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Interviews

Jewel Staite im SG-P -ExklusivInterview
08 / 2005

Geboren am 2. Juni 1982 in White Rock BC, Kanada, lebte Jewel Staite ihre ersten Jahre auf Maui und hatte im Alter von 2 Jahren ihren ersten öffentlichen Auftritt und zwar beim Maui Wettbewerb um das schönste Baby. Im Alter von vier Jahren zog Jewel nach Vancouver. Nach einer Fotosession für ihre Mutter im Sears Portät Studio, wurde Jewel gefragt ob sie als Model oder in Videos für Sears arbeiten wolle. Sie aber lehnte ab, da sie dachte, man würde sie nicht respektieren und von oben herab behandeln.

Doch Jahre später engagierte ihre Mutter, die in der Werbebranche tätig war, eine weitere Fotosession und weiteres promotion Material und Jewel wurde zum Model. Das Vancouver Jugend Theater wurde Jewels zweites zu Hause, wo sie Jahre lang mehrere Tage in der Woche trainierte Ihre Modeljobs führten jetztlich zu Werbeauftritten und zu Film und Fernsehn. Das Schauspielern scheint sie im Blut zu haben, denn ihre Arbeit macht sie ganz einfach, dennoch sehr profesionell und kommt schnell zum Herzen einer Rolle. Im Alter von 14 Jahren hatte sie einen Auftritt in "Akte X" und erhielt eine Mund-zu-Mund Beatmung von David Duchovny (Mulder).

Im Jahr 2002 startete ihr Durchbruch im Fernsehen - "Firefly". Doch die Serie wurde vom Fernsehen nicht akzeptiert, obwohl die Fanbasis innerhalb von nur wenigen Monaten riesig wurde (die wenigen Conventions die heute noch stattfinden werden so stark besucht wie Stargate Conventions!) doch in Deutschland war die Serie noch nicht zu sehen. Mit dem Start des neuen Firefly Films "Serenity" im Herbst 2005 soll dann auch die Serie in Deutschland laufen.

Wenn es ihr richtig gut geht singt Jewel Jazz und Swing. Doch sie singt nur aus Spaß und nur zu gutem Zweck, zum Beispiel für ihr "Kinder mit AIDS Projekt", wo sie seit mehreren Jahren aktive Sprecherin ist. Sie träumt von einer großen Band und von allen die sie kennen wird sie beschrieben als: aufregend, lustig, dynamisch und sie sagen, alle ihrer Arbeiten erledigt sie nach bestem Gewissen.

Interview von: Thor


Jewel Staite

Jewel Staite wurde am 02.06.1982 in White Rock, British Columbia, Kanada als jüngstes von sieben Kindern geboren. In ihrer Freizeit geht sie gern auf Reisen und schreibt viel. Zudem unterstützt sie diverse HIV-Projekte.

In ihrer Filmographie finden sich viele wiederkehrende Rollen in verschiedenen TV-Serien, darunter "Da Vinci's Inquest", "Higher Ground" und natürlich "Firefly". In dieser sehr kurzlebigen Serie mimte sie Kaylee, die sie auch im Film "Serenity", der die Serie abschloss, wieder verkörperte.
Gastauftritte in "Seven Days", "The X-Files" und "Cold Squad" gehören ebenfalls zu der sehr umfangreichen Film- und Serienliste der jungen Schauspielerin, die seit 2003 mit Matt Anderson verheiratet ist.

Bei "Stargate: Atlantis" übernahm sie die Rolle der Dr. Jennifer Keller, die nach dem Tod von Carson Beckett zur Leiterin der Krankenstation ernannt wurde. Spricht man sie allerdings darauf an, hört Jewel es gar nicht gern, wenn ihr Charakter als „Beckett-Ersatz“ deklariert wird, weil sie eng mit Paul McGillion befreundet ist und ursprünglich dachte, mit diesem zusammenzuarbeiten.

Deutsch

Stargate-Project.de: Zu allererst wäre es gut, wenn du uns etwas über dich erzählen könntest, sodass unsere Leser eine Einleitung haben.

Jewel Staite: Ich bin Kanadierin, geboren und aufgewachsen in Vancouver, British Columbia. Ich habe mit dem Schauspielern angefangen, als ich fünf was und habe es seitdem geliebt. Ich liebe es zu reisen und das ist wohl einer meiner Lieblingsaspekte an meinem Job. Außerdem liebe ich es zu kochen, zu lesen und Filme zu gucken. Oh, und ich liebe es bis zum Umfallen einzukaufen.

SG-P: Wie kamst du zur Schauspielerei?

Jewel: Ich wurde für eine Model/Talent-Show in einem Einkaufszentrum entdeckt und ich war vom “Schauspielvirus” infiziert. Ich habe die Aufmerksamkeit und das Rampenlicht einfach geliebt. Meine Mutter hat mich für einen Schauspielkurs eingetragen und ich war vollends begeistert. Ich habe mit Werbung angefangen, bin dann zu Fernsehfilmen gekommen, dann zu Serien und zu guter Letzt zum Film.


SG-P: Du hast einen sehr guten Ruf und bist bereits sehr bekannt im Geschäft. Welchen Rat würdest du einem Jugendlichen geben, wenn er dir erzählen würde, dass er Schauspieler werden will?

Jewel: GIB NICHT AUF. Es ist wirklich leicht in diesem Geschäft entmutigt zu werden und es schlägt schwer aufs Ego immer nur abgelehnt zu werden. Es gibt so viele Leute da draußen mit demselben Ziel und es gibt genau so viele Leute, die dir das Ziel auszureden versuchen. Es ist wichtig zu dem zu stehen, was du machen willst und weiter zu machen. Die Sahne steigt immer nach oben!


SG-P: Lass uns über Atlantis reden. Wie bist du zu deiner Rolle in Atlantis gekommen? Hattest du ein Vorsprechen? Wenn ja, kannst du uns etwas über die Castingprozedur erzählen?

Jewel: Ich hatte ein Vorsprechen, ja. Mir wurde eine Szene gegeben, in der sehr wenige Informationen über meinen Charakter enthüllt wurden. Ich wusste, dass es „eine“ Maske gab, womit ich kein Problem hatte (Ich habe vorher noch nie mit einer Maske gearbeitet). Am nächsten Tag sollte ich nach England fliegen, um etwas Werbung für einen Film, in dem ich mitspiele, zu machen, also sagten sie mir am Nachmittag m Vorsprechen, ich hätte die Rolle. Ich wurde in ein Maskenlabor gezerrt, wo sie Abdrücke von meinem Gesicht, meinen Händen und meinen Armen nahmen. Sie maßen sogar meine Augen für die Kontaktlinsen! Da ich die Sendung vorher nie gesehen hatte, hatte ich keine Vorstellung, was ein Wraith ist, also war ich sehr überrascht über den Umfang an Maskenteilen, die ich tragen würde.


SG-P: Wann und wo (im Studio oder einem anderen Ort) wurde deine Episode gedreht?

Jewel: Wir haben einige Szenen in Lynn Valley, hier in British Columbia, gedreht, aber das Meiste wurde im Studio aufgenommen.


SG-P: Wir wissen, dass du eine weibliche Wraith in der Folge „Instinct“ spielen wirst. Was kannst du uns über deine Rolle erzählen?

Jewel: Ihr Name ist Elia und sie unterscheidet sich von den anderen Wraith. Sie wurde von einem Menschen groß gezogen und hat menschliche Absichten und Emotionen. Sie ist ein sehr zerbrechliches Mädchen, das sich nur anpassen und geliebt werden will. Sie will verzweifelt ein Mensch werden und sie fürchtet sich vor ihrer Rasse und ihren eigenen Wraithinstinkten. Aber sie kann nicht ändern, was sie ist.


SG-P: Also spielst du eine Wraith – was denkst du über diese Kreaturen / diese Rasse?

Jewel: Sie sehen aus und verhalten sich wie Reptilien und das war am Anfang etwas schwer zu meistern, vor allem das “Zischen“. Es hat wirklich Spaß gemacht.


SG-P: Was kannst du uns im Allgemeinen über die Episode erzählen? Worum geht es?

Jewel: Hauptsächlich geht es um die Entdeckung dieser Wraith, dieses Mädchens, das sich von Grund auf von den Wraith, an die sie gewöhnt sind, unterscheidet. Sie lebte versteckt, sich fürchtend, entdeckt und umgebracht zu werden von den Menschen im Dorf, die von einem Wesen im Wald mit wraith-ähnlichen Absichten terrorisiert werden.


SG-P: Mit wem hattest du die meisten Szenen?

Jewel: Ich hatte viele Szenen mit dem Mann, der meinen Vater spielt und außerdem auch einige Szenen mit der ganzen Gruppe.


SG-P: Wie war es für Atlantis zu arbeiten, wenn du es mit anderen Projekten, bei denen du mitgewirkt hast, vergleichst?

Jewel: Es war ein sehr entspanntes Set, sehr lustig und mit viel Gelächter. Ich liebe Sets wie dieses. Die Stunden waren nicht sehr lang, sodass es nicht sehr stressig war und die Leute wirkten einfach so, als hätten sie ein wundervolle Zeit.


SG-P: Wie sah ein normaler Tag am Set für dich aus? Was hast du gemacht?

Jewel: Für gewöhnlich war ich als erste dort wegen meiner Maske. Das Make-up und die Perücke würden zwischen zweieinhalb und vier Stunden in Anspruch nehmen, was eine lange Zeit ist, um in einem Stuhl zu sitzen! Aber die Maskenbildner waren so bezaubernd und wir haben uns wirklich gut kennen gelernt, wie man sich sicher vorstellen kann. Kurz bevor es für mich Zeit war zu drehen, setzten sie die Kontaktlinsen ein, woran ich mich erstmal gewöhnen musste. Ich hatte niemals zuvor Kontaktlinsen getragen und diese waren recht groß, sodass meine Augen sehr tränten. Dann, kurz bevor die Kamera bereit war, wurden meine Zähne eingesetzt. Am Ende des Tages dauerte es ca. 45 Minuten, um die ganze Maske abzulegen und lasst euch gesagt sein, diese warmen Handtücher auf dem Gesicht, nachdem man einen langen Tag lang eine Maske getragen hat, fühlten sich an wie der Himmel.


SG-P: Wie war die Atmosphäre am Set? Die meisten der Gaststars erzählen uns, dass es der Hammer ist dort zu arbeiten, weil es immer Spaß macht und das Catering so gut ist.

Jewel: Das Catering ist wundervoll, ja! Das beste Frühstückssandwich, das ich je hatte! Ernsthaft, jeder war wirklich wundervoll. Wenn Leute Spaß an ihrem Job haben, ist es so viel leichter, durch einen langen Tag zu kommen und diese Leute schienen so, als würden sie es lieben hier zu sein.


SG-P: Ich nehme an, du hast jeden aus dem Hauptcast getroffen. Wie waren Sie?

Jewel: Ich habe fast jeden getroffen außer Torri, mit der ich keine Szenen hatte. Sie sind alle großartig, wirklich lustig, erzählen immer Witze und treiben Späße miteinander. Keiner hatte ein großes Ego oder irgendwas in der Richtung und jeder machte es zu einem wirklichen Vergnügen.


SG-P: Hast du auch einige der Stargate SG-1-Schauspieler getroffen? Sie drehen ja direkt nebenan.

Jewel: Nein, unglücklicherweise habe ich keinen von SG-1 getroffen.


SG-P: Wenn du dich an deine Zeit bei Atlantis zurück erinnerst – was kommt dir in den Sinn? Was war am erinnerungswürdigsten?

Jewel: Die Frühstückssandwiches! Nein, ich scherze. Die Maskenbildner kommen mir als erstes in den Sinn, da wir so viel Zeit miteinander verbracht haben. Sie waren so großartig zu mir, so verständnisvoll dafür, wie unangenehm die Teile waren und die Kontaktlinsen, die Zähne etc. Ich erinnere mich, dass sie unglaublich nett waren.


SG-P: Würdest du zu Stargate Atlantis zurückkehren? Wurdest du gefragt?

Jewel: Natürlich würde ich es lieben zurückzukehren! Um ehrlich zu sein, ich würde es lieben etwas ohne Maske zu machen und einfach jemanden zu spielen, der mehr wie ich aussieht!


SG-P: Wie bereits oben erwähnt, hast du einen sehr guten Ruf. Wo würdest du im Geschäft gerne in fünf Jahren sein – ist dort etwas, von dem du geträumt hast und das du erreichen willst?

Jewel: Wenn ich in fünf Jahren noch als Schauspieler gefordert bin und immer noch das machen kann, was ich wirklich liebe, wäre ich sehr glücklich damit. Ich würde es lieben alles zu tun, was mich herausfordert.


SG-P: Arbeitest du im Moment noch an anderen Projekten? Was kannst du uns darüber erzählen, sodass unsere Leser in anderen Filmen und/oder TV-Serien Ausschau nach dir halten können?

Jewel: "Serenity" hat nächsten Monat Premiere in Nordamerika und eine Europapremiere im Herbst. Der Film basiert auf einer Sci-Fi-Serie, "Firefly". Wenn alles gut geht, wird es eine Fortsetzung geben und möglicherweise auch einen dritten Teil. Ich spiele eine Raumschiffmechanikerin namens "Kaylee".


SG-P: Vielen Dank, Jewel!

Englisch

Stargate-Project.de: First off it would be great if you could tell us something about your person, so our readers have some sort of introduction.

Jewel Staite: I'm a Canadian girl, born and raised in Vancouver, British Columbia. I started acting when I was five, and I've loved it ever since. I love to travel, and that's probably one of my favorite parts about my job. I also love to cook, to read, and to see movies. Oh, and I love to shop my face off.

SG-P: How did you get into acting?

Jewel: I was scouted for a modeling/talent show in a shopping mall, and I was bit by the "acting bug" in a big way. I really just loved attention and the spotlight. My mom enrolled me in a few acting classes, and I had an absolute blast. I started doing commercials, and then graduated to television movies, and then series work, and finally, to film.


SG-P: You already have a lot of credit and are well known in the business. What advice would you give to a teenager if he/she would tell you, he/she wants to become an actor/actress?

Jewel: DON'T QUIT. It's really easy to get discouraged in this business, and it's hard on your ego to keep getting rejected. There's so many people out there that want the same goal, and there's so many people that are ready to talk you out of that goal, also. It's important to stay true to what you want to do and keep going. The cream always rises to the top!


SG-P: Let’s talk about Atlantis. How did you get your Atlantis role? Did you have to audition? If so, could you tell us something about the casting process?

Jewel: I did audition for it, yes. I was given once scene in which very little information was revealed about my character. I knew there were "some" prosthetics involved, which I didn't have a problem with (I'd never done prosthetics before). The very next day, I was supposed to fly to England to do some promotional work for a film I was in, so that same afternoon of my audition, they told me I had the part. I was rushed to a prosthetics lab where they took molds of my face, my hands, and my arms. They even measured my eyes for contact lenses! Since I hadn't watched the show before, I had no idea what a "wraith" was, so I was pretty surprised to see the extent of the prosthetics I would be wearing.


SG-P: When and where (in the studio or a different location for example) did you shoot your episode?

Jewel: We did some scenes on location, in Lynn Valley here in British Columbia, but most of the episode was shot in the studio.


SG-P: We know you’ll play a female Wraith in the episode "Instinct". What can you tell us about your role?

Jewel: Her name is Elia, and she's very different from other wraiths. She was raised by a human, and she has human tendencies and emotions. She's a very fragile girl who just wants to fit in and be loved. She wants desperately to become a human and she's terrified of her race and her own wraith-like instincts. But she can't help be what she is.


SG-P: So you’re playing a Wraith – how do you think about these creatures / this race?

Jewel: They look and act almost reptilian, so that was a little hard to master at first, the "hissing" especially. It was really fun, though.


SG-P: What can you tell us about the episode in general? What is it about?

Jewel: It's basically about the discovery of this wraith, this girl, who is so completely different from the other wraiths that they're used to. She's been living in hiding, for fear of being discovered and killed by the humans in this village, who are being terrorized by a "being" in the woods with tendencies that are very wraith-like.


SG-P: Who did you have the most scenes with?

Jewel: I had a lot of scenes with the man who played my father, and I also had a few scenes with the group as a whole.


SG-P: How was working for Atlantis if you compare it to other projects you’ve been working on?

Jewel: It was a very relaxed set, very jovial and lots of laughing. I love sets like that. The hours weren't very long, so there wasn't a lot of stress, and people just seemed like they were having a wonderful time.


SG-P: How did a normal on-set day look like for you? What did you do?

Jewel: Well, I was usually first there in the mornings because of my prosthetic make-up. The make-up and wig would take anywhere from two and a half to four hours, which is a long time to be sitting in a chair! But the prosthetic artists were so amazing, and we really got to know each other well, which I'm sure you can imagine. When it was close to the time for me to start filming, they would fit my contact lenses in, which took a lot of getting used to. I've never worn contacts, and these were quite large, so my eyes watered a lot. Then, right before we were ready to roll camera, my teeth were put in. At the end of the day, it took about forty-five minutes to get the prosthetics off, and let me tell you, those hot towels on my face after a long day of wearing prosthetic pieces felt like absolute heaven.


SG-P: How was the atmosphere on set? Most of the guest stars tell us, that it is really a blast to work there because it’s always funny and the catering is good.

Jewel: The catering is awesome, yes! The best breakfast sandwich I've ever had! Seriously, everyone was really wonderful. When people enjoy their job, it's just so much easier to get through a long day, and these people seemed like they really loved being there.


SG-P: I assume you’ve met everyone from the main , how were they?

Jewel: I've met almost everyone, with the exception of Torri, who I didn't have any scenes with. They're all really great, really funny, always cracking jokes and making fun of each other. No one had big egos or anything like that, and they made it a real pleasure.


SG-P: Did you also meet some of the Stargate SG-1 actors as they are filming right next door?

Jewel: No, I didn't get to meet anyone from SG-1, unfortunately.


SG-P: If you remember back to your time on Atlantis – what things come to your mind? What was most rememberable?

Jewel: The breakfast sandwiches! No, I'm kidding. The prosthetics people come to mind first of all, since we spent so much time with each other. They were so great to me, so understanding of how uncomfortable the pieces were, and the contacts, the teeth, etc. I remember them being incredibly sweet.


SG-P: Would you like to return to Stargate Atlantis? Have you been asked?

Jewel: Of course I would love to return! To be honest, I'd love to do something without the prosthetics and just play someone who looks more like me!


SG-P: As already said above you have a long list of credits. Where would you like to be in the business in 5 years – is there anything you’ve dreamed of and want to achive?

Jewel: If, in five years, I'm still challenged as an actor, and still getting to do what I really love, then I'm pretty happy with that. I'd love to do everything and anything that challenged me.


SG-P: Are you involved in any other projects right now? What can you tell us about them, so our readers can look out for you in other films and/or television series?

Jewel: "Serenity" has its theatrical release in North America next month, and a European release a little later on in the fall. That film is based on a sci-fi series I did called "Firefly". If all goes well, there will be a sequel, and possibly a third. I play a space-ship mechanic called "Kaylee".


SG-P: Thanks very much Jewel!

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