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Interviews

Robert Knepper im SG-P -ExklusivInterview
11 / 2013

Der Name Robert Knepper sagt vielen Film- und Serienfans etwas. Der Schauspieler wirkte bereits in großen Projekten verschiedener Genre mit.
Nachdem er in frühen Jahren viel an Stadttheatern war und der Schauspielerei an der Highschool nachging, studierte er schließlich Schauspiel an der Northwestern University.

Fans von "Prison Break" kennen Knepper bestens als Theodore "T-Bag" Bagwell. Wer die Serie "Heroes" verfolgt hat, hat ihn in der vierten Staffel noch als Samuel Sullivan gesehen. In "Transporter 3" stellte er sich Jason Statham in den Weg und auch in "Hitman - Jeder stirbt alleine" und "Der Tag, an dem die Erde still stand" war er mit von der Partie.

In "Stargate Universe" lernten wir ihn dann als Simeon von der Luzianer Allianz kennen. In dieser Rolle verkörperte er erneut einen eher fiesen Zeitgenossen und steht auf der Seite gegen das Team von der Erde.

An der Collectormania 20 in Milton Keynes hat sich Robert Knepper die Zeit genommen, uns einige Fragen zu beantworten.

Interview geführt von: Yvonne Sälzle (RodneysGirl) & Nicole Sälzle (shadow-of-atlantis)
Übersetzung von: Yvonne Sälzle (RodneysGirl) & Nicole Sälzle (shadow-of-atlantis)
Foto vom Event von: Yvonne Sälzle (RodneysGirl)


Robert Knepper

Robert Lyle Knepper wurde am 08.07.1959 in Fremont geboren und ist ein amerikanischer Schauspieler.
Seine Mutter arbeitete in der Requisitenabteilung eines Theaters in Maumee, wo er aufwuchs. Er hat eine Schwester namens Kay.

Seit 2001 ist er mit der Casting-Leiterin Tory Herald verheiratet, mit der er einen Sohn namens Ben hat. Er lebt mit seiner Familie in Los Angeles.

Schon als Kind war er Mitglied in einer kleinen Schauspielgruppe und wirkte aktiv bei Theaterproduktionen seiner Highschool mit. Direkt nachdem er die Northwestern University in Evanston in Illinois verlassen hatte, begann er seine professionelle Karriere und stand ein paar Jahre später zum ersten Mal vor der Kamera.

Mittlerweile kann er Auftritte in zahllosen Serien wie "Star Trek: TNG", "Star Trek: Voyager" und "CSI: Miami" vorweisen, sowie Hauptrollen in "Prison Break" als Theodore 'T-Bag' Bagwell und in "Heroes" als Samuel Sullivan. Außerdem hat er in Filmen wie "That's Life!", "Zelda", "Kidnapped in Paradise" und "Transporter 3" mitgespielt.

Deutsch

Stargate-Project.de: Wie geht es dir? Gefällt dir die Veranstaltung?

Robert Knepper: Ja, mir gefallen diese Veranstaltungen immer. Mir gefällt es, hier unter die Leute zu kommen und „Hi“ zu den Fans zu sagen, denn wenn ich am Drehen bin, lebe ich stets in einer sehr kleinen Welt und man weiß nie sicher, wie das, was man tut, bei den Leuten ankommt. Von daher ist es sehr schön, raus zu kommen und eben diese Leute zu treffen.


SG-P: Bei “Stargate: Universe” hast du den Charakter Simeon gespielt. Was hat dir an diesem Part gefallen und was vielleicht eher nicht?

Robert: Ich bezeichne die Rolle als meinen Steve-McQueen-Part. Ich denke, dass diese Art Schauspieler, starke, hartgesottene Menschen waren, die nicht viel sagten. Ich mochte es, diese Rolle zu spielen, weil er nicht viel sagte. Er hat nur sehr, sehr wenig gesagt. Und ich konnte natürlich mit Robert Carlyle zusammenarbeiten, was ein sehr großes Vergnügen war. Er hat bei der ersten Episode, bei der ich dabei war, Regie geführt. Also konnte ich nicht nur mit ihm vor der Kamera zusammenarbeiten, sondern auch mit ihm als Regisseur, was eine unglaubliche Erfahrung war.


SG-P: Wie war die Stimmung am Set von „Stargate: Universe“?
Robert: Es handelte sich um ein äußerst erfolgreiches Franchise, weshalb man bei „Universe“ ziemlich selbstbewusst war. Und bei dem Cast handelte es sich um ein großartiges Ensemble, mit Bobby [Robert Carlyle] als großartigem Frontmann. Außerdem fand ich es super, in Vancouver zu drehen, was natürlich ein zusätzliches großes Plus der Serie war.


SG-P: Wie du bereits gerade erwähnt hast, war “Stargate” bereits vor “Stargate: Universe” ein großes Franchise. Wie war es für dich, Teil eines so großen Franchises zu werden?

Robert: Wisst ihr, wenn man an einem Projekt arbeitet, dann kann man immer sagen, ob viele gute Leute daran beteiligt sind. Und bei „Stargate“ waren definitiv viele großartige Leute dabei, die über die Jahre hinweg ihre Krallen schärften, indem sie an einem solch erfolgreichen Franchise beteiligt waren. Es ist einfach so, dass man bei einem solchen Projekt merkt, dass der Level von Selbstbewusstsein ein ganz anderes ist


SG-P: Wann haben sie dir gesagt, dass sie deinen Charakter umbringen und was hältst du davon, wie sie Simeon getötet haben?

Robert: Als sie mir von der Rolle erzählt haben, haben sie mir damals - ich glaube - sechs Episoden, angeboten, und als wir dann drehten, war es ursprünglich so, dass Simeon nicht unbedingt sterben würde. Bobby kommt auf mich zu und richtet die Waffe auf mich. Wir drehten es einmal so, dass er nicht abdrückt. Und dann drehten wir es so, dass er abdrückt. Also wusste ich immer, dass es so oder so ausgehen könnte


SG-P: Hast du, bevor du zu „Stargate: Universe“ gestoßen bist, eine Episode von „Stargate“ gesehen?

Robert: Ich glaube nicht. Nichts gegen „Stargate“. Ich schau einfach so gut wie kein Fernsehen. Mein Vater konnte Fernsehen nicht ausstehen. Wir hatten einen Fernseher im Schrank. Den haben wir hervorgekramt und angesteckt, und das war es auch schon. Und als mein Vater nach Hause kam, haben wir den Fernseher wieder in den Schrank gepackt. Es ist einfach so, dass ich nicht mit dem Fernsehen aufgewachsen bin, außer ein paar Shows, die ich angeschaut habe, wie die The Ed Sullivan Show oder Hee Haw oder The Lawrence Welk Show. Wir haben also einfach nie geschaut. Als Erwachsener habe ich mir das auch nie wirklich angewöhnt. Wenn ich fernsehe, dann meist mit meinem Sohn. Also wenn ihr mir irgendeine Disney-Sendung sagt, dann würde ich diese wohl kennen. Wenn ihr nach irgendeiner animierten TV-Sendung fragt, da kenne ich mich aus. Aber was die Sendungen für Erwachsene angeht, da kenne ich keine so wirklich.


SG-P: Wenn du die Chance hättest, durch ein echtes “Stargate” zu gehen, wo sollte es dich hinführen?

Robert: Ich denke, das hätte dann irgendetwas mit meinen Verwandten zu tun, die ich sehr vermisse. Ich würde gerne in ein Paralleluniversum gehen, in dem ich meine Großeltern wieder sehen könnte.


SG-P: Hat es dir gefallen, Teil einer Sci-Fi-Serie zu sein und was gefällt dir generell an der Science Fiction?

Robert: Die Sache mit der Science Fiction ist, das: Zunächst einmal erschaffen Schauspieler nicht. Wir stellen nur dar, was die Schreiber verfasst haben. Wenn zu mir jemand sagt „Oh, mir hat es so gut gefallen, wie du diesen Charakter erschaffen hast“, dann sage ich „Oh, ich habe diesen Charakter nicht erschaffen. Ich habe nur die Vision eines Schreibers umgesetzt“. Manchmal bringe ich vielleicht ein wenig meiner eigenen Ideen mit in diese Schöpfung ein, die sich der Autor vielleicht nicht vorgestellt hat, aber das Tolle an der Science Fiction ist, dass man in Gedanken schon ganz weit draußen ist, weil man nicht mit der Realität zu tun hat. Und dennoch hat man zugleich dann doch mit der Realität zu tun, nur eben mit einer, die ein paar mehr interessantere Namen hat und statt Tom Smith aus Toledo, Ohio spielt man dann eben Simeon und man lebt auf einem anderen Planeten. Das ist etwas, das dieses Genre mit sich bringt. Es ist einfach interessanter.


SG-P: Da du auch bei „Heroes“ dabei warst, die Frage, was du von den Fähigkeiten deines Charakters gehalten hast und welche Fähigkeiten du selbst gerne hättest.

Robert: Oh, ihr habt ein paar echt gute Fragen. Mir gefiel, dass er eine Fähigkeit hatte, die sehr mit der Erde verbunden war. Er konnte nicht die Gezeiten beeinflussen, aber dafür Erdbeben , indem er einfach die Hand zur Faust ballt. Für mich ist dies eine Metapher für jemanden, der sehr zornig ist und die Faust ballt, etwas tun möchte. Er konnte nicht nur seine Hand zur Faust ballen, aber einigen Schaden anrichten.
Wenn ich eine Superkraft haben könnte, dann wünschte ich, ich könnte selbst 3 Uhr nachts ein wirklich geniales Sonntagsfrühstück herzaubern. Einen richtig schönen Snack inmitten der Nacht. Sodass ich nicht einmal dafür raus müsste, denn ich hätte schon alles im Kühlschrank.


SG-P: Für diejenigen, die noch nicht von deiner neuen Serie “Cult” gehört haben: Würdest du diese und den Charakter, den du spielst, bitte kurz beschreiben?

Robert: „Cult“ ist eine Serie, die in den USA nicht gut ankam. Das ist nur allzu schade, da sie auf vielversprechende Weise mit dem Thema Social Media umgeht – und den Auswirkungen der sozialen Netzwerke auf die Menschen. Ich spiele darin zwei Charaktere, den Cult-Anführer und den Schauspieler, der den Cult-Anführer spielt. Ich weiß nicht, ob die Serie nach Europa kam. In den USA kam sie leider nicht gut an

SG-P: Sie soll es scheinbar nach Europa schaffen.

Robert: Ich hoffe es. Es handelte sich um einen guten und bahnbrechenden aber riskanten Zug des Senders, die Serie zu bestellen, da dieses Thema zuvor noch nie in einer Serie abgehandelt wurde und wahrscheinlich wird es auch nicht das letzte Mal sein, dass wir mit dem Missbrauch der Sozialen Netzwerke zu tun haben werden.


SG-P:Leider wurde „Cult“ ja abgesetzt. Auf welche weiteren Projekte können sich deine Fans freuen?

Robert: Auf TNT läuft in Amerika ab (Anm. d.Red.: seit) dem 4. Dezember eine Serie namens „Mob City“, ein wirklich großes Projekt. Es handelt sich um eine Gangster-vs.-Cop-Geschichte im Los Angeles der 40er Jahre, einer Zeit, in der das organisierte Verbrechen geradezu florierte. Die Serie wurde von Frank Darabont entwickelt und geschrieben und er führt ebenso Regie. Er schuf vor Jahren „The Shawshank Redemption“ und ebenso die Grundlage für „The Walking Dead“. Es sieht danach aus, als könnte „Mob City“ ein ähnlicher Hit wie „Prison Break“ werden. Wir werden sehen. Ich dachte von „Cult“ ebenso, dass es ein Hit wird. Man weiß es nie, gerade in der Welt des Fernsehens. TNT klemmt sich hinter das Projekt und unterstützt es ordentlich, mit einer teuren Marketingkampagne. Die Serie verfügt auch über einen großartigen Cast. Frank leitet alles. Man könnte meinen, es kann nichts schief gehen. Aber wir werden sehen.
Ah, und dann habe ich da noch einen weiteren Film. Helen Hunt ist dabei. Der Film heißt “Ride”. Ich darf einen der guten Jungs spielen, was natürlich ziemlich schön ist, das einmal ausarbeiten zu dürfen, da ich so selten auf der guten Seite stehen darf.


SG-P: Eine letzte Frage: Hast du eine Nachricht an deine deutschen Fans?

Robert: Das erste Land, das ich jemals besucht habe, als ich nach Europa kam – damals, als ich 17 Jahre alt war – war Deutschland. Ich habe größtenteils deutsche Vorfahren und werde nicht sagen, ich bin ein Gebäckstück. Ich würde aber definitiv sagen, dass ich deutsch bin und ich bin stolz darauf. Ich bin stolz auf meine deutschen Vorfahren und ich freue mich jedes Mal wieder darauf, nach Deutschland zurückzukehren. Ich hoffe, ich kann wieder nach München kommen und noch ein paar weitere Schnecken essen, immerhin habe ich dort meine ersten Schnecken gegessen, in München!


SG-P: Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast.

Robert: Gerne, danke auch.

Englisch

Stargate-Project.de: How are you today and are you enjoying the convention?

Robert Knepper: I do. I always do. I always like to come out and say “Hi” to the fans, because when I am shooting it is always a very small world and you never quite know how it’s going to resonate with the people. So it is good to get out and meet the people.


SG-P: You played the character Simeon on “Stargate: Universe”. What did you like or maybe not like about this part?

Robert: I loved… I call him my Steve McQueen part. I think of those kind of actors as people who were very tough, very strong, who didn’t say very much. I liked playing this part, because he didn’t talk. He spoke very, very few words. And I got to work with Robert Carlyle. Which was a very, very big treat. He directed my first episode. I did not only get to act with him but work with him as director, so it was terrific.


SG-P: What was the atmosphere like on the set of “Stargate: Universe”?

Robert: I think it was… It was a very successful franchise, so they were very confident. And they were a great ensemble and Bobby was a great leader. And I loved shooting in Vancouver, that was another big plus?


SG-P: As you just mentioned that “Stargate” was already a big franchise. What was it like for you to become part of that franchise?

Robert: I just, you know, you always can tell, when you work on a project if it is full of good people. And that had definitely great people working on and they got their teeth sharpened by working on such a successful franchise. It is just a built in confidence level that goes with it.


SG-P: When did they tell you, that your character was going to die and what did you think about the way they killed of Simeon?

Robert: I have to tell you that when they told me about that part, they offered me I think it was six episodes, and originally when we shot that, it was not necessarily decided that he would die. Bobby comes up and he points the gun at me. And in one way we shot it, he doesn’t pull the trigger. And in another way we shot it, he pulls the trigger. So I always knew that it could go either way.


SG-P: Before you got involved in Stargate: Universe, have you seen an episode of Stargate before?

Robert: I don’t think so. Nothing against “Stargate”. I just hardly watch television. I grew up with father who couldn’t stand television. We used to have a tv in the closet. We used to pull it out and plug it to the wall and that was it. And then stick it back into the closet when he came home. It was something that I grew up without watching, except for a show like variety shows like The Ed Sullivan Show or Hee Haw or The Lawrence Welk Show. We just never watched it. So as an adult I’ve just never really gotten the habit of watching TV. If I watch TV it is mostly with my son so if you mention to me any of the Disney shows I would know the Disney shows. If you’d ask me any of the animated TV shows, I would know them. But as far as adult shows I don’t really know them.


SG-P: If you had the chance to step through a real Stargate, where should it take you?

Robert: Well, I think it would be having something to do with my relatives that I miss so much. I’d like it to go to a parallel universe, so that I could see my grandparents again.


SG-P: Did you enjoy being part of a sci fi show and what do you like about sci fi in general?

Robert: Sci fi. The thing with sci fi is, that … first of all actors recreate what a writer writes. We don’t create those things. So if someone says “Oh, I like how you created that character”, I go like “Oh I didn’t create that character. I recreated the vision of the writer. Sometimes I maybe give that creation a little different turn than maybe the writer has wished for. But the beautiful thing with Science Fiction is, that your mind is already so out there, because you are not dealing with reality. And yet you are dealing with reality you are just dealing with a reality that has a few more interesting names, and instead of playing Tom Smith in Toledo, Ohio, your name is Simeon and you live on another planet. It is an automatic built in. It is just more exciting.


SG-P: As you were also on Heroes, what did you think of the ability of your character and which abilities would you like to have?

Robert: Oh, you have some really good questions? I lovethe fact that he was of the Earth. That he did something. He did not cause tidal waves but you know, he could cause an Earth quake with just the mere clench of his fist. Which to me was a great metaphor to someone who is really angry and clenches his fist and he wants to do something. He couldn’t only clench his fist, but cause some damage.
If I could have any superpower I would say at 3 in the morning I wish I could come up with a really amazing hot fried Sunday. I wish I could have a really nice snack in the middle of the night. Oh I don’t have to go out for it, it could be right there in my refrigerator.


SG-P: For those who haven’t heard about your show Cult. Could you please describe it a bit and tell us what your character is like?

Robert: ”Cult” is a show that didn’t take in the US (CULT). It’s too bad because it was a really interesting premise about the power of social median and the effect that it has on us as people. I play two characters in it – the cult leader and I play the actor who plays the cult leader. I don’t know if you see it in Europe as it didn’t fly in the States.


SG-P: They want to, I think.

Robert: I hope they do. It’s a really good and groundbreaking risky move for that network to pick it up, as it has never really been dealt with before and it won’t be the last time that we deal with the abuse of social media.


SG-P: Unfortunately “Cult” has been cancelled. Which other projects can your fans look forward to?

Robert: I have a huge show coming up on TNT in America on December 4th called Mob City. It is 1940s gangsters versus cops in Los Angeles, really rich time for organized crime in that city and it is created written and directed by Frank Darabont who did “The Shawshank Redemption” years ago and created the basis for “The Walking Dead”. It smells like it’s becoming a hit like “Prison Break”. We will see. I thought “Cult” was going to be a big hit. You never know. You never know with television. TNT is really behind it and really supporting it, putting lots of money in advertising. It’s got a great cast. Frank is heading it. You would think it is a sure fired hit. We will see.
Ah, and I have another film coming up, with Helen Hunt, called Ride where I got to play the good guy, which is really nice to plot, as I never really get to play the good guy.


SG-P: And one last question: Do you have message to your German fans?

Robert:The first country that I’ve ever visited when I went to Europe, when I was 17, was Germany. I am mostly German blood. And I won’t say I’m a little donut. But I would say I am definitely German and I am proud to be German, I am proud of my German ancestry. And I always love going back to Germany and I hope to go back to Munich again and have some more Escargot. That’s where I had my first escargot, in Munich!


SG-P: Thank you very much for taking time.

Robert: Thank you, you’re welcome.

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