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Episoden

Der Eindringling
The Intruder


Weltpremiere: 22.07.2005 Premiere DE: 26.07.2006 Regie: Peter DeLuise Drehbuch: Joseph Mallozzi & Paul Mullie
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Die Daedalus befindet sich auf dem Weg zurück nach Atlantis. An Bord befinden sich Weir, McKay, Sheppard und Beckett, die auf der Erde die neuen Mitarbeiter für die Atlantisexpedition ausgewählt haben. Alles scheint gut zu laufen, doch als man nur noch zwei Tage von Atlantis entfernt ist, passiert ein Unfall.

Dr. Monroe, der Tests an einer Konsole durchgeführt hat, liegt tot auf dem Boden. Er wurde wahrscheinlich bei dem Versuch, die Tür zu öffnen, von einem elektrischen Schlag erfasst, doch dies scheint unlogisch, da die Stromkreise in der Tür nicht genug Energie haben, um jemanden umzubringen. Es war also kein Zufall.

McKay, der sich sofort auf die Suche nach der Ursache macht, empfiehlt Col. Caldwell sofort den Hyperraum zu verlassen, damit man eine genauere Untersuchung durchführen kann, da man festgestellt hat, dass die Überwachungskamera des Raumes, in dem Monroe umkam, genau zum Zeitpunkt seines Todes ausgefallen ist. Jedoch lehnt der Colonel dies ab, da man in wenigen Tagen Atlantis erreiche und dort nach der Ursache suchen kann.

Nach einer Rückblende, in der man Caldwell, Weir und Landry am Besprechungstisch des SGC über die Führung der Expedition diskutieren sieht, weist Rodney Caldwell darauf hin, dass die Fehlfunktion der Kamera und die der Tür nicht durch dasselbe Problem verursacht wurden und dass man sofort den Hyperraum verlassen müsse, worauf Caldwell endlich überzeugt ist und den Befehl zum Verlassen des Hyperraumes erteilt.

Kurz darauf will McKay mit Dr. Lindstrom einige Systeme überprüfen, doch dies erweist sich als schwieriger als anfangs gedacht, denn das Schiff scheint immer mehr gegen sie zu arbeiten …



Dr. Weir befindet sich an Bord der Daedalus und schaut aus dem Fenster, als sich Sheppard zu ihr gesellt. Beide können nicht schlafen und in der folgenden Konversation erfährt man u. a., dass Major John Sheppard zum Lt. Colonel befördert wurde und dass sie bereits seit 18 Tagen auf dem Rückweg von der Erde nach Atlantis sind. Plötzlich werden die beiden von einem Crewman unterbrochen: es gab einen Unfall an Bord. Dr. Carson Beckett ist bereits am Ort des Geschehens und kniet vor einem auf dem Boden liegenden, regungslosem Crewman. Auf die Frage von Weir, was mit Dr. Monroe sei, antwortet Carson niemand wüsste es, aber er ist tot.

Col. Caldwell kommt hinzu und fragt Carson, was ihn getötet haben könnte, welcher antwortet, dass er möglicherweise einen Stromschlag an einem der Energierelais erlitten haben könnte, aufgrund von Verbrennungen an den Händen. Allerdings sei auf diesen zu wenig Spannung, um einen Menschen zu töten. Dr. Rodney McKay untersucht währenddessen die automatischen Videoaufzeichnungen der Überwachungskameras, aber kurz vor dem Zeitpunkt des Unfalls sind diese ausgefallen. Rodney meint, dass dieselbe Entladung, die Dr. Monroe getötet hat, eventuell auch die Kamera beschädigt hat und schlägt vor, die Daedalus aus dem Hyperraum zu holen, um eine volle Diagnose der Stromkreise durchführen zu können. Col. Caldwell lehnt dies jedoch ab, da die Gefahr entdeckt zu werden zu groß ist. Stattdessen befiehlt er, Rodney solle die Diagnose in 2 Tagen durchführen, wenn man in Atlantis eingetroffen ist. Dr. Weir jedoch widerspricht und weist Col. Caldwell darauf hin, dass das Schiff recht neu sei, worauf Caldwell sie zu einem Vieraugengespräch holt und ihr deutlich macht, wer auf der Daedalus das Kommando hat.

Es folgt eine Rückblende, wo wir Dr. Weir, Col. Caldwell und einige andere im Besprechungsraum des SGCs auf der Erde sehen. General Landry erklärt Dr. Weir, dass man auf Atlantis eine militärische Führung etablieren will, zumal ihr ursprünglicher militärischer Anführer, Col. Marshall Sumner, ja bereits kurz nach dem Eintreffen in Atlantis getötet wurde. Weir jedoch sagt, dass Atlantis mit Major Sheppard schon eine militärische Führung hat und dass er dafür qualifiziert genug sei; schließlich würde sie ohne ihn nicht an diesem Tisch sitzen. Da die US-Air Force aber keinen Major als Leiter einer militärischen Operation haben will, schlägt Weir vor, Major Sheppard zu befördern und droht damit, den Präsidenten einzuschalten, falls man ihren Wünschen nicht gerecht wird.
Wir befinden uns wieder auf der Daedalus und sehen Rodney McKay mit Col. Caldwell diskutieren. McKay erklärt ihm, dass das Problem, welches die Kamera ausgeschaltet hat, nicht dasselbe war, welches die Überladung des Energierelais zur Folge hatte. Er vermutet, dass Monroe etwas gefunden hat, was nicht gefunden werden sollte, und deshalb auch ermordet wurde. Caldwell befiehlt, die Daedalus sofort aus dem Hyperraum zu holen, da vermutet wird, dass sich ein Eindringling an Bord befindet, der noch mehr Systeme sabotieren könnte.

McKay und der technische Berater an Bord, ein Asgard namens Hermiod, beginnen die Diagnose am Schiffscomputer. Nach einem Missverständnis zwischen den beiden beginnt Hermiod zu fluchen, wird aber unterbrochen, als Sheppard den Raum betritt und ihn anstarrt. Er und McKay flüstern sich etwas zu, wobei es hauptsächlich darum geht, dass Sheppard es komisch findet mit einem Alien zusammenzuarbeiten und dazu noch mit einem, der nackt ist. McKay rät ihm nicht hinzustarren und verschwindet daraufhin mit einem Techniker, um weitere Systemdiagnosen durchzuführen. Sheppard wendet sich mit einem leicht angeekeltem Blick ab und Hermiod flucht erneut.

McKay und der Techniker, Lindstrom, betreten den Ort des ersten Zwischenfalls und beginnen die Systeme zu checken. In dem Moment, wo Lindstrom etwas in den Logs zu finden scheint, brechen in dem Raum einige Leitungen und Kühlgas tritt aus. Lindstrom wird an der Hand verletzt und beide verlassen fluchtartig den Raum. Während McKay auf dem Gang landet, befindet sich Lindstrom vorerst in einer Luftschleuse in Sicherheit. Plötzlich beginnt etwas einen Druckausgleich in der Luftschleuse zu verursachen und McKay kann nur tatenlos zusehen, wie Lindstrom in den Weltraum gezogen wird.

Während Dr. Beckett McKay durchcheckt, erklärt dieser Col. Caldwell was passiert ist, welcher inzwischen eine zufällige Fehlfunktion ausschließt. Die Vermutung einen Saboteur an Bord zu haben wird lauter, auch wenn Dr. Weir nicht glauben kann, dass es einer von ihren Leuten war. Allerdings schließt man auch aus, dass es sich bei dem Eindringling um einen Wraith handelt, da man einfach schon zu lange unterwegs ist. Auch wenn ein Wraith einer Entdeckung durch Sensoren entgehen kann, hätte man ihn spätestens bei der vollen Durchsicht auf der Erde entdecken müssen. Vorerst befiehlt Caldwell, dass alle zivilen Personen an Bord in ihren Quartieren bleiben müssen.

Erneut ein Rückblick in den Besprechungsraum des SGC, Dr. Weir und Dr. Beckett sitzen an einem Schreibtisch voller Akten. Carson soll einige neue Mitglieder für sein Team aussuchen und stellt empört fest, dass die meisten dieser Kandidaten, die er zur Auswahl hat, besser qualifiziert seien als er, und gibt Dr. Weir eine "kurze" Liste mit Namen, die er zusammengestellt hat. Nach einem kurzen Blick darauf bemerkt Dr. Weir, dass ihr Freund Dr. Simon Wallace nicht auf der Liste steht, und wundert sich, da er eigentlich qualifiziert genug sein müsste und er auch wisse, um was es geht, da er ja bereits einiges über die Atlantismission weiß. Carson antwortet ihr, dass Dr. Wallace den Vertrag nicht unterschrieben hat, welcher ihn für das nächste Jahr nach Atlantis bringen sollte. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich Dr. Weir zu seinem Haus. Er meint nur, er müsse länger darüber nachdenken, schließlich hat er Patienten und Forschungen, um die er sich kümmern muss.

Wieder zurück auf der Daedalus sieht man McKay, der auf Hermiod zugeht. Dieser hat grade in diesem Moment das gefunden, nachdem sie gesucht hätten, und dreht sich Richtung Monitor. McKay stellt fest, dass es sich um einen Computervirus handelt, worauf Hermiod anmerkt, wie clever McKays Diagnose doch war. Mit recht abfälligem Ton fragt McKay, wo Hermiod ihn gefunden hat. Er sagt, dass er bereits im Navigationscomputer und einigen anderen Systemen zu finden sei und er sich selbst umschreibt, mit der Geschwindigkeit, mit der er sich verbreitet. McKay hat bereits eine Vorahnung, denn solch ein Programm kann, wie Hermiod bemerkt, nicht von Menschen geschaffen sein und lässt den Computer den Virus in seine Originalsprache übersetzen. Als der Computer nun plötzlich Wraithschrift darstellt, steht fest, von wem Virus geschaffen wurde.

McKay unterrichtet Lt. Col. Sheppard, Col. Caldwell und Dr. Weir über den Virus und erklärt ihnen, dass dieser wahrscheinlich beim letzten Zusammentreffen mit den Wraith übertragen wurde, sich in der Zwischenzeit entpackt hat und sich langsam aber sicher an die Systeme der Daedalus angepasst hat. Aktiviert wurde er wahrscheinlich erst jetzt, weil man sich nun unmittelbar in Wraithterritorium befindet und der Umstand, dass er sich im Navigationscomputer eingenistet hat, lässt ihn darauf schließen, dass es seine Aufgabe ist, die Daedalus direkt zu den Wraith zu bringen. Dies hätte zur Folge, dass diese erstens einen intergalaktischen Hyperantrieb in die Hände bekommen würden und zweitens die Koordinaten der Erde gleich mit. Weil der Virus zudem eine künstliche Intelligenz darstellt, ist dieser auch für den Tod von Dr. Monroe und Lindstrom verantwortlich. Er kann sich also nicht nur von selbst verbreiten und verbessern, er kann sich auch selbst beschützen.

Plötzlich beginnt die Daedalus einen Notruf zu senden, welcher sämtliche Wraithschiffe in der näheren Umgebung auf die Daedalus aufmerksam machen könnte. Als der Virus auch verhindert, das Notsignal abzuschalten, beschließt Sheppard die Transmitterantenne mit der Bordkanone einer F-302 zu "entfernen". Gesagt, getan, der Plan hat funktioniert. Als Sheppard auf die Daedalus zurückkehren will und die Steuerung von einem auf den anderen Moment nicht mehr reagiert, wird klar, dass der Virus auch die Systeme der F-302 infiziert hat. Um Sheppard zurück auf die Daedalus zu holen, versucht man ihn mit dem Asgardbeamer zu erfassen. Unglücklicherweise war dieses System unweigerlich mit der grade zuvor zerstörten Transmitterantenne verbunden, aber McKay hat den rettenden Einfall, Sheppard mit Hilfe von dessen Funksignal zu erfassen. Jedoch müssen vorher einige Veränderungen an den Systemen vorgenommen werden.

Währenddessen sieht man einen erneuten Rückblick. Sheppard befindet sich in Zivil in einem Wohnzimmer mit der Cousine von Lt. Aiden Ford. Er erzählt ihr davon, dass Ford offiziell als "im Einsatz verloren" gilt, er sich jedoch ziemlich sicher ist, dass er noch lebt und die Hoffnung nicht aufgibt, ihn zu finden.

Kurz bevor Sheppard nun außer Reichweite der Transporter gelangt ist, kann er auf die Brücke der Daedalus gebeamt werden. Dr. Weir ist sichtlich erleichtert, als sie Sheppard gesund und munter mitten auf der Brücke stehen sieht. Col. Caldwell möchte unterdessen gern sein Schiff zurück haben und McKay meint, auch dafür bereits eine Lösung zu haben. Er wird einen kompletten Neustart aller Hauptschiffscomputer durchführen und ältere Backups einspielen, als die Systeme noch nicht infiziert waren und beginnt umgehend damit dies vorzubereiten, da man nicht wie bei einem Laptop einfach den Ein- und Ausknopf drücken kann, wie Dr. Weir gegenüber Sheppard treffend bemerkt. Als alle bereit sind, schalten McKay und Hermiod die Systeme aus und auf dem ganzen Schiff wird es dunkel.

In dem nächsten Rückblick sieht man Dr. Weir, die ein Candle-Light-Dinner für ihren Freund, Dr. Simon Wallace und sich vorbereitet hat. Als es zur Diskussion kommt, warum Simon nicht mit ihr nach Atlantis möchte, erfährt sie, dass er eine neue Frau kennengelernt hat. Weir wendet sich von ihm ab und wirkt sichtbar traurig darüber.

Alle Systeme der Daedalus fahren wieder hoch und es wird wieder hell auf dem Schiff. Zunächst scheint es so, als hätte der Plan funktioniert, doch Sekunden später taucht der Virus wieder auf. Zudem ändert er den Kurs, welcher die Daedalus direkt auf den nächstgelegenen Stern zusteuern lässt. Nach einer genaueren Analyse stellt sich jedoch heraus, dass man sich nicht auf einem Kollisionskurs befindet, sondern knapp an dem Stern vorbeifliegen wird. Die Strahlung würde jeden an Bord töten, das Schiff an sich bliebe jedoch intakt. Auch warum der Virus so plötzlich wiederkommen konnte, wird schnell klar. Da er sich bereits in der F-302 befand, mit welcher das Notsignal ausgeschaltet wurde, ist es sicher, dass die anderen Jäger an Bord auch infiziert wurden. Deren Systeme wurden bei dem Neustart nicht mit einem Backup eingespielt, womit der Virus sich dort in der Zeit verstecken konnte.

McKay und Sheppard begeben sich sofort zu dem F-302 Hangar. Doch der Virus versperrt ihnen den Weg, worauf sie Hermiod direkt hineinbeamt. Sie beginnen damit die Speichermodule aus den einzelnen Jägern zu entfernen, doch der Virus hält die nächste Überraschung parat. Die Hangartüren öffnen sich und das einzige, was verhindert, dass beiden in den Weltraum geschleudert werden, ist ein Kraftfeld. Hermiod konnte dies in letzter Sekunde aufbauen, fügt aber hinzu, dass der Virus auch hier nicht lange brauchen wird es abzuschalten. Plötzlich fällt auch das Kraftfeld aus und zunächst kommt keine Meldung von den beiden. Nach einigen Sekunden melden sie sich aber doch und berichten, das sie alle Speichermodule entfernen konnten und sich in eine F-302 retten konnten. Ein Herausbeamen ist leider unmöglich geworden, weil der Virus nun auch den Transporter deaktiviert hat.

Die Zeit wird immer knapper und Col. Caldwell beschließt sofort einen neuen Systemneustart durchzuführen und danach McKay und Sheppard aus der F-302 zu holen, zumal McKay eine Klaustrophobie-Attacke bekommt und auf eine schnelle Lösung drängt. Allerdings schlägt auch dieser Neustart fehl und inzwischen ist man der Sonne schon nah genug, dass sie den Leuten auf der Brücke einen ordentlichen Sonnenbrand verpasst.

Hermiod ist ratlos und beginnt auf übelste Weise, in einer unverständlichen Sprache, zu fluchen, doch Sheppard kommt der rettende Einfall. Man habe eine F-302 übersehen und zwar jene, aus der er zuvor herausgebeamt worden ist. Diese sieht man hinter der Daedalus hinterherfliegen und Sheppard startet sofort die F-302, in der er und McKay immer noch sitzen.

Es folgt ein spannender Kampf zwischen dem virusgesteuerten Jäger und Sheppard, welchen Sheppard letztendlich für sich entscheiden kann. Nach der Zerstörung des Jägers glaubt Hermiod, das niemand lange genug bei derartig hoher Strahlung überleben könnte und Weir glaubt erneut, Sheppard und diesmal auch McKay verloren zu haben, doch auch hier meldet sich Sheppard nach einigen Sekunden und berichtet, dass er das Ziel ausgeschaltet hat. Der darauffolgende dritte Neustart der Systeme löscht dann auch endlich den Virus komplett aus dem System.

Zurück in Atlantis werden Dr. Weir, Dr. McKay und "Lt. Col. Sheppard" von Teyla begrüßt. Sie erzählt ihnen, dass es keinerlei Anzeichen von Wraithaktivitäten in den letzten Wochen gegeben hat und dass sie schon von ihrer nicht so ereignislosen Rückreise gehört hat. McKay unterbricht im Hintergrund stehend das Gespräch mit dem Einwurf, seine Nase blute (angeblich Nachwirkungen von Sheppards Manövern mit der F-302) und Carson geht leicht genervt mit ihm auf die Krankenstation. Teyla fügt noch hinzu, dass ihre Off-World Kontakte bisher keine Spur von Lt. Ford gefunden haben. Als Dr. Weir in ihr Büro geht, kommt Zelenka herangestürmt und erzählt ihr voller Enthusiasmus von den neuen Entdeckungen, die er machen konnte, seitdem das ZPM installiert ist. Sie schaut noch einmal aus ihrem Büro auf die ganzen neuen Menschen und begibt sich wieder an die Arbeit.


Nach dem grandiosen Auftakt der letzten Woche, eine etwas ruhigere Episode an diesem Freitag. Die Daedalus wird von einem Wraith-Computervirus infiltriert, der sich selber neu schreibt und die Besatzung des Schiffes in große Gefahr bringt. Das Hauptaugenmerk aber lag wohl auf Dr. Weir, man könnte sogar sagen, es war eine Charakterepisode. Die Geschichte um sie und ihren Freund Simon - über den wir jetzt auch endlich mehr erfahren - wird zu einem Ende gebracht und wir sehen, wie sie ihre Kontakte nutzt, um gegen das Militär anzugehen. Außerdem wird klar, dass sie viel von ihrer Expedition hält, stolz auf jeden ist und besonders ein Band zu John Sheppard hat, auch wenn er ab und zu ihre Befehle nicht befolgt.

Musik, Spezialeffekte (Daedalus, F-302 Kampf) sind kaum erwähnenswert denn sie waren gut wie immer. Hingegen ein anderer Aspekt dieser Episodeist bemerkenswert: Hermiod. Ein kleiner, durchgeknallter Asgard-Techniker, der ganz anders ist als alle Asgard, die wir zuvor gesehen haben. Er flucht wie verrückt und regt sich auf, wenn man ihn anschaut und sich darüber Gedanken macht, wieso er nackt ist. Eine Bereicherung der Serie und man darf sagen: Mehr von Hermiod, denn er ist einfach lustig anzusehen und kommt sehr gut rüber.

Auch über Lt. Ford erfahren wir endlich mehr. Er hat weder Bruder noch Schwester, aber eine Cousine, der er sehr nahe stand. Seine Eltern scheinen nicht mehr zu leben, er wuchs wohl bei seinen Großeltern auf. Schade, dass man den Charakter erst jetzt entwickelt, wo er kaum noch zu sehen sein wird. Es lässt aber hoffen, dass man ihn in der dritten Staffel vielleicht wieder einbringen wird.

Action und Spannung waren auf jeden Fall auch gegeben, und dank den Szenen zwischen McKay/Sheppard und McKay/Hermiod gab es auch genug zu lachen. Alles in allem eine gute Episode, zwar kein Höhepunkt, aber sicherlich sehenswert und unterhaltsam.


Punktevergabe für einzelne „Kriterien“:
(Maximal 6 Punkte)

Action: 3 Punkte
Charakterentwicklung: 4 Punkte
Erotik: nicht vorhanden
Kontinuität: 4 Punkte
Humor: 3 Punkte
Spannung: 4 Punkte
Spezialeffekte: 4 Punkte

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