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Episoden

Coup D'etat
Coup D'etat


Weltpremiere: 09.01.2006 Premiere DE: 15.11.2006 Regie: Martin Wood Drehbuch: Martin Gero
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Major Lorne und sein Team werden während einer Mission von Unbekannten angegriffen. Eine Ärztin wird zurück zum Stargate geschickt, damit sie Hilfe holen kann, als jedoch das Team um Sheppard kurze Zeit später eintrifft, findet man Lornes Team nur noch tot vor. Sie scheinen verbrannt worden zu sein.

Zurück in Atlantis will Weir der Sache auf den Grund gehen, da Major Lornes Team eigentlich nur zu einer Überprüfung auf dem Planeten war, als sich plötzlich das Stargate aktiviert und man ein Videosignal empfängt.
Es ist Ladon, eine ehemaliger Komplize von Kolja, die beide Atlantis übernehmen wollten. Er unterbreitet Weir ein verlockendes Angebot: Er besitzt ein ZPM und möchte es eintauschen.

McKay gelingt es, die anfangs misstrauische Dr. Weir davon zu überzeugen, sich das Ganze mal näher anzuschauen, und so wird nach der Überprüfung mit einem MALP ein Team losgeschickt, das Ladon aufsuchen soll.

Unterdessen findet Beckett auf der Krankenstation heraus, dass die verbrannten Leichen, die angeblich Major Lorne und sein Team sein sollen, jemand anders sind und dass die Überreste sehr hohe Verstrahlungen aufweisen. Es gibt nur ein Volk in der Pegasus-Galaxie, das großen Strahlungswerten ausgesetzt ist …



Ein Mitglied von Major Lorne’s Team, führt Sheppard und die Übrigen auf einem Mittelalterlichen Planeten, zu einem bis vor kurzem noch in Flammen stehenden Haus, um Lorne und seinem Team zur Hilfe zu eilen, doch alles, was sie vorfinden, sind drei verbrannte Leichen und Major Lorne’s Hundemarke.

Wieder zurück in Atlantis, möchte Weir wissen, was vorgefallen sei, denn Major Lorne’s Team sei nur zur wöchentlichen Überprüfung auf dem Planeten gewesen. Es sollte die verbesserten Anbau- und Fischermethoden begutachten. Sheppard meint, dass sie dabei von Unbekannten angegriffen wurden und das Lindsay, die einzige Überlebende von Lorne’s Team ist, aber im Moment nicht in der Verfassung sei, um zu erklären, was genau vorgefallen sei.

Plötzlich aktiviert sich das Tor. Ein Videosignal, Weir befiehlt es auf den Bildschirm. Es erscheint Ladon Radim (ein ehemaliges Mitglied von Kolya’s Entertrupp). Weir schaut ungläubig zu Sheppard, der diesen Blick erwidert, sie will jedoch nicht antworten, da niemand erfahren soll, dass Atlantis noch existiert, doch Ladon, obwohl ihm niemand ge-antwortet hat, sagt, dass die Genii wissen das Atlantis noch existiert und das ihr Geheimnis bei ihm sicher sei, aber auch nur, wenn sie antworten.

Daraufhin antwortet Weir und möchte wissen, was ihn dazu bewegt, mit Atlantis Kontakt aufzunehmen. Ladon schlägt Weir einen Handel vor, doch sie sieht keinen Grund, den einzugehen. Als er jedoch behauptet, dass er von den Genii desertiert sei und zusätzlich noch ein ZPM besitzt, ist das Interesse vom Atlantis-Team geweckt. Ladon fordert von Weir, nach Atlantis kommen zu dürfen, um persönlich mit ihr zu sprechen, ansonsten würde er das ZPM zerstören.

Kurze Zeit später, versucht McKay, Weir und Sheppard davon zu überzeugen, dass die Wraith so oder so irgendwann herausfinden werden, dass Atlantis noch existiert und es dann auf jeden Fall helfen würde, noch ein ZPM zu besitzen und mit mehr Energie wären auch mehr Möglichkeiten geboten. Obwohl das Risiko für diesen Handel groß ist, will sie ihn doch eingehen, jedoch hält Sheppard diesen Handel für eine Falle der Genii und ist eher dafür, dass man zuerst dem Tod von Major Lorne und seinem Team nachgeht. Daraufhin befiehlt Weir Ronan und Teyla, dass beide sich um Major Lornes Tod kümmern und Sheppard soll sich um den Handel mit Ladon kümmern.
Kurz darauf wird, auf Wunsch von Sheppard, ein MALP zum Planeten geschickt, wo sich Ladon befindet und als klar wird, dass Ladon unbewaffnet ist, wird ein Team losgeschickt.

Währenddessen beginnen Ronon und Teyla mit der Befragung von Lindsay. Sie berichtet, dass sie und Lornes Team zum Tee eingeladen wurden. Sie war mit einer Dorfbewohnerin alleine, als sie Schüsse hörte, die wie sie glaubt, aus ei-nem Wraithstunner abgegeben wurden. Kurz darauf soll Major Lorne sie kontaktiert haben und befahl ihr zum Tor zurück zu gehen um einen Notruf zu senden.
Teyla möchte daraufhin wissen, ob die Dorfbewohner einen Grund gehabt hätten, sie anzugreifen, doch Lindsay ver-neint dies.

Wieder im Torraum schreitet Landon, begleitet von einem Team, gerade durch das Tor.
Es stellt sich heraus, dass er das ZPM auf einem anderen Planeten versteckt hat, um zu gewährleisten, dass der Handel auch stattfindet.

In der Zwischenzeit hat Dr. Beckett die Leichen untersucht und ist zum Entschluss gekommen, dass es sich hierbei we-der um Lorne noch eines seiner Teammitglieder handelt. Doch nun kommt die Frage auf, warum jemand der Atlan-tiscrew glauben machen will, dass der Major und sein Team tot seien.

Ronon ist der Meinung, man solle zum Ort des Geschehnisses zurückkehren, um die Dorfbewohner zu befragen. Weir ist einverstanden, jedoch sollen er und Teyla in regelmäßigem Kontakt mit Atlantis bleiben.

Plötzlich erscheint Sheppard und meint, dass Ladon nun für ein Gespräch bereit wäre , und Weir bittet, dass man ihn in ihr Büro schafft.

Die Stimmung in Weir’s Büro ist sehr angespannt. Weir eröffnet das Gespräch, indem sie von Ladon wissen will, was er für das ZPM verlangt. Ladon fordert mehrere Waffen, denn er plant einen Putsch gegen Cowen, den jetzigen Führer der Genii, durchzuführen. Cowen hat vor mit Zwang durch den Einsatz seiner Atomwaffen, die Galaxie zu vereinen und die Wraith zu besiegen, natürlich mit ihm als Anführer.

Daher fordert Ladon Unterstützung von Atlantis, um dies zu verhindern und wenn es ihnen gelingt, würden sie auch das ZPM bekommen.

Weir und Sheppard sind der Meinung, dass Ladon sie belügt und beschließen, ohne dass Ladon davon etwas mitbe-kommt, den Genii davon zu berichten.

In der Zwischenzeit befragen Ronon und Teyla die Dorfbewohner, die zuerst zögerlich antworteten, da sie Angst vor denjenigen haben, die dies begangen haben.
Als beide wieder auf dem Heimweg sind, kommt ihnen eine Dorfbewohnerin entgegen, die ihnen eine Tasche zusteckt. Verwundert nimmt Teyla sie an.

McKay und Sheppard treffen, wie vereinbart, Cowen, der erzählt, dass die Genii die letzten Attacken der Wraith nur schlecht überstanden haben und er die Bevölkerung nur mit dem Nötigsten versorgen kann. Daraufhin bieten McKay und Sheppard ihre Hilfe an, da sie ihnen auch die beiden Atomwaffen gaben, um die Wraith zu besiegen.

Doch Cowen meint, dass sie ein stolzes Volk seien, aber Hilfe erst annehmen würden, wenn sie diese auch wirklich benö-tigen würden.

Sheppard warnt Cowen vor Ladons Plänen für einen Putsch und konfrontieren ihn mit Ladons Geschichte von der Eroberung von Planeten mit Atomwaffen. Cowen meint, dass er damit nichts zu tun hat und Ladon ihn vor Kolyas Verschwinden damit blamiert hat und vor dem Ministerrat behauptet hat, dass Cowen seine eigenen Leute für Nahrung schlachten würde. Ebenfalls versichert er ihnen, dass das Geheimnis von der Existenz von Atlantis bei ihnen sicher sei und beteuert noch einmal, dass er mit Allem nichts zu tun hat. Als er geht, empfindet McKay die Unterhaltung als erfri-schend und ist begeistert, dass man nicht einmal versucht hat, ihn umzubringen.

Zurück in Atlantis wollen Sheppard und McKay das ZPM mit Gewalt holen, da ein Flug mit einem getarnten Jumper ergab, dass sich nur 20 Lebenszeichen auf dem Planeten befanden. Weir, erst abgeneigt, lässt sich jedoch schnell über-zeugen und genehmigt die Aktion.

Teyla und Ronon haben mittlerweile den Inhalt der Tasche untersucht und müssen feststellen, dass es sich dabei um Steckbriefe in verschiedenen Sprachen handelt, auf denen unter anderem auch Major Lorne und sein Team abgebildet sind. Ronon ist der Meinung, dass diese auf mehreren Planeten umgehen müssen, doch Teyla hofft, dass er sich irrt, als sie Steckbriefe von McKay und Sheppard hoch hält.

Plötzlich aktiviert sich das Tor in Atlantis und mehrere Genii kommen durch das Stargate, um, wie mit Ladon bespro-chen, die versprochenen Güter abzuholen. Jedoch lässt Weir sie vorerst unter Arrest stellen und gibt das Startkommando um das ZPM zu holen.

Kurz darauf treffen Ronon und Teyla wieder ein und überbringen Weir die Steckbriefe. Nicht sicher, wer diese in Auftrag gegeben hat, stellt Weir unterdessen fest, dass alle hier abgebildeten das Antikergen in sich tragen und das die Crewmit-glieder auf den verbliebenden Steckbriefen zu Sheppards Einsatzgruppe gehören, die in diesem Moment das ZPM holen wollen.

Mittlerweile hat Sheppards Kampfgruppe, nach wenigen Feuergefechten Ladon und das ZPM erreicht. Sie stellen Ladon, der ihnen eine Kiste, in der sich das ZPM befindet, übergibt. Ladon meint noch, dass das ZPM seit Tausenden von Jahren keine Energie mehr trägt und dass das ausströmende Gas sie nicht töten wird. Kurz darauf verlieren Sheppard, McKay und ihr Team das Bewusstsein.

In Atlantis unterrichtet Dr. Beckett Dr. Weir, dass die drei Leichen die Lorne und sein Team sein sollen, nicht durch das Feuer gestorben sind, sondern durch schwere innere Blutungen, die wahrscheinlich durch hohe radioaktive Strahlung ausgelöst wurden und es gibt nur einen Planeten, auf dem sie diesen Grad der Strahlung erlangen konnten, der Planet der Genii. Und wenn die Genii hinter ihnen her sind, müssen sie Sheppards Team sofort zurückholen.

In der Zwischenzeit erlangt Sheppard wieder das Bewusstsein und stellt fest, dass er auf einem Stuhl festgebunden ist. Ladon erzählt ihm daraufhin, dass das ZPM keine Energie mehr hat, denn es wurde vor ein paar Hundert Jahren ge-funden, als noch keiner wusste, wie wertvoll es sei.

Als Cowen in den Raum tritt, stellt sich heraus, dass es keine Verschwörung gibt, sondern nur ein Trick war, um an genug Geiseln mit dem Antikergen zu kommen.

Cowen nimmt über Funk mit Atlantis Kontakt auf und fordert von Weir alle Jumper die Atlantis besitzt. Er gibt Weir eine Stunde Bedenkzeit, dann wird er beginnen alle fünfzehn Minuten eine der Geiseln zu töten, angefangen mit Sheppard. Weir entgegnet ihm, dass sie ein Dutzend seiner Leute haben, Cowen ist das egal, denn diese Leute haben sich bereitgestellt, denn sie wussten, dass sie nicht wieder zurückkommen werden.

In der Zwischenzeit unterhält sich Dr. Beckett mit Ladons Schwester, die auch krank ist. Er ist der Meinung, dass er den meisten, ihr eingeschlossen, helfen könnte und versteht nicht, warum sie sich aufgibt und sich Fremden überlässt. Sie hält dies für nicht wichtig, da sie sowieso sterben wird und sie tut dies nur, damit ihre Familie noch ein Zuhause hat.

Während sich Cowen mit Sheppard unterhält, kommt heraus, dass er tatsächlich den Plan verfolgt, denn er will mit Hilfe der Jumper Atomwaffen zur Eroberung transportieren. Sheppard meint daraufhin, dass seine Leute niemals mit ihm verhandeln werden und er sie wohl oder übel umbringen werden muss.

Cowen lässt kurz darauf Sheppard in die Gefangenenzelle bringen. Bei den Zellen angekommen, in denen sich auch Lorne und sein Team befinden, wird klar, dass man sie nur dazu benutzt, um das Gen aus ihnen zu extrahieren.

In Atlantis berichtet Teyla den anderen, dass ein erneuter Jumperflug über den Genii-Stützpunkt, in dem Sheppard und die Anderen gefangen gehalten werden, zeigt, dass die Genii in den letzten Minuten eine ziemlich Menge an Truppen dort stationiert haben. Es wird eine Menge Opfer geben, wenn sie versuchen Sheppard und sein Team da herauszuho-len. Ronon möchte dennoch gehen und sehen, was er tun kann. Dr. Weir lehnt jedoch ab, denn sie will nicht noch mehr Leute riskieren.
Dr. Beckett klärt Weir darüber auf, dass die angekommenen Genii alle unter einer Strahlenkrankheit leiden, aber unter-schiedlich stark, für manche kann er nur noch eine Schmerzbehandlung durchführen, aber acht von ihnen können geheilt werden. Dr. Weir hofft, sie gegen die Geiseln auszutauschen. Wenn dies jedoch nicht funktioniert, will sie zehn ihrer Jumper übergeben.

Als Weir versucht dies Cowen zu berichten, dass ihre Leute geheilt werden können und man es ihnen ermöglichen könn-te, bei ihren Famillien zu leben, äußert Cowen, das ihn dies nicht kümmert und die Genii die Jumper brauchen und die Frist nun vorbei sei. Weir warnt ihn, dass, wenn er nur einen ihrer Leute tötet, dies Krieg bedeutet. Cowen ist sichtlich unbeeindruckt und meint nur, dass er sie in 15 Minuten erneut kontaktieren wird, so das sie entscheiden kann, ob sie möchte, dass Dr. McKay weiter lebt, denn die Frist für Sheppard sei abgelaufen. Dann bricht Cowen die Funkverbin-dung ab und schickt Ladon zu den Zellen um Sheppard zu töten.

Becket schlägt Weir vor einen Jumper zu schicken im Austausch für Sheppard, doch sie haben weniger als 15 Minuten übrig bis McKay getötet wird. Ronon glaubt nicht, dass sie die Geiseln am Leben lassen, wenn sie die Jumper schicken und daher ist er der Meinung, dass man die Genii nun angreifen sollte.

Ladon bedroht Sheppard mit seiner Waffe und fragt nach, ob Beckett es tatsächlich schaffen könnte, sein Volk zu kurieren, worauf Sheppard dies bejaht. Ladon senkt seine Waffe und hilft den Anderen zu fliehen. Sichtlich überrascht über diese Wendung, erklärt Ladon Sheppard, dass er tatsächlich einen Putsch plant und die Gefangennahme von Lor-nes und Sheppards Team zum Plan gehörte. Er verrät Sheppard auch, dass in dem Gebäude, in dem sie sich befinden, eine Atomwaffe versteckt wurde, denn Ladon plante Cowen und seine Leibwache auszuschalten.

Plötzlich öffnet sich das Tor in Atlantis. Weir befiehlt die Sicherheitsteams vor das Tor und sie empfangen McKays IDC. Rodney tritt durch das Tor und berichtet Weir, das Ladon von Anfang an einen Putsch geplant hat und sie ein Teil des Plans waren. Ladon teilt noch ein letztes Mal Cowen per Funk mit, dass es ihm leid tut, dass es so weit gekommen, aber es doch das Beste für die Genii sei. Daraufhin zündet er die Atombombe, die Cowen und seine Herrschaft auf einen Schlag vernichtet.

In Atlantis informiert Dr. Beckett Ladon, dass seine Schwester einen Tumor in der linken Lunge hatte und er ihn erfolg-reich entfernen konnte.

Ladon versichert Weir, dass er keine weiteren Opfer durch den Putsch erwartet.

Etwas später berichtet Sheppard Weir, dass der Putsch erfolgreich war. Ladon ist nun der Anführer der Genii. Weir ist skeptisch, da Ladon ohne weiteres, ein gesamtes Bataillon ausgelöscht hat und die Geschichte gezeigt hat, dass eine, durch einen Putsch entstandene Regierung, meist genau so schlimm ist wie die vorherige. Sheppard hält es ihm zu Gute, dass er sich sehr um seine Schwester sorgt und sein Team und ihn nicht umgebracht hat und er das Ganze als Sieg ver-bucht oder wenigstens als ein Ende, woraufhin Weir ihm zustimmt.
 



Eine Episode, die uns erneut ein Auftreten der Genii beschert. Was eine durchweg gute Entscheidung von den Veranwortlichen war. Sicher hätte man die Gelegenheit auch nutzen können, um die derzeitige Struktur dieses Volkes noch etwas näher zu beleuchten. Dennoch eine ausgezeichnet geschriebene und umgesetzte Story, mit vielen Wandlungen und der Fähigkeit, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten.

Zwar ist es etwas bedauerlich das es kein Wiedersehen mit einem Robert Davi alias Kolya gab, aber Colm Meaney als Cowen war ein würdiger Ersatz. Wenigstens wurde Kolya erwähnt und sein Verbleib bleibt offen - was somit auch auf eine mögliche Wiederkehr gilt.

Technisch gab es nicht zu sehen, denn die Folge spielte überwiegend in Atlantis oder eben einem Planeten. Was dem Gesamtbild aber keineswegs schadet. Dafür beschenkte uns das das Drehbuch mit etlichen, Stargatetypischen, Dialogen und einem an die 1 Season erinnerndes Duo Rodney McKay und John Sheppard. Geniale Sprüche, die dennoch die Story nicht in den Hintergrund drängten oder überspielten. Auch ein alter Bekannter ist der neue Anführer, nach Cowens Ableben am Ende, Ladon. Bereits in der Doppelepisode The Storm/The Eye zu sehen, als er verzweifelt versuchte, Sheppard zu fangen. Es bleibt offen, inwieweit sich jetzt das Miteinander von Atlantis und Genii ändern wird. Und ob man ihnen nun mehr Trauen kann als zu vor, selbst wenn Ladons Unternehmungen aus persönlichen Gründen geschahen.

Das ZPM stellte sich als nutzlos raus, gut, irgendwie hat man nicht wirklich was anderes erwartet. Entweder, dass es ohne Nutzen ist, oder, dass Atlantis es nicht bekommt. Aber man muss ja die Storyline aufrecht erhalten und dazu gehören auch mangelnde Ausbeute. Schauspielerisch war die Arbeit ja gut verteilt, was auch für die Anforderungen galt. In dieser Episode zähle ich zur Charakterentwicklung die weiteren Infos zu den Genii sowie speziell zu Ladon und Cowen. Beide hatten hier die Möglichkeiten ihre Meinung und ihre Ziele zu zeigen. In punkto Humor hat diese Folge dazu gewonnen, man muss bedenken das Stargate stets seine eigene Art des Humors hatte - trocken und dezent. Dennoch wirksam und ein wichtiger Teil dieser Serie und deren Erfolg.

Im ganzen erhält die Episode 5 Punkte, einzelne Bewertung wie folgt:


Punktevergabe für einzelne „Kriterien“:
(Maximal 6 Punkte)

Action: 5 Punkt(e)
Charakterentwicklung: 2 Punkt(e)
Erotik: nicht vorhanden
Kontinuität: 5Punkt(e)
Humor: 3 Punkt(e)
Spannung: 5 Punkt(e)
Spezialeffekte: 1 Punkt(e)

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