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Artikel

  • Von RodneysGirl
  • Stargate
  • Veröffentlicht am 21.03.2014

Stargate: Der Kinofilm - Inhalt & Fakten

Erscheinungsdatum USA: 28. Oktober 1994
Erscheinungsdatum Deutschland: 09. März 1995
Laufzeit: 125 Minuten
Regisseur: Roland Emmerich
Schreiber: Roland Emmerich & Dean Devlin
Komponist: David Arnold

Darsteller und Charaktere:

 


Kurt Russell als Jack O’Neil
James Spader als Daniel Jackson
Jaye Davidson als Ra
Erick Avari als Kasuf
Alexis Cruz als Skaara
Mili Avital als Sha’uri
Gianin Loffler als Nabeh | Viveca Lindfors als Catherine Langford | Leon Rippy als General West
John Diehl als Kawalsky | French Stewart als Ferretti | Christopher John Fields als Freeman
Derek Webster als Brown | Jack Moore als Reilly | Steve Giannelli als Porro
Rae Allen als Barbara Shore | Richard Kind als Gary Meyers | Cecil Hoffman als Sarah O‘Neil

 

 

 

Langinhalt:


Um das Jahr 8.000 vor Christus sieht man ein Dorf in der Nordafrikanischen Wüste. In der Nacht kommt ein Wind auf, helle Lichter erscheinen und ein Lärm durchbricht die Stille. Panisch flüchten die Bewohner, nur ein Junge geht auf die Lichter zu.

Im Gegensatz dazu geht es im Jahr 1928 in Ägypten ruhiger zu. Zahlreiche Einheimische sind unter der Aufsicht von einem Ärcheologenteam, das von Doktor Langford geleitet wird, dabei Ausgrabungen vorzunehmen. Langford wird zu einer der neuesten Entdeckungen geführt. Etwas, das aussieht, wie Abdeckplatten aus Stein, die etwas Rundes verbergen. Schließlich wird das Objekt darunter freigelegt und ein großer Ring aufgerichtet.
Catherine Langford, die Tochter des Archäologen, entdeckt ein goldenes Amulett.

In der heutigen Zeit sieht man Daniel Jackson bei einem Vortrag über das alte Ägypten und seine mutigen Annahmen, dass Pyramiden Landeplätze für Außerirdische waren. Nachdem die meisten Zuhörer das Weite suchen, packt er zusammen, wird allerdings abgefangen.
Eine nun natürlich ältere Catherine Langford bietet ihm an, für sie zu arbeiten. Es ginge darum uralte ägyptische Hieroglyphen zu übersetzen. Außerdem hätte er die Möglichkeit zu beweisen, dass seine Theorien richtig sind.


Als nächstes wird Jack O’Neil gezeigt, sowie seine Frau. Ihr Sohn Tyler, kam erst vor kurzem durch Jacks Waffe um. Er hat sich damit selbst erschossen, als er sie in die Finger bekommen hat. Jack wird schließlich von zwei Männern aufgesucht, die ihn wieder für den Dienst reaktivieren.

 

 

 

 


Daniel Jackson hat in der Zwischenzeit das Angebot von Catherine Langford angenommen und ist in der militärischen Einrichtung im Creek Mountain, Colorado angekommen, um sich die Artefakte anzusehen, an denen schon lange andere Wissenschaftler gearbeitet haben, allerdings zu keinem Ergebnis gekommen sind. Jackson stellt fest, dass die Symbole auf der Abdeckung Sternkonstellationen sind. Sieben Punkte zeigen dabei den Kurs zu einer Position an, um ein Ziel innerhalb eines dreidimensionalen Raums zu finden.

Schließlich versuchen sie das Sternentor anzuwählen, was auch funktioniert und ein MALP hindurch geschickt wird. Dieses landet auf einem Planeten in der Kaliam-Galaxis und nachdem das MALP einige Informationen gesammelt hat, bietet Daniel Jackson an, mit auf den Planeten zu reisen, um die Rückkehr zu garantieren, da er sich sicher ist, dass er die andersartigen Symbole ebenfalls deuten kann. Catherine Langford gibt ihm ihren Glücksbringer mit. Das goldene Amulett.
Ein Team unter Colonel Jack O’Neil wird zusammengestellt, das durch das Tor auf den Planeten in der Kaliam-Galaxis reist. Mit dabei sind neben O’Neil und Jackson unter anderem Kawalsky und Ferretti.

Auf der anderen Seite angekommen erreichen sie den Planeten Abydos und es beginnt die Erkundung der näheren Umgebung. Schnell wird klar, dass sich die Rückreise hinauszögern wird, da sie erst einen Hinweis auf die richtigen Symbole benötigen.
Während ein Teil des Teams auf ein einheimisches Volk stößt, das ein Erz abbaut, aus dem auch das Sternentor gebaut wurde, bleibt ein Teil in der Pyramide zurück.

In der Stadt der Einheimischen wird das Team von der Erde freundlich empfangen. Sie können aufgrund der Sprachunterschiede nur schwer kommunizieren, schaffen es jedoch trotzdem sich irgendwie zu verständigen. Auch wird Jackson von Shau’ri eine Tafel mit Symbolen gezeigt. Dabei handelt es sich um sechs Symbole für die Toradresse, nur das siebte Symbol wurde zerstört.
Als die Nacht hereinbricht, werden die Soldaten in der Pyramide von einem tosenden Lärm überrascht. Was sie zuerst nicht erkennen können ist, dass ein außerirdisches Raumschiff über der Pyramide landet. Sie werden von fremdartigen Kriegern angegriffen und sind den überlegenen Waffen fast schutzlos ausgeliefert.


Als das Team in der Stadt am nächsten Tag zu der Pyramide zurückkehrt, sehen sie das gelandete Schiff. Sie dringen ein, jedoch werden O’Neil und Jackson dabei gefangen genommen. Als sie versuchen zu fliehen, feuert O’Neil eine der Stabwaffen ihrer Feinde ab und trifft dabei Jackson. Der Fluchtversuch scheitert und Daniel scheint tot.
Einige Zeit später wacht dieser allerdings in einem Sarkophag wieder auf. Durch das Gerät wurde seine Verletzung geheilt. Jackson stößt auf Ra und hat die Gelegenheit mit ihm zu sprechen. Ra offenbart, dass er die Zivilisation der Erde geschaffen hat und nun zerstören wird.

Am nächsten Tag soll Jackson vor der versammelten Bevölkerung des Planeten seine Teammitglieder töten. Stattdessen richtet er die Waffe allerdings auf Ra und tötet eine der Wache. Mit Unterstützung von Skaara, Shau’ri und anderen Bewaffneten, gelingt es ihnen zu fliehen. Sie ziehen sich in eine Höhle zurück, um sich zu sammeln und einen Plan aufzustellen, um Ra daran zu hindern, die Bombe der Menschen, die er mit dem abgebauten Erz verstärkt hat, zur Erde zu schicken.

Verkleidet gelingen O’Neil und Jackson, sowie einige Abydonier in die Pyramide, während die anderen vor der Pyramide den Kampf aufnehmen. Bei dem Kampf wird Shau’ri verletzt. Jackson bringt sie zum Sarkophag, der auch ihn geheilt hat. Zwischenzeitlich hat es O’Neil mit einer Horus-Wache zu tun, die er überwältigt und dann die Bombe deaktivieren will. Allerdings wurde diese insofern modifiziert, dass sich der Countdown nicht stoppen lässt.

Schließlich nutzt er den Ringtransporter, um die Bombe aus der Pyramide auf das abhebende Schiff zu beamen. Das Schiff explodiert im Orbit über dem Planeten.

Nachdem sie inzwischen auch die Adresse haben, um zur Erde zurückzukehren, wählen sie das Tor an. Bis auf Jackson, der bei Shau’ri auf Abydos bleibt, kehrt das Team zur Erde zurück.

 

 

 

 

Fazit:

Emmerich wagte sich mit „Stargate“ an eine ganz neue Umsetzung des Genre „Science-Fiction“. Zwar setzte er auf eine Reise in das Weltall und eine außerirdische Rasse, kombinierte dies allerdings geschickt mit der irdischen Geschichte und Mythologie. Dafür pickte er sich das alte Ägypten heraus. Ein cleverer Zug, gibt es doch bereits genug Verschwörungstheorien, die besagen, dass die Ägypter mit Außerirdischen in Kontakt standen.
Somit ist das Interesse von Science-Fiction-, als auch Geschichts-Fans geweckt und es werden zwei große Gruppen angesprochen.

Die Geschichte ist gut durchdacht und spannend umgesetzt. Die Entdeckung des Sternentors und seiner Funktion lässt einen als Zuschauer mitfiebern. Die Erforschung eines fremden Planeten und einer fremden Spezies wird nur Schritt für Schritt vorgenommen. Genau wie das Team selbst erfährt man nur häppchenweise mehr und ist deshalb stets darauf aus etwas mehr zu erfahren.

Alles in allem ein Film, der auch noch heute zu überzeugen weiß.

 

 

 

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