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Episoden

Große und kleine Sünden
Be all my sins remember'd


Weltpremiere: 04.01.2008 Premiere DE: 01.04.2009 Regie: Andy Mikita Drehbuch: Martin Gero
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Das Team auf Atlantis nimmt sich nun dem Problem der Replikatoren an. Während McKay und Todd daran arbeiten, über eine Umprogrammierung der Naniten die Replikatoren zu zerstören, bevorzugt Colonel Ellis eine etwas direktere Variante. Nachdem die Programmierung in angemessener Zeit keine brauchbare Lösung bringt, zerstören die Apollo und die Daedalus mit Hilfe von Asgard-Waffen einige Replikatoren-Schiffe. Die beiden Schiffe reichen jedoch nicht für einen Angriff auf die Heimatwelt der Replikatoren.

Schlussendlich scheint McKay die Idee zu haben, um die Replikatoren ein für alle Mal zu vernichten. Doch dafür müssen sie die umprogrammierten Naniten direkt auf den Heimatplaneten schleusen und verhindern, dass auch nur ein Schiff entkommen konnte.

Die Menschen und die Wraith einigen sich darauf, gemeinsam gegen die Replikatoren vorzugehen und hoffne auf einen Erfolg.



Colonel Sheppard und Ronon Dex warten im Kommandoraum auf Teyla, um zu einer Außenmission aufzubrechen. Teyla fragt nach dem Ziel des Ausfluges, worauf Dex antwortet das es nach M9R-373 ginge. Sheppard meint das es ihm Leid tue, das sie in letzter Zeit soviel raus gehen, wo sie sich nicht so fühle. Aber man benötige sie als Vermittlerin. Teyla meint das es ok sei und sie sich bereits viel besser fühle. Plötzlich wird das Gate aktiviert, unplanmäßig. Es sind Leutnant Kemps Leute zusammen mit einigen Zivilisten. Nur wenige Sekunden später wird dem Colonel eine eingehende Videobotschaft gemeldet. Es ist Leutnant Kemps, der einen aktuellen Lagebericht durch gibt. Er meint, dass viele der Leute hier nicht zufrieden seien, den Planeten zu verlassen und dass Teyla vielleicht noch einmal zurück kommen solle, um mit ihnen zu reden. Sheppard entgegnet das er kaum glaube dass dies möglich sei, da die Replikatorenschiffe bereits in einer halben Stunde den Planeten erreichen sollten.

Dann erklingt ein dunkles Geräuch und kurz darauf gibt es mehrere Einschläge nahe dem Leutnant. Kemp schreit das es zu spät sei, die Schiffe sind bereits hier. Nun befielt Sheppard ihm zurück zum Gate zu gehen, aber der Leutnant erklärt das dies nicht möglich sei. Im gleichen Moment bricht der Kontakt ab. Nun meldet sich Ronon Dex zu Wort und fragt wie viele Menschen den Planeten bisher verlassen hatten. Teyla antwortet das es gerade mal etwas unter 2000 waren.

Später öffnen sich zwei Hyperraumfenster und die Apollo sowie die Deadalus kehren zurück nach Atlantis. Colonel Carter erwartet die beiden Captains zusammen mit Sheppard und McKay im Kontrollraum. McKay bemerkt das es das erste Mal sei, das beide Schiffe zeitgleich auftauchten, was Carter nur zu dem trockenem Kommentar bewegt, es sei ja auch das erste Mal das beide hier zusammen gebraucht würden. Worauf McKay sie etwas verwirrt ansieht. In dem Moment rematerialisieren sich Ellis, Captain der Apollo und Caldwell, Captain der Deadalus, auf einem der vorstehendem Balkone. Nach der, recht einseitigen, Begrüßung fragt Ellis, ob es wahr sei ,dass sie einen Weg gefunden hätten um die Schiffe zu bekämpfen. Carter bejaht dies und für die Männer dann in ihr Büro.

McKay erklärt in seiner wissenschaftlichen Art den aktuellen Stand, sehr zum Leidwesen der anderen, die, erst Sheppard und dann Ellis, ihn daraufhin unterbrechen um die Sache etwas kürzer zu fassen. Der Captain der Apollo will eine klare Antwort haben, ob McKay nun eine Anti-Replikator-Waffe hätte oder nicht. Leider muss McKay mit nein antworten. Nun ergreift Carter das Wort und bemerkt das man nun wohl zu Plan B greifen muss. McKay kann dies nicht nachvollziehen, doch erklärt Carter, dass sie keine Zeit mehr haben und etwas tun müssen, denn die Replikatoren sind dabei jede menschliche Kolonie zu zerstören, da sie so den Wraith die Nahrungsquelle nehmen und damit vernichten würden. Doch der Wissenschaftler merkt an, das Plan B alles andere als gut wäre. Auf Ellis Nachfrage erklärt er, dass die Apollo und die Deadalus zwar eine neue Asgard Waffe, basierend auf ihrer Beamtechnologie und in Verbindung mit Plasma, besitzen, die auch sehr Leistungsstark ist aber eben nicht genug um die Replikatoren zu zerstören. Dies kommentiert Caldwell damit , dass sie ja auch nicht die Replikatoren zerstören wollen sondern deren Schiffe. Jedoch ist dies alleine nicht genug, wie sich bereits in der Vergangenheit gezeigt hat. Denn so würden die Replikatoren am Ende immer noch eine Gefahr darstellen, da sie jederzeit reaktiviert werden können. Doch Ellis findet das dies im Moment annehmbar wäre, da McKay ja anscheinend keine andere Lösung bringen kann und mit seiner Programmierung noch nicht fertig ist. Jedenfalls entnahm er das McKays Vortrag, was McKay wütend macht und ihn dazu bringt zu fragen, seit wann der Colonel ein Mathe- und Physikexperte sei. Sheppard ermahnt ihn sich zu beruhigen,worauf McKay mit seiner ursprünglichen Erklärung fortfährt. Schließlich wendet sich McKay an Carter und meint, wenn sie ihm und dem Wraith noch 10 Stunden Zeit geben, dann könnten sie die Programmierung abschließen. Als Carter dem eher zweifelhaft gegenüber steht, meint er weiter, dass sie danach den anderen Plan verwenden können. Am Ende gibt Carter nach und gibt ihm die geforderten 10 Stunden Zeit. McKay quittiert dies nur mit einem kurzem Nicken und verlässt den Raum. Nun meldet sich Ellis wieder zu Wort und kritisiert Carters Entscheidung, worauf diese bemerkt, dass sollte er jemals wieder in einem solchen Ton mit jemanden unter ihrem Kommando reden, er hier nicht mehr Willkommen wäre. Anschließend beendet sie die Sitzung.

Später begibt sich McKay in sein Labor, wo Todd noch am arbeiten ist. Dieser fragt ihn, warum er die anderen belogen habe, da er bezweifelt das sie ihre Arbeit in 10 Stunden beendet hätten. Doch McKay winkt ab, Todd kenne ihn nicht und auch nicht was er zu leisten vermag. Vor allem wenn er unter Druck steht, was Todd dazu bewegt, zu sagen das es wohl dann gut wäre, wenn er ihn damit droht ihm das Leben auszusaugen, falls er die Programmierung nicht beendet. Was McKay dazu bewegt auf der anderen Seite des Tisches weiterzuarbeiten. Nach ein paar Stunden betritt Sheppard das Labor, um sich nach dem aktuellem Stand zu erkundigen. Doch die Antwort ist nicht befriedigend, so erklärt der Colonel das man dann mit Plan B weitergehen würde und verlässt das Labor.

Die Apollo und die Deadalus verlassen den Hyperraum, Sheppard befindet sich an Bord der Apollo, und scannen den Raum. Jedoch befindet sich kein anderes Schiff in Reichweite, was sich laut Plan aber im nächsten Moment ändert. Gerade als sie damit begonnen haben die Waffen hoch zufahren, melden die Sensoren ein sich öffnendes Hyperraumfenster. Es ist ein Schiff der Aurora-Klasse. Nur mit wenigen Sekunden Verzögerung, befiehlt Caldwell das Feuer zu eröffnen - mit Erfolg. Das Schiff explodierte. Caldwell bemerkt bedauernd, dass sie diese Waffe schon früher hätten haben sollen, doch Carter merkt an, dass die Replikatoren in der Lage sind, sich auf mögliche Gefahren einzustellen.

Eine Woche später waren es an die 7 Schiffe, die auf diese Art zerstört wurden. Die Apollo und die Deadalus hatten sich nach dem Erstversuch getrennt, was sich als sehr effektiv erwies. Dennoch ist nicht alles so positiv wie erwartet. Das wichtigste Ziel ist der Heimatplanet der Replikatoren. Doch dafür sind zwei Schiffe nicht ausreichend. Auf Ellis Nachfrage betreffend dem Anti-Replikatoren-Programm, muss McKay leider eingestehen das es nicht fertig ist. Carter merkt an, dass, was immer sie tun, es schnell gehen sollte. Denn während sie Schiffe zerstören, bauen die Replikatoren neue, schneller als man sie zerstört. Als die Anwesenden, einschließlich Ellis der noch auf dem Schirm ist, ihn fragend ansehen, verabschiedet sich McKay hastig und geht in sein Labor.

Dort angekommen erklärt er Todd, dass einfach nichts mehr einfällt, wobei der Wraith ihm da auch nicht sehr hilfreich ist. Als er in Gedanken noch einmal alles gewesene durchgeht, friert er plötzlich in seiner Bewegung ein. Der Wraith betrachten ihn verwirrt, doch McKay sagt ihm, er hätte endlich seine erste gute Idee seit 3 Wochen und rennt aus dem Labor. Später in Carters Büro, Sheppard ist ebenfalls anwesend, erklärt er seine 'neue' Idee. Demnach ist das, was er bisher verfolgt hat, also das zerstören der einzelnen Naniten, die falsche Denkweise gewesen, auch wenn es früher funktionierte. Nun will er eine Programmierung schaffen, die die Zellen dazu bringt andere Zellen anzuziehen, bis sich ein großer Klumpen bildet. Sheppard steht dem etwas skeptisch entgegen und will wissen, was sie dann damit machen sollen und ob es nicht auch eine Gefahr darstelle. Der Kanadier verneint, zumindest halb. Man würde dafür dann auch eine Lösung finden. Carter fragt nach der Zeit, aber McKay verlässt, mit eigenen Gedanken beschäftigt, den Raum. Plötzlich versteht Carter was der Wissenschaftler meinte und folgt ihm.

Wenige Stunden später ist die Umprogrammierung abgeschlossen, nun steht nur noch im Raum wie man das Programm einschleust. Statt der herkömmlichen Art und Weise, hat McKay beschlossen einen eigenen Replikator zu bauen. Zumindest im groberen Sinne. Es erscheint recht einfach, doch ein Problem bleibt. Das ganze würde einen Moment dauern, um alle Replikatoren zu erreichen, so könnte man zwar leicht den Heimatplaneten angreifen, aber es bliebe Zeit, damit die Replikatoren mit einigen ihrer Schiffe fliehen könnten. Außer man hielte sie auf, jedoch ist dies mit zwei Schiffen nicht besonders einfach. Nun meldet sich der Wraith zu Wort und merkt an, das es für ihn kein Problem ist weitere 12 Schiffe zur Schlacht zu holen. Sheppard findet es fraglich, ob die Wraithschiffe Seite an Seite mit ihnen kämpfen würden, doch der Wraith hält dies für selbstverständlich, denn es würde die Vernichtung der Replikatoren zur Folge haben. Allerdings müsste er selbst mit seinen Leuten sprechen.

John, Ronon und Teyla gehen den Korridor entlang, gefolgt von dem Wraith sowie einigen Wachen. Sie betreten den Hangar und gehen in einen der Jumper. Kurz darauf wird das Gate aktiviert und sie starten. Als sie den Hyperraum verlassen, befinden sie sich mitten in einer Wraithflotte. Eines der Wraithschiffe kontaktiert sie, worauf Sheppard den gegebenen Anweisungen folgt und den Jumper in dessen Inneren landet. Als sie voran gehen um den Jumper zu verlassen, stoppt der Wraith und verweist auf seine Fesseln. Es würde vielleicht einen falschen Eindruck hinterlassen, darum sollte man sie vielleicht entfernen. Ronon erhebt Einwand und äußert bedenken, doch eine große Wahl haben sie nicht, also löst Sheppard die Fesseln. Sie verlassen den Jumper und treffen auf 4 Soldaten der Wraith. Sheppard hebt seine Hände, doch Dex schiebt den Wraiht beiseite und eröffnet das Feuer auf die Soldaten, worauf diese das Feuer erwidern und die Menschen kurz darauf zu bewusstlos zu Boden fallen..

In Atlantis arbeitet McKay zusammen mit Zelenka an den Naniten und versuchen einen einfachen Würfel daraus zu formen. Die führt zu kleinen Zankerreien
, da Zelenka McKay mehrfach darauf hinweist das er ganz schön lange bräuchte.

Derweil liegen Teyla, Ronon und John bewusstlos im Jumper. Todd weckt Sheppard auf und deutet ihm ruhig zu sein, dann reicht er ihm seine Waffe. Er erklärt,, dass seine Leute mit ihm alleine reden wollten, ohne die Atlanter dabei zu haben. Der Deal würde noch stehen, jedoch sind es nur 7 statt 12 Schiffe. Sheppard stellt fest, dass der Jumper bereits im All ist, die Wraithschiffe hatte die Gegend bereits verlassen. Ronon schläft noch, der Wraith hielt es für besser ihn erst später zu wecken. Als sie ein Gate erreichen und es anwählen wollen, erscheint vor ihnen ein Antikerschiff. Wie sich gleich darauf herausstellt ist es Larrin, eine der Reisenden. Sie erklärt, sie hätten die 7 Wraithschiffe bemerkt und wollten nachsehen was los sei, was sie zu der Frage bewegt, warum diese den Jumper nicht angegriffen hätten. Sheppard meint das wäre nicht so leicht zu erklären, aber sie sollten reden, was Larrin bejaht und sie anweist zu landen. Als sie den Jumper verlassen, sieht Larrin sie verwundert an, als sie Todd bemerkt. Dann befiehlt sie ihren Leuten zu schießen, doch Dex und Sheppard gehen dazwischen. Kurze Zeit später hat der Colonel Larrin vom aktuellen Stand der Dinge informiert.

Nachdem Zelenka wegen Energieproblemen zur Krankenstation musste, ist er nun zurück bei McKay im Labor. Doch McKay war in dieser Zeit nicht untätig und so bedarf es nicht lange, bis eine junge, schwarzhaarige Frau vor ihnen erscheint, eine Replikantin.

Sheppard landet den Jumper sicher in Atlantis und Teyla merkt als erstes an, dass sie zu Dr. Keller müsste, wegen der Betäubung. Die beiden Männer sehen sie verwirrt an, worauf Teyla ihnen erklärt das es jetzt was anderes wäre als sonst, denn sie wäre schwanger, genauer im 3 Monat, und sie selbst wüsste davon seit etwa 2 Monaten. Als Sheppard, nachdem er sie aufgrund der ständigen Gefahren für sie und das Kind vom aktiven Dienst befreit hat, gegangen ist, verweist Dex auf Kanan als Vater, was Teyla bestätigt. Einer jener Athosianer der als vermisst gilt.

Sheppard berichtet Carter von ihrer Reise und das sie nun zusammen auf 14 Schiffe kommen, da auch Larrin ihre Unterstützung bekannt gegeben hat. Er erklärt ihr auch das Teyla schwanger sei, er aber nicht wüsste wer der Vater ist. Carter hat ebenfalls eine Mitteilung, die eine Planänderung beinhaltet. In Carters Büro angekommen, sehen sie über eine Videoverbindung den Replikator in McKays Labor. Sheppard erklärt McKay, das dies nicht war was sie besprochen hatten, doch der Kanadier antwortet, dass die Idee mit dem 'Würfel' nicht funktioniert hätte. Als der Colonel Bedenken wegen der Sicherheit hat, informiert McKay ihn dass das Programm nicht vollständig sei. So könne sie z.B nicht die Form ändern oder selbst Naniten produzieren. Als die Replikantin das Programm von McKay entdeckt, ändert sie es, da sie meint es sei fehlerhaft. Die Naniten würden sich schneller replizieren als die Waffe sie zerstöre, doch sie hätte eine Lösung dafür.

Derweil ist Larrin in Atlantis eingetroffen und sitzt nun mit Carter, Sheppard, Caldwell, Ellis und dem Wraith im Konferenzraum. Rodney erklärt den aktuellen Stand der Dinge. Mittlerweile, entgegen einer Einigung mit Sheppard, hat McKay dem erschaffenen Replikator einen Namen gegeben - Fran.
Wenig später befinden sich die Apollo und die Deadalus im Hyperraum auf dem Weg sich mit der Wraithflotte und Larrins Schiffen zu vereinigen, anschließend geht es auf direktem Weg zum Heimatplaneten der Replikatoren. Sobald sie den Hyperraum verlassen haben, eröffnen sie das Feuer auf die Replikatorenschiffe. Der Überraschnungseffekt ist auf ihrer Seite, doch er soll nicht ewig anhalten, also ist Eile geboten. Fran wird von der Apollo in einen der Korridore der Replikatorstadt gebeamt, sie schaut sich kurz um und geht dann den Gang hinunter. Währenddessen jagen Wraithjäger über den Planeten. Als Fran auf einige der Replikatoren trifft, zerfallen diese in Einzelteile und vereinen sich mit ihr, was kurze Zeit später auch alle anderen Replikatoren auf den Schiffen widerfährt. Das Programm scheint zu arbeiten. Auch McKay und Dex befinden sich in der Stadt. Anscheinend verläuft alles nach Plan, doch es gibt technische Probleme mit dem ZPM, welches dabei ist sich zu überladen. Die Naniten, welche sich nun zu einer riesigen Kugel vereinigt haben, erreichen eine kritische Masse und beginnen in der Erde zu versinken. Schließlich gelingt es McKay in Zusammenarbeit mit Carter das Problem zu lösen und er lässt sich mit Dex und den restlichen Soldaten auf die Brücke der Deadalus beamen.

Die Flotte der Verbündeten beginnt sich nach und nach in den Hyperraum zu begeben. Zurück bleiben einige, hilflos und unbemannt umher treibende, Replikatorenschiffe, die im Feuerball des explodierenden Planeten untergehen.

Einige Zeit nach der Explosion befindet sich im Weltraum um den Planeten M7R-227 ein Schiff der Replikatoren. Neben den anwesenden zwei Technikern, befindet sich noch unbekannter an Board und einen Moment später erscheint Dr. Weir, zufrieden, als man ihr die vollständige Vernichtung des Planeten meldet.

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