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Episoden

Außerirdische Invasion
Water


Weltpremiere: 30.10.2009 Premiere DE: 17.03.2010 Regie: William Waring Drehbuch: Carl Binder
SGP Bewertung:
Fan Bewertung:



Die Wasservorräte an Bord der Destiny schwinden viel schneller als erwartet. Col. Young und Lt. Scott sind deshalb gezwungen, auf einem lebensfeindlichen Eisplaneten nach Trinkwasser zu suchen, damit ihre Vorräte zumindest ansatzweise wieder gefüllt werden können.

Auf dem Schiff tritt derweil ein ganz anderes Problem auf. Eine außerirdische Lebensform ist an Bord gelangt und hat einen Soldaten verwundet. Lt. Johanson, der Col. Young vorübergehend das Kommando übergeben hat, muss sich nun um die Wiederbeschaffung des Wassers kümmern und gleichzeitig versuchen, die Aliens unter Kontrolle zu bringen.

Während sich die Lage an Bord des Schiffes inzwischen zuspitzt, geraten auch Young und Scott auf dem Planeten in eine lebensbedrohliche Situation, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt.


In einem Korridor der Destiny unterhalten sich Riley, Sgt. Greer und Young darüber, dass die Wasservorräte schon wieder weniger geworden sind, obwohl niemand in der Nähe der Tanks war. Riley berichtet, Spencer davon abgehalten zu haben, einen Blick in den Tank zu werfen, woraufhin Young klarstellt, dass niemand an die Tanks heran darf.

Wenig später stellen Dr. Rush, Eli und Col. Young im Kontrollraum Vermutungen darüber an, wann und vor allem wie das Wasser verschwunden sein könnte. Offensichtlich ist kein Leck im System, was eine plausible Erklärung für den immensen Verlust des Wassers wäre. Young macht Rush dafür verantwortlich, das Klärsystem des Schiffes noch nicht zum Laufen gebracht zu haben und wirft ihm sichtlich verärgert vor, trotz voller Energiereserven die Erde noch nicht angewählt zu haben. Rush widerspricht ihm – laut Elis Berechnungen ist die Kapazität gerade einmal zu 40 Prozent erfüllt. Die Gelegenheit von der Destiny die Erde anzuwählen, sei laut Rush schon seit Jahrtausenden vorbei. Young bemerkt, seine Wut unterdrückend, dass sie ein Problem hätten und stellt Rush Brody zur Seite, da er Eli für etwas anderes brauche.

Später beobachten Young und Eli, mit Hilfe eines Kinos, eine Unterhaltung zwischen Volker und Franklin, welche sich darüber unterhalten, dass es möglich wäre, dass man ihnen den wahren Stand der Wasservorräte nicht verraten will. Daraufhin fordert Young Eli auf, die beiden weitern zu beobachten, da er wissen möchte, wem er alles vertrauen kann. Als Young den Raum verlassen hat und Eli sich wieder der Konsole zuwendet, sieht man hinter ihm plötzlich eine kleine Staubwolke aus Sand, die – scheinbar zielgerichtet – aus dem Raum fliegt.

Sgt Greer läuft gerade durch einen Korridor der Destiny, als diese den FTL verlässt. Ohne dass er es bemerkt, wird er von der Wolke aus Sand verfolgt und als er sich, aufgrund eines komischen Gefühls plötzlich umdreht, ist die Wolke aus heiterem Himmel verschwunden. Kurz darauf erscheint auch Young, welcher Greer auffordert, ihn zum Gateraum zu begleiten.

Im Gateraum berichtet Eli, dass nur ein Planet in Reichweite sei, von dem das Kino Bilder zeigt, die an den Eisplaneten „Hoth“ aus „Star Wars“ erinnern, wie Eli bemerkt. Eine Beschreibung mit der Greer und Young offensichtlich nichts anzufangen wissen. Rush und Riley erkennen an ihren Instrumenten, dass der Planet eine giftige Atmosphäre hat, die außerdem vorliegenden -47° Celsius erklären das Vorkommen von Wasser in Form von Eis. Young beschließt, die erst vor kurzem gefundenen Raumanzüge zu benutzen, um mindestens eine halbe Tonne Eis als Wasservorrat mitzunehmen.
Er funkt Lt. Scott an, dieser antwortet jedoch nicht, da er gerade damit beschäftigt ist, Chloe Armstrong zu küssen. Sie werden von Lt. James überrascht, die Scott fragt, warum sein Funkgerät aus ist. Scott entschuldigt sich bei Chloe, nimmt sein Gewehr und macht sich auf den Weg. Dabei fragt James ihn, ob er keine Besenkammer gefunden habe, wirft Chloe einen vielsagenden Blick zu und macht sich dann auch auf den Weg.

Wenig später sind Scott und Young bei Dr. Park, die dabei ist, die Raumanzüge zu reparieren. Sie meint auch, dass sie in gut einem Tag mit dem dritten Raumanzug fertig sei, doch Young teilt ihr mit, dass nur er und Lt. Scott auf dem Planeten sein werden, woraufhin Scott sofort versucht, Young davon zu überzeugen, jemanden anderen an seiner Stelle zu schicken, da dieser immer noch unter seinen Verletzungen leidet. Young geht jedoch nicht weiter darauf ein.

Im Gateraum erklärt Park Scott und Young, die inzwischen in den Anzügen stecken, wie sie das Eis mit einem Plasma-Schneider schneiden, ohne sich selbst dabei in Gefahr zu bringen und wie sie die Kommunikation des Anzugs nutzen können. Young übergibt Lt. Johanson das Kommando, woraufhin Rush skeptisch meint, dass sie damit wohl klar kommen würden. Während Riley das Gate anwählen lässt, erinnert Park sie daran, dass sie für etwa acht Stunden Atemluft haben – der nächste Sprung in FTL sei in elf Stunden geplant.

Als Young und Scott durch das Gate schreiten und auf den Planeten gelangen, macht sich Young sofort auf, um das Eis am direkt am Stargate zu untersuchen. Leider weist seine Probe hohe Konzentrationen an toxischen Stoffen auf, woraufhin er beschließt, nach geeigneteren Proben auf der anderen Seite, des zugefrorenen Sees zu suchen. Scott ist davon nicht sonderlich begeistert, da er der Meinung ist, je weiter man sich vom Gate entfernen würde, desto weniger könne man wieder zurück transportieren.
Auf der Detiny hat derweil Eli, der das Gespräch zwischen Young und Scott mitgehört hat, eine Idee und verschwindet für eine kurze Zeit. Als er wieder auftaucht hat eine selbstgebaute schwebende Tragefläche dabei, indem er einfach mehrere Kinos und eine Metallplatte befestigt hat. Young ist sichtlich von dieser „Erfindung“ begeistert und verspricht Eli dafür einen goldenen Stern.
Bevor Young sich schließlich mit Scott auf den Weg macht, teilt er noch Lt. Johanson mit, dass sie, im Falle und Anbetracht der Tatsache, dass er und Scott in Millionen Jahre alten Raumanzügen stecken, nicht zurückkehren sollten, sie bestimmt seinen Posten gut übernehmen würde, worauf Johanson nur stark betont, dass beide wieder kehren werden.

In einem Korridor rätseln Johanson, Greer und Cpl. Gorman, warum schon wieder ein großer Teil ihres Wasservorrats verschwunden ist. Niemand hat jemanden bemerkt, der an den Tanks war und so ordnet Johanson an, die Quartiere der Menschen an Bord zu durchsuchen.
Als sich im Gateraum das Gate schließt und Dr. Rush aus einem Korridor kommt um Riley anzuweisen erneuet anzuwählen, fragt Eli ihn, wie sein Timing so perfekt sein konnte. Rush informiert ihn, dass ein Stargate nur 38 Minuten offen sein kann und funkt Young an, um ihn nach seinem Status zu fragen. Young teilt ihm mit, dass eine vielversprechende Stelle, weit außerhalb der Sichtweite des Gates, sich als negativ herausstellte und man weiter suche

In einem Korridor trifft Johanson auf die Sandkörner, die sich auf sie zu bewegen und – während Johanson sich kaum bewegt – vor ihren Augen ein Gesicht bilden. Offensichtlich scheint es sich um eine intelligente Lebensform zu handeln. Sie verschwinden als Greer ihr über Funk mitteilt, dass er bei Sgt. Spencer etwas gefunden habe.
In Spencers Quartier zeigt sich, dass Spencer neben mehreren Kanister mit Wasser auch Dutzende Energie-Riegel versteckt hat. Er leugnet allerdings, diese gestohlen zu haben. Als Greer auf ihn losgeht, entscheidet Johanson, Spencer einzusperren bis Young wieder da ist.

Auf dem Planeten haben Young und Scott derweil einen gefrorenen Wasserfall gefunden, dessen Eis sich als rein, also frei von jeglichen toxischen Stoffen, erweist. Sie beginnen es in kleine Stücke zu zerteilen, doch als sie merken, dass es bei ihrem derzeitigen Tempo nicht ausreichen wird, fangen sie an, mit einem Gewehr das Eis in Stücke zu schießen.
Währenddessen macht sich Sgt. Greer auf der Destiny daran, die Quartiere der Crewmitglieder nach versteckten Nahrungsrationen zu durchsuchen.

Im Kontrollraum versucht Lt. Johanson Dr. Rush und Eli die außerirdische Lebensform zu beschreiben, die ihr begegnet ist. Offensichtlich handelt es sich um dieselbe Lebensform, die Scott auf dem Wüstenplaneten bemerkt hat. Man beschließt, zur eigenen Sicherheit der Mannschaft, niemanden auf der Destiny frei rumlaufen zu lassen, obwohl man bezweifelt, dass die fremde Lebensform gefährlich sein könnte

Als Young und Scott mit einer Ladung Eis auf dem Weg zurück zum Gate sind, bestellt Greer Cpl. Gorman in den Gateraum. Dieser trifft allerdings auf die fremde Lebensform und feuert auf sie. Er wird daraufhin angegriffen und von der Lebensform blutend zurückgelassen.
Scott und Young haben währenddessen den Schlitten durch das Gate geschickt, der sofort entladen wird. Rush versucht Young das Problem mit der fremden Lebensform zu erklären, wird aber von Eli, der die Situation zwar wahrheitsgetreu aber hysterisch darstellt, dabei gestört. Rush kann Young davon überzeugen, nicht zurück auf die Destiny zu kommen, sondern noch eine Ladung Eis zu beschaffen.
Als das Gate geschlossen ist, beschwert sich Eli bei Rush, warum dieser Young den Ernst der Lage verheimlicht hätte. Rush weist Eli auf den Ernst der Lage ihres Wasservorrats hin und fordert ihn lautstark auf, sich nicht wie ein Kind zu benehmen. Sie müssten jetzt eine Lösung für das Problem finden, woraufhin Eli klein bei gibt und sich Rush widerwillig anschließt.

Sgt. Greer hat unterdessen einen Flammenwerfer gebaut, den er gegen die fremde Lebensform einsetzen will, doch Johanson und Rush denken nicht, dass Gewalt eine Lösung sei. Eli zur Folge, müsse man aber etwas gegen die Wasser-trinkenden Lebensform tun – ein Zusammenhang, der offensichtlich nur ihm klar geworden ist. Johanson beschließt vorerst, nur ein paar Teams zusammenzustellen, die die Lebensform suchen sollen, ohne jedoch einzugreifen.
Kurze Zeit später findet Eli heraus, dass die fremde Lebensform für das menschliche Auge unsichtbar sein können und jedes Mal, wenn sie den Wassertank öffnen, rein oder raus fliegen. Da es keine Luftschleuse gibt, über die man die Aliens ausschleusen kann, müssen sie sich eine andere Lösung ausdenken.

Als Young und Scott auf dem Planeten mit der zweiten Ladung fertig sind und gerade aufbrechen wollen, bricht Scott durch das Eis in eine Eisspalte. Da die Situation für Scott ziemlich ausweglos zu sein scheint und Young es auch nicht gelingt, ihn herauszuziehen, erkundigt sich dieser nach dem dritten Raumanzug, um Hilfe anzufordern. Leider muss Johanson ihm mitteilen, dass der dritte Raumanzug immer noch nicht repariert sei und auch auf die Frage hin, wie der Status mit der fremden Lebensform sei, betont Johanson, dass man alles unter Kontrolle hätte. Young versucht derweil weiter Scott aus der Eisspalte herauszuziehen, doch dies gestaltet sich schwieriger als gedacht und allem Übel noch drauf, muss Scott feststellen, dass sein Raumanzug Luft verliert.

Auf der Destiny informiert Lt. Chloe darüber, dass Scott in einer Eisspalte gefangen sei, es ihm aber gut sei. Sie dachte Cloe hätte es gerne gewusst, woraufhin diese sich bei Lt. James bedankt.
Daraufhin begeben sich beide in den Kontrollraum begeben, in welchem gerade Rush, Johanson und Eli darüber informiert werden, dass Scott’s Raumanzug Luft verliert. Rush versucht, unter Protest von Chloe, Young davon zu überzeugen, Scott auf dem Planeten zurückzulassen und an das Eis zu denken, jedoch lehnt Young dies entschieden ab.
Währenddessen hat Greer die fremde Lebensform in einem hermetisch abgeriegelten Raum eingesperrt.

Youngs Versuche Scott freizubekommen, schlagen weiterhin fehl, weshalb auch Scott ihn nun überzeugen will, ihn zurückzulassen. Er solle sich nicht selbst umbringen, bei dem Versuch ihn zu befreien. Young lässt sich davon jedoch nicht beirren und denkt über weitere Möglichkeiten nach, Scott aus der Eisspalte zu befreien.
Auf der Destiny erweist sich der abgeriegelte Raum unterdessen als nicht dicht, weshalb die Crew erneut in Bedrängnis gerät.

Scott ist inzwischen bewusstlos geworden. Young, der sich eine Zeit ausgeruht hat um den wunderschönen Himmel zu bewundern, will gerade einen neuen Versuch starten Scott aus der Eisspalte zu befreien, als plötzlich ein Erdbeben ihn überrascht. Das Erdbeben hat zur Folge, dass Scott sich aus der Eisspalte lösen kann, doch da dieser das Bewusstsein verloren hat, beginnt er weiter in den Abgrund zu fallen, jedoch schafft es Young gerade noch rechtzeitig, das Seil, mit welchem Scott umschnürt ist, einzufangen. Young versucht durch lautstarkes Rufen, Scott aufzuwecken, was ihm ach gelingt und er, mit Hilfe von Scott, es schafft diesen aus der Eisspalte herauszuziehen. An der Oberfläche verliert Scott allerdings wieder das Bewusstsein.

Johanson hat auf der Destiny inzwischen eine Idee. Sie lässt Eli einen Weg zum Gateraum abrie-geln und weist die Soldaten an dem Raum mit der fremden Lebensform an, außer Sichtweite zu gehen. Während Young, mit Scott auf der schwebenden Plattform, auf dem Weg zurück zum Gate ist, lässt Johanson die fremde Lebensform frei, die sich daraufhin in ein bereitgestelltes Fass mit Wasser begibt. Als dieses verschlossen ist, lässt Johanson das Gate anwählen, um die Aliens auf den Eisplaneten zu schicken – dabei verhindert sie gleichzeitig, dass Young und Scott durch das Gate können. Auf dem Planeten angekommen brechen die Aliens das Fass auf und bilden vor Young und dem wieder bei Bewusstsein befindlichen Scott ein Gesicht aus vielen kleinen Lebewesen. Als sie verschwinden und das Gate sich schließt, wählt Young es sogleich wieder an und bringt sich selbst und Scott völlig erschöpft in Sicherheit.
Scott ist gerade noch am Leben und wird, begleitet von Chloe, zur Krankenstation gebracht. Young wirft Rush, der grübelnd an einer Konsole steht, unterdessen einige vielsagende Blicke zu.

Einige Zeit später, wird Sgt. Spencer von Young, unter der Androhung, sich persönlich um ihn zu kümmern, sollte er noch einmal nicht an die Regeln halten, wieder frei. Dr. Park, Franklin und Volker missachtend macht er sich auf den Weg in sein Quartier, wo er wenig später mit dem Kino aufnimmt, dass Cpl. Gorman an seinen Verletzungen nach dem Angriff der fremden Lebensform erlegen ist.


Auch die sechste Episode birgt ein neues Problem als Ausgangslage. Dieses ist jedoch nicht zwingend technischer Natur. Der Wasserschwund lässt unter der Besatzung den Verdacht aufkommen, dass gestohlen wird. Colonel Young lässt deshalb die Wasserspeicher streng kontrollieren und ordnet auch an, dass die Quartiere der Besatzung durchsucht werden.


Hier prallen erneut die Interessen und die Strenge des Militärs, auf die Interessen der zivilen Leute auf der Destiny. Diese wollen die Kontrollen nicht über sich ergehen lassen und fühlen sich in ihren Rechten eingeschränkt. Colonel Young muss das Problem schnellstmöglich lösen, da die Wasservorräte nicht mehr lange reichen werden.


Passend hierfür springt die Destiny in der Nähe eines Eisplaneten aus dem Hyperraum, sodass sich Young und Scott auf den Weg machen, um genug Eis von dem Planeten zur Destiny zu befördern, dass ihre Vorräte an Trinkwasser aufgestockt werden können. Als Scott in einer Spalte feststeckt und keine Möglichkeit besteht, ihn zu befreien, keimt etwas „Stargate“-Feeling auf. Denn obwohl die Zeit knapp wird, lässt Young ihn nicht zurück. Stattdessen verharrt er bei Scott und kehrt entweder mit ihm zurück, oder gar nicht, ganz getreu dem Motto „Niemand wird zurückgelassen“.


Währenddessen haben die Zurückgebliebenen auf der Destiny ihre ganz eigenen Probleme, identifizieren sie doch einen außerirdischen Schwarm an Insekten als Wasserdiebe. Eli vertritt den Standpunkt Colonel Young über den Ernst der Situation zu informieren, während Rush die Wahrheit etwas vertuscht. Er weiß, dass sie das Eis benötigen, um zu überleben. Eine vorzeitige Rückkehr von Young und Scott würde nichts nutzen. Auch TJ schlägt sich bei dieser Entscheidung auf die Seite von Rush. Damit wurde eine neue Konstellation an Charakteren geschaffen, die sich durchaus überraschend aufgetan hat.


Alles in allem handelt es sich bei der sechsten Episode um eine durchschnittliche Episode. Kurzzeitig kommt Spannung durch die gefährliche Situation von Lt. Scott und den tödlichen Insekten auf der Destiny auf. Auch ist es an der Zeit, dass eine außerirdische Lebensform gezeigt wurde. Während diese bei SG-1 und SGA zumeist humanoide Lebensformen waren, schlägt hier SGU gleich einen neuen Weg ein. Ob es in dieser Richtung weiter geht, muss sich dann noch zeigen.

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