein sehr komplizierter und erfordert von dem Individuum eine enorme Selbstkontrolle, sowie eine reine Seele. Man muss frei sein von Ängsten und bereits eine fortgeschrittene Form der Existenz erreicht haben.

Was denen, die von selbst den Aufstieg geschafft haben gemein ist, ist ein gewisser Frieden mit sich selbst und der Welt, in der sie lebten. Auch eine gesteigerte Aktivität des Gehirns, die ein „Begreifen“ des Kosmos ermöglicht, wie wir es heutzutage nicht kennen und die darauf schließen lässt, dass die Antiker uns gegenüber evolutionär weiter entwickelt waren, ist von großer Bedeutung für den Aufstieg.

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten: Zum einen können bereits Aufgestiegene anderen, nicht so weit entwickelten Lebewesen beim Aufstieg helfen. Das ist eigentlich verboten, Oma Dessala tut es aber trotzdem um Daniel Jackson zu retten. Zudem kann ein Aufstieg durch künstliche genetische Veränderung erreicht werden, die darauf abzielt, die Gehirnaktivität des Individuums so weit zu erhöhen, bis dieses von selbst zum Aufsteig fähig ist.

Stargate Der Film

Viele Unterschiede wurden in der Serie erklärt, insbesondere im Pilotfilm. Die folgende Liste soll nochmals einen Überblick liefern:

Der Kinofilm stammt von Dean Devlin und Roland Emmerich, die aber an der Serie nicht beteiligt waren und die im Nachhinein auch nicht mit der Art, wie sich die Serie entwickelte, einverstanden waren. Die Serie weicht in vielen (auch entscheidenden) Punkten klar von der ursprünglichen Version der Geschichte ab (wovon auch einiges in der Buchreihe "StarGate" von Bill McKay wiedergefunden werden kann).

Unterschiede:

Thema/Gebiet:
Unterschied(e):
Colonel Jack O'Neil(l)
Im Kinofilm von Kurt Russell dargestellt
In der Serie von Richard Dean Anderson dargestellt
Dr. Daniel Jackson
Im Kinofilm von James Spader dargestellt
In der Serie von Michael Shanks dargestellt
Sha'uri (Sha're)
Im Kinofilm von Mili Avital dargestellt
In der Serie von Vaitiare Bandera dargestellt
Catherine Langford
Im Kinofilm von Viveca Lindfors dargestellt
In der Serie von Elizabeth Hoffman dargestellt
Das SG-Programm
Im Kinofilm geleitet von General West in der Creek Mountain Basis
In der Serie geleitet von General George Hammond im Cheyenne Mountain
Jack O'Neills Sohn
Im Kinofilm heißt er Tyler
In der Serie heißt er Charlie
Ras Rasse
Im Kinofilm ein humanoider bzw. "zweibeiniger" Außerirdischer
In der Serie ein wurmähnlicher Parasit
Das Abydos Stargate
Im Kinofilm hat es ein komplett anderes "Zeichenset"
In der Serie sehen alle Stargates einer Galaxie gleich aus
Das Stargate
Im Kinofilm führt es nur nach Abydos
In der Serie teil eines gewaltigen Stargate-Netzwerkes mit über 1 Mio. Planeten


Im Film, während die Sonde durch das Tor geht, sagt einer der Techniker, dass der Zielplanet in der "Kaliem-Galaxis" liegt. Im Serienpilotfilm sagt Captain Carter, dass Abydos nur erreichbar ist, weil es nahe am Sonnensystem der Erde liegt und die stellare Drift nicht so stark wirkt, welche zu Beginn der Serie eine Korrektur zum Anwählen anderer Planeten nötig machte, die normalerweise das DHD automatisch berechnet. Auch in diesem Punkt wurde die Geschichte damit verändert, um wichtige Aspekte der Serie nicht zu behindern.
Die "Special Edition" von "Stargate" (Kinofilm) ist auf DVD erhältlich und enthält 9 Minuten Material, das im Kino nicht gezeigt wurde. Eine Szene vom Anfang des Films zeigt die Leiche eines Jaffa, die bei der Ausgrabung 1928 in Gizeh gefunden wurde. Zudem enthält diese Version zusätzliches Bonusmaterial.

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