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Episoden

Chaya
Sanctuary


Weltpremiere: 29.11.2004 Premiere DE: 18.05.2005 Regie: James Head Drehbuch: Alan Brennert
SGP Bewertung:



Im Orbit eines fremden Planeten wird der Jumper des Teams um Major Sheppard durch Wraith-Jäger unter Beschuss genommen, jedoch durch blitzähnliche Energieausstöße gerettet, hinter denen sie eine Energiewaffe der Antiker vermuten. Bei ihrer Landung stoßen sie auf eine scheinbar paradiesische Welt namens Proculis, welche durch Atar – eine Götterfigur – geschützt werden soll.

Sie treffen auf die Hohepriesterin Chaya und versuchen diese zu überzeugen, Flüchtlinge auf ihrer Welt aufzunehmen, was diese allerdings – mit Verweis auf ihre Göttin – ablehnt.

Gemeinsam mit dem Team kehrt sie nach Atlantis zurück, um mehr über das Volk der Erde zu lernen, wobei sie sich langsam Sheppard annähert, der ihr gegenüber ebenfalls nicht abgeneigt scheint. Letztlich stellt Chaya sich jedoch – durch die Penetranz von Rodney entlarvt – selbst als Atar, eine aufgestiegene Antikerin, heraus.

Infolge eines Angriffs der Wraith kehrt sie schließlich zurück auf ihren Planeten, John folgt ihr, worauf sie ihm erklärt, wie sie nach ihrem Aufstieg Einfluss auf weltliche Dinge nahm und deshalb ins Exil geschickt wurde. Sie muss einzig und allein ihr Volk beschützen, sodass sie niemals andere Menschen wird aufnehmen können.


Das Team um Major Sheppard gerät nahe eines fremden Planeten unter Beschuss durch Wraith-Jäger, denen sie sich – durch einen Schaden an den Waffensystemen – hilflos ausgeliefert sehen.

Bevor jedoch weiterer Schaden angerichtet werden kann, zerstört eine gewaltige Energieemission – in Form von Blitzen – die feindlichen Schiffe, lässt allerdings den Jumper wundersamerweise in Takt. Um nun den Ursprung dieses Phänomens erkunden zu können, landet das Team und nähert sich einem kleinen Dorf, welches kaum technisiert scheint.

Sie werden schließlich durch einen Abt empfangen, dieser erwähnt eine Götterfigur namens Athar, welche anscheinend den Planeten beschützt und die Menschen ernährt, außerdem sind die Wraith den Bewohnern des Planeten – Proculis – völlig unbekannt. Infolge dieser neuen Informationen tippt McKay auf eine Energiewaffe der Antiker, die den Planeten selbstständig verteidigen könnte.

Mit einigen weiteren Äbten macht das Team sich schließlich auf den Weg zur Hohepriesterin Chaya. Sie beginnen Verhandlungen mit ihr, berichten ihr von der Gefahr durch die Wraith, woraufhin Chaya sich zu einer „Beratung“ mit Athar zurückzieht. Anschließend lehnt sie die Aufnahme von Flüchtlingen ab, was Rodney einige spitze Bemerkungen entlockt.

Sheppard schickt das gesamte Team daraufhin zum Jumper zurück, um allein mit Chaya zu sprechen und ihre Entscheidung – wenn möglich – noch zu beeinflussen. Letztlich lädt er sie nach Atlantis ein, damit sie das Volk der Erde und die Athosianer besser kennen lernen kann.

Trotz der Bedenken eines der Äbte willigt sie recht freimütig ein und folgt dem Team zurück.

Bei der obligatorischen Untersuchung attestiert ihr Beckett wortreich eine perfekte Gesundheit, worauf Chaya ergänzt, es gäbe keinerlei Krankheiten auf Proculis – speziell McKay wird ihr gegenüber zunehmend misstrauisch.

Im Gespräch mit Elizabeth führt er diese Bedenken dann auch aus, findet allerdings kein rechtes Gehör. Derweil führt John Chaya durch die Stadt, wobei er ihr auch den Sinn der Expedition erklärt und noch einmal die Bedrohung durch die Wraith hervorhebt.

Unterdessen identifiziert Beckett die perfekte Gesundheit Chayas und deren Regelhaftigkeit auf Proculis als Anomalie für solch prä-technologische Gesellschaften, währenddessen diese im Kontrollraum ein neu entdecktes Gerät der Antiker aktiviert – sie besitzt somit das Gen.

In den nun folgenden Verhandlungen lehnt Chaya jedoch alle Angebot seitens Dr. Weir ab, äußert allerdings Interesse an spirituellem Wissen. Sie wird daraufhin mit einem Computer vertraut gemacht, gleichzeitig entwickelt Grodin die These, dass das neu initialisierte Gerät eine Erkennung von Biosignaturen vornehme.

Rodney plädiert weiterhin dafür, Chaya nach Proculis zurückzuschicken, kann aber keine greifbaren Argumente vorbringen, dennoch gelingt es ihm letztlich Elizabeth davon zu überzeugen, ihren Gast bei der nächsten Zusammenkunft einer Reihe von Scans zu unterziehen, um auf der sicheren Seite zu stehen. Unterdessen verbringen John und Chaya einige romantische Momente miteinander.

Anschließend stellt Rodney ihn zur Rede, was auch Chaya mithört.

Bei der Zusammenkunft am folgenden Tag, spricht diese McKay – nach einigem Vorgeplänkel – direkt auf die Scans an, woraus dieser folgert, das sie eine aufgestiegene Antikerin sein müsse – sie gibt dies unumwunden zu.

Als sie nun einen Angriff der Wraith auf Proculis spürt, kehrt Chaya in ihrer Form aus Energie auf ihren Planeten zurück, gefolgt von Sheppard in einem Jumper, der ihr bei der Verteidigung ihrer Heimat helfen möchte. Erneut demonstriert Chaya – oder Athar – ihre Macht als Aufgestiegene und vernichtet die Angreifer mühelos.

Nun ist es an John Chaya zur Rede zu stellen, worauf sie ihm die Geschichte ihres Eingreifens in die materielle Welt und ihre Verbannung durch die anderen Antiker ins Exil berichtet. Somit bleibt sie an ihre Heimat gebunden und kann stets nur die Menschen dieses Planeten schützen, würden nun Flüchtlinge dorthin kommen, die anderen aufgestiegenen Antiker könnten es verbieten.

In einem finalen Moment vereinigen die beiden sich in einer spirituellen Weise.

 


Mehr Antiker, mehr Aszension und noch viel mehr Unvermögen. Chaya erweist sich nicht nur als die schwächste Episode der gesamten Staffel – bis zu diesem Zeitpunkt – sondern kann sogar um die schwächste Stargate-Episode aller Zeiten konkurrieren. Eine zweifelhafte Ehre.

 

Denken Sie sich an dieser Stelle bitte einen sarkastischen Text über die Versäumnisse dieser Episode, denn mir fehlen immer noch die Worte.

Ich habe zuvor bereits von einem Schrotthaufen gesprochen, dabei jedoch nicht dieses Machwerk erwartet, dass in seinen besten Momenten langweilig und flach daherkommt, in seinen schlechtesten regelrecht widerwärtig ist.

 

Autokratie, nur besser!

Als Vergleich mag dies hart klingen, doch ein genauerer Blick auf die diegetische Konstruktion Proculis stützt eine solche These durchaus: Der gesamte Planet steht unter der Herrschaft einer einzelnen Kaste – dem Klerus, vertreten durch die Äbte – welcher, in „direkter“ Kommunikation mit der Götterfigur, die Herrschaftsgewalt obliegt. Tatsächlich besitzt sie sogar das Gewaltmonopol, da es weder eine gewählte Exekutive noch unabhängige Judikative gibt.

Ebenso lässt sich auch die These von Unterdrückung durchaus argumentativ vertreten, unterstehen die Menschen doch einem Gott – der aufgestiegenen Athar – deren Anweisungen peinlich genau folge geleistet wird. Der Zwang dem absoluten Ideal von Frieden – einem Primat als Kollektiv, wenn man so will – zu folgen, wird zur Ideologie.

Diese ist in ihrer Auslegung dogmatisch, da jede Artikulation innerhalb der Gesellschaft auf den reinen Erhalt der Ideologie hin gepolt wurde, somit der Diskurs über sie hegemonial geworden ist.

Es wird unmöglich der Ideologie als verfestigter Glaubensmoral zu entkommen. Abweichen kann einzig und allein in Leid und Tod enden, welchem zudem noch Isolation vorgelagert wird.

Ergebnis wäre die Ideologie Athars als Unterdrückung der Bevölkerung Proculis!

An sich wäre dies nicht weiter problematisch, könnte doch eine solche Form autokratischer Gesellschaft durchaus hinterfragt werden und ihrerseits die unseren Werte in Frage stellen, was aber schlichtweg nicht stattfindet.

Proculis ist das Paradies, egal ober der Zuschauer in seiner Rezeption von einem Gefühl des Unbehagens befallen wird, da eine übermäßige Perfektion meist als Fassade andere Problemstellungen verbirgt. Er glaubt nicht an die Lösung zur perfekten Gesellschaft, sondern unterstellt zu machende Konzessionen, sucht nun nach diesem Bruch der Perfektion.

Doch dieser kommt nicht. Die religiös-ideologische Autokratie funktioniert!

Natürlich mag nun der ein oder andere aufmerken, ich habe an dieser Stelle doch viel zu viel in diese Episode hineininterpretiert, ein Aufmerken, das nur durch ein resigniertes Kopfschütteln zu quittieren wäre. Zwar ist der geschlagene Bogen sicherlich nicht der naheliegendste, dennoch kann dieser Gedanke durchaus lohnenswert daherkommen.

Ergo, wird den Zuschauern eine ideologisch verblendete, durch die sozial konstruierte Wirklichkeit der scheinbaren Idylle kollektivierte – will man einen leicht despektierlichen Vergleich ziehen: Gleichgeschaltete – Gesellschaft präsentiert, der jeder Sinn von eigenen Gedankengängen abhanden gekommen ist. Wir betrachten ein homogenisiertes Kollektiv und kratzen uns bloß kurz am Kopf.

 

Und dann wart Liebe

Nun aber wieder Dienst nach Vorschrift, sonst steigt mir noch jemand auf 's Dach: Schließlich ging es ja auch gar nicht um religiöse Fanatiker und ideologische Kollektive, sondern um eine zarte Liebe zwischen zwei so unterschiedlichen Figuren, ach was sage ich, Menschen, die in ihrer authentischen Inszenierung mehr einer Dokumentation gleicht.

Jetzt noch mal ohne die Floskeln: Es wird auch ein Liebes-Subplot um John Sheppard und Priesterin Chaya serviert, der ausgelutschter kaum sein könnte. Selbstverständlich beginnt alles mit dem typischen „Liebe auf den ersten Blick“-Topos, der ungefähr jede zweite fiktive Beziehung heimsucht und rein gar nichts mit organischer Beziehungsentwicklung zu tun hat.

Es ist ein überdeutlicher Wink an die Zuschauer, die eben romantische Verwicklungen zwischen dem jungenhaften Quasi-Protagonisten und der exotischen Dame einer anderen Welt erwarten.

Leider sind besagte Zuschauer nicht Teil der erzählten Welt, fallen somit für handlungslogische Argumente schon mal weg.

Genau dort liegt dann auch der Kern des Problems, fehlt der Liebelei doch jegliche erzählerische Logik, beide Figuren lernen einander gerade erst kennen, womit – abseits von einer diffusen Faszination – keine weiteren Gefühle zwischen ihnen entstanden sein können. Selbst der größte Romantiker – im trivialen Sinne – sollte einmal eingehend nachdenken, bevor er diese Aussage für nichtig erklären will. So konstruieren Gefühle sich nämlich erst durch Interaktion, weshalb eine Konkretisierung – wie Liebe sie wäre – erst durch eine wiederholte Interaktion möglich würde.

Es findet eine – nennen wir sie implizite – Selbstreflexion statt, welche in einer Annäherung betreffender Personen, in diesem Fall Figuren, resultiert.

Nun findet eine solche Annäherung jedoch zwischen John und Chaya nicht statt, ihre Zuneigung wird einfach behauptet, dem Zuschauer aber nicht gezeigt, womit ich keineswegs auf eine expositionale Szene anspielen will. Dies nimmt Chaya die Empathiegrundlage, der Zuschauer kann sich nicht mehr in sie einfühlen, sodass sie mittels fehlender Charakterisierung – dazu später mehr – nun langweilig, schlimmer noch unnütz erscheint. Eben nur eine schlecht geschriebene Figur.

 

Frau, Priesterin, Göttin – und keinen kümmert 's

Manche Menschen scheinen uns einfach perfekt und weil das Thema Perfektion bereits in dieser Kritik vorkam, erweist es sich gleich im doppelten Sinn als enttäuschend. So steht neben dem fehlenden Hinterfragen der perfekten – autokratischen – Konstruktion Proculis nun auch noch eine perfekte Figur, deren Perfektion genauso wenig ins Visier genommen wird.

Chaya wird bereits in ihrer ersten Szene zur reinen, unschuldigen Heiligen stilisiert, deren einzige Restriktion ihr Glaube zu sein scheint, den ihr wohl kaum jemand ernstlich absprechen würde. Die Autoren versuchen sie mit positiv konnotierten Merkmalen aufzuladen, können diesen jedoch nicht erzählerisch nachkommen. Wie selbstverständlich wird Chaya nun – typisch Heiligenfigur – zu einer moralischen Instanz erhoben. Zweifel an dieser, zum Beispiel durch Rodney McKay, werden nicht geduldet, sogar als unredlich empfunden.

Damit suspendieren die Autoren allerdings auch ein Hinterfragen des moralisierenden, ja sakralisierenden Aktes, wird dieser doch absolut gesetzt. Es stellt nun mal keine Kritik an einem ideologischen Primat dar, wenn man es schlichtweg für richtig und wahr erklärt.

Unsere bisherige moralische Leitlinie, vertreten durch die Atlantis-Expedition, war ein adaptiver Diskurs über jegliche Aspekte: Die Pläne für Atomwaffenbau der Genii wurden dabei ebenso hinterfragte, wie es die pervertiert-humanistischen Pläne der Hoffaner wurden, ihr Für und Wider wurde artikuliert. Final stand ein moralischer Wertungsbogen für den Zuschauer, der jedoch seinerseits keine Absolutheit proklamierte.

Für Chaya findet nun diese Bewertung nicht statt, sie ist moralisch integer, da gibt es nichts zu diskutieren. In Kombination mit dem bereits angesprochenen Gesellschaftsbild Proculis, macht Chayas behauptete Perfektion sie nicht nur zu einer schlecht geschrieben Figur, der jegliche Charakterisierung abgeht, sondern zu einer äußerst kritischen noch dazu.

Und genau diese Mischung aus autokratischem Gesamtbild und religiös-ideologischer Hegemonie bedarf dringend einer Hinterfragung, durch deren Ausbleiben muss ich nun leider auf ein paar harte Worte zurückgreifen: Die hier als moralisch integer präsentierten Dinge sind wirklich widerwärtig!

 

Fähnchen im Wind

Im puncto Charakterisierung schießen die Autoren in dieser Episode sogar noch einen weiteren Bock, verhält sich doch Elizabeth über die gesamte Lauflänge entgegen eben dieser.

Bisher wurde sie konsistent als unabhängige Figur mit scharfem Verstand – gerade durch ihre schnellen Entscheidungen unter Druck – charakterisiert, gleichermaßen haftet ihr eine gewisse Mütterlichkeit an, welche ihr Urteilsvermögen trüben konnte. Sie beschützt den Rest ihrer Mannschaft um – beinahe – jeden Preis, was unter anderem ihr langes Ausharren sowie Vertrauen in McKays Fähigkeiten in 38 Minuten beweist, ebenso ihre Vorbehalte gegen die Forderungen der Genii. Diese korrelieren sogar mit ihrer Vergangenheit, die zuvor bloß eine moderate Erwähnung fand, macht somit die Figur greifbar.

Doch von dieser kritischen Grundhaltung, der gesunden Skepsis findet nichts seinen Weg in diese Episode. Stattdessen vertraut Weir sofort auf die Ehrlichkeit Chaya, obwohl sie zahlreiche Gründe für kritische Nachfragen bietet und anstatt Rodneys Bedenken ernst zu nehmen, kanzelt sie ihn sogar regelrecht ab. Ihr – humoristisch gemeinter – Einwurf, Rodney sei kein Bauchgefühl erlaubt, erinnert stark an Klamauk, dem entgegen steht Elizabeth feiner, eher unterschwellig angelegter Humor. Selbst zum neuen Charaktermerkmal taugt dieser Ausfall nicht, bleibt er doch eben dies: Ein Ausfall.

Dieser Bruch mit der bisherigen Charakterisierung der Figur erscheint nicht nur unnötig, sondern richtiggehend ärgerlich, schwächt er doch eine starke weibliche Figur ab und das vollkommen ohne Not. Weshalb ich darüber hinaus nichts zu den anderen Figuren sage? Sie brauchen diese Erwähnung schlichtweg nicht, bleiben sie doch alle hinter ihren Möglichkeiten zurück, doch bei keinem sind die Probleme der Art augenfällig wie bei Elizabeth.

Speziell Sheppard könnte man – mit viel gutem Willen – sogar noch als konsistent bewerten, wodurch die inhaltlichen Schwächen aber keinesfalls verschwinden.


Stargate, wir müssen reden

Niemand hat etwas gegen verschrobene Ansätze, heiße Eisen dürfen gern angefasst werden, doch vor allem steht die imaginierte Vereinbarung, es eben auch gut zu machen.

Dies gelingt der Episode Chaya zu keiner Minute: Neben der widerwärtigen, völlig unkritischen Zeichnung eines Utopia präsentieren die Autoren eine Liebesgeschichte, die nur unter sämtlichen Konzessionen als solche durchgehen mag und soviel von organischer Beziehungsbildung hat wie Toast von einem lukullischen Genuss.

Keine der Figuren erhält eine nennenswerte Charakterisierung, wodurch sie nun bereits seit einigen Folgen stagnieren und Elizabeth Charakter wird entgegengewirkt, als habe man bereits vergessen, wie diese Figur angelegt war. Brechung einer Charakterisierung muss einen wirklich guten Grund haben, ein Metaereignis, welches meist die gesamte erzählte Welt verändert. All das liegt hier jedoch nicht vor!

Im Fazit könnte man Chaya eigentlich getrost vergessen, wären da nicht diese Punkte, die anzusprechen ich und jeder dort draußen sich nicht versagen sollte.

 

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