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Stargate: Atlantis FAQs

Es gibt schon immer etwas, was ihr in Stargate-Atlantis nicht verstanden habt, oder euch schon immer brennend interessiert? Dann seid ihr hier genau richtig! Wir haben hier für euch einen Fragenkatalog zusammen gestellt, der die wichtigsten Fragen klären sollte. Sollte eure Frage nicht dabei sein, dann nehmt doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir werden gerne versuchen, eure Fragen zu beantworten.

Allgemeines

"Stargate Atlantis" ist eine erfolgreiche Spin-Off Serie von "Stargate SG-1". Sie umfasst insgesamt 5 Staffeln mit 100 Folgen.

Ähnlich wie die letzten Staffeln von „SG-1“ kämpfte „Stargate Atlantis“ seit einiger Zeit mit sinkenden Einschaltquoten und damit sinkenden Werbeeinnahmen, die die Produktionskosten zwar noch deckten, der erzielte Profit fiel aber von Jahr zu Jahr geringer aus.

Mit dem Ende der fünften Staffel sah sich das Studio MGM der Frage gegenüber, ob man dem Sender SciFi finanzielle Zugeständnisse machen und dafür eine sechste Staffel produzieren würde oder aber lieber einer neuen Serie den Vortritt ließe und „Stargate Atlantis“ lieber in Filmform weiterführt. Im Endeffekt entschied man sich für die zweite Lösung wobei aber leider keine Filme mehr produziert wurden.

Die Produzenten waren, wie auch bei „SG-1“, Robert C. Cooper und Brad Wright von PEGASUS PRODUCTIONS, ab Staffel 4 übernahmen auch Joseph Mallozzi und Paul Mullie weitgehende Produzententätigkeiten.
Die Premiere von „Stargate Atlantis“ war am 16. Juli 2004 auf dem SciFi Channel. Bis zu seiner Absetzung wurde es immer Freitagabend um 21 Uhr oder um 22 Uhr ausgestrahlt.

In Deutschland hat, genau wie bei „Stargate SG-1“, der Münchner Sender RTL II die Erstverwertungsrechte im Free-TV. Seit 2005 strahlte man die Folgen immer Mittwochs, zu wechselnden Uhrzeiten, aus.

Außerdem sind neue Folgen sowie Wiederholungen regelmäßig im Pay-TV auf dem deutschen Ableger des SciFi-Kanals zu sehen. Pro7Maxx strahlt ebenso alle Staffeln in Dauerschleife aus.

Derzeit ist die Antwort auf diese Frage ein „Nein“. Nach dem Ende der Serie wurde fest geplant einen Film umzusetzen, sodass Joseph Mallozzi und Paul Mullie bereits ein Skript entworfen haben, das die Geschichte fortführen sollte. Jedoch konzentrierte man sich dann zunächst auf die Produktion von “Stargate Universe“ und nachdem sich die wirtschaftliche Lage verschlechterte und MGM Insolvenz anmelden musste, wurde der Plan verworfen und der Film auf Eis gelegt.

Der Film trug zuerst den Arbeitstitel „Twilight“, wurde dann jedoch in „Extinction“ umbenannt.

Ja. Die einzelnen Staffeln sind sowohl als sogenannte Hologramm-Box erhältlich, als auch als Budget-Box. Die Hologramm-Box zeichnet sich durch ein ausgefalleneres Design und einem wechselnden Hologrammbild auf dem Cover aus. Die Budget-Box besitzt dieses nicht, ist dafür aber günstiger zu erwerben.

Die 1. Staffel, sowie die 2. Staffel erschienen zusätzlich als Einzel-DVDs, sprich mit jeweils 4 Folgen.

Eine unschöne Sache ergibt sich aber aus der Tatsache, dass die Rechte für den DVD-Vertrieb zwischendurch wechselten. Dadurch wurde das ab Staffel 1 geplante Motiv, das sich aus den Rückcovern der Boxen ergeben sollte, durchbrochen. Außerdem ist inzwischen eine Komplettbox auf dem Markt, die alle fünf Staffeln der Serie beinhaltet.

Wer zusätzliche Informationen zur Serie wollte, war mit der Magazin-Sammlung zu „Stargate“ gut beraten. Hier gab es jeweils eine DVD mit drei Folgen und zusätzlich ein Magazin mit interessanten Fakten zur Serie.

Im Prinzip kann man sich diese Tatsache dadurch erklären, dass es bei „Stargate SG-1“ auch schon so war. Denn neben den Gründen, die auch für „SG-1“ galten (dass es schlicht zu kompliziert wäre bei so vielen verschiedenen Völkern die man im Laufe der Serie besucht, jedes Mal aufs Neue eine Sprachbarriere zu haben und dadurch die Interaktion zwischen Team und Bewohnern defacto unmöglich zu machen) wäre es ein klarer Bruch mit der Geschichte des Franchises gewesen, wenn man bei „Atlantis“ den Umstand, dass sich alle menschlichen Völker ohne Probleme verständigen können, abgeschafft hätte.
Gleich hier auf Stargate-Project! Wir haben neben einem aktuellen Episodenguide auch immer die neuesten News, ein prallgefülltes Lexikon für mehr Informationen und vieles mehr.

Darsteller

Nach ihrem Engagement bei "Stargate Atlantis", haben die meisten Schauspieler nur kleinere Auftritte in TV-Serien und Filmen.

Torri Higginson hat neben Gastrollen in anderen Serien Hauptrollen in zwei kanadischen Filmproduktionen ergattern können.

Joe Flanigan hat nach dem Ende von „Stargate Atlantis“ Gastauftritte in verschiedenen Serien absolviert, so zum Beispiel in „Warehouse 13“ und „Fringe – Grenzfälle des FBI“. Außerdem hatte er die Hauptrolle in dem SyFy-Film „Planet der Monster“ (original „Ferocious Planet“) und spielte in „6 Bullets“ an der Seite von Jean-Claude Van Damme.

Rachel Luttrell lässt es ebenfalls ruhig angehen und kümmert sich um ihre Kinder Caden Dar und Ridley Asha.

David Hewlett arbeitete inzwischen an verschiedenen Projekten. Zum einen konnte man ihn beispielsweise in „Splice“, „The Whistleblower“ und „Planet der Affen: Prevolution“ sehen. Andererseits arbeitete er bei dem Film „Rage of the Yeti“ hinter der Kamera. Auch Vincenzo Natali verpflichtete ihn erneut für seinen neuen Film „Haunter“. Abgesehen davon arbeitet er daran, seinen eigenen Film „Debug“, in dem unter anderem auch „Stargate“-Kollege Jason Momoa mit dabei sein wird, fertig zu bekommen.

Jason Momoa ist vermutlich der erfolgreichste Schauspieler von „Stargate Atlantis“. Nachdem er die Hauptrolle im Film „Conan“ ergatterte, spielte er in der ersten Staffel der erfolgreichen Serie „Game of Thrones“ den Charakter „Khal Drogo“. Außerdem kämpfte er in „Shoot Out“ gegen keinen geringeren als Sylvester Stallone und widmet sich nun seinem eigenen Projekt namens „Road to Paloma“. Vor kurzem wurde auch bekannt das er als Hauptdarsteller in Aquaman verpflichtet wurde.

Paul McGillion hat in diversen Projekten mitgewirkt. Unter anderem war er in vier Folgen der Serie „Sanctuary“, sowie mit Gastauftritten in „V – Die Besucher“, „Alcatraz“ und „Once Upon a Time“ zu sehen. Filmtechnisch sei vor allem sein kurzer Auftritt in dem „Star Trek“-Film von 2009 erwähnt. Abgesehen davon hatte er Rollen in kleineren Filmen wie „Witchslayer Gretl“, „Christmas Magic“ und „Baby Sellers“.

Eine Mischung aus beidem. Während des Drehs der dritten Staffel wurde vonseiten der Produzenten entschieden, dass man sich von Torri Higginson trennen wollte und dass jemand anders die Expedition in Zukunft führen würde. Weder Torri noch die Fans waren von dieser Entscheidung begeistert. Die vielen negativen Stimmen brachten die Verantwortlichen schließlich dazu, Torri zumindest in einigen Folgen während der vierten Staffel die Rückkehr zu ermöglichen. Als in den Vorbereitungen für Staffel fünf aber klar wurde, dass man ihr wieder nur Gastrollen anbieten würde, entschied sich Torri dazu überhaupt nicht mehr mit den Produzenten zusammenzuarbeiten und sich anderen Projekten zuzuwenden.
Diese Entwicklung wurde für viele Fans zum großen Ärgernis. Angefangen hat die Entwicklung dadurch, dass die Verantwortlichen sich aufgrund kreativer Entscheidungen dazu entschlossen in der vierten Staffel ohne Paul McGillion und Torri Higginson weiter zu machen. Beide hatten zwar später weitere Auftritte, ihre Rollen waren aber erheblich kleiner. Als Ersatz dienten Jewel Staite und Amanda Tapping. Während Erstere bis zum Ende blieb entschied sich Tapping nach der vierten Staffel gegen ein weiteres Engagement bei Stargate und für eine neue Show. Durch diesen Entschluss wurde eine erneute Veränderung nötig, die die Produzenten gerne verhindert hätten, die aber unausweichlich war.
Die meisten Schauspieler verfügen über eine Fan-Mail-Adresse, die auf der Website des jeweiligen Schauspielers zu finden ist. Außerdem sind viele auch in den Sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder Instagram zu finden.

Das Stargate

Anders als die Stargates, die in der Milchstraße zu finden sind, sind die Tore, die in der Pegasus-Galaxie existieren, blau, haben beeindruckende neue Symbole, die mehr wie Sterngruppen als Hieroglyphen aussehen, und das innere Rad dreht sich in einem Lichtkegel.
Die Antwort auf diese Frage ist wohl mit den Antikern untergegangen. Höchstwahrscheinlich gibt es jedoch keinen wirklichen Grund, warum diese Farbe gewählt wurde.
Das DHD von "Atlantis" benutzt ein etwas anderes System um das Stargate zu aktivieren, mehr ein Computer als ein Wählprogramm. Jedoch scheint dieses System nur in "Atlantis" vorzukommen. Andere Planeten haben die normalen DHDs, die wie die DHDs in unserer Galaxie aussehen, nur mit einem blauen Design.
Die Pegasus-Galaxie hat vollständig unterschiedliche Sternkonfigurationen zu denen unserer Galaxie. Dies ist einer der Hauptfaktoren im Stargate-System der Pegasus-Galaxie, dass es andere „Hieroglyphen“ gibt. Zudem sind die Stargates in der Milchstraße durch ihre klaren Symbole für die Völker der Milchstraße, die nicht die Fortschrittlichkeit der Antiker besaßen, einfacher zu bedienen. Diese Symbole waren einfacher zu merken und leichter zu verstehen, als die abstrakten Ansammlungen von Punkten auf den Gates der Pegasus-Galaxie, die für die Antiker kein Problem darstellten.

Unerklärte Storyaspekte

Das ist vollkommen unklar. Vor allem eine Szene aus Staffel 5, in der er John Sheppard im Schlaf erschien und John beschuldigte, ihn im Stich gelassen zu haben, hat die Spekulationen noch einmal angefeuert. Seitdem er sich jedoch in die Hände der Wraith begeben hatte, um dem Team von "Atlantis" zu entgehen, war kein Wort mehr von ihm zu hören. Ob er tot ist, ist vollkommen unklar.
Das ist unmöglich zu beantworten. Während der ersten Folgen lernt man, dass es etwa 60 Schiffe in der Galaxie gäbe, doch über die Zeit und in Anbetracht der Bedrohung durch „Atlantis“, scheint sicher, dass neue Schiffe gebaut wurden (bzw. sie gewachsen sind). Auch ist unklar, wie viele Schiffe tatsächlich im Krieg gegen die Replikatoren und durch die Aktionen in der fünften Staffel zerstört wurden. Eine klare Aussage ist somit unmöglich, sicher sollte jedoch sein, dass es weniger sein dürften, als zu Beginn der Expedition.
Die Expedition ist in der Tat schon auf Aufgestiegene Wesen getroffen. Zum einen gab es in der SG-1 Folge "Das Pegasus-Prinzip" ein Treffen mit der aufgestiegenen Morgan Le Fay. Außerdem traf man schon in der ersten Staffel auf die Antikerin Chaya, die sich auf einem Planeten niederlassen musste, um das dort lebende Volk mit Hilfe ihrer Macht vor den Wraith zu schützen.

Aliens

Die Wraith sind in Stämmen organisiert, bei denen es Drohnen (Arbeiter/Krieger), Offiziere und schließlich Königinnen gibt. Diese Königinnen stehen an der Spitze der Befehlskette, sie kommandieren mindestens ein Basisschiff, oftmals aber auch mehrere. Sie sind typische Nomaden, die von Weidegrund zu Weidegrund ziehen und nur zu besonderen Zwecken Basen auf Planeten erbauen. Einer dieser Gründe sind Anlagen, in denen die Arbeiter geklont werden. Diese werden eher gezüchtet als geboren.

Die Wraith ernähren sich von der Lebensenergie anderer Spezies, die sie ihnen über ihre Hand aussaugen. Gesättigt benötigen sie nicht allzu oft Nahrung, lediglich große Anstrengungen bewirken „Hunger“.

Mit der Anwesenheit der Wraith sollte dieser Umstand hinlänglich erklärbar sein. Die Wraith brauchen die Menschen. Sie sind relativ gute Nahrung und (aus Sicht der Wraith) rückständige Wesen, die ihnen nicht wirklich gefährlich werden können.

Eine andere Alienspezies dagegen hätte ein Machtfaktor werden können, den die Wraith in ihrem Streben, die Herrschaft über die Galaxie inne zu haben, nicht hätten tolerieren können. Darum ist davon auszugehen, dass, wenn es einmal bedeutende nicht-humanoide Lebewesen gab, diese von den Wraith ausgerottet wurden. Eine andere Möglichkeit ist natürlich, dass andere Spezies sich versteckt halten, wie es die Reisenden oder die Asuraner geschafft haben.

Besonders die Asuraner (ehemals Replikatoren) haben es in der Pegasusgalaxie für kurze Zeit zu einer sehr ernsten Bedrohung geschafft. Nur durch eine Allianz der Wraith mit den Menschen und den Reisenden konnten die Asuraner ausgelöscht werden.

Schließlich hat man in der 5. Staffel noch eine Gruppe von Asgard getroffen, die sich von ihrem Volk abgespalten hat und seither in der Pegasus-Galaxie nach einem Weg sucht die genetischen Probleme, die das weitere Bestehen ihrer Rasse erschweren, in den Griff zu bekommen. Außerdem kam in der Folge "Die Daedalus-Variationen" eine weitere Spezies vor, von der man allerdings nicht weiß, ob diese auch im "richtigen" Universum existiert.

Die Stadt

“Atlantis“ ist eine große, schwimmfähige Stadt, die auch als Raumschiff genutzt werden kann und die sich für die Bewohner der Erde als eine Schatztruhe voller fortschrittlicher Technologien herausgestellt hat. Früher dachte man, dass "Atlantis" nur eine Legende sei, doch die Stadt von "Atlantis" ist echt. Sie war die Heimat der Antiker auf der Erde und wurde vor Millionen Jahren in die Pegasus-Galaxie gebracht. Dort diente „Atlantis“ als Brückenkopf für die Besiedlung der gesamten Galaxie.
Die Leute, die ausgewählt wurden um sich auf die Atlantis-Mission zu begeben sind einige der begabtesten Leute auf der ganzen Erde. Menschen aus der ganzen Welt bekamen diese Möglichkeit, einschließlich Leute aus Belgien, Kanada, Deutschland, den Vereinigten Staaten und Schottland. 12 Länder insgesamt (die 12 zwischen denen der Antarktische Vertrag besteht) haben die Rechtsgrundlage sich an der Mission zu beteiligen. Wissenschaftler, Unterhändler und militärische Unterstützung, aus all diesen besteht das ursprüngliche Kontingent.

Ihre primäre Mission lautete Energie und Technologie aufzubringen, die bei der Verteidigung der Erde gegen die Goa'uld-Bedrohung und andere außerirdische Angriffe helfen könnten. Die ursprüngliche Direktive wurde jedoch durch die unerwartet kritischen Umstände in der Pegasus-Galaxie hinten angestellt. Das eigene Überleben war zunächst entschieden wichtiger als alles andere.

Längerfristig wurden die Ziele jedoch wieder in einem größeren Rahmen gesteckt. Handel mit fremden und fortschrittlichen Kulturen, der Erwerb hilfreicher Technologien und der Schutz der Bevölkerung der Pegasus-Galaxie vor Gefahren sind die vorrangigsten Ziele.

Über den Verlauf der Serie, änderte sich das Design der Uniformen, die von den Mitgliedern der Expedition getragen wurden. Allgemein gibt es jedoch vier verschiedene Arten von Uniformen und somit auch von Zuständigkeitsgebieten:

Wissenschaftler:

Anfangs tragen Wissenschaftler beige Uniformen, die an der Vorderseite einen blauen Brustkorbbereich haben. Später haben sie ähnlich dem Militär dunkelgraue Uniformen, die ebenfalls eine blaue Kennzeichnung haben.

Mediziner:

Das medizinische Personal hatte anfangs ebenfalls beige Uniformen und wechselten später zu dunkelgrauen. Erkannt werden sie an den gelben Kennzeichnungen.

Zivilisten:

Zivilisten sind mit einem dunkelgrauen Anzug, mit rot hervorgehobener Vorderseite bekleidet.

Militär:

Während sie an Kampfmissionen beteiligt sind (oder auf Missionen, wo Feindkontakt wahrscheinlich ist) werden die Militär-Mitglieder im Atlantis Team Computer-entworfene Camo-Klamotten tragen. Während Standardmission tragen sie ihre gewöhnlichen dunkelgrauen Uniformen, mit einer schwarzen Kevlar Schutzweste, über einem schwarz hervorgehoben Brustkorbbereich. Teilweise tragen Soldaten auch die standardmäßigen BDUs.

Aufgrund des Wissens darum, dass in der Pegasus-Galaxie viele Gefahren lauern könnten, war die Expedition von Anfang an eine bewaffnete gewesen. Auf schwere Waffen musste man aufgrund der Begebenheiten verzichten. Die militärischen Mitglieder der Expedition brachten allerdings diverse Handfeuerwaffen und leichte Raketenwerfer mit nach Atlantis, um sich und die Zivilisten vor jeder denkbaren Gefahr angemessen zu beschützen. Im späteren Verlauf konnte man auch die Waffeneinrichtungen der Stadt selbst benutzen und man setzte bewaffnete Raumschiffe ein.
Die Antiker erschufen kleine Energiezellen, bekannt als ZPM (Zero-Point-Module). Diese können mehr Energie erzeugen als unzählige unserer Naquadahgeneratoren. Ohne die ZPMs würde die Stadt Atlantis keine Energie besitzen, zumindest nicht genug, um den Schild aktiviert zu haben. Sie nehmen ihre Energie aus der unerschöpflichen Quelle des Subraumes. Weitere Technologien und mehr Informationen finden Sie in unserer Technologieübersicht.

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